17.06.2013

EUROPAMogadischu in Apulien

Ein junger Liberianer wird als Flüchtling in Italien sich selbst überlassen, wie Tausende andere Afrikaner auch. Er ist obdachlos und flieht nach Deutschland. Die Bundesregierung beruft sich auf EU-Asylrecht und schickt ihn zurück ins Elend.
Bei seinem ersten Anlauf landete er in Hamburg auf der Straße, beim zweiten im Knast. Jetzt wohnt Sekou Kone in einer Baracke aus Abfall und überlegt, wie er ein drittes Mal nach Deutschland gelangen kann.
Fliegen kreisen um die Schale Reis in seiner Hand. Durch die Tür zieht der Gestank von faulem Fleisch und Urin herein. Vor der Hütte liegen leere Dosen, Autoreifen, Schutt. Kinder laufen über Trampelpfade. "The Ghetto" nennen die Bewohner ihre Siedlung in den Feldern von Apulien, vier Autostunden südöstlich von Rom. Oder "New Mogadishu", nach der Hauptstadt Somalias, wo es keine Gesetze gibt und das Leben so viel wert ist, wie eine Gewehrkugel. "Das Ghetto", sagt Kone, Flüchtling aus Liberia, "ist schlimmer als jeder Slum in Afrika." Aber wo soll er hin? Seine Eltern, erzählt er, seien tot. Als er sein Heimatland 1991 verließ, war er ein Kind.
Inzwischen ist Sekou Kone 30 Jahre alt. Er trägt Sandalen, ein schmutziges Hemd, kurze Haare. Seine Augen sind trocken und leer. Frühmorgens läuft er an den meisten Tagen 15 Kilometer bis nach Foggia, die nächstgelegene Stadt. Dort wartet er an einer Kreuzung zusammen mit Dutzenden Tagelöhnern aus Osteuropa und Afrika auf Aufträge. Bauern aus der Region heuern sie für Feldarbeit an. Doch in der Wirtschaftskrise sind selbst diese Jobs knapper geworden. Kone sagt, seit drei Wochen habe ihm niemand mehr Arbeit gegeben; an solchen Tagen bleibt ihm nichts, außer ins Lager zurückzukehren und auf den nächsten Morgen zu warten.
Hunderte Flüchtlinge leben in New Mogadishu. Der Slum auf dem Feld hat sich rund um ein paar Ruinen entwickelt, welche die Italiener vor langer Zeit verließen. Die Flüchtlinge haben Hütten aus Wellblech, Sperrholz und Plastikplanen gebaut. Sie schlafen auf zerschlissenen Matratzen oder Pappkartons. Es gibt keinen Strom, kein Gas, kein fließend Wasser. Wer sich waschen will, läuft mit einem Kanister zur nächsten Wasserstelle. Ratten huschen durch den Unrat. Kranke lehnen an Barackenwänden, manche halluzinieren.
56 000 Menschen flüchteten nach Schätzungen der Vereinten Nationen 2011 aus afrikanischen Ländern mit dem Boot nach Italien. 2012 waren es deutlich weniger, aber immer noch Tausende. In Italien erhält mehr als jeder dritte Flüchtling eine Aufenthaltserlaubnis - so hoch ist die Quote in nur wenigen anderen EU-Staaten -, aber die Menschen sind sich selbst überlassen. Wenige finden Arbeit und eine Unterkunft. Sie vegetieren in Parks oder in Slum-Siedlungen wie dem "Ghetto" in Apulien ohne medizinische Versorgung. Die Flüchtlinge sind Ziel rechtsradikaler Angriffe. Männer arbeiten für wenig Geld auf den Feldern oder auf dem Bau. Frauen prostituieren sich.
Vergangene Woche hat sich die Europäische Union auf ein einheitliches Asylsystem geeinigt, nach 14 Jahren Streit. Das Gesetz verspricht ähnliche Standards für Flüchtlinge in allen 27 EU-Staaten, Regeln und Dauer der Asylverfahren wurden angeglichen. Der wichtigste Passus, die umstrittene Dublin-II-Verordnung von 2003, blieb jedoch im Wesentlichen unangetastet.
Jeder Flüchtling, der Europa erreicht, darf sich danach nur in dem Land um Asyl bewerben, das er als erstes betritt. Flüchtlinge, die eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, dürfen in der Regel bis zu drei Monate im Schengen-Raum reisen; es ist ihnen jedoch verboten, außerhalb des Landes, das ihnen Aufenthalt gewährt hat, zu arbeiten oder sich niederzulassen.
