26.05.2009

Wunsch oder Wahrheit

Seit 150 Jahren graben Archäologen im Heiligen Land nach Beweisen für die Überlieferung - mitunter mehr beflügelt vom Glauben als von der Wissenschaft.
An einem herrlichen Oktobertag des Jahres 1898 liegt gespannte Ruhe über Jerusalem. Wieder einmal wird in der Stadt Geschichte geschrieben. Die Protestanten feiern das Reformationsfest, und aus Deutschland ist eigens Kaiser Wilhelm II. angereist, um in der Altstadt ihr neues prächtiges Gotteshaus einzuweihen - die Erlöserkirche. Ihr schlanker Turm überragt die ehrwürdige Grabeskirche, das alte Zentrum der Christenheit in Jerusalem. Die beiden Bauwerke liegen fast nebeneinander. Alle christlichen Konfessionen wollen so nahe wie möglich an dem mutmaßlichen Ort bauen, wo Jesus einst gekreuzigt und begraben wurde - und wo er am Ostermorgen auferstanden sein soll.
Über diese Frage hatten Katholiken und Protestanten allerdings jahrzehntelang heftig gestritten. Während sich die Katholiken gemäß den Traditionen ihrer Kirche sicher waren, dass sich Golgota, also der Hinrichtungsort Jesu, inmitten der Grabeskirche in der Altstadt befinde, bezweifelten das die Protestanten. Nach zeitgenössischen römischen und jüdischen Gebräuchen, so meinten sie, musste der Kreuzigungsplatz außerhalb der bewohnten Stadt gewesen sein, sie vermuteten eine bestimmte Stelle nördlich der Mauern. Um den Streit beizulegen, war es also wichtig herauszufinden, wo exakt die Stadtmauer zur Zeit Jesu gelegen hatte.
Bei den Ausschachtungsarbeiten für die neue Kirche geschah nun die Sensation: Bauarbeiter stießen auf eine Mauer, die deutsche Gelehrte als die antike Stadtmauer zur Zeit Jesu identifizierten, von der schon der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus berichtete. Mit Hilfe einer neuen Wissenschaft, der Archäologie, war damit der Streit beigelegt. Protestanten wie Katholiken gingen daraus gemeinsam als Sieger hervor: Der Ort der Grabeskirche hatte also zu Lebzeiten Jesu tatsächlich außerhalb der Altstadtmauer gelegen, und das Grab darin schien richtig lokalisiert. Die neue Kirche wurde in dem frommen Glauben eingeweiht, ihr Grundstein ruhe auf der alten Stadtmauer aus Jesu Zeiten.
Der faszinierende Gedanke, der biblischen Welt besonders in den Altertümern Jerusalems auf die Spur zu kommen, begeisterte schon im 19. Jahrhundert die Gelehrten des Abendlandes. Forscher wie Carsten Niebuhr, Ulrich Jasper Seetzen und Johann Ludwig Burckhardt riskierten dafür sogar ihr Leben, als sie in arabischer Verkleidung den Orient bereisten.
1865 durchstreifte auch der britische Offizier Charles William Wilson das Gebiet von Beirut bis Jerusalem. Er wurde überfallen, weil die Einheimischen bei ihm ausgegrabene Schätze vermuteten. In Jerusalem unternahm er einige Grabungen, auch ganz in der Nähe der Klagemauer. Weil er davon ausging, dass die monumentale Umfassungsmauer um Felsendom und Al-Aqsa-Moschee einst von Herodes dem Großen als Ummauerung des jüdischen Tempels errichtet worden war, versuchte er hier, diesem nahe zu kommen. Immerhin fand er einen Mauerbogen, der seit Herodes die Oberstadt mit dem Tempelbereich verband. Das trug ihm dauerhafte Ehre ein, "Wilson-Bogen" heißt das Mauerstück seitdem.
Aber Wilson rüttelte eben auch an Tabus. Grabungen an den heiligen Stätten waren in Jerusalem schon damals hochsensibel, wenn nicht gar verboten. Was die Forscher mit dem Spaten zu finden hofften, beunruhigte die Muslime. Sie fürchteten, Reste des ehemaligen jüdischen Tempels würden entdeckt und könnten so die Begehrlichkeit wecken, anstelle der muslimischen Heiligtümer den Tempel wiedererrichten zu wollen.
