28.01.2014

Der schlaflose Kaiser

38 Jahre lang regierte der Bauernsohn Justinian Byzanz. Unter ihm erlebte das Imperium Romanum eine Wiedergeburt - und viele Katastrophen.
So also sah er aus, der Teufel. "Er war weder groß noch klein, sondern von mittlerer Statur", beschreibt ihn Prokopios, der letzte große Geschichtsschreiber der Antike, "nicht mager, eher etwas beleibt, und hatte ein rundliches, gar nicht unangenehmes Gesicht; selbst nach zweitägigem Fasten erschien er noch rosig."
Scheinbar harmlos kam dieser Justinian daher, wäre da nicht die verräterische Ähnlichkeit des Kaisers mit Domitian gewesen, einem seiner übelsten Vorgänger. Der sei so verhasst gewesen, dass noch nicht einmal die Zerstückelung seiner Leiche den Zorn der Römer habe besänftigen können.
Nein, dieser Justinian sei kein Mensch, sondern ein Dämon in Menschengestalt, glaubte Prokop: ein Schuft und Schwächling, ein "Meister in der Verstellung, tückisch, heuchlerisch, unergründlich in seinem Zorne". Nur Gott allein kenne die Zahl seiner Opfer. "Schneller zählte man alle Sandkörner als die vielen Menschen, die der Kaiser hinmordete."
Prokops Furor gegen den Herrscher war mit seiner Beschreibung Justinians nicht erschöpft. Denn es gab noch Theodora, die Kaiserin. Die Tochter eines Bärenwärters aus Konstantinopel gehörte als Schauspielerin und Tänzerin nach damaligen Maßstäben zum Rotlichtmilieu. Andere Autoren behaupten sogar, die Kaiserin sei aus einem Bordell gekommen.
Prokop - in diesem Punkt ein Baby Schimmerlos der Spätantike - wusste gar Ungeheuerliches über den Liebeshunger der späteren Kaiserin zu berichten. Mit "drei Öffnungen" sei Theodora ihrem Gewerbe nachgegangen und habe der Natur bittere Vorwürfe gemacht, "dass diese ihr nicht auch die Brüste so erweitert habe, um noch eine weitere Art von Beischlaf halten zu können".
In diesem Ton geht es weiter. "Mit zehn oder mehr jungen Männern auf der Höhe ihrer Kraft, die selber Wollust als Tagewerk betrieben, ging sie oft zu einem gemeinschaftlichen Mahl und schlief dann bei sämtlichen Gäs-ten die ganze Nacht hindurch", schrieb der berühmte Historiker in atemloser Erregung. "Wenn aber alle davon genug hatten, suchte dieses Weib noch deren Sklaven auf, etwa dreißig an Zahl, und schlief bei jedem Einzelnen von ihnen."
Warum dieser Hass? Immerhin hatte der Zeitgenosse Justinians zu dessen Lebzeiten mehrere Werke veröffentlicht, in denen er die Bau- und auch die Kriegskunst des langjährigen Kaisers bejubelte, der von 527 bis 565 herrschte. Prokops "Anekdota", seine berühmte "Geheimgeschichte", tauchte erst lange nach seinem Tod auf. Im frühen 17. Jahrhundert wurde eine Kopie des Pamphlets in der Bibliothek des Vatikans gefunden.
Zunächst als Fälschung abgetan, wird das in dieser Form einzigartige Dokument heute zweifelsfrei dem wichtigsten Historiker seiner Epoche zugeordnet. In der Einleitung zu seiner Schmähschrift behauptet Prokop, er habe in seinen früheren Büchern vieles verschweigen müssen: "Wäre man doch unmöglich den zahllosen Spähern entgangen und hätte im Fall der Entdeckung einen jammervollen Tod vergegenwärtigen müssen."
In Wahrheit ist die Geheimgeschichte wohl eher der Versuch eines Klassenkampfs von oben. Prokop gehörte der wohlhabenden, privilegierten Oberschicht an, die den Aufstieg des mazedonischen Bauernsohns Justinian und seiner ebenso schönen wie verrufenen Frau Theodora an die Spitze des Reichs mit Argwohn und Empörung verfolgte.
Die Patrizier hatten Grund, sich von dem Emporkömmling auf dem byzantinischen Kaiserthron bedroht zu fühlen. Denn der presste sie mit immer neuen Steuern aus, um seine Prachtbauten und die Kriegszüge gegen Perser und Goten zu bezahlen.
Justinian verdankte die sagenhafte Karriere seinem Onkel Justin, der es vom Sauhirten auf dem Balkan zum mächtigen Kommandeur der Palastgarde in Konstantinopel gebracht hatte.
