28.07.2009

Der Heller-Wahn

Bis ins 19. Jahrhundert machte eine chaotische Währungsvielfalt Handel und Reisen in Europa zum Geduldsspiel. Erst lange nach den Nöten der Napoleonischen Zeit wurde der monetäre Wirrwarr überwunden.
Am 24. Mai 1815 brach Goethe frühmorgens aus Weimar auf. Wie im Jahr zuvor wollte der Dichter zur Kur - im Gepäck hatte er auch die ersten Gedichte des späteren "West-östlichen Divan". Über Erfurt und Gotha rollte der gefederte Wagen nach Eisenach, tags darauf bis Fulda. Am 26. abends kam man in Goethes Geburtsstadt Frankfurt am Main an. Am folgenden Mittag gegen zwei Uhr war endlich das feine Hotel "Bären" in Wiesbaden erreicht.
Was heute nur Stunden dauert, war damals eine Reise durch mindestens sechs Staaten: das heimische Sachsen-Weimar-Eisenach, gerade im Begriff, Großherzogtum zu werden, Preußen - Erfurts Obrigkeit -, das Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg, das Kurfürstentum Hessen, die Freie Stadt Frankfurt und schließlich das Herzogtum Nassau.
Zum Glück fuhr der Poet und Geheimrat in der eigenen Kutsche und brauchte so nicht den üblichen Postmeilentarif samt Chaussee-, Schmier- und Brückengeldern zu zahlen. Für Zeche und Logis nahmen die Gastwirte mit fremden Münzen vorlieb. Andernfalls hätte Diener Karl Stadelmann wohl einen Sack Hartgeld herumzuwuchten gehabt. Zwar galt in den meisten Ländern der Reichstaler zu 24 oder 28 "Guten Groschen", doch schon in Frankfurt rechneten die Händler lieber nach oberdeutschem Brauch in Gulden und Kreuzern ab. Für vier Pfennige in Fulda zählte man in Wiesbaden sechs Heller.
Derlei Kleckerbeträge waren im feinen Badeort natürlich schnell ausgegeben. "Man spürt hier sehr daß die Münze rund ist", hatte Goethe schon während des vorigen Aufenthaltes seinem Familienfreund und treuen Kontoführer, dem reichen Frankfurter Juristen Fritz Schlosser, signalisiert. "Haben Sie meine Assignation realisirt und finden Gelegenheit, mir einige Hundert Gulden zuzusenden, so geschieht mir Gefälligkeit."
Selbstverständlich bekam Goethe prompt sein Bares; auch über den Kurs brauchte er sich keine Sorgen zu machen - perfekter Service inmitten einer Finanzwelt, die vertrackt war wie nirgendwo sonst in Europa. Buchstäblich an jedem Heller offenbarte sich das Chaos, das Jahrhunderte territorialer Zersplitterung auch auf monetärem Gebiet hervorgerufen hatten.
Was war da nicht alles in Umlauf: Rheinische Gulden, Lübische Kurantmark, nord- und mitteldeutsche Taler, dazu prächtige Goldstücke wie Dukaten, Carolin oder Louisd'or, erst recht kleinere Münzen namens Kopfstück, Groschen, Albus, Ort, Denar, Stüber, Grot, Schilling, Batzen, Pfennig, Kreuzer und manches andere - die schier uferlose Vielfalt überblickten allenfalls Postprofis, Fernhändler und Bankiers.
Trickreich wussten solche Experten mit Kurs-Stückelungen, aktuellen Auf- und Abwertungen und den überall verborgenen Tauschkursen zu jonglieren. Kaufleute waren zwar längst darin geübt, dem verlustreichen Bargeschäft durch Wechsel, Schuldverschreibungen oder auf andere Art zu trotzen. Aber noch immer beförderten die Postkutschen rollenweise Hartgeld.
