27.01.2009

„Vor die Löwen!“

Fast 300 Jahre waren die Christen Sündenböcke des Römischen Reiches. Immer wieder büßten sie ihren Glauben mit dem Tod. Doch weder Götter noch Kaiser konnten den Siegeszug der neuen Religion aufhalten.
Ob Petrus jemals in Rom war, ist unter Historikern bis heute umstritten. Doch der Legende konnte der Zweifel bislang nichts anhaben. Millionen katholische Christen glauben fest daran, dass der Apostelfürst um 64 nach Christus in der Hauptstadt des Imperium Romanum gestorben ist, als Bischof von Rom. Darauf gründet sich der Primat des Papstes über eine Milliarde Katholiken.
Petrus, so will es der überlieferte Glaube, verlor unter dem grausamen Kaiser Nero sein Leben - als oberster Märtyrer der jungen christlichen Kirche. Er wurde um seines Glaubens willen gekreuzigt, auf eigenen Wunsch mit dem Kopf nach unten, denn er fühlte sich nicht würdig, wie sein Meister aufrecht ans Holz genagelt zu werden. Ein Blick auf das angebliche Grab des Apostels ist der Höhepunkt jeder Führung durch den antiken römischen Friedhof unter dem heutigen Petersdom.
Unstrittig ist in jedem Fall: Kaiser Nero (54 bis 68) inszenierte die erste große Christenverfolgung im Römischen Reich, vermutlich auf der Suche nach Schuldigen für den Brand im Jahr 64, bei dem große Teile der Hauptstadt in Flammen aufgingen. Der Kaiser gerät unter Verdacht, das Feuer selbst gelegt zu haben. Um diese Gerüchte im Keim zu ersticken, erklärt er die Christen zu Urhebern der Katastrophe.
Die Anschuldigung fällt bei den Römern auf fruchtbaren Boden: Die Christen haben einen schlechten Ruf. Die Sektierer gelten als gefährliche Sonderlinge. Sie verehren nur einen Gott, weigern sich, die römischen Staatsgötter anzuerkennen und ihnen zu opfern. Und sie praktizieren ihre Religion im Verborgenen, da diese nicht als "erlaubte Religion" (religio licita) anerkannt ist.
Zum Gottesdienst treffen sich die Gläubigen in Privathäusern, seit Anfang des 3. Jahrhunderts auch in den Katakomben, an den Ausfallstraßen Roms gelegenen Friedhöfen, die nach damaligem Brauch acht bis zehn Meter unter der Erde in Tuff gehauen sind - mit schmalen Gängen und einfachen Grabkammern. Der Grund ist simpel: Schon im antiken Rom herrscht Platznot.
Lange Zeit glaubte man, die Katakomben seien Verstecke gewesen, in die sich die Christen bei Verfolgungen flüchten konnten. Heute ist sich die Forschung sicher, dass in den Katakomben zwar viele Märtyrer begraben wurden, die Christen diese Begräbnisstätten aber nur zum Gedenken an ihre Toten und zu Gottesdiensten aufsuchten, nicht jedoch, um sich vor Häschern zu verbergen.
Die Geheimniskrämerei der Christen weckt schon bald Argwohn bei der Bevölkerung. Mit der Zeit werden daraus wilde Gerüchte über schändliche Rituale und Orgien sowie abscheuliche Verbrechen, die die Christen da angeblich im Verborgenen verüben. Die Christiani, so die Anwürfe, treiben Zauberei, töten Kinder und planen den Umsturz der staatlichen Ordnung. Da sie die offiziell festgelegte Götterschar ablehnen, gelten sie als Atheisten und gefährlich für das Imperium, dessen Fortbestand schließlich vom Wohlwollen dieser Götter abhängt.
Der schlechte Ruf der neuen Religion und ihrer Anhänger hält sich bis ins 3. und 4. Jahrhundert. "Sie verbrüdern sich", so lässt Minucius Felix, ein Verteidiger des Christentums, um 200 einen Heiden schimpfen, "in nächtlichen Zusammenkünften - ein feiges und lichtscheues Volk, stumm in der Öffentlichkeit und nur in Winkeln gesprächig. Die Tempel verachten sie als Grabmäler, die Götter verfemen sie, über die Opfer lachen sie."
