28.07.2009

Das liebe Geld und seine Rätsel

Der bahnbrechende Kapitalismuskritiker Karl Marx war gewöhnlich klamm. Nur Freund Engels ersparte dem Stammkunden der Londoner Pfandhäuser ein Ende in Armut.
Als Karl Marx die Schulden mal wieder über den Kopf gewachsen waren, überkam ihn eine große Depression. Reumütig stellte er fest, dass seine Kritik am Kapitalismus kaum Profit abgeworfen hatte; sein Kampf für den Kommunismus ebenso wenig. Ruhm hatte er keinen geerntet; seine Bücher hatten sich mehr schlecht als recht verkauft.
Der aus Deutschland vertriebene Philosoph war 45 Jahre alt und klagte im Londoner Exil: "Wüsste ich nur irgendein business anzufangen! Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und nur das business ist grün. Ich bin leider zu spät zu dieser Einsicht gekommen."
Doch ob frühere Erkenntnis den revolutionären Denker wirklich zum erfolgreichen Geschäftsmann gemacht hätte, ist zu bezweifeln. Die Familientradition des 1818 in Trier geborenen Marx war nicht die von Kaufleuten. Sein Vater arbeitete als Rechtsanwalt, doch vor diesem hatten, auch auf der mütterlichen Seite, Generationen von Rabbinern gestanden: jüdische Schriftgelehrte, Männer des Wortes, nicht der Zahlen, Meister des Arguments und der Polemik.
Der Philosoph, der die Proletarier zur Hoffnung der Menschheit erhob, der Erzkritiker des Kapitalismus, kam aus einer durch und durch bürgerlichen Familie. Als er in Bonn und dann in Berlin Jura und später Philosophie studierte, lebte er auf derart großem Fuße, dass sein Vater ihm schrieb: "Als wären wir Goldmännchen, verfügt der Herr Sohn in einem Jahre über beinahe 700 Taler gegen alle Abrede, gegen alle Gebräuche, während die Reichsten keine 500 ausgeben." In der Tat verdiente damals ein Stadtrat in Berlin kaum mehr als Marx Junior ausgab. Einen guten Teil seiner Apanage brachte der gesellige Student beim "Kneipen" durch und landete auch mal wegen "nächtlichen ruhestörenden Lärmens und Trunkenheit" im Karzer.
Marx ging nicht so weit, nach seiner Promotion in Philosophie eine ordentlich Stellung abzulehnen. Doch einem Freund, der ihm an der Universität in Bonn eine Position verschaffen wollte, wurde die Lehrerlaubnis entzogen. Notgedrungen arbeitete Marx als Journalist.
Seine Verlobte Jenny von Westphalen warnte ihn davor, "sich gar noch in die Politik zu mengelieren", was ihrer Meinung nach das "Halsbrechenste" war. Doch ihr Karl schloss sich in Köln einem Kreis junger, fortschrittlicher Intellektueller an und wurde "Redakteur en Chef" der "Rheinischen Zeitung".
Der König von Preußen, der das Blatt als "Hure am Rhein" schmähte, ließ es bald schließen, und Marx verließ Deutschland: "Man verfälscht sich hier selbst." Er ging nach Paris, wo rund 85 000 deutsche Emigranten lebten und wo er sich mit dem Dichter Heinrich Heine anfreundete.
Der abenteuerlustige, idealistische Jüngling heiratete nach siebenjähriger Verlobung die aus einer konservativen Familie stammende Jenny. Auf ihrer Hochzeitsreise hatten sie einen Kasten mit Geld dabei, der offen in ihrem Hotelzimmer stand. Freunde konnten sich daraus bedienen, bald war er leer. Kommunismus.
Dieser noch vagen Idee hing auch ein junger Mann an, den Marx in Paris näher kennenlernte und der zu seinem engsten Freund wurde, Friedrich Engels. Der Fabrikantensohn aus Barmen hatte eine Lehre in der väterlichen Textilfabrik absolviert und besaß ein praktisches Verhältnis zum Geld.