Die Regel nützt Deutschland, das von EU-Staaten umgeben ist. Die Bundesregierung beruft sich auf die Dublin-Verordnung, wenn sie Flüchtlinge in EU-Länder zurückschickt. Italien ist, wie viele andere Staaten an der EU-Außengrenze, mit der Betreuung der Schutzsuchenden überfordert. Aber die Regierung in Rom schafft durch die schlechte Behandlung der Neuankömmlinge auch Anreize für sie, das Land zu verlassen.
In Hamburg demonstrieren mehrere hundert Flüchtlinge aus Libyen seit Mai gegen ihre Abschiebung nach Italien. Die Behörden dort hatten sie im Winter aus Notunterkünften entlassen, mit befristeten Aufenthaltspapieren und 500 Euro, aber ohne jede Perspektive. Ihr Schicksal hat die Debatte über die Sinn der Dublin-Regelung neu entfacht.
Die meisten der Menschen, die in New Mogadishu wohnen, sind anerkannte Flüchtlinge. Ihnen wurde humanitärer oder subsidiärer Schutz gewährt, der etwa greift, wenn in ihrem Herkunftsland Krieg herrscht. Wer in Deutschland diesen Status zugesprochen bekommt, dem stehen Sozialleistungen zu, eine Unterkunft, Integrationskurse. In Italien erhalten die Menschen nichts von alledem. Das staatliche Schutzprogramm SPRAR verfügt über 3000 Plätze - für 75 000 Bedürftige, wie der italienische Flüchtlingsrat 2012 schätzte. Viele Flüchtlinge werden deshalb obdachlos, sobald sie aus den Lagern entlassen werden.
So erging es auch Sekou Kone. Wenn er von seinem Leben erzählt, bricht seine Stimme, er sucht lange nach den richtigen Worten. Die Eckdaten seiner Biografie stehen in einem Ausweis, den er vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen bekommen hat. Kone wurde 1983 als jüngstes von drei Geschwistern in Liberia geboren. Er war sechs Jahre alt, als in seinem Heimatland der Bürgerkrieg begann, 250 000 Menschen starben.
Kones Vater war Soldat, er wurde von Anhängern des Kriegsherrn Charles Taylor ermordet, wie auch Kones Mutter. Davon erzählt der Sohn in stockenden Sätzen. Der Junge fand Zuflucht in einem Flüchtlingslager in Guinea. Dort ging er zur Schule. Doch Guinea ist arm - und laut Transparency International einer der korruptesten Staaten Afrikas. Kone ging als Hilfsarbeiter nach Libyen und malochte drei Jahre lang auf Baustellen. Dann erfassten die Unruhen in der arabischen Welt das Land. Mit Hilfe der Nato stürzten die Libyer den Diktator Muammar al-Gaddafi. Manche Rebellen verdächtigten die schwarzen Migranten, Gaddafi zu unterstützen. Sekou Kone floh zum dritten Mal in seinem Leben aus einem Land.
Im Frühsommer 2011 erreichte er in einem Boot die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa. Von dort wurde er nach Sizilien verlegt. Die italienische Regierung hatte einige Monate zuvor infolge des Aufstands in Tunesien den "Notstand Nordafrika" ausgerufen und mit Unterstützung der EU Unterkünfte geschaffen. Nach Berichten von Flüchtlingsorganisationen profitierten die Menschen aus Afrika jedoch kaum, es hätten sich vor allem Hoteliers und Geschäftsleute bereichert.
Sekou Kone wurde in einem Hotel untergebracht. In den oberen Stockwerken, erinnert er sich, wohnten die Flüchtlinge, unten checkten Touristen ein. Einmal am Tag habe er etwas zu essen bekommen, doch die Nahrung sei oft verdorben gewesen. Nach einem Jahr musste er das Hotel verlassen. Ihm wurde ein Dokument in die Hand gedrückt, eine Aufenthaltserlaubnis aus "humanitären" Gründen, doch Kone wusste nicht, wohin. Er schlief in Palermo in Parks und unter Brücken, bis ihm andere Flüchtlinge vom "Ghetto" in Apulien erzählten.