Irgendwann war ihm auch Petrus Sabbatius in die Hauptstadt gefolgt, der Sohn seiner Schwester, der um das Jahr 482 ebenfalls auf dem Balkan geboren worden war. Dank der guten Beziehungen des Onkels kam der Neffe in der Leibgarde des Kaisers unter. Als ihn der kinderlose Justin adoptierte, nahm er den Namen Justinian an.
In der Nacht zum 9. Juli 518 soll ein schweres Gewitter die Hauptstadt heimgesucht haben. Es war die Nacht, als Kaiser Anastasios starb - ohne seine Nachfolge geklärt zu haben. Schnell war klar, dass seine drei Neffen keine Chance hatten. Im Palast wurden immer neue Namen gehandelt, auch der Justinians, der sich offenbar innerhalb weniger Jahre eine bemerkenswerte Stellung am kaiserlichen Hof erarbeitet hatte.
Am Ende aber war es sein Onkel, der sich durchsetzte. Als Kommandeur der Palasttruppen konnte er in den entscheidenden Stunden das Militär auf seine Seite ziehen. Nicht alle waren mit Justins Wahl zufrieden. Ein Soldat soll ihm einen Fausthieb versetzt haben, so dass die Lippe des neu ausgerufenen Kaisers unwürdig aufplatzte.
Ein früherer Sauhirt auf dem Thron des Oströmischen Reichs - für Patrizier wie Prokop war das eine Provokation. Ein Ungebildeter herrschte nun über das Reich, möglicherweise gar ein Analphabet, der seine Verfügungen angeblich nur mit Hilfe einer Schablone unterzeichnen konnte, wie der Historiker nicht ohne Häme notierte. Ein 65-Jähriger, der seine Ehefrau als Sklavin gekauft und zu seiner Konkubine gemacht haben soll.
Dem Neffen immerhin hatte Justin eine gute Bildung verschafft. Der junge Mann stieg am Hofe rasch auf. Zunächst Mitglied einer Paradegarde, wurde er schnell zu einem der nominell höchsten Reichsgeneräle befördert.
Drei Jahre nach dem Amtsantritt seines Onkels übernahm Justinian 521 das höchste Amt, das die byzantinische Administration nach römischem Vorbild bereithielt: das Konsulat, das im 6. Jahrhundert zwar keine politische Bedeutung mehr hatte, aber nach wie vor als Höhepunkt einer Karriere am Hofe galt. Angeblich investierte Justinian die sagenhafte Summe von 4000 Goldpfund in öffentliche Spektakel. Der Ruf, ein ruinöser Verschwender zu sein, sollte zeit seines Lebens an ihm kleben bleiben.
Mehrere antike Quellen berichten, Justinian sei die graue Eminenz am Hofe seines Onkels und die kurze Regierungszeit Justins in Wirklichkeit eine Doppelherrschaft gewesen. Die Wahrheit lässt sich heute nicht mehr ermitteln, allerdings scheint Justinian mehrfach in die Machtkämpfe nach Justins Kaiserkrönung eingegriffen und Konkurrenten auch mit Gewalt aus dem Weg geräumt zu haben.
Am 1. April 527 wurde die Doppelspitze offiziell: Der kranke Kaiser ernannte seinen Neffen zum Mitherrscher. Wenige Monate später, am 1. August, wurde Justinian nach dem Tod des Onkels zum alleinigen Kaiser des Imperium Romanum ausgerufen. Er sollte es 38 Jahre lang regieren.
Das Reich, an dessen Spitze er nun stand, wurde von heftigen Religionskonflikten erschüttert. Im Mittelpunkt des Streits stand Jesus. War der Gottessohn Mensch, war er Gott - oder womöglich beides? Wer starb am Kreuz: Gott oder ein Geschöpf Gottes? Besaß Jesus menschliche Eigenschaften, also konnte er überhaupt leiden? Eine wichtige Frage. Denn ein Gott konnte am Kreuz nicht wirklich gelitten haben und wäre damit kein Märtyrer.
Der Streit beschäftigte nicht nur Bischöfe und Mönche, er polarisierte das ganze Reich. Der Riss zog sich durch Volksgruppen und Regionen. Obendrein war der Glaubenskrieg schon lange zur Machtfrage geworden. Justinian musste handeln, und er reagierte mit einer Mischung aus Überredung, Diplomatie und brutaler Repression. Doch den Konflikt, der das Reich dauerhaft schwächte, löste er auch in den nächsten Jahrzehnten nicht.