August Bebel und Eduard Bernstein, zwei führende Köpfe der deutschen Sozialdemokratie, schrieben: "Der größte Teil der schöpferischen Arbeiten und wissenschaftlichen Entdeckungen eines Karl Marx" hätte "ohne die unermüdliche, nie versagende Mithilfe geistiger und finanzieller Natur von Friedrich Engels schwerlich das Tageslicht erblickt".
Kurz nachdem Marx und Engels sich in Paris getroffen hatten, schrieben sie schon ihr erstes Buch zusammen: "Die heilige Familie". Das Honorar in Höhe von 1000 Francs ging an Marx.
Als Marx nach der Ausweisung aus Frankreich nach Brüssel weiterziehen musste, sammelte Engels Geld für ihn und schrieb: "Die Hunde sollen wenigstens das Pläsier nicht haben, Dich durch ihre Infamie in pekuniäre Verlegenheit zu bringen."
Im Frühjahr 1848, als das Gespenst der Revolution in Europa umging, kehrte Marx nach Deutschland zurück und gründete in Köln die "Neue Rheinische Zeitung". Er musste aber nach einem Jahr erneut und für immer Deutschland verlassen. Von Paris aus schrieb Marx an einen Freund: "Ich sage Dir, dass, wenn mir nicht Hülfe von irgendeiner Seite wird, ich bin perdu." Auf einen Bettelbrief hin zeigte sich sein vermögender Freund und Genosse Ferdinand Lassalle hilfsbereit.
Nachdem Marx aufgefordert worden war, Paris zu verlassen, ging er im Sommer 1849 nach London. In der britischen Hauptstadt stürzte er mit seiner Familie in bittere Armut. Als sie die Miete in einem Boarding House schuldig blieben, ließ die Wirtin sie pfänden, einschließlich der Spielsachen der Kinder. Polizisten wachten darüber, dass die Flüchtlinge nicht Hausrat verkauften, der ihnen nicht gehörte. "In weniger als fünf Minuten stehen mehr als zwei- bis dreihundert Menschen gaffend vor unserer Tür", schrieb Jenny Marx, "der ganze Mob von Chelsea."
Drei Jahre nach der Ankunft im englischen Exil erscheint die Lage hoffnungslos. "Seit einer Woche habe ich den angenehmen Punkt erreicht", schreibt Marx an Engels, "wo ich aus Mangel an den im Pfandhaus untergebrachten Röcken nicht mehr ausgehe."
Als kurz darauf die Tochter Franziska stirbt, fehlt das Geld für einen Sarg. Was Karl und Jenny Marx noch mehr zusetzt als die chronische Finanzmisere: Von ihren sieben Kindern erreichen nur drei Mädchen das zehnte Lebensjahr.
Ein Spitzel Ihrer Majestät berichtet über die beiden von der siebenköpfigen Familie in Soho bewohnten Zimmer: "Eine Trödlerbude müsste vor diesem merkwürdigen Ensemble beschämt zurückweichen."
"Seit 8 bis 10 Tagen habe ich die family mit Brot und Kartoffeln durchgefüttert", klagt der Emigrant, "von denen es noch fraglich ist, ob ich sie heute auftreiben kann." Gattin Jenny ist krank, die Gläubiger sind nicht mehr hinzuhalten, die Händler lassen nicht mehr anschreiben. Marx fragt: "Wie soll ich mit all dem Teufelsdreck fertig werden?"
Er ist Stammkunde in den Londoner Pfandhäusern. Als er allerdings ein Stück kostbares Silber seiner Frau versetzen will, ruft der Pfandleiher die Polizei. Ein Wochenende darbt Marx in Gewahrsam, bis er den rechtmäßigen Besitz des Silbers nachweisen kann.