Kone schlurft durch das Labyrinth aus Hütten. Der Gestank von brennendem Müll liegt über der Siedlung. Jugendliche spielen Dame auf selbstgeschnitzten Brettern, ein Mann schraubt an einem Motorroller. Manche der Flüchtlinge haben in ihrer Heimat als Mechaniker und Ingenieur gearbeitet, sie reparieren manchmal Autos, die Italiener herbringen.
Politiker in Foggia kennen die Zustände im "Ghetto". Zwischenzeitlich stellten die Behörden Toiletten auf, vor einigen Wochen hätten sie diese jedoch abtransportiert, berichten die Bewohner. Seither rinnt wieder Urin über die Wege. In Afrika, erinnert sich Kone, sagten die Menschen, Europa sei das Paradies. Für ihn aber sei Italien die Hölle. Im Herbst vergangenen Jahres versuchte er ein erstes Mal zu entkommen.
Kone hatte durch die Arbeit auf den Feldern genügend Geld gespart, um eine Busfahrkarte von Italien nach Deutschland zu lösen. Mit zehn Euro und den Kleidern, die er am Leib trug, kam er in Hamburg an. Er sei damals gebannt gewesen vom Reichtum der Stadt, erzählt er. Die Straßen waren breit und sauber, vor den Boutiquen drängten sich Passanten mit Einkaufstüten in der Hand.
Kone lebte während der ersten Wochen zusammen mit anderen Flüchtlingen auf der Straße. Schließlich kam er in der Obdachlosenunterkunft Pik As unter. Die Zeit in dem Heim, sagt er, sei bislang seine glücklichste in Europa gewesen. Er bekam regelmäßig zu essen, ein Sozialarbeiter schenkte ihm ein Wörterbuch.
Kone träumte davon, in Hamburg zur Schule zu gehen, zu arbeiten, irgendwann eine eigene Wohnung zu mieten. Doch als er an einem Dezemberabend vom Hauptbahnhof zur Obdachlosenunterkunft lief, hielten ihn Polizisten fest. Sie beschlagnahmten seine Dokumente und sagten, er habe eine Woche Zeit, Deutschland zu verlassen. Kone suchte Hilfe im Café Exil, einer Beratungsstelle für Flüchtlinge. Die Mitarbeiter rieten ihm, die Bundesrepublik freiwillig zu verlassen, sonst werde er abgeschoben und könne nicht wieder nach Deutschland reisen. Sie organisierten ein Zugticket nach Italien. An Weihnachten 2012 war Sekou Kone zurück in New Mogadishu.
Jetzt, im Frühsommer, brennt die Sonne auf die umliegenden Felder. Ein paar Kilometer entfernt jäten Männer in löchrigen Shirts Unkraut oder ernten Spargel. Die wenigsten verdienen mehr als drei Euro in der Stunde, kaum jemand hat einen Vertrag oder eine Krankenversicherung.
Den italienischen Behörden sei bekannt, unter welchen Bedingungen die Migranten auf den Äckern schuften, hieß es schon 2008 in einer Studie der Organisation Ärzte ohne Grenzen, doch sie schwiegen, weil der Agrarsektor Billigarbeiter brauche. Auf den Feldern arbeiteten kaum noch Italiener, erzählt ein Bauer aus Foggia. Er sagt, dass ohne Afrikaner und Osteuropäer die Hälfte der Betriebe in der Region längst zugemacht hätte.
Italien zahlt seinen Bürgern keine klassische Sozialhilfe, sondern finanziert nur verschiedene Hilfsangebote für Arme. Italiener, die ihren Job verlieren, bekommen meist Unterstützung von ihrer Familie. Flüchtlinge, die nach ein oder zwei Jahren aus Auffanglagern entlassen werden, müssen zusehen, wie sie durchkommen. Manche sprechen gebrochen Italienisch, viele Unternehmer hegen Vorurteile gegen Schwarze. 2012 warnte der Europarat vor "wachsender Fremdenfeindlichkeit und rassistischer Gewalt gegen Migranten" in Italien.
Allein in Rom lebten im vergangenen Jahr etwa 4000 Flüchtlinge auf der Straße oder besetzten leerstehende Häuser. Die Situation hat sich verschlimmert, seit die italienische Regierung die Unterkünfte aus dem Programm "Notstand Nordafrika" schließen ließ. Auf einen Schlag waren Tausende Menschen ohne Bleibe. Einige hausen jetzt an Bahnhöfen in Rom, sie schlafen zwischen stillgelegten Gleisen oder in Baracken wie dem "Palast des Friedens", einem ehemaligen Universitätsgebäude am Stadtrand.