Es war eine Zeit, so schreibt der Tübinger Althistoriker Mischa Meier, in der die Menschen tief verunsichert waren; sie rechneten mit dem unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang und der Wiederkehr Christi.
Wer wollte, konnte überall erschreckende Zeichen der Endzeit erkennen, denn die Ära Justinians wurde von einer ununterbrochenen Reihe von Katastrophen begleitet: Erdbeben, Feuerbränden, Flutkatastrophen, Nordlichtern, Kometen, Sonnenfinsternissen, Heuschreckenplagen, Seuchen und schweren militärischen Niederlagen. Die Erlösung aber war nirgendwo in Sicht.
Der neue Kaiser antwortete auf die allgemeine Untergangsstimmung mit einem rastlosen Reformprogramm. Bald galt er als der "schlafloseste aller Kaiser", weil er mit seinem umfassenden Gestaltungswillen seine Vorgänger in den Schatten stellte.
Als Erstes nahm er sich das Rechtswesen vor. Über die Jahrhunderte hatte sich im Römischen Reich eine unübersichtliche Masse an kaiserlichen Verfügungen, Gesetzen, Regelungen, Erlassen, Gutachten, Kommentaren und Anfragen angesammelt, die kein Mensch überschauen konnte.
Zwei hochrangig besetzte Kommissionen wurden bestellt, die diesen Wust durcharbeiten, sortieren, ausmisten, in Teilen neu und einfacher formulieren und verbindlich festhalten mussten. Alle früheren Gesetze verloren damit ihre Gültigkeit.
Justinians monumentaler "Corpus Iuris Civilis", wie er später genannt wurde, hat die Rechtsgeschichte des Abendlandes über tausend Jahre lang geprägt. Das Werk ist neben seinen gewaltigen Bauwerken, der Hagia Sophia oder dem Katharinenkloster auf dem Sinai, das welthistorische Erbe des Kaisers.
Als er sein Amt antrat, war das Imperium Romanum seit Jahrzehnten nur noch ein Torso. Im Westen, in Italien, regierten gotische Könige, die zwar formal Ostrom unterstellt, in Wahrheit aber völlig unabhängig waren. Auch in Nordafrika, einst römisches Kernland, hatte Konstantinopel die Macht an die Vandalen verloren.
Der Kaiser wollte sich mit diesem Zustand nicht abfinden. Ob er wirklich von Anfang an plante, das frühere Imperium Romanum militärisch zurückzuerobern, ist umstritten. Vieles spricht dafür, dass seine kleinen taktischen Schritte erst im Nachhinein zur großen Strategie veredelt wurden - wie so oft in der Politik.
An Feldzüge im Westen war zunächst nicht zu denken, denn bedroht wurde das Reich im Osten, von Persern und Arabern. Und in Palästina trieb Justinians rigide Religionspolitik die Samaritaner in die Revolte, eine Glaubensgemeinschaft, die sich von den Juden abgespalten hatte. Der Kaiser ließ den Aufstand brutal niederschlagen; 20 000 Samaritaner sollen gestorben sein. Ihre Kinder wurden als Sklaven verkauft, angeblich um ihren Nachwuchs ein für alle Mal auszulöschen.
In den Feldzügen gegen die Perser bewährte sich erstmals ein junger Mann, der später zu Justinians bedeutendstem Feldherrn aufsteigen sollte: Belisar. Der General war dem Kaiser unterwürfig ergeben, wurde von diesem aber misstrauisch beäugt und zeitweise kaltgestellt.
Im Sommer 532 schlossen Römer und Perser einen "ewigen Frieden", der allerdings nur wenige Jahre hielt. Justinian hatte sich die Ruhe an der Ostfront mit der stattlichen Zahlung von 11 000 Goldpfund erkauft - und wurde dafür von Prokop und dessen römischen Standesgenossen heftig kritisiert. Dabei war der Friede im Osten die Voraussetzung für die anschließenden Eroberungsfeldzüge im Westen.
Eines Tages brannte die Hauptstadt. Die rivalisierenden Zirkusparteien, die sich aus der Unterstützung bestimmter Rennställe im Hippodrom zu einflussreichen politischen Gruppierungen entwickelten, hatten sich überraschend zusammengerottet und einen Neffen des früheren Kaisers Anastasios zum Gegenherrscher ausgerufen. Die Lage war so ernst, dass Justinian angeblich die Flucht plante. Prokop berichtet, Kaiserin Theodora sei in dieser Situation der eigentliche Mann im Haus gewesen und habe für Standhaftigkeit plädiert.
