28.01.2014

Heilige Schönheit

Die Hagia Sophia war die größte und prächtigste Kirche der Christenheit. Sie gilt bis heute als Denkmal der grandiosen Baukunst von Byzanz.
Es ist der Raum, der verzaubert. Seine Höhe und seine Weite; sein vergoldetes Licht und die ihn krönende Kuppel, 56 Meter hoch: triumphal. Einzigartig. Oben leuchten Mosaiken und Fresken, unten getragen von Säulen und Wänden aus Marmor.
Selbst wenn die Sonne hereinscheint, hat der Kirchenraum in seinen Ecken etwas Geheimnisvolles. Sobald draußen die Dämmerung einbricht, wird seine Ausstrahlung düster und mystisch: ein magischer Ort.
Die ganze Pracht, die gigantischen Ausmaße dienten vor allem einem Zweck: Die Gläubigen, die das Gotteshaus betraten, sollten staunen, gottesfürchtig und herrscherergeben niedersinken. So mächtig war die Kirche! So mächtig Byzanz!
Die Botschaft wirkte. "Wir wussten nicht, ob wir im Himmel oder auf Erden waren", berichteten die Gesandten des Großfürsten Wladimir I. von Kiew im 10. Jahrhundert nach einem Besuch in Konstantinopel ihrem Herrn, "denn auf Erden gibt es keinen solchen Glanz oder solche Schönheit".
"Heilige Weisheit" heißt das imposante Baukunstwerk am Bosporus, auf griechisch: Hagia Sophia. So lange sie eine Kirche war, bis 1453, war sie die größte der Welt. Dann wurde sie zur wichtigsten Moschee des Osmanischen Reichs. Christliche und islamische Sakralarchitektur sind in dem Bau eine Symbiose eingegangen.
"Ist die Hagia Sophia wirklich so schön?", fragt Ferudun Özgümüş, Byzantinist der Universität Istanbul, er will ein wenig provozieren: "Oder rührt ihre Schönheit vor allem aus ihrem Ruhm und aus der Macht, die sie repräsentierte?" Der drahtige Istanbuler Intellektuelle scheint jeden Winkel der Ayasofya, wie sie auf Türkisch heißt, zu kennen. Er zeigt zu den vier Seraphim, den sechsflügeligen Engeln, die groß unter der Kuppel prangen und schon bei Jesaja im Alten Testament erwähnt sind: "Der Heilige Basileus träumte, dass sie den Thron Gottes bewachen."
Vor dem Siegeszug des Christentums stand auf dem Platz der Hagia Sophia ein griechischer Tempel, der Athene geweiht war. Kaiser Constantius II., Sohn Konstantins des Großen, ließ stattdessen die "Megale Ekklesia", die Große Kirche bauen. Sie ging bei einem Volksaufstand in Flammen auf. Der für sie am selben Ort erbauten Basilika erging es nicht besser, sie brannte beim Nika-Aufstand gegen Kaiser Justinian im Jahr 532 nieder.
Justinian ließ die Rebellion brutal niederschlagen und befahl anschließend, die Kirche noch prächtiger und größer als zuvor neu zu errichten. Für die Konstruktion beauftragte er die Mathematiker Anthemius von Tralles und Isidorus von Milet.
Die beiden "Mechanopoioi", wie sie auf Griechisch genannt wurden, legten ein Rechteck von 75 mal 70 Metern aus und entwarfen für ihren Bau eine steinerne Kuppel von einer Größe, wie es sie, nur von Pfeilern gestützt, noch nie gegeben hatte. Sie hatte einen Durchmesser von 30 Metern und ruhte auf vier enormen, aber geschickt verborgenen Pfeilern. Der Scheitelpunkt der Kuppel erhob sich 50 Meter über dem Boden.