Musste das sein? Eine Weile hatte es ausgesehen, als würden Napoleons Feldzüge die Geldkonfusion endlich bereinigen. So waren etwa im neuentstandenen Königreich Westphalen unter Jérôme Bonaparte 1808 alle wichtigen Münzen auf einen Kurs in Francs und Centimes taxiert worden - vom preußischen Friedrichsd'or zu 20 Francs 80 Centimes bis zum hessischen Dreigroschenstück zu 48 9/16 Centimes. Europaweit hatten Frankreichs Revolutionäre großen Eindruck damit gemacht, dass ihre neue Währung nach dem aufklärerischen Dezimalsystem funktionierte.
Als Leitwährung taugte das Geld der politisch instabilen Grande Nation dann aber doch nicht - schon weil zu viele ältere Münzen in Umlauf waren. "Das Verhältnis eines Franken gegen den vorigen Livre", erläuterte 1811 das Reise-Handbuch "Der Passagier" von Heinrich August Ottokar Reichard, "ist wie 81 gegen 80, oder ein Franke hält gerade einen alten französischen Livre, und ein Centime, (eine kleine Kupfermünze, etwa in der Größe eines Reichspfennigs,) wonach also die alten Laubthaler von 6 Livres, um 6 Centimes weniger als 6 Francs geachtet, und in den Cassen dafür angenommen werden."
So musste man also weiter mit Zwölfteln, Sechzehnteln, Sechzigsteln oder noch krummeren Stückelungen rechnen. Wer abseits vom Heimatort nicht fortgesetzt ausgenommen und übers Ohr gehauen wurde, bewies damit gewöhnlich mehr Glück als Verstand.
Natürlich waren Schlauere und Reichere immer schon einigermaßen durchgekommen. So hatte der nie sehr knauserige, aber achtsame Goethe die laufenden Kosten seiner Italien-Reise 1786 bis 1788 ohne allzu große Tauschverluste bestritten, indem er bei deutschen Bankiers oder Vertrauensleuten am Ort vorweg überwiesenes Geld in brauchbarer Währung abhob - sein gewiefter Diener Philipp Seidel sorgte von Weimar aus für das nötige Guthaben und akkurate Buchführung.
Der unbetuchte Literat Johann Gottfried Seume hingegen tauschte für den eigenen, später in einem kernig-klugen Buch geschilderten "Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802" stattliche Teile seines kleinen Kapitals in Gold um. Die meisten der Unzenstücke transportierte der furchtlose, nur mit einem Knotenstock bewaffnete Weltenbummler in einem Büchlein, das sich in einer besonderen Tasche seines Wamses unter der linken Achsel befand. Tatsächlich blieb die Geheimbörse, zu der auch eine goldene Uhr zählte, bei zwei Raubüberfällen auf den einsamen Landstraßen Italiens unentdeckt.
Dennoch bekam Seume vom europaweiten Wirrwarr der Währungen, der seit Beginn der napoleonischen Feldzüge noch zugenommen hatte, einiges zu spüren. "Ich bezahlte gestern meine Mittagsmahlzeit in guten Zehnern, die in Sachsen eben noch nicht sonderlich gut sind", schrieb er beispielsweise, noch bevor er Wien erreicht hatte. "Das sah ein Tabuletkrämer, machte mich aufmerksam wieviel ich verlöre, und nahm hastig ... die guten Zehner weg und legte dem Wirt, der eben nicht zugegen war, neue schlechte Zwölfer dafür hin."
Gut oder schlecht: Das war in den Jahrhunderten seit Einführung des Silbergeldes stets eine heikle Frage gewesen. Mittlerweile wurde das Feingewicht der Münzen zwar kaum noch manipuliert. Aber gerade deutsche Duodezfürsten versuchten nach 1800 besonders nonchalant mit Sonderprägungen, verkappten Abwertungen und allerlei "Bancozetteln" ihre strapazierten Staatsfinanzen in Gang zu halten. Viele private Notenbanken machten die Lage noch heikler; der Umrechnungsdschungel kam hinzu.
