18.05.2013

Der Kurzpassmeister

Ilkay Gündogan ist bei Borussia Dortmund zum Spielgestalter gereift. Er gehört zum ständigen Kreis der Nationalmannschaft, und wenn er Konkurrenzdruck verspürt, spielt er am besten.
Ilkay Gündogan knirscht nachts mit den Zähnen. Deshalb ist er verspätet zum Gespräch beim Italiener erschienen, nach dem Training musste er noch zum Zahnarzt.
Er hat eine Aufbissschiene bekommen, die soll die unbewussten Kauattacken bremsen. Wer weiß, wofür das sonst noch gut ist. Gündogan leidet ab und zu unter Nackenbeschwerden, Verspannungen sind das, es hänge ja alles mit allem zusammen, sagt er.
Gündogan, 22, ist deutscher Nationalspieler und die Schaltzentrale im Mittelfeld von Borussia Dortmund. In der Champions League ist er einer der Überflieger der Saison. Es gehört zu seinem Beruf als Fußball-Profi, sich mit jeder Faser seines Körpers zu beschäftigen. Er muss fit sein, und er muss den Fans gefallen. Morgens vor dem Training war er noch in Gelsenkirchen, seiner Heimatstadt, beim Friseur.
Gündogan entschuldigt sich ein paarmal für die Verspätung. Auf seinem T-Shirt steht, über einer stilisierten Blondine im Bastrock, eine irreführende Botschaft: "It's a beautiful day for doing absolutely nothing". Einen schönen Tag zum Nichtstun, den gibt es wohl erst wieder nach dem Finale der Champions League.
Irfan Gündogan, der Vater, hat das Anzugsjackett ausgezogen. Ilhan Gündogan, der Onkel, legt jetzt die Krawatte ab. Die beiden sind zur Sicherheit auch zum Interviewtermin gekommen, sie haben vor zwei Jahren das Beratungsgeschäft für den jungen Star übernommen, man will jetzt nichts falsch machen.
Vater Irfan, 49, arbeitet im Hauptberuf als selbständiger Spediteur für die Essener Stauder-Brauerei und ist offiziell der Spieleragent. Onkel Ilhan, 28, Assistent der Geschäftsführung bei einem Lünener Entsorgungsunternehmen, sammelte Fußballerfahrungen beim Gelsenkirchener Bezirksligisten Hessler 06. Er kümmert sich um Details wie die Homepage.
Ilkay Gündogan, der Klient, ist "froh und stolz, dass da Menschen sind, die für mich nur das Beste wollen" - bei externen Beratern könne man nie sicher sein, ob sie nicht im eigenen Interesse handelten.
Angeblich haben nun der FC Barcelona und Manchester United Gefallen an ihm gefunden, Dortmund wiederum sandte Signale, den bis 2015 gültigen Vertrag verlängern zu wollen. Ob ein anderer Berater da nun ein paar Euro mehr rausholen würde als Vater und Onkel, sagt Nationalspieler Gündogan, das sei ihm egal. Wichtig sei seine sportliche Perspektive.
Von den Antipasti stehen noch Reste auf dem Tisch. Der Vater hatte entschieden, dass man ohne den verspäteten Sohn mit dem Essen anfangen solle. Der Sohn bestellt eine Extraportion von den Champignons nach.
Der Vater bestimme, was für die Söhne das Richtige ist, so sei es schon immer in der Familie gewesen, sagen Freunde der Familie. Irfan Gündogans Vater, Ilkays Opa, zog einst aus der türkischen Provinzhauptstadt Balikesir ins Ruhrgebiet, um als Bergmann zu arbeiten, Zeche Nordstern in Gelsenkirchen. Seitdem wohnt die Familie in Gelsenkirchen-Heßler, im Hof hinter dem Haus steht das Garagentor, auf das die Kinder beim Fußball zielten.
Der Ausländeranteil dort war nicht sehr hoch, Ilkay Gündogan sprach bald besser Deutsch als Türkisch. Die Jungs sollten etwas Gescheites lernen. Irfan Gündogans Ältester, Ilker, studiert Ostasienkunde.