Für die Wahl des Materials machte Justinians Hofchronist Paulus Silentiarius bautechnische Gründe verantwortlich: "Drum hat der mächtige Fürst, weil Bäume genügender Länge / Ihm die Natur versagt, nur Steine zur Kuppel verwendet." Offenbar ging es aber auch um den Feuerschutz, wie der byzantinische Historiker Agathias Scholastikos anführt: "Er fasste sie aber mit gebrannten Ziegeln und Mörtel ein, die er an vielen Stellen durch Eisen verband, während er Holz so wenig als möglich verwandte, damit sie nicht so leicht Feuer fange."
Konstantinopel hatte im 6. Jahrhundert über 300 000 Einwohner, es war die größte Stadt Europas. Am Bau der Hagia Sophia waren bis zu 10 000 Arbeiter beteiligt. Der Bauherr Kaiser Justinian erschien nahezu täglich auf der Baustelle, um den Fortgang der Arbeiten zu begutachten. Eine Sensation war nicht nur die Kuppel, sondern auch, wie schnell gebaut wurde: In nur fünfeinhalb Jahren war die Hagia Sophia errichtet.
"Ruhm und Ehre dem Allerhöchsten, der mich für würdig hielt, ein solches Werk zu vollenden", soll Justinian ausgerufen haben, als der Patriarch die Kirche am 27. Dezember 537 weihte. Jetzt habe er Salomon übertroffen, den Erbauer des Tempels der Juden in Jerusalem, brüstete sich der Kaiser.
Die Hagia Sophia Justinians sah allerdings anders aus als heute. Da die Vielzahl der späteren Anbauten fehlte, fiel mehr Licht in das Gotteshaus; die Atmosphäre war freundlicher, die Ausstattung einfacher und klarer. Im Inneren fanden sich noch keine figürlichen Mosaiken; die meisten wurden erst nach dem Ende des Bilderstreits im 9. Jahrhundert angebracht.
Die Böden waren mit weißem Marmor ausgelegt, die Wände mit Marmor in unterschiedlichen Farben verkleidet, die Kuppel und die Halb- und Viertelkuppeln vergoldet. Das Licht Hunderter Kerzen und Lampen ließ den Raum erstrahlen. Die zentrale Kuppel schien zu schweben. Der Dichter Silentiarius rühmte sie: "Hoch darüber empor ragt weit in die dunkelnden Lüfte / Rund im Kreise der Helm des göttlichen Hauses, sich wölbend / Gleich wie das Himmelsdach, das leuchtende."
Doch die neue Pracht und Herrlichkeit am Ufer des Bosporus währte nicht lange. Nachdem die große Kuppel bei mehreren Erdbeben Sprünge bekommen hatte, stürzte sie 21 Jahre nach der feierlichen Eröffnung größtenteils ein.
Der Kaiser beauftragte einen Neffen des Architekten Isidorus von Milet damit, die Ursachen des Unglücks zu ergründen. Dieser kam zu dem Schluss, dass der Plan seines Onkels zu kühn gewesen war. Er ließ die Kuppel mit einer steileren Neigung wieder aufbauen; sie war nun gut sechs Meter höher, also 56 Meter hoch - was sie bis heute ist.
In den folgenden Jahrhunderten kam es immer wieder zu Erdbeben, die das Bauwerk beschädigten oder gar Teile des Daches einstürzen ließen. Nach dem Beben von 896 dauerte es genau 100 Jahre, bis die Hagia Sophia wiederhergestellt war.
Dennoch blieb sie die wichtigste Kirche von Byzanz. Die Patriarchen luden dort zu Konzilen ein. Als der in Rom residierende Papst Leo IX. im Jahr 1054 die Anhänger der orthodoxen Kirche exkommunizieren ließ, legten seine Gesandten das Scheidungspapier auf dem Altar der Hagia Sophia nieder.
Hier krönten die Patriarchen die Kaiser. Zu den hohen christlichen Feiertagen kamen die Herrscher aus ihrem benachbarten Palast und wohnten der Messe bei. Zusammen mit ihren Höflingen zogen sie durch die mittlere und höchste der neun Türen ein, die kaiserliche Tür. Die Kaiserinnen nahmen in einer eigenen Loge auf der Empore Platz. Frauen und Männer standen generell - wie in Synagogen und Moscheen - in getrennten Bereichen.
