18.05.2013

AUTORENHalt's Maul, Kassandra!

Er war zornig, er war zärtlich, er war Beat: Thomas Brasch war ein großer Dichter dieses Landes und seiner Leiden. Nun erscheint sein lyrisches Gesamtwerk. Eine Entdeckung.
Und was, wenn die DDR doch das bessere Deutschland gewesen wäre und nicht dieses kalte, enge und verklemmte Land, das die Feigheit züchtete und zum Verrat erzog: Karikatur des Antifaschismus, Gefängnis der Wörter, Friedhof der Utopien?
Was hätte das für die BRD bedeutet? Und was für das neue Deutschland?
Aber aus. Vorbei. Erledigt. Honecker, Biermann, Kohl und Merkel haben es geschafft: Da liegt die DDR, unter dem Betondeckel der öffentlichen Meinung, und es führt kein Weg mehr zurück, so scheint es, zum Ursprung, zum Wesen, zur deutschen Tragödie, zweiter Teil.
Und dann das. Dieser Brocken. Dieses Monstrum. Dieses Leben. Thomas Brasch. "Die nennen das Schrei". Der Meißel, um den Schädel zu knacken. Die Sprache, um die Verhältnisse zu erschüttern. Der Spaten, um das Grab zu öffnen, in dem die deutsche Schuld liegt, das deutsche Drama und auch die Familie Brasch.
Tausend Seiten gesammelte Gedichte. Tausend Seiten Liebe, Krieg und Sterben. Tausend Seiten Schmutz, Schutt und Scheitern. Tausend Seiten Alltag, Anarchie und Geschichte, diese unordentliche Affäre. Tausend Seiten Deutschland(*).
Eine "doppelte Hure", so hat Brasch es in einem Gedicht einmal genannt, dieses "graue Land", in dessen "deutsche Erde" er hineingestampft wurde, ein "Keinland", doch "verlassen / will ichs nicht. Es klebt / mir an meinen Schuhen und / macht mein Weggehen schwer / aber spricht aus meinem Mund / und macht meine Hände leer".
So ist diese Lyrik, selten leicht, heiter, beiläufig, vor allem am Anfang nicht, in den siebziger Jahren, als der Frieden, der keiner war, sich wie eine Abraumhalde zwischen Ost und West auftürmte und der junge Brasch, so dachte er, die Wortbrocken ganz allein wegschaufeln musste. 1975 erschien sein erster Gedichtband, da war er noch in der DDR: "Ich suche das Feuer in deinem brennenden Haus", schrieb er. Ein Jahr später saß
Brasch im Westen, er war ausgereist, frei, verloren.
Er ahnte es wohl, diese Verdammnis der Freiheit, die ihm am Ende den Raum zum Schreiben nehmen sollte - sie stand ihm so gut wie seine Lederjacke, die er im Fernsehen trug, er zeigte sie stolz wie die Narbe auf seiner Stirn. Er wurde hofiert, er beantwortete die immergleichen Fragen, sie hielten ihn für einen jüngeren, besser aussehenden Biermann, er hatte doch die Petition gegen dessen Ausbürgerung unterschrieben. Jetzt war er hier, noch einer von diesen Dissidenten, die konnte man gut gebrauchen, die waren ein Beweis dafür, wie verkommen die DDR war und wie famos die BRD. Dabei hatte er nicht weggehen wollen, er ging einfach, weil sie sein Buch nicht druckten. Ein kulturell "besetztes Land" nannte er dann Westdeutschland, aber das wollte niemand hören.
Und weil das Schweigen so laut ist, das diese Gedichte umgibt, weil die Zeit so brüchig ist, die aus diesen Worten spricht, weil die Konflikte so wahr und wach sind, die sein Leben und Schreiben prägten, deshalb sollte man diesen Weg mit Brasch gehen, zurück in den Berliner Osten von 1976, wo es nach Kohleheizung riecht und der Einheitskluft der Jungen Pioniere im Kleiderschrank, und dann rüber nach Charlottenburg zu den Neonbabies und der Kalte-Kriegs-Boheme mit ihren "zerknüllten Notizblock-Herzen".
