24.06.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Man muss den Tod zulassen“

Götz George, 74, hat in seinem Leben viele Rollen gespielt. Nun hat er sich einer besonderen Herausforderung ausgesetzt: seinen eigenen Vater darzustellen.
SPIEGEL: Herr George, hört man irgendwann im Leben auf, Sohn zu sein?
George: Ich habe früh damit aufgehört - zunächst. Mir blieb ja nichts übrig, als früh eigenständig zu werden. Ich war acht, als wir vom Tod des Vaters erfuhren und ich die Mutter trösten musste. Sie hat uns dann die Vaterstelle ersetzt, meinen Bruder und mich aber nie erzogen, sondern uns ein gutes Leben vorgelebt.
Das war viel wertvoller. Doch je mehr ich den Wert dieser Frau zu schätzen wusste, desto dichter wuchs später wieder die Nabelschnur zu ihr. Ich wollte der Mutter gefallen, solange sie lebte. Was ich tat, tat ich für sie.
SPIEGEL: Trotzdem schwebte über Ihnen bekanntlich immer der Vater, der große Schauspieler Heinrich George.
George: Er war da, wie ein Schatten, aber nicht auf eine bedrohliche Art. Eher als Vorbild, Freund, Berater. Ich konnte ihn heraufbeschwören, wenn ich ihn brauchte. Ich konnte ihn ausblenden, wenn ich mich allein stark genug fühlte. Aber die große Liebe, die Verehrung für den Mann, die habe ich bis heute. Das hängt auch damit zusammen, dass der Vater erst nach seinem Tod für mich erklärt wurde, durch die Erzählungen der Mutter und vieler seiner Kollegen. Die größten Schauspieler der damaligen Zeit haben ihre tiefe Bewunderung ausgedrückt für ihn als Künstler, aber auch als aufrechten Menschen. Dass er im "Dritten Reich" Fehler gemacht hatte und Kompromisse eingegangen war, wurde von ihnen nicht dramatisiert. Das hatten sie ja alle getan.
SPIEGEL: Ihr Vater mochte den Gedanken nicht, dass einer seiner Söhne Schauspieler werden könnte. Er sagte: "Ein Genie in der Familie reicht."
George: Seine Begründung war: Ich möchte nicht, dass ich mich für meine Söhne entschuldigen muss, weil sie schlechter sind als ich.
SPIEGEL: Nach 60 Berufsjahren verkörpern Sie Ihren Vater nun in einem Doku-Drama der ARD(*). "George" erzählt, wie sich einer der populärsten deutschen Kino- und Theaterstars mit dem Nazi-Regime arrangierte, in Propaganda- und Durchhaltefilmen mitwirkte, nach dem Krieg von den Russen gefangen genommen wurde und 1946 im Lager Sachsenhausen starb.
George: Der Weg zu diesem Film war quälend. Die Idee war schon oft an mich herangetragen worden, aber kein Konzept
hat mich überzeugt. Der Autor und Regisseur Joachim Lang ist ein sensibler, aber hartnäckiger Überzeugungstäter. Das sehr gut recherchierte Drehbuch und das Zureden meines Bruders haben mich letztlich überzeugt, dieses Gewicht zu stemmen. Zudem die wunderbaren Kollegen, die mir Schützenhilfe gegeben haben, der großartige Kameramann Holly Fink und unser Produzent Nico Hofmann.
SPIEGEL: Erschien es Ihnen als Anmaßung, den großen George zu spielen?
George: Ja, ich war voller Zweifel. Kann ich diese wunderbare, überbordende Figur überhaupt darstellen? Reicht meine Strahlkraft dafür aus? Zunächst wusste ich nicht, wie ich ihn anlegen soll. Mir war nur klar: Wenn ich meine Gefühle einbringe, wird es ein fürchterlich sentimentaler Kitsch. Ich habe mir dann gesagt: Du spielst einen Schauspieler, der ist dick, und er ist eine große Persönlichkeit aus einem vergangenen Jahrhundert - er ist eine Rolle wie jede andere auch.
SPIEGEL: Das war er natürlich nicht.
George: Aber schon am ersten Drehtag spürte ich, die Figur ist spielbar. Die Opulenz, die Sprache, es war alles da, das waren die georgischen Gene. Ich hatte mir nicht noch mal seine Filme angeschaut, ich wollte nicht kopieren, sondern aus mir heraus eine Figur schöpfen. Aber ich hatte die Texte georgisch geändert, denn so wie im Drehbuch sprach der Vater nicht. Er hatte eine sehr vereinnahmende Sprache. Quassel nicht so viel, hat er oft gesagt, wenn die Mutter dazwischenredete. Sie wollte natürlich immer das Beste für ihn: "Zieh dich warm an, erkälte dich nicht." Dann hat er gesagt: "So, Kleene, halt mal 'n Mund und kuck, ob schönes Wetter is'." Er war ein Patriarch von der besten Sorte. Er konnte mit Leuten umgehen. Ich kann das nicht. Und er war ein großer Rhetoriker, was ich ebenfalls nicht bin.