Belisar, des Kaisers treuer Mann fürs Grobe, klärte schließlich die Situation. Die Aufständischen und die mit ihnen sympathisierenden Senatoren hatten sich im Hippodrom versammelt, als Belisar und seine Truppen angriffen und ein Massaker verübten. 30 000 bis 35 000 Menschen sollen an diesem Tag dort getötet worden sein. Der Gegenkaiser wurde hingerichtet; zahlreiche Senatoren wanderten ins Exil.
Einiges spricht dafür, dass Justinian den Aufstand provoziert hatte, um seine Gegner aus der Deckung zu locken. Jetzt war er am Ziel. In Konstantinopel herrschte Friedhofsruhe; Teile der Hauptstadt lagen in Trümmern. Dem Kaiser war es recht, konnte er doch nun ungestört sein gewaltiges Bauprogramm durchziehen. Nicht weit von dem Ort, an dem Belisar die Aufständischen niedergemetzelt hatte, ließ er die Hagia Sophia errichten, tausend Jahre lang die größte Kirche der Christenheit.
Seine Bauten überdauerten die Jahrhunderte, seine Eroberungen nicht. Justinians Westoffensive begann im Norden Afrikas mit einer Strafexpedition gegen den Vandalenkönig Gelimer, der seinen Rom-freundlichen Vorgänger 530 abgesetzt hatte. Innerhalb weniger Monate gelang es Belisar, die Vandalen zu schlagen und ihre Hauptstadt Karthago zurückzuerobern. Der Kaiser war von der Rückgewinnung Nordafrikas so überrascht, dass er "unseren Herrn Jesus Christus" persönlich am Werk sah: "Durch ihn nämlich haben wir die Gewalt über das Reich übernommen."
Erst jetzt erkannte Justinian offenbar die Gelegenheit, das Imperium Romanum in seiner alten Größe wiederauferstehen zu lassen. Das Ostgotenreich in Italien schien ohnehin reif für eine Übernahme zu sein. Nach dem Tod des großen Gotenkönigs Theoderich zerfleischten sich seine Nachkommen in tödlichen Intrigen.
Doch der Feldzug in Italien erwies sich als mühsamer und teurer Kleinkrieg, der nicht vergleichbar war mit dem triumphalen Sieg Konstantinopels über das Vandalenreich. 536 zogen römische Truppen unter Belisar in Rom ein, erst vier Jahre später gelang es dem Generalissimus, die ostgotische Hauptstadt Ravenna zu erobern.
Das Jahr 540 brachte den Kaiser auf den Höhepunkt seiner Macht, das alte Imperium Romanum schien seine Wiedergeburt zu erleben. Mit machtvollen Reformen hatte Justinian das Reich modernisiert; seine prächtigen Bauten demonstrierten der Welt und den eigenen Untertanen den Aufstieg von Byzanz zur führenden Zivilisation der Zeit.
Es war nur ein kurzes Glück. Im Westen flammte der Krieg mit den Goten wieder auf, die wichtigste Stadt im Osten, Antiochia nahe der heutigen türkisch-syrischen Grenze, wurde von den Persern dem Erdboden gleichgemacht, die Überlebenden wurden verschleppt.
Konstantinopel aber wurde von mehreren Erdbeben erschüttert, die Apokalypse schien plötzlich hereinzubrechen: Die Beulenpest wütete und machte vor niemandem halt, auch vor dem Kaiser nicht. Justinian überlebte, doch mindestens ein Viertel der Reichsbevölkerung wurde dahingerafft. Nach der Pest kam der Hunger und dann eine zweite Pestwelle. Inzwischen gab es in der Hauptstadt nicht mehr genügend Lebende, um die vielen Toten zu bestatten.
Den Kaiser hatten die Katastrophen verändert. Von seinem früheren Tatendrang war nichts mehr zu spüren; er war zum Zauderer geworden. In seinen späten Jahren habe Justinian "bis tief in die Nacht hinein in einem Konferenzzimmer" gesessen und "unermüdlich mit uralten Priestern die christlichen Lehren" erörtert, spottete Prokop. Am 14. November 565 starb der Kaiser mit 83 Jahren in seinem Palast eines natürlichen Todes.
Bald scheint er weitgehend vergessen gewesen zu sein. Die Suda, ein byzantinisches Konversationslexikon aus dem 10. Jahrhundert, erwähnt ihn jedenfalls nur noch im einem Zusammenhang: seinen Bauten. Dass er ein ganzes Zeitalter überstrahlte, scheint eine Übertreibung der Neuzeit zu sein. ■
Von Konstantin von Hammerstein

SPIEGEL GESCHICHTE 1/2014
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