Brasch zeigt Deutschland in seinen Versen nackt und roh und wund, er zeigt, wie groß und mächtig der Krieg in dieses Land hineinragte und in jedes einzelne Leben, ganz ohne ZDF-Mehrteiler, er zeigt, wie die Mahlsteine von Ost und West jede Individualität zerrieben, er zeigt, wie schwer es ist, sich da zu wehren, "zwischen Widerstand und Wohlstand", schreibt er, "lebt es sich ungesund".
Dieses Deutschland, in das er kommt, ohne zu fliehen, ist ein Land, das sich selbst nicht sehen will, wie es war, wie es ist, wie es sein könnte. "Halt's Maul, Kassandra", so beschrieb Brasch diese Stimmung in "Kargo", seinem zweiten Band mit Lyrik, der 1977 erschien - sein Schlüssel-, sein Erfolgsjahr, auch der lange schon legendäre, oft zitierte, seltener gelesene Erzählband "Vor den Vätern sterben die Söhne" erschien in diesem Jahr, und nach so einem Titel gibt es natürlich kein Zurück mehr: Das war brutaler als Vatermord. Brasch war jetzt Beat, die Wasted German Youth hatte ihren Rimbaud, wenn sie nur gewollt hätte.
Aber irgendwie, und da fing das Problem schon an, wollte sie nicht, die deutsche Jugend, die mehr an Punk und New Wave dachte. Da haut also einer Sätze raus wie: "Der Schädel ist ein keimfreies Schlachthaus", oder: "Gegenwart, sagte ich, wann war das", oder: "Ich stand auf, riß zwei Seiten aus der ,Neuen Deutschen Literatur' und wischte mir den Hintern" - und was er dafür bekommt, ist eine Fernseheinladung zum gepflegten Wut-Talk bei Fritz J. Raddatz.
Er wollte zwar ohnehin nicht "für eine tote Generation sprechen", das schrieb Brasch in "Kargo", für Menschen, die "keinen Grund haben für Nichts" und die "keine Überzeugung haben, die länger vorhält als zwei Minuten". Dabei wäre er, der ewige Nein-Sager, Raucher, Anarchist, eine gute Heldenfigur gewesen für politische Dandys, verliebte Mädchen, für alle Kämpfenden auf der Suche nach der Klarheit der Welt und der Worte - wenn er nur weniger verletzlich gewesen wäre, was manche für arrogant hielten, wenn er weniger fremd geblieben wäre, was manche für unnahbar hielten, wenn er nur in ein anderes Land gekommen wäre, aber es gab ja nur das.
Und so blieb Brasch ein Täter im Affekt. Weinerlich fand er die BRD und gefühlig, eine "mittelständische Tabulosigkeit" präge das Land, gegen den "reinlichen Schneewitchen-Kulturbegriff" musste einer wie er anschreiben, der im Verbrecher die Avantgarde der Antikapitalisten sah, nostalgisch und nah bei Brecht: "Ein Land ohne Geld und ohne Leistungsgedanken, ein Land, in dem man Phantasie groß werden lässt." Und Revolution war keine Hoffnung.
Die Wetter schlagen um:
Sie werden kälter.
Wer vorgestern noch Aufstand rief,
ist heute zwei Tage älter.
So schrieb Brasch in seinem Gedichtband "Der schöne 27. September", der so gut ist, voller Wünschen und Wüten, voller Bilder und Beobachtungen: Über den "Sänger Dylan in der Deutschlandhalle", über den "Architekten mit Haarausfall und 5000 Mark im Monat", über die "dürren Studentinnen mit dem Elend aller Trödelmärkte" - über Ideale eigentlich, über Feigheit und Verrat im Westen, die jeden Tag passieren und für die sich niemand interessiert, weil es ja ein freies Land ist, das bessere Deutschland.