Nach dem im 10. Jahrhundert schriftlich festgehaltenen Zeremoniell war nahezu jeder Schritt des Kaisers und des Patriarchen festgelegt, etwa wann der Herrscher seine Krone aufzusetzen, wann abzunehmen habe. Der Prunk war atemraubend.
"Werde ich nicht hineilen und einmal noch in dich hineinblicken", schwärmte der Chronist Niketas Choniates 1206, "größte aller Kirchen und göttlichste, du Himmel auf Erden, Thron von Gottes Ruhm, Engelswagen, zweites Firmament, Verkünderin des Schaffens von Gottes eigenen Händen, einzigartiges Bild und Werk und immerwährende Wonne der ganzen Welt?"
Gefahr drohte der Hagia Sophia und ganz Konstantinopel zunächst nicht durch Muslime, sondern durch Christen. Über 30 000 Kreuzfahrer aus Europa eroberten im April 1204 die Stadt und wüteten wie heidnische Barbaren. Auch die Hagia Sophia plünderten sie aus, auf den Thron des Patriarchen sollen sie gar eine Hure gesetzt haben.
Dennoch ist einer ihrer Anführer, der 41. Doge Venedigs, Enrico Dandolo, der einzige Christ, der jemals in der Hagia Sophia bestattet wurde - eine Ehre, die nicht einmal Kaisern zuteilwurde. Auf der Südempore findet sich sein Name in einer Grabplatte eingemeißelt.
Erst nach 57 Jahren hatten die Byzantiner die "Lateiner" wieder vertrieben. Als die Türken im 15. Jahrhundert mit Macht auf den Balkan drängten, hatten die Byzantiner ihnen nicht mehr viel entgegenzusetzen.
Nachdem es sich in Konstantinopel herumgesprochen hatte, dass Sultan Mehmed II. am 29. Mai 1453 zum entscheidenden Angriff auf die Stadt ansetzen wollte, versammelten sich verzweifelte Bewohner in der Hagia Sophia. "Und in einer Stunde war das ganze übergroße Heiligtum voll von Männern und Frauen", berichtet der Historiker Johannes Dukas, "unten und oben und in den sie rings umgebenden Hallen allüberall, eine nicht zu zählende Schar, und die Tore schließend, standen sie da, die Rettung durch den Engel erhoffend."
Doch die blieb aus, und der Chronist berichtete: "Und dann kamen die Türken umherstreifend, mordend, Gefangene machend zu der Kirche, als die erste Stunde des Tages noch nicht verflossen war, und da sie die Türen verschlossen fanden, schlugen sie diese mit Beilen ein, ohne sich zu besinnen." Alle, die sich dorthin geflüchtet hatten, wurden gefangen oder getötet. "Und in dieser Stunde", so Dukas, "zerschlugen sie die heiligen Bilder, indem sie den Schmuck wegnahmen, die Ketten, Armbänder, die Decken des heiligen Tisches, die Leuchter, alles raubend oder zerstörend."
Der byzantinische Beamte Georgios Sphrantzes beschrieb, wie türkische Soldaten ihre Pferde mit den aus golddurchwirkter Seide gefertigten Gewändern des Patriarchen schmückten: "Die Perlen von den Reliquienkästen raubten sie, traten die Gebeine der Heiligen mit Füßen und taten noch viel anderes Beklagenswertes, als wahre Vorläufer des Antichristen."
Sultan Mehmed II., der Eroberer Konstantinopels, ließ einen Plünderer aus der Kirche werfen und sagte angeblich: "Für euch genügen der Schatz und die Gefangenen. Die Gebäude der Stadt fallen mir zu."