Die lebenskluge Caroline von Humboldt, vom Wohnsitz Rom aus auf Deutschland-Reise, meldete am 11. April 1804 ihrem diplomatisch engagierten Mann Wilhelm: "Ich schreibe Dir hier mit zwei Worten die Summe ab, so meine Reise bis hierher gekostet hat: 148 Francesconi - 103 1/2 hab ich noch und habe sie zu meiner Rückreise behalten. 68 Dukaten - 2 hab ich noch, 24 1/2 Laubthaler, 22 Carolinen, 40 röm. Scudi." Alles in allem, überschlug die Aristokratin, seien es an die 700 Taler, eine stattliche Summe. Aber sie sei nun einmal "ungeschickt ..., die verschiedenen Münzsorten auf einen Wert zurückzubringen".
So ging es wohl den allermeisten. Ein "Guter Groschen", wovon nach altem Herkommen 24 auf einen Reichstaler gingen, wurde in der Regel mit zwölf Pfennigen verrechnet. Andere indessen zählten 90 Kreuzer auf den Taler, was 15 Pfennigen auf den Groschen entsprach. 16 Groschen wiederum summierten sich zu einem Gulden, und der sollte üblicherweise einem Zwanzigstel - oder auch Vierundzwanzigstel - der alten Kölnischen Mark Feinsilber zu 233,855 Gramm entsprechen.
Faustregeln gab es viele, aber oft galt eben schon im nächsten Dorf etwas anderes. Wurde in Hamburg und Lübeck ein preußischer Taler zu 2 1/2 Kurantmark in 40 Schillinge à 2 Sechslinge oder 12 Pfennige gestückelt, waren es im benachbarten Mecklenburg-Schwerin schon 48 Schillinge. Bremens welthändlerisch gesinnte Ratsherren hatten sich, als wollten sie alle anderen ärgern, den Louisd'or - auch Pistole genannt - zu 5 Talern Gold als Grundmaß gewählt, das sie in 72 Grote zu 5 Schwaren einteilten.
Zwar waren selbst die alten Guldenländer Österreich und Bayern 1753 in einer Münzkonvention parallel zur Talerwährung übergegangen - aber auch dieser "Konventionstaler" oder "Speziestaler" im angeblichen Wert von 32 Guten Groschen, 120 Kreuzern, 480 Pfennigen oder 2 Gulden brachte keine Klarheit. Reichards Reise-Ratgeber erklärte 1811 die wichtigsten deutschen Umrechnungen auf 14 eng bedruckten Seiten; der gleiche Raum genügte für fast ganz Resteuropa mit Brabanter Dukaten, englischen Guineen, Schweizer Franken oder italienischen Scudi.
Dabei kursierten beileibe nicht nur solide Münzen. "Man sieht auch hier in der Residenz nichts als Papier und schlechtes Geld", beobachtete Seume in Wien; "das Kassenpapier ist noch das unschuldigste Mittel die Armut zu decken, so lange der Kredit hält." Ernüchternde Bilanz des welterfahrenen Wanderers: "Eingerechnet unsere Privilegien und Immunitäten ... zahlen die Ärmeren fast durchaus fünf Sechsteile der Staatsbedürfnisse. Die Inhaber der Staatspapiere, sie mögen Namen haben wie sie wollen, gehören aber meistens zu den Reichen ... Die Interessen werden wieder aus den Staatseinkünften bezahlt, die meistens von den Ärmern bestritten werden."
Manche dieser gleich mehrfach Geschröpften entwickelten reichlich brachiale Methoden, ihren Anteil am Volksvermögen zu erhöhen. "In Wien und hier auf dem Wege überall wurde erzählt, daß man die Preßburger Post angefallen, ausgeplündert und den Postillon und den Schaffner erschlagen habe", notierte Seume einige Stationen später. "Das waren aber gewiß Leute, die vorher gehörig rekognosziert hatten, daß die Post beträchtliche Summen führte, die sich auch wirklich zusammen über hundertunddreißigtausend Gulden belaufen haben sollen."