Und das sah Brasch eben etwas anders. Sein Blick, sagte er in einem seiner Interviews, die vor ein paar Jahren unter dem Titel "Ich merke mich nur im Chaos" erschienen, sei davon geprägt, "daß ein Teil meiner Familie ins Gas gegangen ist und daß dieses deutsche Volk, das etwas getan hat, was es in der Tier- und Menschenwelt nicht gab, nach diesem Krieg zu Recht in eine schreckliche Situation kommt. Ich komme aus einer Familie von Kommunisten, und ich hasse diesen Haß auf die DDR, der sich hier durch alle Schichten zieht, auch bei den Linken zu finden ist. Ich habe eine Sentimentalität gegenüber der antifaschistischen Tradition, in der ich groß geworden bin".
Das sagt er, Sohn mit Kojak-Sonnenbrille und grünem Jaguar. Seine Schwester Marion, die einzige überlebende Brasch, beschreibt ihn so in ihrem Buch "Ab jetzt ist Ruhe". Zehn Jahre lang hatte der Sohn nicht mit seinem Vater geredet, dem SED-Kader und stellvertretenden Kulturminister der DDR: der Vater, der seinen Sohn mit elf in die Kadettenschule der NVA schickte. Der Vater, der sich erschießen wollte, als er bei der Partei in Ungnade gefallen war. Der Vater, der seinen Sohn zwang, sich 1968 wegen "staatsfeindlicher Hetze" zu stellen, wofür der Sohn zu 27 Monaten Gefängnis verurteilt wurde.
Es war die DDR der Väter, die die Söhne mordeten, eine "Kreuzung zwischen Knast und Irrenanstalt", so hat Brasch sie in einem Gedicht genannt, ein "irrsinniges Kind der viehischen Mutter Faschismus" - "gezeugt im Jahr 45 im blutigen Bett Europa, als auch deine Schwester gezeugt wurde": Ein doppeltes Trauma, das, so sah es Brasch, durch die Wiedervereinigung weniger geklärt als negiert wurde. Alles verdeckt, alles verschlungen. "Ich seh. ich seh. ich seh alles", klagte Brasch im Gedicht "Kassandra", "was hat mich hierher verschlagen."
Er wollte nie ein politischer Dichter sein, sagte Brasch wieder und wieder - auch weil er wusste, dass politische Dichter wie Wahlplakate sind, die mit der Zeit verwittern und irgendwann hässlich im Wind zappeln. Dabei war alles, was Brasch tat, politisch, es konnte gar nicht anders sein: geboren 1945 im englischen Exil, wohin die Eltern, jüdische Kommunisten, vor Hitler geflohen waren, gestorben 2001 am Faschismus, sagt seine langjährige Liebe Katharina Thalbach. Braschs Biografie ist wie ein Beipackzettel fürs 20. Jahrhundert.
Wie stark ihn all das geprägt hat, das versuchte er in seinen Gedichten zu reflektieren, den Gedichten, die seine stete Arbeit sind, klar und persönlich, oft traurige, schmerzensreiche Alltags- und Abschiedsverse, oft aus den Wirren seines Liebeslebens, Thalbach immer wieder, die große Schauspielerin, mit der er 1976 in den Westen ging, aber auch eine Ursula, Susanne, Heike, andere:
Die Liebe der Magdalena
ist stark und meereskalt
und wer sie nicht erwidert
der wird nicht alt.
So zerschossen und zerfressen ist die Sprache, so nah am Abgrund, an dem Thomas Brasch so viele Jahre balancierte. Die Gedichte aus dem Nachlass, von denen viele jetzt erstmals veröffentlicht werden, erzählen von den noch dunkleren Seiten dieses großen deutschen Dichters - mehr noch als Braschs Prosa, die ihm immer schwerer fiel, mehr noch als seine Theaterstücke, die immer spärlicher wurden, mehr noch als die drei Spielfilme, die Brasch im rastlosen Jagen in den achtziger Jahren auch noch schuf: Für "Engel aus Eisen" bekam er 1981 den Bayerischen Filmpreis und wurde ausgebuht, als er der Filmhochschule der DDR für seine Ausbildung dankte, für "Der Passagier" von 1988 engagierte er Tony Curtis als Holocaust-Überlebenden und Deutschland-Heimkehrer und wusste, dass er damit an ein Ende gekommen war.
