27.01.2009

Bier für die Landser

Bis in den Norden der britischen Insel stießen römische Legionen vor - und hinterließen reiche Spuren ihres Alltagslebens. Selbst Einladungen und Mannschaftslisten haben sich im feuchten Boden erhalten.
Wir schreiben das Jahr 83 nach Christus. Ganz Britannien ist von den Römern besetzt. Ganz Britannien? Ja - von Rom aus betrachtet.
Der Befehlshaber Gnaeus Julius Agricola hat die Legionen des Imperium Romanum aus dem Südosten der Insel, der schon seit 40 Jahren unter römischer Herrschaft steht, über die Landenge zwischen Solway Firth und Tyne, zwischen Carlisle und Newcastle upon Tyne, nach Norden geführt. Im schottischen Inchtuthil am Ufer des River Tay hat er ein großes Lager anlegen lassen und schließlich die "barbarischen" Truppen am "Mons Graupius" in Nordostschottland geschlagen.
"Perdomita Britannia", "Ganz Britannien ist besetzt", erklärt daraufhin Agricolas Schwiegersohn, der römische Historiker Tacitus. Er fügt allerdings hinzu: "... et statim omissa", "... und wird sofort wieder aufgegeben". Kaiser Domitian gibt dem erfolgreichen Agricola nämlich eine neue Aufgabe und befiehlt den Abzug aus Nordengland und Schottland - Kommando zurück, andere strategische Prioritäten.
So wird das Legionslager in Inchtuthil nicht einmal mehr fertiggestellt: Das Haus des Kommandanten ist noch nicht gebaut, und die Badeanlagen haben noch keinen Wasseranschluss, als die Römer abziehen. Alles, was anderen noch von Nutzen sein könnte, wird einfach verbrannt oder verscharrt: Bei Ausgrabungen hat man in einer Grube fast eine Million Eisennägel im Gesamtgewicht von einer Tonne gefunden.
Die Legionen werden wieder in die Südhälfte der Insel verlegt, nach Isca Silurum (Caerleon), Deva (Chester) und Eburacum (York); nur noch "auxilia", Hilfstruppen, sichern die Landenge zwischen Solway Firth und Tyne. Ein paar Lager zwischen Luguvalium (Carlisle) und Coria (Corbrigde) sind mit einer Straße verbunden, die nach ihrem mittelalterlichen Namen heute "Stanegate-Linie" genannt wird; von dort lässt sich die Zone zwischen dem zunehmend romanisierten Süden und dem aufgegebenen Norden leidlich überwachen.
Eines der Auxilia-Lager, das unter Kaiser Trajan (98 bis 117) genutzt wird, heißt Vindolanda (heute Chesterholm). Der kleine Ort ist ein besonderer Glücksfall für die Historiker. Denn neben allerlei anderen Bodenfunden entdeckten Archäologen in Vindolanda nahezu einzigartige Zeugnisse: Schriftstücke auf vergänglichem Material, wie es sonst praktisch nur noch im trockenen Wüstensand auf Papyrus erhalten geblieben ist.
In Vindolanda schrieben die Römer auf dünne Holztäfelchen. Die ersten von ihnen fand der Brite Robin Birley 1973 in einem verschütteten Graben, bald kamen an die 1000 ans Tageslicht. 20 Jahre später stieß er noch einmal auf über 300 weitere dieser Dokumente. Sie hatten verbrannt werden sollen, als der Lager-Präfekt Flavius Cerialis 105 nach Christus an die Donau-Front versetzt wurde. Doch offenbar löschte damals ein Platzregen das Feuer, und dann blieben Holz und Schrift im dauerfeuchten Modder unter Luftabschluss erhalten.
Einige der Vindolanda-Täfelchen sind heute als Zeugnisse nationaler Vergangenheit im Britischen Museum ausgestellt, und viele kann man im Internet betrachten (http://vindolanda.csad.ox. ac.uk). Was sie über das Leben in einem römischen Lager an der Stanegate-Linie erzählen, gibt nicht nur Antworten auf alte Fragen, es ermöglicht auch, neue Fragen zu stellen.
Wie viele Legionäre waren zum Beispiel damals im Dienst? Eine Liste aller Soldaten im Lager, die sich in Vindolanda erhalten hat, zeigt, dass wohl selbst der Kommandant kaum aus dem Kopf eine Zahl hätte nennen können. Denn am "numerus purus", der Ist-Stärke der Kohorte mit ihren Centurionen (Befehlshabern), sind große Abstriche verzeichnet:
18. Mai: Ist-Stärke der I. Kohorte der Tungrer unter dem Präfekten Iulius Verecundus: 752 Mann, davon 6 Centurionen. Davon abwesend:
- Als Wache für den Statthalter: 46.