SPIEGEL: Was soll der Film sein? Eine Verteidigung Ihres Vaters?
George: Ich will ihn nicht freisprechen. Er ist bereits rehabilitiert. Der Film ist eine Klarstellung. Für Leute, die nur mal schnell googeln und irgendetwas finden wie: "Heinrich George ins NS-Regime verstrickt". Hier wird ein Schicksal nachgezeichnet nach unserem besten Wissen und Gewissen. Vielleicht hat der eine oder andere den Kopp und kapiert das.
SPIEGEL: Auf die Frage, warum Ihr Vater in Propagandafilmen wie "Jud Süß" und "Kolberg" mitspielte, sagt Ihr Bruder im dokumentarischen Teil des Films: "Vielleicht wollte er uns schützen." Glauben Sie das auch?
George: Er wollte uns schützen, definitiv. Und er wollte spielen. Er hat gesagt, das Einzige, was mein Leben ausmacht, ist, andere Figuren darzustellen. Mein Vater war ein spielwütiger Mensch. Ein erdiger Mensch. So wurde er immer beschrieben.
SPIEGEL: Muss man ihm dieses simple Denken nicht vorwerfen?
George: Man kann ihm alles vorwerfen, wenn man will. Sie können auch sagen, er war ein überzeugter Nationalsozialist. Ich sage, das war er natürlich nicht. Der musste mitschwimmen, um nicht unterzugehen. Wenn ein Mensch mit 52 Jahren sterben muss, dann hat er bezahlt. Dann ist die Rechnung ausgeglichen. Trotzdem hat man später noch die ganze Gülle über ihm ausgekippt. Das ist das Fürchterliche. Meine Mutter hat ich weiß nicht wie viele Prozesse geführt, um seinen Ruf zu retten. Das raubt so einer Frau die Kräfte, außerdem ging es ins Geld, das wir damals nicht hatten. Da lehnten sich Leute aus dem Fenster, die ihn gar nicht kannten, die noch nicht einmal die Zeit erlebt hatten, und nun schrieben sie leichtfertig in der Zeitung vom "Alt-Nazi Heinrich George". "Das müssen wir geraderücken", hat sie gesagt.
SPIEGEL: Haben Sie mit Ihrer Mutter, der Schauspielerin Berta Drews, über die Rolle Ihres Vaters im "Dritten Reich" gesprochen?
George: Sie hat gesagt, er habe sich über die Nazis lustig gemacht. Er habe sie als Karikaturen gesehen, als schlechte Schauspieler, und über sie den Kopf geschüttelt. Jedes Mal, wenn Hitler eine Rede hielt, habe er das Radio abgestellt. Die Nazis waren Feindbilder, aber er hat mitgespielt.
SPIEGEL: Genauer wollten Sie es nicht wissen?
George: Ich habe nicht gebohrt. Meine Mutter hätte auch nicht mehr sagen können. Der Vater hatte sie immer rausgehalten, wenn irgendwelche Großkopferten ins Haus kamen, damit sie sich nicht verplappert. Er hat sich da reinmanövriert. Ich habe ja manchmal selbst geschluckt bei unseren Dreharbeiten. Aber man darf nicht vergessen: Wir beurteilen sein Verhalten aus unserer langen Demokratiegeschichte heraus. Man muss das aus der Diktatur heraus sehen. Übrigens hat auch die DDR ihre Schauspieler für propagandistische Zwecke missbraucht. Darüber redet niemand!
SPIEGEL: Aber SED-Staat und NS-Reich lassen sich doch nicht vergleichen!
George: Natürlich nicht, ich will nur sagen, dass Künstler schon immer benutzt wurden. Ich finde es auch nicht gut, wenn sich bei uns in der demokratischen Bun-
desrepublik Schauspieler von einer Partei vor den Karren spannen lassen.
SPIEGEL: 1998 hat Russland Ihren Vater rehabilitiert.
George: Meine Mutter hat das nicht mehr erlebt. Und mir war es nicht wichtig. In meinem Kopf war er längst rehabilitiert.
SPIEGEL: Aber da war es offiziell.
George: Offiziell, was heißt das schon?! Das hätte man ja schon 10 Jahre vorher machen können. Oder 20. War doch so einfach. Stempel drauf, fertig. Das Schlimme war, dass er keine Möglichkeit hatte, sich zu wehren. Andere Film- und Theatergrößen, die viel mehr verstrickt waren, hatten die Chance, sich zu wehren, weil sie nach dem Krieg wieder spielen durften. Gustaf Gründgens, Werner Krauß, Heinz Hilpert. Das waren alles wunderbare Menschen und einzigartige Schauspieler. Da hast du doch nicht draufgeschaut, ob der früher mal "Heil Hitler" gerufen hat. Es war richtig, dass sie eine zweite Chance bekamen. Mein Vater hatte die leider nicht.
SPIEGEL: Wer war Heinrich George?