Ilkay war schon Bundesliga-Profi beim 1. FC Nürnberg, als er nebenher das Abitur machen sollte. Das schafft bei dem Aufwand im Profi-Betrieb kaum ein Spieler. Er fand es dann "gar nicht so übel, mit Gleichaltrigen wie ein ganz normaler Schüler im Klassenraum zu sitzen". So sei er "auf dem Boden geblieben, das hat mir gutgetan".
Er wirkt geerdet, wenn er sein Leben als Fußball-Profi so nüchtern betrachtet. Und er erscheint auch deshalb so viel klüger als andere Jungstars, weil er normal geblieben ist, so geerdet. Mit seinem Werdegang ist er nun "sehr zufrieden". Er möchte aber "dazusagen, dass mir nichts geschenkt wurde".
Um als Profi Karriere zu machen, war der Gymnasiast Anfang 2009 mit 18 Jahren von der Jugend des VfL Bochum zum 1. FC Nürnberg gewechselt, denn Nürnberg hatte, was Bochum nicht hat: eine Kooperationsschule des örtlichen Fußballvereins, die Spieler für Trainingslager freistellt. Außerdem war sein früherer Bochumer Trainer Michael Oenning beim Zweitligisten in Nürnberg Chefcoach geworden, der Trainer, der ihm nach nur einer Übungsstunde in Bochum prophezeit hatte, er werde mal Profi.
Oenning hätte seinen Lieblingsschüler später auch gern nach Hamburg zum HSV geholt. Doch Gündogan entschied sich 2011, nach dem Abitur, für Dortmund. Den Kontakt zur Borussia hatte noch sein damaliger Berater Thies Bliemeister hergestellt, die Modalitäten des Transfers regelten dann Vater und Onkel.
Oenning, der Mentor, hat sich nach seiner Entlassung beim HSV eine Auszeit als Trainer genommen. In seinem Zweitjob als Co-Kommentator beim Sender Sky trifft er Gündogan ab und zu, er verfolgt die Karriere als Freund.
Gündogan sei von seiner Denkweise ursprünglich ein Offensivspieler, sagt Oenning, 47, zur Frühstückszeit in einem Hamburger Café, für einen Stürmer nicht schnell genug, doch mit "unfassbarer Technik" ausgestattet. Oenning musste mit der Mutter des Spielers reden, die nach Nürnberg mitgezogen war ins angemietete Reihenhaus. Offenbar kochte sie zu gut. Ilkay Gündogan neigte zu Gewichtsproblemen.
Den Trainer verblüffte aber der Ehrgeiz. Das erste Nürnberger Halbjahr mit dem Bundesliga-Aufstieg erlebte Gündogan verletzungsbedingt eher als Zuschauer, dann signalisierte das Talent mit grimmigem Nachdruck im Training, dass es jetzt in die Mannschaft gehöre und sich nicht mehr verdrängen lasse. Solcher Behauptungswille setzt Selbstbewusstsein voraus. Das war nicht angeboren.
Denn Gündogan war früher auch mal bei Schalke 04. In der E-Jugend sortierten sie ihn dort wieder aus, nachdem er wegen Wachstumsstörungen kaum gespielt hatte. Ein paar Jahre später machte ihm der Bundesliga-Club seiner Gelsenkirchener Heimat erneut ein Angebot. Er lehnte ab - aus Angst, wieder enttäuscht zu werden. Dass er sich etwas nicht zutraut, Zweifel hat, so etwas würde Ilkay Gündogan wohl nicht mehr passieren.
Wenn Michael Oenning ihn heute für Dortmund oder in der Nationalmannschaft spielen sieht, erkennt er die Führungskraft eines Spielgestalters. "Er nimmt die wichtigen Bälle", sagt er in seinem Trainerdeutsch.
Gündogan bietet sich also an, die kniffligen Aufgaben in engen Räumen zu erledigen, in neuralgischen Zonen, wo man den Ball behaupten muss, keinen Zweikampf verlieren darf. Dort, wo man entscheiden kann, ob ein schneller Konter gespielt oder der Ball erst einmal als Beute gesichert wird.