Die Erzählungen von den sagenhaften Schätzen des salomonischen Tempels entwickelten eine ungeheure Anziehungskraft. Ihnen erlag, wie so viele, auch der junge britische Captain Montague Parker. Bereits 1909 gelang es ihm, zwei ganze Jahre lang in Jerusalem zu graben. Dabei versuchte er, durch einen jahrhundertealten Wasserversorgungstunnel bis zum Tempelberg vorzudringen. Als das misslang, bestach er die zuständigen osmanischen Behörden, damit sie ihm direkten Zugang gewährten. Doch der Plan wurde publik, und Parker musste aus Jerusalem fliehen.
Schon damals erwies sich die systematische Erforschung Jerusalems angesichts der engen Bebauung als äußerst schwierig, und Tunnelgrabungen schienen zu gefährlich. Die Archäologie verschob deshalb ihren Fokus auf das Land Palästina.
Auch das Deutsche Kaiserreich wollte sich an der Entdeckung des Heiligen Landes beteiligen. 1898 hatte Wilhelm II. bei seinem Besuch ein Gelände auf dem Ölberg gekauft, wo sich heute das "Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes" befindet. Die Protestantischen Kirchen Deutschlands hatten es 1900 auf der Eisenacher Synode gegründet. Sein erster Direktor, Gustaf Dalman, traf 1902 in Jerusalem ein. Er wollte das Leben Jesu aus den Sitten und Gebräuchen des damaligen Palästina verstehen.
Die Hoffnung, durch die Archäologie quasi objektive Maßstäbe zur Bestätigung der biblischen Auslegungen zu finden, war damals groß. So lautete der Auftrag der schon 1870 gegründeten amerikanischen "Palestine Exploration Society" denn auch: zu finden, "was immer dazu beiträgt, die biblische Geschichte als real ... zu beweisen" und damit "den Unglauben zu widerlegen".
Die Vorstellung, die Erzählungen der Bibel bestätigt zu finden, beherrschte auch die ersten deutschen Grabungen an den biblischen Orten Taanach und Megiddo im Norden Palästinas. Traurige Berühmtheit erlangten die Untersuchungen von Ernst Sellin und Carl Watzinger 1907 bis 1909 im alttestamentlichen Jericho. Sie lösten den ersten folgenschweren Skandal der Archäologie im Heiligen Land aus. Die beiden meinten nämlich, sie hätten die legendären Mauern von Jericho gefunden, die das Volk Israel unter Josuas Führung, so erzählt es das Alte Testament, zum Einsturz gebracht hatte. Doch es handelte sich um eine Fehldeutung der Forscher. Tatsächlich war Jericho in der Zeit der Sesshaftwerdung der Israeliten keine Stadt und besaß folglich keine Ummauerung. Es gab also auch "keine Posaunen vor Jericho".
Unter diesem Titel veröffentlichte der Tel Aviver Archäologe Israel Finkelstein 2002 ein Buch mit provozierenden Thesen: Er rüttelte an der ruhmreichen Geschichte der Hauptstadt Jerusalem ebenso wie an der Bedeutung des ersten dort regierenden israelitischen Königs David. Finkelstein präsentierte Argumente, die das Großreich Davids in die Welt der Legenden verweist. Danach sind die wesentlichen Überlieferungen aus dem Zeitalter Davids und Salomos (10. Jahrhundert v. Chr.) reine Fiktionen aus dem 7. Jahrhundert. Damals hätten die Schreiber am Jerusalemer Königshof im Zuge des neuauflebenden Nationalstaats das Reich Davids idealisiert. Vom großen König blieb nach Finkelstein nur ein Clanchef im jüdischen Bergland übrig.
Die bisher David und Salomo zugeschriebenen Bauten in den alttestamentarischen Städten Megiddo, Gezer und Hazor datierte der Archäologe in das Jahrhundert nach ihnen um.
Diese Neuinterpretation der Geschichte läuft den Interessen der israelischen Nationalisten zuwider, die mit dem Verweis auf die Macht und Tapferkeit ihrer biblischen Vorfahren die Rechtmäßigkeit ihres Landanspruchs zu belegen versuchen. Aber auch den frommen Anschauungen jüdischer und christlicher Bibelleser ist sie ein Dorn im Auge.