Wie viele Christen der ersten Verfolgung durch Nero zum Opfer fielen, ist unbekannt. Der prominenteste Blutzeuge seines Glaubens soll neben Petrus der Mitapostel Paulus gewesen sein, dessen Aufenthalt in Rom als historisch gesichert gilt. Paulus genoss, anders als sein Kollege, dank seiner römischen Staatsbürgerschaft das Privileg, mit dem Schwert hingerichtet zu werden.
Wie viele Gläubige in den ersten drei Jahrhunderten als "Blutzeugen" ihres Glaubens umkamen, darüber gibt es keine halbwegs verlässlichen Zahlen. Vermutlich waren es aber weit weniger, als frühchristliche Quellen angeben. Die sind meist apologetisch gefärbt und neigen daher zu Übertreibungen. Insgesamt zählt die - kaum sehr exakte - Überlieferung zehn Christenverfolgungen bis zum Toleranzedikt des Kaisers Galerius anno 311, das die Unterdrückung des Christentums im Römischen Reich formal beendet.
Viele Verfolgungen beschränken sich auf einzelne römische Provinzen; sie sind meist nicht vom Kaiser angeordnet, sondern von einzelnen Statthaltern, die häufig auf Druck der Bevölkerung handeln.
Einen Eindruck, wie die staatliche Obrigkeit mit den Christen umging, vermittelt ein Briefwechsel zwischen Kaiser Trajan, der von 98 bis 117 regiert, und dem Statthalter der Provinz Bithynien in Kleinasien, Plinius dem Jüngeren. Der erkundigt sich 111 bei Trajan, wie er mit angeklagten Christen in seinem Gebiet umgehen solle. "Die Seuche dieses Aberglaubens", so Plinius, habe sich über Städte und Dörfer verbreitet. Bislang sei er mit denen, die ihm als Christen angezeigt wurden, so verfahren: "Ich habe sie gefragt, ob sie Christen seien. Die Geständigen habe ich unter Androhung der Todesstrafe ein zweites und drittes Mal gefragt, ob sie Christen seien. Die dabei blieben, ließ ich abführen ... Diejenigen, die bestritten, Christen zu sein oder gewesen zu sein, glaubte ich freilassen zu müssen, da sie mit einer von mir vorgesprochenen Formel die Götter anriefen und vor deinem Bild ... mit Weihrauch und Wein opferten und außerdem Christus schmähten."
Der Kaiser antwortet knapp: Christen "aufspüren soll man nicht. Wenn sie angezeigt und überführt werden, müssen sie bestraft werden". Das bedeutet fast immer: Hinrichtung. Immerhin fordert Trajan die Einhaltung rechtlicher Regeln: Anonymen Anzeigen solle Plinius nicht nachgehen. "Klageschriften ohne Autor", dekretiert der Kaiser, "dürfen bei keiner Straftat Platz haben. Denn das wäre ein sehr schlechtes Beispiel und passt nicht zu unserem Zeitalter."
Trajans Regel bleibt lange Zeit Richtschnur für den staatlichen Umgang mit Christen - sofern nicht lokale Behörden sie ignorieren. In einzelnen Provinzen gibt es immer wieder eigenmächtige, von Rom nicht sanktionierte Kampagnen gegen die Anhänger der neuen Religion.
So in der Hafenstadt Smyrna, wo um 155 der Bischof Polykarp hingerichtet wird. Dessen Tod ist im ältesten christlichen Märtyrerbericht überliefert: Nicht einmal durch die Drohung, er werde ansonsten den Raubtieren zum Fraß vorgeworfen, habe sich Polykarp dazu bringen lassen, seinem Glauben abzuschwören. Daraufhin habe das Volk verlangt: "Vor die Löwen, vor die Löwen!" Der Statthalter indes habe angeordnet, den Bischof auf einem Scheiterhaufen in der Zirkusarena verbrennen zu lassen. Bis zuletzt habe Polykarp Gott gelobt und ihm gedankt, dass der ihn dieses Todes für würdig erachte.