Blitzschnell dreht Gündogan dann seine Pirouetten, kerzengerade der Rücken, mit dem Spielgerät am Fuß, als wäre es ein Teil von ihm. Wie ein Suchfahrzeug, das Antennen ausfährt, checkt er das Spielfeld ab bis in den letzten Winkel in der Tiefe des Raums.
Nur manchmal, sagt Mentor Oenning, stürme Gündogan noch scheinbar sinnfrei mit dem Ball auf den Gegner los - "wie ein wildes Pferd". Wenn er ihn darauf anspreche, entgegne der Spieler, irgendwie beruhigend: Er denke sich was dabei.
Über dem Trainingsplatz in Dortmund-Brackel scheint die Sonne. Es sind die Minuten vor Beginn der Übungseinheit, die Spieler haben schon den Rasen betreten, die Trainer noch keine Aufgaben erteilt. In diesen Momenten erkennt man eine Art Instinkt dieser Männer. Die meisten stürzen sich auf die bereitliegenden Bälle, wie junge Hunde, die man von der Leine gelassen hat, sie spielen herum.
Ilkay Gündogan stellt sich etwas abseits, man erkennt ihn an den grünen Schuhen. Er probiert Kunstschüsse auf ein leeres Tor, manchmal lässt er das Bein lange nachfedern, als könnte er so noch auf die Flugbahn der Kugel einwirken. Er lächelt versonnen wie jemand, der etwas ausheckt, etwa ein baldiges Freistoßtor.
Seine Reifeprüfungen hat Ilkay Gündogan längst absolviert. Mit einem Notenschnitt von 3,2 das Abitur, das findet er im Nachhinein "weder schlecht noch sehr ordentlich". Und mit Auszeichnung bestand er die Entwicklungsphase der Fußballkarriere. Die spanische Zeitung "El País" adelte ihn jetzt zum "exzellenten Mittelfeldspieler". Dortmunds Trainer Jürgen Klopp attestiert ihm "ein Strategie-Gen". Zur Note Weltklasse fehlt ihm schon nicht viel mehr als ein internationaler Titel.
Als Hauptgang nimmt er das Schnitzel vom Kalb. Auch sein Teamkamerad Mario Götze betritt mit Gefolge das Restaurant, viele Gäste drehen sich nach ihm um. Gündogan dagegen ist eher der unscheinbare Star.
Seine Wohnung liegt mitten in der Dortmunder City. Der Nachbar, der auch allein wohnt, lud den Fußballer neulich einfach mal zum Essen ein. An freien Tagen fährt Gündogan oft zur Familie nach Gelsenkirchen, und wenn sein Cousin ein Spiel in der Kreisklasse hat, stellt er sich dort an den Sportplatz.
Die Leute mögen ihn. Der türkische Minister für Kultur und Tourismus ernannte ihn zu einem Botschafter.
Als Ilkay Gündogan sich im Jahr 2011 unwiderruflich für die deutsche Nationalelf entschied, empfanden das einige türkische Fans noch als Verrat. Es hagelte Beleidigungen im Internet. "Bei mir ging nie etwas schnell von null auf hundert", sagt er. "Vielleicht war das gut so. Probleme gehören dazu. Ich weiß, was ich zu tun habe, dass es weiter bergauf geht."
In Nürnberg spielte Gündogan in seiner letzten Saison zusammen mit seinem deutsch-türkischen Freund Mehmet Ekici. Zeitweise wohnte Ekici im Reihenhaus der Gündogans. Sie spielten im Mittelfeld auf einem Niveau. Beide verließen 2011 den Club, Gündogan Richtung Dortmund, Ekici, inzwischen türkischer Nationalspieler, Richtung Bremen. Dort hieß es, er werde der neue Mesut Özil. Die Bürde erweist sich als zu groß.
Auch Gündogan tat sich schwer. Er sollte in Dortmund der neue Nuri Şahin werden. Der Deutsch-Türke aus dem Sauerland war Özil zu Real Madrid gefolgt. Şahin war Borussias Motor im Meisterjahr 2011 gewesen, die Lichtgestalt in der Dortmunder Rasselbande. Die Profis der Bundesliga wählten Şahin damals zum Spieler der Saison.