Die Existenz Davids als historische Person ist jedoch nicht mehr zu leugnen, seit 1993 und 1995 auf dem biblischen Siedlungshügel Tel Dan in Nordisrael drei Fragmente einer Stelen-Inschrift aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. gefunden wurden, in der vom "König von Israel" und vom "Haus Davids" die Rede ist. Damit gibt es nun eine von der Bibel unabhängige Quelle. Die entscheidende Frage nach Davids Machtfülle und Bedeutung bleibt aber offen.
Die archäologische Forschung ist reich an Irrtümern - gerade auch bei der Erforschung Jerusalems. Als Charles Warren am 24. Oktober 1867 am östlichen Hang der Davidstadt - dem ältesten Siedlungsteil der Stadt - einen später nach ihm benannten vertikal verlaufenden Stollen entdeckte, meinten viele Theologen und Historiker, nun sei jener Schacht aus dem Buch Samuel gefunden, durch den König David bei der Eroberung der Stadt seinen Gefolgsmann Joab als Vorhut geschickt hatte. Doch vor einigen Jahren gruben die Israelis Ronny Reich und Eli Shukron am Jerusalemer Wassersystem und entlarvten den "Warren-Schacht" dabei als natürliche Felsspalte, die man überhaupt erst im 8. Jahrhundert v. Chr. entdeckt hatte. Demnach konnte sie mit David und dessen Eroberung Jerusalems tausend Jahre vor Christus nichts zu tun haben.
Den vielgerühmten Palast Davids glaubt die israelische Archäologin Eilat Mazar am Ostabhang der sogenannten Davidstadt gefunden zu haben. Dieses Gelände hatte bis 1967 schon die bedeutendste aller Archäologinnen des Heiligen Landes, Dame Kathleen Mary Kenyon (1906 bis 1978), erforscht und war dabei auf Spuren der vorisraelitischen Stadtbewohner Jerusalems, der Jebusiter, gestoßen. Mazar interpretiert nun die oberhalb einer 37 Meter hohen Terrassenkonstruktion gelegenen Mauern eines größeren Gebäudes als Davids Königspalast.
Es gibt jedoch keinerlei zwingenden Beweis für ihre These, zumal die Fußböden des Bereichs durch spätere Bebauungen weitgehend zerstört sind. Das Gebäude könnte auch bereits in vorisraelitischer Zeit entstanden und eventuell nach Umbauten israelitisch genutzt worden sein - von wem auch immer. Das erscheint plausibel, da David die eroberte Stadt nicht zerstörte. Unter diesen Umständen müsste man sich jedoch aus archäologischer Sicht einer so dezidierten Interpretation enthalten - noch dazu einer mit solch gravierenden Folgen für den Gebietsstreit zwischen Israelis und Palästinensern (siehe Seite 56).
Manchmal hilft der Zufall. Als 1974 bei Renovierungsarbeiten in der Erlöserkirche der Fußboden herausgenommen werden musste, stieß die damalige Direktorin des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft, Ute Wagner-Lux, nicht nur auf den Gründungsstein der Kirche. Sie entdeckte auch einen römischen Steinbruch, der sich unmittelbar angrenzend außerhalb der Stadtmauer befunden haben musste. Damit war auch die Lage der Grabeskirche jenseits der Stadtmauer zu Jesu Zeiten bestätigt. Die vermeintliche Stadtmauer aus jenen Zeiten allerdings, die Kaiser Wilhelm II. bei der Einweihung unter der Kirche vermutet hatte, erwies sich als bloße Hangbefestigung, die erst Jahrhunderte später errichtet wurde.
Die Archäologie im Heiligen Land rührt an die Grundüberzeugungen und die Ansprüche der Juden, Christen und auch Muslime. Deshalb ist ihr breites Interesse sicher.
Sie lockt aber auch Fälscher und Scharlatane auf den Plan. Zu den dreistesten Fälschungen zählt ein nur wenige Zentimeter großer Granatapfel aus Elfenbein, der jahrelang im renommierten Israel-Museum als Zepteraufsatz aus der Zeit König Salomos ausgestellt war. Das kostbare Stück, das das Museum 1987 mit Hilfe einer anonymen Spende für 550 000 Dollar angekauft hatte, trug die althebräische Inschrift "Zum Tempel JHWHs gehörend, heilig den Priestern".