Der treue Friedrich Engels, der seine Familie in Manchester in der Niederlassung der Firma Ermen & Engels vertritt, springt immer wieder ein. Er bewundert Marx, er schätzt seinen scharfen Verstand. Er will, dass sein Freund die Kritik des Kapitalismus und die Theorie des Kommunismus voranbringt. In manchen Jahren stellt "Onkel Angels", wie die Töchter von Marx ihn nennen, der
* Anlass war der dritte Kongress der Zweiten Internationale; auf dem Foto: Ferdinand Simon und seine Frau Frieda (Tochter Bebels), Clara Zetkin, Friedrich Engels, Julie Bebel, August Bebel, Ernst Schaffer, Regine Bernstein, Eduard Bernstein.
Familie mehr Geld zur Verfügung, als er selbst verbraucht.
Marx leidet trotz allen Elends nicht an proletarischer, sondern an bürgerlicher Armut. Zum Haushalt zählt beispielsweise auch das Dienstmädchen Lenchen Demuth - das Marx nach Herrenart schwängert. Später steht außer Frage, dass die Marx-Töchter Privatschulen besuchen, Klavierunterricht erhalten und einen Ball geben.
Das Ehepaar Marx versucht stets, das Bild bürgerlicher Respektabilität zu wahren. Vor allem aber können die beiden einfach nicht mit Geld umgehen. Sie bezahlen für eine kleine Wohnung im edlen Stadtteil Chelsea zunächst mehr Miete, als ein ganzes Haus in einem Arbeiterviertel gekostet hätte. Und wenn sie zufällig mal Geld haben, unterstützen sie andere Emigranten.
Als Korrespondent der "New York Daily Tribune", die mit einer Auflage von bis zu 200 000 Exemplaren damals die weltgrößte Zeitung ist, kann Marx ein paar Pfund verdienen. Doch er klagt bald: "Das beständige Zeitungsschmieren langweilt mich. Es nimmt mir viel Zeit weg, zersplittert und ist doch nichts."
Marx sieht seine historische Aufgabe keineswegs darin, möglichst viel Geld zu verdienen. Er will stattdessen das Wesen des Geldes ergründen und endlich lösen, was er das "Geldrätsel" nennt. Trotzig schreibt er: "Ich muss meinen Zweck durch dick und dünn verfolgen und der bürgerlichen Gesellschaft nicht erlauben, mich in eine money-making machine zu verwandeln."
Die Gefahr besteht nicht ernsthaft. Als die Schulden wieder einmal übermächtig sind und auch Freund Engels gerade nicht flüssig ist, bewirbt sich Marx als Schreibkraft bei einer Eisenbahngesellschaft. Er wird abgelehnt, weil seine Handschrift kaum lesbar ist.
War es Marx zunächst schwergefallen, Bettelbriefe zu schrieben, so legt er diese Scheu im Lauf der Jahre ab. Als ob ihm die Welt das schulde, fordert er mit großer Selbstverständlichkeit Bares. Zudem hat er die Hoffnung nicht aufgegeben, dass seine Bücher eines Tages gutes Geld einbringen werden.
Über einen Brief seiner Mutter berichtet er Engels: "Von meiner Alten erhielt ich gestern Antwort. Nichts als 'zärtliche' Redensarten, but no cash."
Mit seinen unablässigen Geldforderungen gefährdet Marx sogar seine Freundschaft mit Engels. Als dessen langjährige Lebensgefährtin Mary Burns stirbt, vergreift sich Marx böse im Ton, um dann gleich wieder seinen Geldmangel zu bejammern.
Zwei Erbschaften bringen schließlich Erleichterung. Ende 1863 stirbt Marx' Mutter, die ihm an die 7000 Taler vermacht. Wenige Monate später vererbt ihm völlig unverhofft sein alter kommunistischer Mitkämpfer Wilhelm Wolff 800 Pfund - und erspart damit Engels mehr als ein Jahr lang die Marxschen Bettelbriefe.