Im vergangenen Sommer besuchte der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižnieks, den "Palast" und bezeugte "schockierende Bedingungen". Das "fast vollständige Fehlen" eines Integrationssystems in Italien habe zu "einem ernsthaften Menschenrechtsproblem" geführt, schrieb er in seinem Bericht.
Schon 2011 mahnten die Richter des Europäischen Gerichtshofs in einem Grundsatzurteil zum Dublin-Verfahren, dass Staaten wie Deutschland vor der Abschiebung von Flüchtlingen in ein anderes EU-Land prüfen müssten, ob deren Grundrechte dort gewahrt werden. Nach Griechenland schickt die Bundesregierung keine Flüchtlinge mehr zurück.
Deutsche Gerichte haben auch bei Italien Bedenken. In mehr als 200 Fällen haben Richter Abschiebungen dorthin ausgesetzt. Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main etwa begründete eine Entscheidung mit der "konkreten Gefahr, dass der Antragstellerin im Falle ihrer Überstellung nach Italien eine unmenschliche und erniedrigende Behandlung droht".
Doch die deutschen Behörden schieben weiterhin nach Italien ab. Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, weiß, wie es Flüchtlingen in Italien mitunter ergeht. Der Fachmann weiß aber auch, dass sich sein Vorgesetzter, Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), beim Thema Armutszuwanderer gern als Hardliner profiliert. Also lässt Schmidt erklären, dass es keine Gründe gebe, an Abschiebungen nach Italien etwas zu ändern.
Ein Gewirr aus Stimmen legt sich abends über New Mogadishu. Arbeiter kehren von den Feldern heim. Vor den Hütten brennen Feuer unter den Kochtöpfen. Frauen zerlegen ein Huhn. Eine Gruppe Männer sitzt um ein Taschenradio. Fast jeder der Slum-Bewohner ist schon einmal in ein anderes europäisches Land aufgebrochen und wurde abgeschoben. Viele tragen noch immer die Bus-, Bahn- oder Flugtickets von Deutschland zurück nach Italien bei sich.
Sekou Kone blieb eineinhalb Monate lang im "Ghetto", bis er im Februar einen zweiten Versuch unternahm, nach Deutschland zu gelangen. Wieder fuhr er mit einer Fernbuslinie, doch dieses Mal hielt ihn die Polizei bereits hinter der deutsch-österreichischen Grenze auf. Die Beamten zwangen ihn auszusteigen, sie kontrollierten seine Papiere und brachten ihn ins Gefängnis. Mehrere Tage saß er in Abschiebehaft. Die Beamten legten ihm ein Schreiben vor, wonach er sich der unerlaubten Einreise in das Bundesgebiet schuldig gemacht habe. Kone weinte und schlug um sich. Die Polizisten setzten ihn trotzdem in einen Zug zurück nach Italien.
Als das Europaparlament vergangenen Mittwoch ein gemeinsames Asylsystem verabschiedete, freute sich Innenkommissarin Cecilia Malmström über die Vollendung eines großen Vorhabens. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, Abschiebungen in Länder mit labilen Asylsystemen auszusetzen. Dieser Passus wurde gestrichen. Und von einheitlichen Standards für Flüchtlinge sind die EU-Länder auch weiterhin weit entfernt.
Nachts ist das "Ghetto" dunkel. Nur in der Bar von Nicola brennt Licht. Der Italiener betreibt hier ein Bordell und eine Kneipe. Im so gut wie rechtsfreien Raum des Slums wird er kaum mit Kontrollen belästigt. Die Prostituierten kommen aus afrikanischen Ländern oder Osteuropa. Autos parken auf dem Weg, die Gäste sind Italiener auf der Suche nach billigem Alkohol und billigem Sex.
Eine Discokugel blinkt, im Fernsehen läuft ein Actionfilm, es riecht nach Parfum und Marihuana. Am Tresen sitzen Frauen mit lackierten Nägeln und müden Gesichtern. Sie erzählen von Freiern, von denen sie misshandelt werden. Auf die Frage, was sie sich wünscht, antwortet eine Frau mit drei Worten: Weg aus Italien.
Von Maximilian Popp

DER SPIEGEL 25/2013
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