Im 2. und 3. Jahrhundert müssen die Christen vielfach als Blitzableiter für Unruhen in angespannten Situationen herhalten, etwa bei Epidemien oder Hungersnöten. Derartige Katastrophen wie auch kriegerische Überfälle von außen signalisieren nach allgemeiner Überzeugung den Zorn der Götter, die sich über das Verhalten der Menschen geärgert haben. Als Grund dieses Ärgers sehen viele die Christen, die den Himmlischen die schuldige Anerkennung und Verehrung verweigern. "Wenn der Tiber bis an die Stadtmauern steigt", klagt der Kirchenvater Tertullian 197 verbittert, "wenn die Erde bebt, wenn es eine Hungersnot, wenn es eine Seuche gibt, sogleich erhebt sich das Geschrei: 'Die Christen vor den Löwen!'"
Doch trotz des Drucks breitet sich das Christentum im Imperium Romanum unaufhaltsam aus. Die Botschaft von der Erlösung durch den Gekreuzigten wirkt so überzeugend, dass manche Städte im Osten des Reiches schon während des 3. Jahrhunderts mehrheitlich christlich sind. Bald aber trifft diese wachsende Schar reichsweit ein Schock. Im Jahr 249 kommt der Soldatenkaiser Decius an die Macht. Als erster Imperator verfügt er, die Christen reichsweit mit aller Härte zu verfolgen.
Decius steht unter starkem äußeren Druck. Von mehreren Seiten bedrohen Eindringlinge die Grenzen - im Osten das persische Großreich der Sassaniden, im Norden und Westen Goten, Alamannen und Franken. Die Götter, scheint es, sind dem Imperium so gram wie nie.
In seiner Not greift Decius auf ein bewährtes Muster zurück: Die Christen sind schuld. Und: Opfer müssen her, um die Olympier gnädig zu stimmen. Kurz nach seiner Thronbesteigung erlässt der Soldatenkaiser daher ein allgemeines Opfergebot: "Wer die Götter Roms nicht verehrt und dem allmächtigen Kaiser das Opfer verweigert, ist des Religionsfrevels und des Majestätsverbrechens schuldig."
Die Bekräftigung der Loyalität zum obersten Regenten ist dabei ein willkommenes Nebenprodukt der allgemeinen Pflicht zum Opfer. Sie gilt für alle Bewohner des Reiches, nicht nur für die Christen. Die indes haben einmal mehr um Leib und Leben zu fürchten. Jeder Bürger muss sich schriftlich bescheinigen lassen, dass er seiner Pflicht nachgekommen ist. Bei Verweigerung des Opfers droht die Todesstrafe.
Nicht alle Christen halten stand. Historisch verbürgt ist, dass viele dem staatlichen Druck nachgeben und den Göttern opfern. In den Christengemeinden gibt es heftige Diskussionen, was mit diesen "Gefallenen" (lapsi) geschehen soll. Am Ende setzen sich die Pragmatiker durch: Wer Reue und Bußfertigkeit zeigt, darf wieder in den Schoß der Gemeinde zurückkehren.
Die Standhaften preist Cyprian, zur Zeit des Decius Bischof von Karthago, enthusiastisch: "Ihr seid die fetten Trauben in dem Weinberg des Herrn ... Anstatt Wein vergießt ihr euer Blut, und mutig entschlossen, das Leiden zu ertragen, leert ihr mit Freuden den Kelch des Martyriums."
Die Überlebenden haben zunächst Glück: Decius fällt 251, nach nur zwei Regierungsjahren, in einer Schlacht gegen die Goten. Mit seinem Tod endet erst einmal die Christenverfolgung. Aber die Ruhepause währt nur kurz. Kaiser Valerian (253 bis 260) nimmt die Verfolgungen wieder auf und verschärft sie noch: Er erlässt für Christen ein Versammlungsverbot. Ihre Anführer - Bischöfe, Presbyter und Diakone - werden verhaftet und ohne Prozess hingerichtet. Valerians Ziel: die Strukturen der Kirche zu zerschlagen. Doch das gelingt ihm so wenig wie all seinen Vorgängern.
