27.05.2014

Leidenschaft der Freiheit

Sie liebten einander - und die Revolution.
Eine falsche Bewegung, und der Tod wäre ihm sicher gewesen, dem Rebellendichter und Dichterrebellen. Angeschlagen, übermüdet liegt er im Korn. Da donnern die Ulanen vorbei, die hinter ihm her jagen; 4000 Gulden sind auf seinen Kopf ausgesetzt.
Runter vom Acker, hinein in das nächste Bauerngehöft, hoch auf den Boden, hinter eines der Fässer. Da hockt er nun. Erneut Pferdegetrampel, schon wieder sind die Verfolger da, pochen an die Tür, fragen nach Georg Herwegh, dieser "Bestie der Revolution".
Die Bauersleute wirken harmlos. Sie halten den Drohungen stand, zerstreuen die Zweifel der Häscher. Durchatmen, eine kurze Atempause. Dann geht die Flucht weiter.
Am 27. April 1848, der sein Todestag hätte werden können, endete das revolutionärste Abenteuer des deutschen Demokraten Herwegh. Da war er 30 Jahre alt.
Mit ein paar Hundert Leuten, einer "Deutschen Demokratischen Legion", wollte er, vom revolutionären Paris aus kommend, den Umstürzlern im Badischen und ihrem Anführer Friedrich Hecker im Kampf für eine freie deutsche Republik zur Hilfe eilen. Aber Herweghs Mannen, außer mit viel Elan zum Teil nur mit Sensen gerüstet, werden schnell von württembergischen Truppen zerrieben und verjagt.
Herwegh selbst hat Glück im Unglück - und vor allem hat er sie: Emma Herwegh, seine Frau. In Männerkleidern kämpft sie an seiner Seite: mutig und klug, geschult im Umgang mit Schießeisen verschiedenster Art, revolutionär im Herzen, verwegen und fintenreich. Mit ihr gelingt die Flucht.
Und sie rettet nach der deprimierenden Niederlage wenigstens Herweghs Ehre. Denn in Zeitungen und Salons wird die Legende kolportiert, er habe sich feige in einer Kutsche versteckt - unter einer Spritzlederdecke verborgen, während andere ihr Leben für die Freiheit wagten. Nicht nur Feinde der Revolution verbreiten die "Spritzlederlegende", sogar frühere Freunde glauben daran. "Im Interesse der Wahrheit" heißt Emma Herweghs leidenschaftliche Gegendarstellung.
Mit keinem anderen Dichter ist die revolutionäre Epoche um das Jahr 1848 so lebendig verbunden wie mit Georg Herwegh. Seine Sprachbilder wollen nicht poetisch erbauen, sondern als Sturm- und Schlachtlieder aufpeitschen. Manchmal haftet dem heroischen Überschwang auch unfreiwillige Komik an - wenn er etwa dem Reim zuliebe verlangt, nicht mehr Verse zu "schweißen", sondern Eisen. Aber er fügt dem Aufstand jenes Pathos hinzu, ohne das wohl niemand sein Leben einem Ideal opfern und dazu noch hurra schreien würde:
Reißt die Kreuze aus der Erden! Alle sollen Schwerter werden, Gott im Himmel wird's verzeihn, Lasst, o lasst das Verseschweißen! Auf den Amboß legt das Eisen! Heiland soll das Eisen sein.
Vor der Freiheit sei kein Frieden, Sei dem Mann kein Weib beschieden Und kein golden Korn dem Feld; Vor der Freiheit, vor dem Siege Seh' kein Säugling aus der Wiege Frohen Blickes in die Welt!
Unruhe, so scheint es, ist Herweghs Wesenszug von Anbeginn. Mit 13 Jahren wird der Körper des 1817 geborenen Schwaben von seltsamen Krämpfen erfasst. Der Junge zittert und schreit, springt auf, wirft Dinge aus dem Fenster. Die Diagnose lautet "Veitstanz", eine Nervenkrankheit, heute Chorea Huntington genannt. Ärzte versuchen ihn zu heilen, mit Magnetismus oder allerlei Mixturen. Sein Leiden wird dadurch zumindest gelindert.
Der schnelle Verweis vom Theologiestudium kommt dem wilden jungen Kerl recht. Er greift lieber zur Feder, will dichten, kommentieren. Unruhe stiften.
