27.05.2014

Rebellische Köpfe

Prominente Revolutionäre im Kampf um die Freiheit
Ludwig Uhland
Der schwäbische Dichter und liberale Patriot Ludwig Uhland (1787 bis 1862) war längst eine deutsche Berühmtheit, als er mit 61 Jahren zum Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung gewählt wurde. Schon 1816/17 hatte der junge Poet mit "Vaterländischen Gedichten" in die württembergischen Verfassungskämpfe eingegriffen; in den folgenden Jahrzehnten wurde er mehrfach in den Landtag seiner Heimatregion gewählt. Enttäuscht darüber, dort wenig zu erreichen, setzte er immer stärker auf den Nationalstaat. In der Paulskirche zählte Uhland, ein ehemaliger Literaturprofessor, zur gemäßigten Linken, doch seine romantische Idee vom "Volk" war vorindustriell geprägt. Wie viele Parlamentarier von 1848 verband er republikanische und territoriale Forderungen; innere Reform und äußere Größe Deutschlands gehörten für ihn zusammen. In zwei leidenschaftlichen Reden ("Es wird kein Haupt über Deutschland leuchten, das nicht mit einem vollen Tropfen demokratischen Öls gesalbt ist") plädierte der eigensinnige Uhland noch für eine großdeutsche Nation unter Einschluss Österreichs, als die Habsburgermonarchie das im November 1848 schon von sich gewiesen hatte. Nach der Auflösung des Stuttgarter Rumpfparlaments, dem er bis zuletzt angehört hatte, zog sich der gescheiterte Romantiker resigniert aus der Politik zurück.
Friedrich Ludwig Jahn
Das Charakterbild des Friedrich Ludwig Jahn (1778 bis 1852), den alle nur den "Turnvater Jahn" nannten, schwankt, wie einer seiner Biografen gesagt hat, zwischen dem Hochpathetischen und Tieflächerlichen. Für eine normale bürgerliche Karriere taugte der Sohn eines Pfarrers nicht. Denn teutonische Nationalgesinnung vereinte sich in ihm mit einem waldursprünglichen Zug: Zeitweise soll Jahn, vom offiziellen Bildungswesen abgestoßen, in einer Höhle gehaust haben, und beim weiblichen Geschlecht fand er - vielleicht auch wegen spezieller Ausdünstungen, die man ihm nachsagte - kaum Anklang. Der Zusammenbruch Preußens nach der Niederlage bei Jena gegen den Eroberer Napoleon (1806) weckte in ihm lebenslangen Hass; Jahn regte an, die Grenze zu Frankreich als durchgehenden Urwaldstreifen zu gestalten und diesen mit wilden Bestien zu bevölkern. 1810 gründete er mit Freunden einen geheimen Bund zur Befreiung und Einigung Deutschlands und begann 1811, zwecks patriotischer Ertüchtigung, auf der Berliner Hasenheide mit öffentlichen Turnübungen. Im "Lützower Freikorps", dessen Farben das Nationalsymbol schwarz-rot-gold inspirierten, war Jahn der treibende Geist, und 1817 initiierte er das deutschnationale "Wartburgfest". Nach den "Karlsbader Beschlüssen" von 1819 wurde patriotisches Turnen amtlich überwacht, der "Turnvater" fast sechs Jahre eingesperrt. 1848 in die Frankfurter Paulskirche gewählt, warb er für preußisches Erbkaisertum. Und - mit 70 Jahren des Herumturnens müde - für Ruhe und Ordnung.