Gündogan schien der Aufgabe nicht gewachsen. Er kam mit leichtem Übergewicht aus dem Urlaub. Er unterschätzte das aufwendige Dortmunder System der Vorwärtsverteidigung, er, der in all den Jahren in der Jugend nach eigenem Bekunden nie ganz genau wusste, "was Verteidigen überhaupt ist". Nach sechs Spieltagen war Titelverteidiger Borussia Dortmund mit Ilkay Gündogan als neuem Gestalter in der Meisterschaft fast abgeschlagen.
Gündogan sagt, dass er "ein spezieller Typ" sei, "eher introvertiert", dass er Zeit brauche, sich irgendwo wohl zu fühlen, sich "noch mehr Gedanken" mache als andere. Das hält er aber für "ein gar nicht so schlechtes Attribut".
Die Gedanken, die er sich machte, als er zwei Spiele nicht mal von der Reservebank, sondern von der Tribüne aus anschauen musste, vergisst er so schnell nicht. "Ich dachte: Das hier kann nicht der Grund dafür sein, dass mich der BVB geholt hat. Und es ist auch nicht der Grund dafür, dass ich zum BVB gewechselt bin."
In der Rückrunde startete er durch. Ein Heimspiel gegen Hannover 96, in dem er eingewechselt wurde und das Kommando übernahm, markierte die Wende. Im Pokal-Halbfinale gegen Greuther Fürth schoss er in der Verlängerung das Siegtor. Er wurde Pokalsieger mit Dortmund und Deutscher Meister.
In der neuen Saison war er Stammspieler, die Drehachse des Dortmunder Spiels. Alles schien gut.
Dann holte Dortmund im Januar Nuri Şahin zurück.
Die Rückkehr wird als Heimholung eines verlorenen Sohnes gefeiert. Şahin hat nach einer Knieverletzung bei Real Madrid nie den Anschluss gefunden, auch beim FC Liverpool kommt er auf ungewohnter Spielposition nicht zurecht. Dortmund schnappt ihn sich für zunächst eineinhalb Jahre leihweise und hat obendrein eine Kaufoption.
Gündogan ist überrascht. Klopp spricht mit ihm und erklärt ihm, dass er sich wegen Şahin keine Sorgen zu machen brauche. Er habe nichts falsch gemacht.
Dabei sind Şahin und Gündogan im defensiven Mittelfeld keine Komplementärspieler, die sich ergänzen. Eher können die beiden Filigrantechniker einander ersetzen. Şahin, 24, hat sich wieder herangekämpft. Er schießt schöne Tore und dirigiert, wenn er spielt, wie ein Spielertrainer. Hinter seinem Rücken macht er im Training häufig geheimnisvolle Zeichen, auf die allerdings niemand achtet.
Der Platzhirsch ist mittlerweile Gündogan. Şahin war immer ein Experte für die lang gespielten Risikopässe. Gündogan ist der verlässliche Kurzpassmeister. Er kommt in den wichtigen Spielen zum Einsatz, in der Champions League.
Kurz nach Şahins Rückkehr absolviert er für Deutschland als Vertreter des abwesenden Mittelfeldchefs Bastian Schweinsteiger ein brillantes Länderspiel gegen Frankreich. Gündogan sagt, dass Şahins Rückkehr seiner Entwicklung "einen Schub" verliehen habe - "ich muss jetzt noch mehr tun". Şahin sei "wie ein großer Bruder". Konkurrenz sei "der Gedanke des Sports".
In Madrid vergab Ilkay Gündogan neulich in der Champions League aus bester Schussposition eine Torchance. Er spielte den Ball in die Laufrichtung des Torwarts, das wirkte nicht sehr abgebrüht. Anschließend stellte er sich vor die Journalisten und verkündete: "Ich habe das Bedürfnis, mich zu entschuldigen."
Er war dankbar. Er hatte wieder etwas gefunden, worin er sich verbessern kann.
Von Jörg Kramer

DER SPIEGEL 21/2013
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