Anderen, auch Wohlmeinenden, scheint sein Wesen indes weiter von der Nervenkrankheit geprägt zu sein. Es wird berichtet, seine Augen flackerten, sein Gang sei schwankend, die Laune ebenso. 1839 beleidigt er einen württembergischen Offizier; zur Strafe soll er zum Militär. Uniform? Unterordnung? Herwegh sucht das Weite, flieht in die Schweiz. Ein Glücksfall, wie sich herausstellt. Denn im Alpenland herrscht ein republikanischer Geist, es ist zur Zuflucht für Oppositionelle aus deutschen Landen geworden. 1840 zieht er nach Zürich, wo sich der liberale Verleger August Ludwig Follen wie ein Adoptivvater seiner annimmt. Follen lässt 1841 die "Gedichte eines Lebendigen" drucken, die sogleich für Aufsehen sorgen.
Der allein ist ein freier Mann, Und seiner sei gedacht, Der sie sich selbst verdienen kann, Die Freiheit in der Schlacht, Der mit der eignen Klinge, Sie holt herbei, Der Mann ist's, den ich singe, Der Mann ist frei!
Dieser erste Gedichtband begründet seinen Ruhm, und er garantiert ihm die Aufmerksamkeit der Obrigkeit. Konsterniert vermerken das preußische Ministerium des Innern und das königliche Oberzensurkollegium, Herweghs Buch sei "in jedermanns Händen", obwohl keine Verbreitungsgenehmigung vorliege.
Georg Herwegh ist bald das, was man heute einen Star nennen würde. Heinrich Heine, Theodor Fontane und Gottfried Keller rühmen seine Dichtungen. Herweghs Reisen durch die deutschen Länder werden ein Triumphzug. Man feiert ihn in den Salons und Zeitungen.
Überwältigt ist auch die junge Berlinerin Emma Siegmund, Tochter eines Bankiers. Diese Gedichte seien "die Antwort auf meine Seele", findet sie. Als sie hört, der Autor wolle nach Berlin kommen, setzt sie alles daran, ihn zu treffen. Stunden dauert ihr erstes Gespräch. Wie ein Wiedersehen sei ihnen diese Begegnung vorgekommen, schwärmen beide danach. Rasch feiern sie Verlobung; vier Monate später ist Hochzeit.
Diese Liebe bleibt lange Zeit die einzige Konstante im Leben Herweghs, dessen Texte verboten werden, der verjagt und verfolgt wird, der von innerer Unruhe getrieben ist, mal in der Schweiz, mal in Frankreich lebt. Irgendwann reichen ihm die eigenen Worte nicht mehr, er verlangt von sich Taten. Emma ist für dieses Leben genau die Richtige.
Doch die Liaison wird nicht von allen begrüßt. Neider und Spitzel spotten über die angebliche "Geldheirat". Eine Bankierstochter, sticheln einige Blätter, habe sich da einen Dichterjüngling auf den Diwan gelockt. Wie passe das zum revolutionären Elan Herweghs? Eine Zukunft als Salonkommunist wird dem feurigen Verseschmied vorhergesagt.
Da fordert der in einer Mischung aus Naivität, Selbstüberschätzung und verwegener Hoffnung auf die Einsicht der Obrigkeit keinen anderen als den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. zum Bündnis mit den Freiheitsfreunden auf. Tatsächlich hat der Monarch ja bei seinem Amtsantritt im Jahr 1840 zunächst liberale Hoffnungen geweckt und erstaunliche Signale ausgesandt: Er redet vor Tausenden Zuhörern öffentlich, mildert die Zensur und beendet die Verfolgung religiöser Minderheiten.
Herweghs Appell, diesen Weg fortzusetzen, kommt natürlich per Gedicht:
D ie Sehnsucht Deutschlands steht nach dir Fest, wie nach Norden blickt die Nadel; O Fürst, entfalte dein Panier; Noch ist es Zeit, noch folgen wir, Noch soll verstummen jeder Tadel!
Der König verspürt Neugier - oder ist es ein taktisches Manöver? Herwegh erfährt, seine Majestät wünsche den hochbegabten jungen Dichter zu empfangen. Am 19. November 1842 sitzt der in einer Kutsche Richtung Schloss.