Vor dem Kauf hatte natürlich ein israelischer Experte das sensationelle Exponat auf seine Echtheit hin untersucht. Doch Ende Dezember 2004 musste das Museum kleinlaut vermelden, dass es sich um das Werk eines Schwindlers handelte: Experten hatten herausgefunden, dass die Elfenbein-Frucht viel älter sein musste, die Inschrift dagegen erst jüngeren Datums. Auch die 2002 aufgefundene angebliche Knochenkiste ("Ossuar") Jakobs sowie kurz darauf eine Steintafel des Königs Joas (circa 840 bis 801 v. Chr.) wurden als unecht entlarvt. Als mutmaßliche Fälscher stehen zwei der bekanntesten israelischen Antiquitätenhändler vor Gericht.
In der Altstadt Jerusalems sind bis heute nahezu alle Grabungen umstritten. Für die Vereinten Nationen handelt es sich um besetztes Territorium, damit ist es nach Völkerrecht für Archäologen tabu. Israelische Forscher und einige ihrer ausländischen Kollegen setzen sich allerdings darüber hinweg. Sie sehen Jerusalem als legitimes Staatsgebiet Israels an, wo sie nach den Wurzeln der jüdischen Kultur forschen.
Im aktuellen Konflikt gelten Grabungen schnell als feindlicher Akt. Als der israelische Premier Benjamin Netanjahu in seiner letzten Amtszeit 1996 einen Tunnel von der Klagemauer aus entlang der ehemaligen Umfassungsmauer des jüdischen Tempels, tief unter den Kellern der arabischen Häuser, zum muslimischen Viertel öffnen ließ, war das für die palästinensischen Anwohner eine gezielte Provokation. Unruhen brachen aus, bei denen fast hundert Araber und ein Dutzend israelischer Polizisten starben.
Andererseits nahm die muslimische Behörde, die heute den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg verwaltet, unter der Moschee Ausschachtungen vor und kippte das "überflüssige" Erdreich einfach über die Mauer des Tempelbergs. Diesmal schimpfte die israelische Öffentlichkeit über die Zerstörung ihres Kulturgutes. Israelische Archäologen beeilten sich, den wertvollen Bauschutt zu sichern, akribisch untersuchen sie ihn nun auf Spuren der Tempelgeschichte. Die stets schnell hochgeputschten Emotionen zeigen, wie groß das Misstrauen ist und die Angst, die Gegenseite schaffe Fakten zu ihrem Vorteil.
Das ist das Problem der biblischen Archäologie: Viele missbrauchen die Wissenschaft zu politischen oder religiösen Zwecken und sind allein auf ein Wunschergebnis bedacht. Archäologen haben jedoch nicht die Aufgabe, die Bibel durch Ausgrabungen zu beweisen und damit eine Bestätigung des Glaubens zu liefern. Die Chance der biblischen Archäologie ist es, nicht nur auf die aufgefundenen Zeugnisse, sondern auch auf Bibeltexte und historische Dokumente zurückgreifen zu können, und zwar ohne Übereinstimmungszwang, um so das Wissen über die damalige Zeit um weitere eigene Quellen zu bereichern.
Sicher sah man das im bibelbegeisterten 19. Jahrhundert anders. Und selbst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Devise "Forscher beweisen die historische Wahrheit" noch immer sehr populär.
150 Jahre biblischer Archäologie enden, was dies betrifft, mit einem ernüchternden Ergebnis: Man findet bei Ausgrabungen im Heiligen Land selbstverständlich Relikte der Kulturen des Alten und Neuen Testaments und auch wichtige Schauplätze biblischer Geschehnisse. Aber die Bibel ist mit archäologischen Methoden nicht auf ihre Wahrheit zu überprüfen.
Die Archäologie erforscht die Lebensverhältnisse, den Stand der Technik, die Architektur vergangener Generationen und vieles mehr. Wir sehen Städte und Plätze, aber nicht die biblischen Ereignisse, die dort spielten. Der theologische Gehalt der biblischen Überlieferungen ist mit den Methoden der Archäologie weder zu untermauern noch zu widerlegen. Es ist Zeit, sich von solchen Erwartungen endgültig zu verabschieden.

DIETER VIEWEGER
Der 1958 geborene Archäologe und Theologe leitet das Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes und das Biblisch-Archäologische Institut in Wuppertal.
Von DIETER VIEWEGER

SPIEGEL GESCHICHTE 3/2009
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