Das war wirklich ein kapitaler Betrag: Selbst nach sehr vorsichtiger Rechnung beförderte der Wagen etwa zwei Fünftel dessen, was Weimars Staatsminister Goethe während seines ganzen Lebens an Gehalt einnahm. Kein Wunder, dass Posträuber bis weit ins 19. Jahrhundert regelmäßig den Geldverkehr unsicher machten, so grauenvolle Strafen ihnen auch drohten.
Noch jahrzehntelang hatten Touristen wie Geschäftsleute quer durch Europa mit Kurs-Chaos, Wechseltricks und Wegelagerei zu kämpfen - Metternichs Restauration der vornapoleonischen Herrschaftsverhältnisse ließ auch das alte Münzlabyrinth kaum gemildert wiederkehren. Zwar erkannten immer mehr Staatsmänner, dass irgendwie aufgeräumt werden musste. Doch vorerst behielten Kirchturmpolitiker die Oberhand.
Einen Anlauf zur Klärung machte das erstarkte Preußen, als es im Münzgesetz vom 30. September 1821 den Taler auf 30 Silbergroschen à 12 Pfennige umstellte. Tatsächlich passten sich bis 1838 die meisten Staaten Norddeutschlands der neuen, ungewohnten Stückelung an, aber eben wieder nicht alle: Sachsen prägte für jeden Neugroschen nur 10 Pfennige, Hannover blieb bei 24 Guten Groschen von 12 Pfennig - für biedere Portemonnaie-Besitzer nur neuer Hohn.
Nicht einmal der Deutsche Zollverein von 1834 ließ Hoheitsdünkel und Prägeeifer erlahmen. Mit eigenem "Vereinsgeld", zuletzt nach einer Erweiterungsallianz mit Österreich 1857 noch der goldenen "Vereinskrone" sowie dem "Vereinstaler" zu 1 3/4 Gulden süddeutscher und 1 1/2 Gulden österreichischer Währung, glaubten die Finanzpolitiker ihren Mut in klingender Münze feiern zu müssen.
Am Ende blieb es dann doch der kriegerischen Gewalt vorbehalten, auch auf währungspolitischem Feld die aberwitzige Flickschusterei zu beenden. Zwei Jahre nach dem Sieg über Frankreich und der Ausrufung des Deutschen Reiches wurde am 9. Juli 1873 die Mark mit 100 Pfennigen zum Hauptzahlungsmittel von Hadersleben bis Berchtesgaden und von Trier bis Tilsit. Bald war sie ein überwältigender Erfolg.
Für den Anfang hatte man das neue, auch dank der französischen Reparationen goldgedeckte Zahlungsmittel als "hinkende" Währung, also mit festem Silberkurs konstruiert, um die vielen früheren Silbermünzen aufzufangen. Obendrein galten großzügige Umtauschfristen: In Bayern blieb der Heller als halber Pfennig noch lange weiter in Gebrauch; alte Taler aus der Familienspardose konnte man bis zum 30. September 1908 in je drei Mark umtauschen.
Die Lenker der Preußischen Bank, die 1876 ihr Institut in die neue "Reichsbank" überführten, durften sich bestätigt fühlen. Die befreite Wirtschaft boomte; Banken, Industrie und Handel erlebten einen Aufschwung von ungeahnter Wucht. Der alte Goethe hatte es 1828 vorausgewünscht: "Mir ist nicht bange, daß Deutschland nicht eins werde ... Es sei eins, daß der deutsche Thaler und Groschen im ganzen Reiche gleichen Werth habe; eins, daß mein Reisekoffer durch alle sechsunddreißig Staaten ungeöffnet passiren könne."
Erst die erfolgsverwöhnte Unternehmergeneration der Gründerjahre musste dann leidvoll erfahren, dass die Bereinigung auch neue Risiken mit sich gebracht hatte.
Von JOHANNES SALTZWEDEL

SPIEGEL GESCHICHTE 4/2009
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