- Im Amt des [Iulius] Ferox in Coria [Corbridge]: 337, davon 2 Centurionen.
- In Londinium [London]: 1 Centurio ...
Summe der Abwesenden: 456, davon 5 Centurionen, Summe der Anwesenden: 296, davon 1 Centurio.
Von diesen aber: krank: 15; verwundet: 6; mit Augenbeschwerden: 10.
Summe: 31.
Rest, also Einsatzfähige: 265, davon 1 Centurio.
Fast zwei Drittel der Soldaten und fünf der sechs Befehlshaber sind gar nicht im Lager: Ein Centurio weilt im fernen London, zwei seiner Kollegen und 335 Mann haben sich ins große Corbridge abgeseilt, wo eine attraktive Zivilsiedlung das Lager ergänzt. Ein paar Männer sind krank, und es gibt mehr Legionäre mit Augenbeschwerden als Verwundete. Groß kann die militärische Bedrohung der Stanegate-Linie nicht gewesen sein.
Bitten um Ausgang sind ein Hauptthema der Vindolanda-Täfelchen. Aber auch viele private Briefe, verfasst in durchaus ordentlichem Latein, lassen sich nach über 1900 Jahren mitlesen.
Ich habe Dir Socken geschickt von Sattua, zwei Paar Sandalen und zwei Paar Unterhosen ... Grüße Elpis, Tetricus und alle Deine Mitsoldaten, mit denen Du nach meinem Wunsch in allem Glück leben mögest!
Die Hoffnungen der Soldaten richten sich weniger auf militärischen Ruhm als auf Beförderungen. Natürlich half es da, wenn jemand Beziehungen spielen lassen konnte. Dann schrieb etwa der Freund einen Brief:
An Cerialis, den Präfekten. Karus sagt seinem Cerialis Grüße ... Brigonius hat mich gebeten, mein Herr, ihn Dir zu empfehlen. Ich bitte Dich daher, mein Herr, dass Du bereitwillig jede Bitte unterstützt, die er an Dich richtet. Ich bitte Dich, dass Du ihn für geeignet hältst, ihn dem Annius Equester in Luguvalium [Carlisle] zu empfehlen, dem für die Region zuständigen Centurio ... Ich werde Dir deshalb verpflichtet sein ...
Ich hoffe, dass es Dir gutgeht und Du gesund bist. Lebe wohl, Bruder.
Die drei Schlusswörter sind besonders interessant: Sie wurden von anderer Hand geschrieben - offenbar hat Karus also den Brief diktiert und nur die Grußformel selbst geschrieben. Und "Bruder" signalisiert Ranggleichheit; das Schreiben stammt somit wohl vom Kommandanten eines anderen Lagers.
Überhaupt scheint am Rande des Imperiums das gesellschaftliche Leben den besseren Kreisen durchaus wichtig gewesen zu sein. So schreiben auch die Gattinnen der Lagerkommandanten einander Briefe auf Holztäfelchen, und auch sie fügen dem Diktat einen Gruß von eigener Hand hinzu:
An Sulpicia Lepidina, die Gattin des Cerialis, von Severa [der Gattin des Brocchus].
Claudia Severa sagt ihrer Lepidina einen Gruß. Für den 11. September, Schwester, zu meiner Geburtstagsfeier, bitte ich Dich mit Freuden, dass Du zu uns kommst. Du wirst mir den Tag durch Dein Kommen freudiger machen, wenn Du kommst. Grüße Deinen Cerialis. Mein Aelius grüßt Dich und Deine Söhne.
(Eigenhändig:) Ich werde Dich erwarten, Schwester. Lebe wohl, Schwester, meine Seele, so wird's mir gutgehen, meine Liebste, und mach's gut.
Aber wozu war in Vindolanda überhaupt Militär stationiert? Nach den Tafeln zu schließen ging es unter Kaiser Trajan vor allem um Aufklärung:
Die Brittones sind unbewaffnet. Es gibt jede Menge Reiter. Schwerter benutzen die Reiter nicht, und außerdem bleiben die Brittunculi nicht stehen, um ihre Speere zu werfen.