Mehmed machte Istanbul, wie es die Türken später nannten, zur Hauptstadt seines Reiches. Die Macht der Schönheit der Hagia Sophia schlug auch ihn in ihren Bann. So ließ er sie nicht zerstören, sondern in eine Moschee verwandeln. Die wichtigste Kirche von Byzanz wurde zum bedeutendsten Gotteshaus des Osmanischen Reichs. Sie hieß nun Ayasofya Camii. Einige der Sultane ließen sich Mausoleen rund um die Moschee bauen und wurden in ihnen bestattet.
In der Ayasofya wurden große Schilde mit den Namen Allahs, des Propheten und der ersten vier Kalifen angebracht. Die neuen muslimischen Herren ließen zunächst ein Minarett an der Südostecke errichten, später noch drei weitere. Die letzten christlichen Ikonografien verschwanden erst im Zuge einer Renovierung Anfang des 18. Jahrhunderts.
Was blieb, waren die Probleme mit Erdbeben und Restaurierungen. Der Bau erforderte beständige und aufwendige Instandhaltung. Schon aus finanziellen Gründen wurden notwendige Arbeiten gern hinausgeschoben und unterlassen. Als die britische Diplomatengattin Lady Montagu im April 1718 die Hagia Sophia besuchte, bekam sie glitzernden Mosaikstaub in die Hand gedrückt, der von der Decke herabgerieselt war.
Die bislang letzte umfassende Restaurierung und Konservierung leitete der Schweizer Architekt Gaspare Fossati in den Jahren 1847 bis 1849. Mit einer damals noch unüblichen Vorsicht verzichtete Fossati auf Rekonstruktionen und beschränkte sich auf das Restaurieren und Konservieren der bestehenden Substanz. Christliche Mosaike ließ er nicht mehr freilegen, nachdem er beobachtet hatte, dass muslimische Arbeiter die Gesichter in den Bildern zerstört hatten.
Kemal Atatürk, Präsident der 1923 gegründeten türkischen Republik, ließ die Kirche restaurieren und 1934 in ein Museum umwandeln. Nach bald 1400 Jahren als Sakralbau erlebte die Hagia Sophia ihre Säkularisierung.
Konservative, für die sie den Sieg der Türken über die Byzantiner symbolisierte oder Islamisten, die sie als Sinnbild des Triumphes der Muslime über die Christen sehen, haben immer wieder gegen die Verwandlung in ein Museum protestiert und gefordert, sie rückgängig zu machen. Sie sei ein "Sarkophag des Islam", klagte einst ein bekannter islamistischer Intellektueller.
Doch für die Politik spielen auch finanzielle Erwägungen eine Rolle. Rund dreieinhalb Millionen Menschen besuchen die Hagia Sophia jährlich - mehr als doppelt so viele wie eines der meistbesuchten Baukunstwerke in Deutschland: den aus der heutigen Türkei stammenden Pergamon-Altar im gleichnamigen Museum in Berlin.
Die Eintrittsgelder summieren sich auf umgerechnet an die 30 Millionen Euro. Diese würden bei einer erneuten Islamisierung wegfallen, denn für Moscheen dürfen Muslime keinen Eintritt verlangen.
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat bislang nur angemerkt, dass die benachbarte Blaue Moschee beim Freitagsgebet nicht voll sei. Die Abgeordneten seiner islamistischen Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) stimmten Anfang Dezember 2013 gegen den Antrag eines konservativen Kabinettsmitglieds, die Hagia Sophia wieder zur Moschee zu machen.
Der begeisterte Byzantinist Ferudun Özgümüş will im Streit um die Hagia Sophia keine Position beziehen, das Thema ist ihm zu heiß. Er erzählt lieber die Geschichte von der Sultansloge, die ein osmanischer Herrscher Anfang des 18. Jahrhunderts einbauen ließ.
"Wissen Sie, warum sie gebaut wurde?", fragt Özgümüş. Und antwortet gleich selbst: "Die Sultane hatten Angst, mit dem Volk zu beten. Sie fürchteten, beim Beten ermordet zu werden." ■
Von Michael Sontheimer

SPIEGEL GESCHICHTE 1/2014
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