George: Ein zwiespältiger Mensch in einer zwiespältigen Zeit. In so einer Diktatur zu überleben, ist eine Kunst. Jeder Maler, jeder Musiker kann emigrieren. Aber wer die deutsche Sprache inhaliert hatte, wollte hierbleiben. Keiner konnte Schiller, Kleist, Goethe oder Büchner besser sprechen. Er war ein Deutscher, im besten Sinne des Wortes, und er liebte die deutsche Sprache.
SPIEGEL: Andere Schauspieler sind auch in die USA emigiriert.
George: Er war ja mal in Hollywood, 1931. Er wurde dort gefeiert wie kein anderer. Die Amerikaner wollten ihn sofort kaufen. Er sagte: Nein, in diesem unkünstlerischen, oberflächlichen Land will ich nicht arbeiten.
SPIEGEL: Anstatt zu emigrieren, ließ er sich dann von Joseph Goebbels als Intendant des Berliner Schiller-Theaters einsetzen.
George: Schauen Sie einfach, wie er sich dort verhalten hat! Er hat zu Goebbels gesagt, ich will nur die besten Schauspieler um mich herum. Dass die besten komischerweise immer Kommunisten oder Juden waren, das hat der kleine Hinkefuß erst mal nicht mitgekriegt. Das hat Menschenleben gerettet.
SPIEGEL: Das hat George ja auch aus Eigennutz getan, eben weil er das beste Theater machen wollte.
George: Aber dass er noch als Häftling im Lager Sachsenhausen die anderen Gefangenen zum Theaterspielen mobilisiert hat, ist nicht aus Eigennutz passiert. Er sagte: Entweder vegetieren wir vor uns hin, oder wir widmen uns noch mal den großen deutschen Dichtern. Damit überleben wir leichter, als den Kopf in den Sand zu stecken.
SPIEGEL: In Sachsenhausen ist Ihr Vater 1946 gestorben. Der stattliche Mann war völlig entkräftet. Für den dokumentarischen Teil des Films haben Sie das ehemalige Lager zum ersten Mal besucht.
George: Ja, das gehörte zu meiner Aufgabenstellung. Man macht das nicht gern, aber es hilft dem Film.
SPIEGEL: Im Film sieht man Sie in der Pathologie des Lagers, wo Georges Leichnam lag. Sie sagen nur: "Das ist kein schöner Ort, lasst uns gehen."
George: Es gäbe dazu so vieles zu sagen. Mir war kotzübel. Ich habe mir vorgestellt, was dort passiert war. Aber das darfst du nur bis zu einem gewissen Grad zulassen, sonst fängst du an zu heulen. Das ist sentimental. Und das hätte der Vater nicht zugelassen. Man lässt sich oft aus Eitelkeit zu Gesprächen hinreißen, und dann geht es in die falsche Richtung. Warum muss ein Mensch von dieser Statur in einem weißgekachelten, widerwärtigen, abstoßenden Raum umkommen? Ein Mann, den man immer als Jahrhundertschauspieler und Genie bezeichnet hat! Was sind wir für Menschen, dass wir das zulassen?
SPIEGEL: Sie werden im Juli 75 Jahre alt. Wollten Sie diesen Film über Ihren Vater drehen, bevor Sie zu alt dafür sind?
George: Nein, mein Alter hat in meinen Filmen nie eine Rolle gespielt. Ich habe Jüngere und Ältere gespielt, Sportive und Behinderte.
SPIEGEL: Wann haben Sie zuletzt Ihr Alter gespürt?
George: Vorgestern, bei den Dreharbeiten für einen neuen "Schimanski". Da bin ich falsch gefallen. Bei "Schimanski" kommt man ohne Blessuren eben nicht weg.
SPIEGEL: Macht der 75. Geburtstag Ihnen Angst?
George: Nee, was soll mir Angst machen? Ich bin vom Schicksal gestreichelt worden. Bis auf einige unangenehme Erfahrungen, die ich mit der Presse gemacht habe, wenn es um mein Privatleben ging. Deshalb bin ich damals auch abgehauen nach Sardinien. Das genieße ich. Ich bin auch nicht gut darin, Freundschaften zu pflegen. Meine Frau ist das Gegenteil, sie ist sehr gesellig. Also gleicht es sich wieder aus.
SPIEGEL: Denken Sie manchmal an Ihren eigenen Tod?
George: Ich spüre diesen unbedingten Lebenswunsch nicht mehr. Ich versuche, den Tod spielerisch zu nehmen, weil ich im Film ungefähr 75-mal gestorben bin. Da lege ich mich ja auch nicht hin und sage wie ein kleines Kind: Jetzt bin ich tot! Man muss den Tod zulassen, wenn man wahrhaftig spielen will. Einen langsamen Tod, einen schnellen Tod. Und jedes Mal macht man sich auch darüber lustig. Wenn es einen dann wirklich erwischt, hoffentlich auch.
SPIEGEL: Herr George, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Alexander Kühn in Köln.
* Sendetermine: Montag, den 22. Juli, um 20.15 Uhr auf Arte; Mittwoch, den 24. Juli, um 21.45 Uhr in der ARD.
Von Alexander Kühn

DER SPIEGEL 26/2013
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