Das Wort Brittunculi, "Britannierlein", zeigt die ganze Verachtung der Soldaten in römischen Diensten für die Einheimischen. Weit her konnte es mit so einem Gegner nicht sein. Um so ehrenvoller, dass der nächste Kaiser, Hadrian, fünf Jahre nach seinem Herrschaftsantritt sogar persönlich die Truppen in der unwirtlichen Provinz aufsuchte. Davon zeugen Münzen mit Hadrians Bildnis, deren Rückseite die Aufschrift "Das Heer von Britannien. Auf Senatsbeschluss" trägt.
Florus, ein Freund des Kaisers, hat die Visite in einem Scherzgedicht verewigt: "Möcht' durchaus nicht Kaiser heißen, nicht Britannien durchwandern, Skythenwinter nicht erdulden." Hadrian erwiderte prompt: "Möcht' durchaus nicht Florus heißen, wandeln durch die Kutscherkneipen, hocken in den Winkelküchen, leiden von den runden Mücken."
Was Britannien anging, konnte der Herrscher tatsächlich stolz sein: Unter seiner Regierung hatte sich die römische Verwaltung dort gefestigt. Ruhe und Sicherheit sollten einkehren. Deshalb wurde unmittelbar nördlich der Stanegate-Linie "über eine Strecke von achtzig Meilen eine Mauer gebaut", die "Barbaren und Römer trennen sollte", wie ein spätantikes Geschichtswerk meldet. Dieser "Hadrian's Wall" ist weitgehend erhalten oder rekonstruiert; seit Theodor Mommsen heißt es auch im Deutschen meist "Hadrianswall", obwohl "wall" eigentlich "Mauer" bedeutet.
Wie sah die Befestigung aus? Der viktorianische Schriftsteller Rudyard Kipling, berühmt geworden als Autor des "Dschungelbuchs", glaubte die Antwort zu kennen. In seinem Kinderbuch "Puck vom Buchsberg" ("Puck of Pook's Hill", 1906) heißt es in einem Dialog:
"Selbst alte Veteranen, die von Kind an mit den Legionsadlern umhergezogen sind, sagen, kein Anblick im ganzen Reich wäre wunderbarer als der erste Blick auf die Mauer."
"Ist es eine gewöhnliche Mauer, wie die um den Küchengarten?"
"Nein, nein; es ist DIE Mauer. Oben sind die Türme mit Wachtstuben und dazwischen wieder kleinere Türme. Selbst an der schmalsten Stelle können oben auf der Mauer drei Soldaten mit Schilden getrost von Wachthaus zu Wachthaus nebeneinander marschieren. Eine schmale Brustwehr, die den Soldaten bis zum Hals reicht, läuft oben auf der Mauer entlang. Aus der Ferne sieht man die Helme der Schildwachen wie Perlen hin und her gleiten. Dreißig Fuß ist die Mauer hoch, und auf der nördlichen Seite, wo das Gebiet der Picten liegt, ist ein Graben, angefüllt mit alten Schwertklingen, Speerspitzen und Radkränzen, die mit Ketten verbunden sind."
So anschaulich das klingt, so falsch ist es - nicht nur weil die Pikten zu Hadrians Zeit noch keine Rolle spielten. Der Hadrianswall war sicher nie 30 Fuß, über neun Meter, sondern eher nur halb so hoch. Auch die Breite reichte bestimmt nicht für "drei Soldaten mit Schilden nebeneinander". Die Befestigung war zunächst wohl als zinnenbekrönte Mauer geplant. Von der neuen Tyne-Brücke bei Pons Aelius (Newcastle upon Tyne) bis zum Irthing-Fluss war sie steinern, jenseits davon bis zum Solway Firth zunächst aus Grassoden, später wieder aus Stein.
An die zwei Millionen Tonnen Baumaterial wurden dafür mit Ochsenkarren bewegt und von Hand verarbeitet. Im Meilenabstand unterbrachen kleine Kastelle mit Torweg die Mauer; dazwischen gab es je zwei Signaltürme, die die Nachrichtenverbindung - wohl auch mit den Lagern an der Stanegate-Linie - gewährleisteten.
Wozu diente der Hadrianswall? Archäologische Funde zeigen, dass das Bauwerk durchaus nicht so gewaltig, von nur wenigen Soldaten direkt bewacht und zudem an vielen Stellen durchlässig gewesen sein dürfte. Zudem ist ein Annäherungshindernis, ein breiter Graben entlang der Mauer, nicht im Norden, sondern im Süden, also auf der "römischen" Seite der Mauer angelegt.
