Seit dem vorigen Sommer bespielen wir unseren Twitter-Account @derspiegel mit Inhalten des Magazins, posten am Wochenende Links zu den Vorabmeldungen und zu neuen Einträgen auf unserer Facebook-Seite und hier auf dem SPIEGELblog. Die Followerzahl ist seither erfreulich schnell gestiegen, von knapp 7000 auf jetzt mehr als 41.000. Das gilt auch für die Zahl der Kommentare, die wir via Twitter zum jeweils aktuellen Cover oder zu einzelnen Heftgeschichten erhalten - und über die wir uns freuen, auch wenn sie kritisch ausfallen.
Was uns am Wachstum auffiel: Viele der neuen Follower schienen nicht nur von außerhalb Deutschlands, sondern auch aus anderen Sprachräumen zu kommen. Wir haben uns das über die offenen Schnittstellen, die Twitter dafür anbietet, einmal angesehen - und siehe da, der Eindruck scheint nicht zu täuschen:
Die Karte bildet die Realität nur eingeschränkt ab, denn die Ortsangabe bei Twitter ist völlig freiwillig und wird auch nicht nachgeprüft. Von den rund 40.000 Followern haben immerhin mehr als 13.100 Orte eingetragen - die in den allermeisten Fällen auch nachvollziehbar und real erscheinen. Soweit möglich haben wir die verfügbaren Ortsangaben mit den zugehörigen Städten und Ländern verbunden, um einen besseren Überblick zur Herkunft unserer Leser zu gewinnen. Mehr als 140 Länder sind insgesamt vertreten.
Auch nach der Sprache lassen sich unsere neuen Follower aufschlüsseln: 25.720 (67,5 Prozent) haben Deutsch als Sprache angegeben, 7.950 (20,9 Prozent) Englisch, 1.578 (4,1 Prozent) Spanisch.
Wo wir schon dabei waren haben wir uns auch die Verteilung innerhalb Deutschlands angesehen. Wie nicht anders zu erwarten finden sich die meisten Follower hier in den Ballungsräumen:

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