Doch eingezwängt ins Reglement bei Hofe, wird aus dem erhofften Dialog über die Freiheit nur ein Floskelaustausch. Am Ende murmelt der König: "Ich weiß, wir sind Feinde, aber ich muss nun mal bei meinem Handwerk bleiben, wir wollen ehrliche Feinde sein." Der missratenen Kommunikation im kleinen Kreis folgt üble Nachrede in der Öffentlichkeit: Vom Hof wird gestreut, der angeblich aufmüpfige Dichter sei untertänig aufgetreten.
Für den steht nun eines fest: "Das Königtum ist tot, mausetot für mich und wird gar keine Zauberkraft mehr auf die Welt ausüben können." Im Dezember 1842 schreibt er Preußens Herrscher einen mutigen Brief, fordert Freiheit und wettert gegen die Zensur:
"Noch gibt es Menschen, die durch nichts zu schrecken sind ... Menschen, die sich die Seele ausschreien werden, bis Recht und Gerechtigkeit auf der Welt."
Prompt wird Herwegh des Landes verwiesen - der König hat seinen Flirt mit der Liberalität, erschrocken über den überall hervorquellenden Freiheitsdrang, schnell beendet. Die "Leipziger Allgemeine Zeitung", die den Brief zu Heiligabend 1842 druckt, ereilt das Verbot durch Königliche Kabinettsorder. Die gesamte Opposition muss für Herweghs Brief büßen. Weitere Zeitungen werden verboten, weitere Kritiker ausgewiesen. Der Dichter habe den "Hass der Gegner" erfahren, schreibt der 24-jährige Karl Marx, der sich mit dem ein Jahr älteren Herwegh solidarisiert. Er habe sein "Herz durch die Hammerschläge der Zeit stählen lassen".
1843 erscheint der zweite Band der "Gedichte eines Lebendigen". Herwegh lebt nun in Paris, dem Wartesaal der Revolution. Hier ereifern sich Exilanten aus aller Herren Länder über nichts Geringeres als die Befreiung der ganzen Menschheit. Russen sind dabei wie der Hegelianer und spätere Anarchist Michail Bakunin, ein treuer Freund und Begleiter der Herweghs. Mit Begeisterung hören sie im Jahr 1846 vom nationalen Aufstand der Polen gegen die preußisch-russisch-österreichische Zerstückelung, mit Entsetzen von dessen blutiger Niederwerfung. Nun will es das Paar nicht mehr beim Reden belassen.
Aber was tun? Georg darf deutschen Boden nicht betreten, nicht nach Berlin reisen, wo einige der polnischen Rebellen in Haft sind. Also macht sich Emma unerschrocken auf den Weg zur Festung Moabit, bedrängt die Justiz, setzt tatsächlich Hafterleichterungen für einige Freiheitskämpfer durch. Georg notiert: "Die Zeiten sind vorbei, wo die Dichter ganz in der Einsamkeit zurückgezogen von der Welt ihre Hymnen schufen."
Zwei Jahre nach der Rebellion in Polen lodert in ganz Europa der Aufruhr. Nachdem am 24. Februar 1848 Aufständische in Frankreich die Republik proklamiert haben, erreicht die Bewegung wenige Tage später Wien, dann Berlin. Ist das die ersehnte Weltenwende?
Die Herweghs sind stolz, mitten drin zu sein im Orkan, der durch Europa fegt. Nun bewahrheitet sich, was Georg bei der Verlobung geahnt hatte: "Das Mädchen ist noch rabiater als ich." Sie stürzen sich in ihr fast tödliches Abenteuer.
Zunächst verfassen sie eine Solidaritätsadresse der deutschen Exilanten an die französischen Revolutionäre, Georg wird zum Präsidenten der "Deutschen Demokratischen Legion" gewählt. Die "Zeit des Handelns" sei gekommen, natürlich "mit den Waffen in der Hand".
Am 15. April 1848 wird ein Manifest veröffentlicht (unterzeichnet: "Das Comité, Georg Herwegh, Präsident"), eine Ansammlung von Forderungen und Ausrufezeichen - ein Dokument voller Selbstüberschätzung.