Kein Wunder, dass die Historiker bis heute über den Sinn der Anlage streiten. Kipling meinte gut britisch-nationalistisch, die Anlage habe nördliche Barbaren abhalten sollen - einige Forscher sind noch heute dieser Meinung. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand dagegen, frei nach dem Muster der deutsch-deutschen Teilung, die Idee, es handele sich eher um eine Demarkationslinie quer durch das Siedlungsgebiet des mächtigen britannischen Stammes der Briganten.
Nach dem Bau der Berliner Mauer legte das Hindernis auf der "römischen" Seite nahe, dass der Wall die zwangsromanisierten Stämme im "römischen" Britannien an einem Ausbruch in das "freie" Barbarengebiet hindern sollte. Zur Zeit der Nachrüstungsdebatte hieß es plötzlich, das Bauwerk sei vor allem zur Beschäftigung sonst unruhig werdender Militärs gedacht gewesen. Und nach 1989 haben manche im Hadrianswall eher den "mentalen" Zweck gesehen: eine Stein gewordene Selbstvergewisserung des Imperiums.
Sicher ist nur, dass die kostspielige Befestigung kurzlebig war. Schon Hadrians Nachfolger Antoninus Pius (138 bis 161 nach Christus) gab den Hadrianswall auf und errichtete eine neue Mauer weiter im Norden, zwischen Firth of Clyde und Firth of Forth, Glasgow und Edinburgh.
Noch lange sollten die Römer in Britannien bleiben. So sind vom Alltag der römischen Soldaten in späteren Jahrhunderten viele Überreste entdeckt worden, auch weit abseits der Grenzanlagen. Im mittelenglischen Staffordshire, im südwestenglischen Wiltshire und sogar im nordfranzösischen Amiens hat man emaillierte Trinkschalen gefunden, die oberhalb einer symbolisierten Zinnenmauer oder eines keltischen Rankenmotivs verschiedene Ortsnamen nennen, allesamt Stationen an der Stanegate-Linie und am Hadrianswall. Römische Auxilia-Soldaten im Ruhestand werden sich an solch farbenfrohen Souvenirs erfreut haben.
Und was haben sie daraus getrunken? Natürlich - Asterix lässt grüßen - lauwarme cervisia! Vor dem in Britannien gebrauten Bier warnte schon der in römischen Diensten stehende griechische Arzt Dioskurides:
Das "kurmi" genannte Getränk, das aus Gerste zubereitet wird und das die Leute oft anstelle von Wein als Getränk benutzen, verursacht Kopfschmerzen und schlechte Körpersäfte und ist gefährlich für die Nerven. Solche Getränke werden auch aus Weizen zubereitet, so im Westen in Spanien und in Britannien.
Dort also, nicht so sehr an der Barbarenfront, mussten die Römer gute Nerven beweisen. Aus den Vindolanda-Tafeln ist der ganze heldenhafte Trinkermut der Truppe abzulesen:
22. Juni: Gerste: 5 1/2 Scheffel [zusammen etwa 47 l], Wein vom [Berg] Massicus [in Kampanien], [eigens] herangebracht
23. Juni: Gerste: 5 1/2 Scheffel, Wein: 1 Scheffel und 14 Sechstelmaße [etwa 16 l], Bier: 3 Scheffel [etwa 26 l]
24. Juni: Gerste: 6 Scheffel ... Bier: 3 Scheffel und ... Sechstelmaße, Wein: 1 Scheffel und 12 Sechstelmaße [etwa 15 l], Weinessig: 2 Sechstelmaße [etwa 3/4 l]
Nicht immer war die Versorgung gesichert. So beklagte sich ein Decurio (Reiterei-Kommandant), der eine Station außerhalb des Lagers Vindolanda befehligte, beim Lager-Präfekten: "Ich bitte Dich, Herr, uns zu instruieren, was Du wünschst, dass wir morgen tun sollen: Sollen wir alle ins Lager zurückkehren oder nur jeder Zweite? ... Meine Mitsoldaten haben kein Bier! Ich bitte Dich zu befehlen, dass es geschickt wird!"
Kein Zweifel, dass der Lagerchef umgehend auf den Hilferuf reagiert hat.

KAI
BRODERSEN
Der Althistoriker gilt als einer der Vielseitigsten seiner Zunft. Seit 2008 ist Brodersen, 50, Präsident der Universität Erfurt.
Von Kai Brodersen

SPIEGEL GESCHICHTE 1/2009
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