Mehr als 40 Jahre, von 260 bis 303, haben die Christen dann Ruhe. Die Kirche des Nazareners, längst durch solide Strukturen gefestigt, wächst und wächst. Zulauf erhält sie nicht nur von Handwerkern, Händlern und Sklaven. Auch Angehörige der politischen und sozialen Eliten fühlen sich nun vom Offenbarungsglauben mit seiner Aussicht auf ewiges Leben angezogen*.
Allerdings trifft die Gläubigen unter Diokletian und seinen Mitkaisern noch einmal, ein letztes Mal, ein schwerer Schlag - die härteste Verfolgung seit Nero. Dem Reichsreformer, der von 284 bis 305 regiert, misslingt um 300 in Antiochien eine Eingeweideschau - für einen gottesfürchtigen Römer ein böses Omen. Diokletian reagiert wie so mancher seiner Vorgänger: Die Götter seien "über die Anwesenheit gottloser Menschen bei der Zeremonie erzürnt" gewesen, verkündet er. Um sie zu versöhnen, befiehlt er allen Angehörigen seines Palastes und allen Soldaten, ein Opfer darzubringen.
Aber nicht genug damit: Alle Kirchen der Christen sollen zerstört, ihre heiligen Schriften verbrannt und alle Gläubigen aus öffentlichen Ämtern entfernt
werden. Angehörigen der Oberschicht, die sich zum Gott der Evangelien bekennen, droht die Aberkennung ihrer Vorrechte. Christen werden geradezu für rechtlos erklärt: Sie dürfen weder selbst vor Gericht klagen noch sich als Angeklagte verteidigen.
* Karen Piepenbrink: "Antike und Christentum". Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt; 116 Seiten; 14,90 Euro.
Als in den östlichen Provinzen Unruhen ausbrechen - wofür natürlich auch die Anhänger des Gekreuzigten verantwortlich gemacht werden -, ordnet Diokletian per Edikt an, sämtliche Kleriker zu verhaften und sie zum Opfer zu zwingen. Wer sich widersetzt, wird gefoltert und hingerichtet. 304 erlässt der Kaiser zudem, wie weiland Decius, ein generelles Opferedikt: In jeder Stadt müssen alle Bewohner im Kollektiv vor den Götterbildern Tier- und Trankopfer darbringen. Wer sich weigert, soll zu Tode gebracht werden.
Diokletians Edikte werden in den einzelnen Provinzen unterschiedlich streng in die Tat umgesetzt. Der Kaiser hat in einer Reichsreform drei Vertraute zu Mitkaisern erhoben, um das Imperium besser im Griff zu behalten. Diese "Tetrarchen" können in ihren Regionen die Erlasse nach Gusto vollstrecken. Im Osten werden die Christen heftiger verfolgt als im Westen, wohl deshalb, weil dort der Erlösungsglaube deutlich stärker verbreitet ist als im Westen.
Auch Diokletians Nachfolger Galerius setzt dessen Politik fort. Doch als er 311 schwer erkrankt, kommt die Wende. Kurz vor seinem Tod erlässt der Kaiser das Toleranzedikt von Nikomedia. Darin erklärt er die Politik der Härte für gescheitert: Es sei nicht gelungen, die Christen mit dem Götterkult des Römischen Reiches zu versöhnen. Daher halte er es "in unserer außerordentlichen Milde und beständigen Gewohnheit, sämtlichen Menschen zu verzeihen, für notwendig, auch diesen unsere freimütigste Nachsicht zu gewähren, damit sie wieder Christen sein und ihre Versammlungsstätten wieder aufbauen können, allerdings so, dass sie nichts gegen die öffentliche Ordnung unternehmen".
Mit diesem amtlichen Spruch wird der Glaube an den Nazarener zur religio licita, er wird eine im Imperium Romanum offiziell zugelassene Glaubensgemeinschaft. Das ist der endgültige Durchbruch. Nur noch ein paar Jahre, dann lässt Kaiser Konstantin sich taufen. 391 erhebt Theodosius das Christentum zur Staatsreligion.
Von Ulrich Schwarz

SPIEGEL GESCHICHTE 1/2009
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