Jacob und Wilhelm Grimm
Ehrenvoller konnte ein Abgeordneter in der Paulskirche nicht behandelt werden: In der ersten Reihe am Mittelgang, direkt gegenüber den Präsidenten saß Jacob Grimm (1785 bis 1863), Patriarch der deutschen Sprach- und Kulturgeschichtsforschung. Der kleine, hagere Mann, der mit seinem brüderlichen Mitarbeiter Wilhelm (1786 bis 1859) als Märchensammler, Germanist, Grammatiker und Rechtsgeschichtler europaweiten Ruhm erlangt hatte, war vom Wahlkreis Essen-Mülheim entsandt worden. Vom 24. Mai 1848 an betätigte er sich in den parlamentarischen Debatten und trat auch viermal als Redner auf. Kritisch wandte er sich beispielsweise gegen den Adel und plädierte mit altgermanischem Tonfall für starke bürgerliche Grundrechte: "Das deutsche Volk ist ein Volk von Freien, und deutscher Boden duldet keine Knechtschaft. Fremde Unfreie, die auf ihm verweilen, macht er frei."
Die Brüder, die erst vor Kurzem ihr monumentales "Deutsches Wörterbuch" zu erarbeiten begonnen hatten, waren seit Langem als Demokraten bekannt: Schon 1837 hatten sie zu den "Göttinger Sieben" gezählt, die gegen hannoversche Königswillkür protestierten. Von ihrer neuen akademischen Heimat Berlin aus hatten sie 1846 und 1847 "Germanistentage" mit deutlich politischem Unterton organisiert. Jacob Grimm, kämpferischer gestimmt als sein Bruder, lag die nationale Einigung so am Herzen, dass er in der Schleswig-Holstein-Frage vehement gegen Preußens Einigung mit Dänemark eintrat. Als Mitte September 1848 der ausgleichende Vertrag von Malmö doch noch ratifiziert wurde, gab Jacob Grimm bald darauf enttäuscht seinen Parlamentssitz auf.
Seither hat der Nestor der Deutschkunde für "das traurige Schicksal unsers Vaterlandes" kaum noch Hoffnung gehegt. "Es ist an gar keine Rettung zu denken, wenn sie nicht durch große Gefahren und Umwälzungen herbeigeführt wird", schrieb er 1858, fünf Jahre vor seinem Tod. Er selbst wollte der "Größe des Vaterlands" lieber weiter in seiner Studierstube dienen, denn: "In den Wissenschaften ist etwas Unvertilgbares, sie werden nach jedem Stillstand neu und desto kräftiger ausschlagen."
Richard Wagner
Unter seinen Bekannten habe er im Frühjahr 1848 "am wenigsten an einen bevorstehenden oder überhaupt nur möglichen Umsturz der politischen Welt geglaubt", behauptete Richard Wagner (1813 bis 1883) später in seinen Memoiren. Doch seit Louis-Philippes Flucht aus Paris regten sich im Dresdner Hofkapellmeister, der an der Oper "Lohengrin" arbeitete, wieder die alten Hoffnungen auf Demokratie und eine Kunst für freie Bürger. Er sprach vor dem Vaterlandsverein, entwarf eine Petition an das Frankfurter Parlament und diskutierte eifrig mit dem russischen Anarchisten Michail Bakunin, der sich als "wirklich liebenswürdiger, zartfühlender Mensch" erwies. "Seid ihr mit uns gegen fremde Truppen?", fragte er am 4. Mai 1849 mitten während der Dresdner Barrikadenkämpfe auf einem rasch gedruckten Flugblatt Sachsens Soldaten, die mit preußischen Truppen die Revolutionäre niederhalten sollten. Zwei Tage später hielt er mit anderen Aufständischen Wache auf dem Turm der Kreuzkirche. Am 9. Mai verließ Wagner die Stadt in Richtung Weimar, wo Franz Liszt gerade seine Oper "Tannhäuser" probte. Eine Woche später hing in Dresden Wagners Steckbrief. Von Liszt mit Geld versorgt, floh er bis Paris, ließ sich dann aber mit seiner Frau Minna im ruhigeren Zürich nieder. Dort bündelte er 1849 im Buchessay "Die Kunst und die Revolution" seine Überlegungen: Echte Kunstwerke seien "revolutionär", sie müssten "auf den Schultern unserer großen sozialen Bewegung" ruhen. Bühnenstoffe dazu waren ihm in Dresden etliche eingefallen: Ausführlich hatte er einen "Jesus von Nazareth" skizziert, aber auch "Die Nibelungensaga" war schon bis zur Ausarbeitung von "Siegfrieds Tod" gediehen.
