Im neuen SPIEGEL: Obama, private Krankenversicherung, Löw und Kunst-Provokateur Meese

Von Chefredakteur Georg Mascolo

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Liebe Leserin, lieber Leser,

er war ein Hoffnungsträger für Amerika und für die Welt. Wie kaum ein US-Präsident vor ihm (abgesehen von John F. Kennedy) begleiteten Barack Obama hohe und höchste Erwartungen. Nun, dreieinhalb Jahre nach seiner Amtsübernahme, muss der Demokrat befürchten, dass ihn sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney im November besiegt. Ein Team unserer Amerika-Experten hat Obamas Präsidentschaft analysiert. Warum hat der Mann, der die USA heilen und einen sollte, so viele enttäuscht?

Fast neun Millionen Deutsche sind privat versichert. Sie sollten jetzt in ihre Verträge schauen. Denn oft bieten die Tarife der Privaten für mehr Geld schlechtere Leistungen als die der gesetzlichen Kassen. Das ist das verblüffende Ergebnis einer Branchenstudie, die unser Wirtschaftsressort exklusiv auswerten konnte.

Bei der letzten EM verlor die deutsche Nationalmannschaft im Finale, bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 landete sie auf dem dritten Platz. Jetzt während der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine schauen alle auf Bundestrainer Joachim Löw - SPIEGEL-Kollegen konnten ihn treffen. Wie funktioniert der Mann, der den Auftritten des deutschen Teams Methodik und Eleganz verliehen hat? Und wie weit kommt man damit? Ein Porträt steht im Sportteil.

Der prominente Maler Jonathan Meese ist ein Provokateur der Sonderklasse. Provokation wird bei ihm zur Performance, krawallig und schräg. Zwei Kolleginnen haben Meese in der Documenta-Stadt Kassel getroffen. Die Kunst der Ausstellung sei von Ideologie geprägt und "ich-versaut", sagt Meese, worüber man diskutieren kann. Allerdings sagt er auch, dass Demokratie eine Ideologie sei, die nur von einer Diktatur der Kunst überwunden werden könne. Das SPIEGEL-Gespräch finden Sie im Kulturteil.

Hier kommen Sie zur Digitalausgabe des neuen SPIEGEL.

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Georg Mascolo

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