Denn die Autoren und deren Anhänger wollen nicht nur deutschen Revolutionären jenseits des Rheins helfen, sondern auch dem "neu erwachenden Polen zu Hilfe eilen" und dann auch gleich noch gegen Russland kämpfen. Karl Marx, dem kühlen, analytischen Kopf und Schreibtischstrategen, schwant nichts Gutes: Er warnt vor einem militärischen Abenteuer aus revolutionärem Übereifer. Wie recht er hat: Der bunte Haufen der "Legion" wird aufgerieben, kaum hat er, von Straßburg kommend, den Rhein überquert; zwölf Tage nach dem Erscheinen von Herweghs Manifest kommen Georg und Emma nur knapp davon.
Am Endes des denkwürdigen Jahres 1848 dichtet Herwegh - geflohen, geschlagen, verbittert über die Landsleute, die ihre Fürsten nicht missen wollen:
Mein Deutschland, strecke die Glieder Ins alte Bett, so warm und weich; Die Augen fallen dir nieder, Du schläfriges deutsches Reich (...)
Sie sind uns alle verblieben; Und als wir nach dem Sturm gezählt Die Häupter unserer Lieben, Kein einziges hat gefehlt.
Deutschland nimmt nur die Hüte Den Königen ab, das genügt ihm schon; Der Deutsche macht in Güte Die Revolution.
Herweghs Traum war es, eine deutsche Marseillaise zu dichten. Tatsächlich schaffte er etwas Ähnliches. Allerdings erst lange nach der Revolution, als Ferdinand Lassalle 1863 für seinen "Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein" - eines der Bündnisse, aus denen die Sozialdemokratische Partei entstand - eine schmissige Hymne suchte und Herwegh drängte: "Wo bleibt ihr Hilfskorps, das geflügelte Gedicht?" Der lieferte:
Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.
Alles in allem waren seine Reime wohl mehr Waffe als Kunst, mehr Agitation als Aufklärung. Sie dienten - rund Hundert Jahre später - dem sozialistischen Realismus als Vorbild: Literatur mit Klassenstandpunkt.
Seine Zeilen waren Geschosse der Revolution. Geliebt wurde Herwegh dafür besonders von seiner ersten Leserin Emma. "Du bist Mann, Mann des Volkes, der Freiheit!", schwärmte sie. "Nein, ich werde dich nicht hemmen, ich könnte es nicht, denn du bist ein Schweifstern, dessen Lauf ein Weib nicht hindern könnte; sei auch unbesorgt ..."
Emma bleibt ihren Idealen nach der Niederlage von 1848 nicht nur treu - sie wird noch radikaler. Sie unterstützt revolutionäre Gefängnisausbrüche, nennt sich herausfordernd "Hochverräterin". Dem italienischen Anarchisten Felice Orsini schickt sie einen Mantel mit Knöpfen, die ein Rauschmittel enthalten, in den Knast. Vergebens will er damit seine Wärter ausschalten. Neuer Versuch: Sie sendet ein Buch, in dem Blätter einer Eisensäge versteckt sind. 1856 gelingt der Ausbruch. Zwei Jahre später wird der Italiener wieder gefasst und hingerichtet.
Die Briefe, die Emma und Georg einander schreiben, sind Dokumente der Hingabe - und der Schwärmerei. Flucht und Ausweisungen machen ein normales Zusammenleben oft unmöglich. Ihr Leben mit vier Kindern, von denen eins jung stirbt, ist ein Zickzack zwischen deutschen Landen, Königsberg, Paris und der Schweiz. Materielle Sorgen kommen hinzu, als Emmas Mitgift verbraucht ist. Sie müssen bitten und betteln: Mal hilft Lassalle, mal Marx.
Aber nicht nur äußere Umstände erschweren ihr Leben. Vom Drang, alles auf den Kopf zu stellen, bleibt auch ihre Ehe nicht verschont. Beide haben zeitweilig andere Partner und Verehrer. Sie ringen um ihre Liebe, die frei sein soll von Konvention. Sie verlieren sich und finden einander wieder.
Am 7. April 1875 stirbt Georg Herwegh an den Folgen einer Lungenentzündung. Fast 30 Jahre später, am 24. März 1904 stirbt Emma und wird an seiner Seite beigesetzt - in freier Schweizer Erde. ■
Von Stefan Berg

SPIEGEL GESCHICHTE 3/2014
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