Mathilde Franziska Anneke
Aus den herkömmlichen Fesseln, mit denen Frauen zu leben gewohnt waren, befreite sich diese Achtundvierzigerin (1817 bis 1884) mit unerhörter Konsequenz. Bereits vor der Revolution hatte sich das älteste von zwölf Kindern aus einer wohlhabenden und angesehenen westfälischen Familie einen Namen als Journalistin und Schriftstellerin gemacht. Nach zweijähriger Ehe verließ sie ihren ersten Mann, einen prügelnden Alkoholiker, und schlug sich in jungen Jahren mit einer kleinen Tochter allein durch - ein Bruch mit allen bürgerlichen Konventionen, erst recht mit der katholischen Moral ihres Herkunftmilieus. In der Streitschrift "Das Weib im Konflikt mit den sozialen Verhältnissen" plädierte sie schon 1847 energisch für die politische und kulturelle Gleichberechtigung der Frau: "Warum auch sollte das Weib überhaupt die schweigende Dulderin sein? - Warum noch länger die demütige Magd?" Nachdem sie im selben Jahr ihren zweiten, revolutionär gesinnten Mann Fritz Anneke geheiratet hatte, zog sie aus dem provinziellen Münster ins urbane Köln. Dort schrieb sie 1848 als revolutionäre Journalistin und gab eine "Frauenzeitung" heraus, bis diese nach drei Ausgaben verboten wurde. Gleichzeitig hielt sie ihren inhaftierten Mann durch Besuche aufrecht, zog ihr Kind auf und organisierte den Haushalt. Im Mai 1849 schloss sie sich an der Seite ihres Mannes dem Aufstand zur Verteidigung der Paulskirchen-Verfassung gegen die Fürstentruppen an. Nach der Niederlage rettete sie sich im Oktober 1849 mit ihrem Mann und den Kindern aus beiden Ehen ins amerikanische Exil. Dort setzte Mathilde Franziska Anneke ihren Kampf für Freiheit, Vernunft und Frauenrechte bis ans Lebensende fort.
Ludwig Bamberger
Politik war eine der Leidenschaften des jüdischen Bankierssohns Ludwig Bamberger (1823 bis 1899) aus Mainz. Als Student der Rechtswissenschaften gründete er mit Freunden einen Debattierklub, aus dem die Burschenschaft "Walhalla Heidelberg" hervorging. Begeistert begrüßte er im Frühjahr 1848 die revolutionären Ideen, die aus Frankreich herüberwehten. Rednerisch ebenso begabt wie als Autor, stürzte er sich in den Journalismus; bei der "Mainzer Zeitung" stieg er blitzschnell vom Mitarbeiter zum Chefredakteur auf. Seine linksliberalen Leitartikel wurden weithin diskutiert. An den letzten revolutionären Kämpfen im Mai und Juni 1849 in der Pfalz nahm er aktiv teil. Vor den anrückenden Preußen floh er in die Schweiz; in Abwesenheit wurde er zum Tod verurteilt. Auf den weiteren Stationen seines Exils - London, Antwerpen, Rotterdam, Paris - machte Bamberger Karriere als Bankier. Nach einer Amnestie 1866 kehrte er nach Deutschland zurück, wo er bald zu den prominentesten Vertretern der Nationalliberalen gehörte. Er war einer der Mitbegründer der Deutschen Bank und beriet im neuen Deutschen Reich von 1871 Kanzler Otto von Bismarck in Finanzfragen. Die Mark als einheitliche Währung und die Gründung der Reichsbank waren maßgeblich sein Werk. Später überwarf er sich mit Bismarck, weil er dessen Politik der Schutzzölle und Sozialreformen ablehnte. 1899 starb Ludwig Bamberger in Berlin.