Er arbeitete weiter für das Theater, für das er Tschechow und Shakespeare großartig übersetzte, er erlebte, wie ihm die Wiedervereinigung, der "flüchtige Beischlaf", so nannte er das, gleich zwei Länder raubte und Städte, er trank, wie seine beiden Brüder, die sich zu Tode soffen, der eine war 29, der andere 45, und Thomas, der Älteste, löffelte das Kokain in sich hinein. Er nannte den Tod einen Bruder. Er ist an Deutschland gestorben. 2001. 1989. 1976. 1945.
"Das Land lieben, seine Verhältnisse hassen", so hat Brasch in einem Gedicht das benannt, was die Voraussetzung für sein Schreiben war, und man kann sagen: Es hat ihn zerstört. Mitte der achtziger Jahre nahmen sie ihm sogar den deutschen Pass ab. Er dachte immer, er sei die Flamme und das Feuer, dabei war er nur der Docht.
Und als der jüdische Funktionärssohn merkte, dass er nicht weiter seine zornigen Arbeiter- und Außenseitergedichte schreiben konnte, verstummte er. Er hauste in seiner Wohnung direkt am Berliner Ensemble, um die Ecke von Brecht, mit Blick auf die Spree, 2700 Mark zahlte er dafür, und sein Lieblingsraum war der Lüftungsschacht, von dem aus er den Himmel sah. Er hatte Bierbänke dort stehen und Worte an die Wand gekritzelt, er war nicht verrückt, aber er war verzweifelt. Er schaute in den Spiegel, um zu sehen, ob er noch da war.
"Wenn ich da nicht selbst rauskomme", sagte er, leider wieder ganz Sohn seines Vaters, "dann tauge ich auch nichts."
Er sah gut aus in seinem Verfall, der Tod stand ihm, sein Schädel wurde episch, und wenn er eine Sonnenbrille trug, dann konnte man denken: Ja, genau, so muss das sein, Heiner Müllers cooler Cousin, der Seher, der Sprengmeister, Deutschlands großer Sänger.
Aber es ging eben nicht mehr. Er konnte nicht mehr und wollte nicht mehr. Er vergrub sich in seinem "Wörtergefängnis", wie er es nannte, die Geschichte vom "Mädchenmörder Brunke", die ihn sein Leben lang begleitet hatte, er wollte alles in ein Buch zwingen, das Land, das Drama, die Verletzung, die Liebe, aus den Tausenden Seiten Manuskript wurde ein dünnes Buch, das so traurig ist, weil man spürt, wie sich der Dichter immer wieder selbst in den Arm fällt, wie er sich verweigert, ein letztes Mal, fast gegen seinen Willen. Er war ja nichts, ohne sein Schreiben.
Mein einziges Leben ist zwischen 2 Ländern: / das dauert so lange leben dauern kann, / mein einziges Leben heißt wie kann ich ändern / diese einzige Welt, diese einzige Stadt, diesen einzigen Mann.
Wie kann man dieses Land lieben? Wie kann einen dieses Land lieben? Wie Heinrich Heine war er da störrisch. Er wollte Deutschland zur Liebe zwingen.
Braschs Grab ist auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof, wo sie liegen, die unglücklichen deutschen Dichter.
(*) Thomas Brasch: "'Die nennen das Schrei'. Gesammelte Gedichte". Herausgegeben von Martina Hanf und Kristin Schulz. Suhrkamp Verlag, Berlin; 1032 Seiten; 49,95 Euro.
Von Georg Diez

DER SPIEGEL 21/2013
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