Harro Harring
Der nordfriesische Bauernsohn Harro Harring (1798 bis 1870) war Dichter und Maler, vor allem aber Revolutionär. Als Kunststudent gehörte er zu den radikalen Burschenschaftern, die ins Visier der Obrigkeit gerieten. In Gedichten, Pamphleten und Romanen wütete er gegen die Fürstenherrschaft, außerdem verfasste er kämpferische Theaterstücke, von denen einige aufgeführt wurden; etwa "Der Corsar" 1823 in München. Enthusiastisch schloss er sich dem griechischen Freiheitskampf an (und begegnete dem englischen Dichter Lord Byron). Zensur und Bespitzelung, Gefängnisaufenthalte und Ausweisungen waren Teil seines Lebens, das vom energischen Streben nach Freiheit beherrscht war. 1840 reiste er nach Brasilien, um sich für die Abschaffung der Sklaverei einzusetzen, später ließ er sich einige Zeit in New York nieder. Als ihn im Frühjahr 1848 die Nachricht von der deutschen Revolution erreichte, zog es ihn sofort in seine Heimat zurück. Im Juli versuchte er auf dem Marktplatz von Bredstedt, einen nordfriesischen Freistaat auszurufen - ohne Erfolg. Eine Weile gab er in Rendsburg die republikanische Zeitung "Das Volk" heraus, außerdem bemühte er sich mehrfach um ein politisches Mandat. Aber als aus seinen Träumen nichts wurde, zog der Berufsrevolutionär weiter, nach Norwegen, Amerika, England. Arm, krank und verwirrt nahm er sich 1870 das Leben.
Johann Jacoby
Dieser Königsberger (1805 bis 1877) hatte nicht nur den Geburtsort mit Immanuel Kant gemeinsam. Aufklärung hieß für ihn Vernunftanwendung, verbunden mit aufrechter Haltung: Der Einsatz für Erkenntnis und Menschenwürde war ihm eins. Geboren als Sohn eines jüdischen Kaufmanns, litt er schon als Student und junger Arzt unter der Diskriminierung als Jude ebenso wie unter der Repression durch die preußische Monarchie. Im Jahr 1841 forderte er ein Parlament und eine Verfassung für Preußen - in dem Pamphlet "Vier Fragen, beantwortet von einem Ostpreußen". Das machte ihn zum Wortführer des preußischen Liberalismus und trug ihm eine Verurteilung wegen Majestätsbeleidigung ein. Nachdem ein liberaler Richter das Urteil aufgehoben hatte, dem der König deshalb persönlich drohte, trat er von seinem Amt zurück. Die Märzrevolution machte Jacoby zum Mitglied des Vorparlaments; als einziger Jude gehörte er zum "Fünfzigerausschuss", der zwischen dem Vorparlament und dem Zusammentritt der Nationalversammlung als Volksvertretung wirkte. Weil Jacoby in Königsberg vor einem expansiven deutschen Nationalismus zulasten Polens gewarnt hatte, wählte man ihn nicht in die Paulskirche. Er wurde aber Abgeordneter der Preußischen Nationalversammlung und zählte dort zum linken Flügel. Als Preußens König im November 1848 den gegenrevolutionären Kurs verschärfte, protestierte Jacoby an der Spitze einer Delegation mit der Übergabe einer Petition, die Friedrich Wilhelm IV. verächtlich wegsteckte. In den wortlosen Abgang des Monarchen hinein rief Jacoby unter Bruch der Hofetikette die berühmten Worte: "Das ist das Unglück der Könige, dass sie die Wahrheit nicht hören wollen." Nach dem Sieg der Gegenrevolution fand er Zuflucht in der Schweiz. In der Reaktionsära polizeilich überwacht, blieb er seinen Prinzipien treu. Am Ende seines Lebens fand der kantianische Radikaldemokrat seinen Platz in der SPD.

SPIEGEL GESCHICHTE 3/2014
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