Die Familie Marx zieht in London sofort in einen "wahren Palast", wie Ehefrau Jenny das neue Haus im Londoner Stadtteil Hampstead beschreibt. Marx verfügt nun über ein behagliches Arbeitszimmer mit Blick auf einen Park. Nur wenige Monate nach dem Umzug wendet er sich an Engels, obwohl er mit Börsenspekulationen 400 Pfund verdient hat: "Ich versichere Dir, ich hätte mir lieber den Daumen abhauen lassen, als diesen Brief an Dich zu schreiben. Es ist wahrhaft niederschmetternd, sein halbes Leben abhängig zu bleiben."
Engels schickt postwendend 50 Pfund. Da er Marx für dessen ökonomische Studien den Rücken freihalten will, stellt er ihm künftige Zuwendungen von jährlich 200 Pfund in Aussicht.
Im April 1867 hat Marx tatsächlich den ersten Band seines Hauptwerks "Das Kapital" abgeschlossen. Da er die letzten Seiten des Manuskripts persönlich seinem Verleger in Hamburg übergeben will, weist er Engels darauf hin, er benötige seinen guten Anzug und seine Uhr, "die im Pfandhaus wohnen".
"Das Kapital - Kritik der politischen Ökonomie, Erster Band" erscheint endlich im September 1867. Der erste Abschnitt des mit philosophischer Dialektik gesättigten Jahrhundertwerks trägt den Titel "Ware und Geld". Marx definiert darin die Ware, beschreibt den Austauschprozess und erörtert im dritten Kapitel "Das Geld oder die Warenzirkulation". Schließlich schilderte er die "Verwandlung von Geld in Kapital". Marx wollte, wie er es ausdrückte, die "Genesis dieser Geldform" nachweisen und die Entwicklung des Wertausdrucks verfolgen, "von seiner einfachsten unscheinbarsten Gestalt bis zur blendenden Geldform". Damit verschwinde "zugleich das Geldrätsel".
Im Gegensatz zu nationalökonomischen Vorgängern wie David Ricardo hatte Marx es darauf abgesehen, das Geld nicht nur quantitativ zu betrachten, sondern auch qualitativ die "Geldform" zu ergründen. Wie kann Geld - zunächst nur ein Stück Metall oder Papier - zugleich als Tauschmittel fungieren, Werte aufbewahren und Kreditgeld werden, mithin die Grundlage des modernen Finanzsystems bilden?
Marx dechiffrierte das Geld als "wahres Gemeinwesen"; die Krisen der Produktionsverhältnisse fänden daher ihren dramatischsten Ausdruck als Krisen des Geldes - als Finanzkrisen.
Die Lösung des Geldrätsels leitete der Ökonom Marx aus der Analyse der Wertform her: Sobald ein Arbeitsprodukt als Ware auftritt, verwandelt es sich in ein von seinen stofflichen Eigenschaften losgelöstes, übersinnliches Ding und bekommt "Fetischcharakter". Was beim Blick auf Luxusuhren oder Designerjeans sofort einleuchtet, gilt prinzipiell auch für Brot und Gemüse auf dem Markt. Das Geld, den "Gott der Waren", beschreibt Marx als Medium, durch das die einzelnen Warenproduzenten überhaupt erst in einen gesellschaftlichen Zusammenhang treten. Diese "Vergesellschaftung", so die Kritik, finde im Kapitalismus unter verkehrten Vorzeichen statt.
Als das epochale Werk fertig war, schrieb Marx an Engels: "Bloß Dir verdanke ich es, dass dies möglich war!" Seinem Freund hatte er es auch zu danken, dass er nach Jahrzehnten der Geldnöte einen Lebensabend ohne finanzielle Sorgen verbringen konnte. Engels setzte Marx eine jährliche Apanage von 350 Pfund aus. Der Rentier konnte nun englische Seebäder besuchen oder nach Karlsbad reisen, wo ein Polizeispitzel ihn diskret im Auge behielt.
Marx war kein gänzlich Unbekannter mehr, aber den Siegeszug seiner Ideen, zunächst bei den Sozialdemokraten, dann bei den Kommunisten, erlebte er nicht mehr. Hätte er die Honorare für seine postum verkauften Bücher zu Lebzeiten kassiert, wären ihm die Jahre des Existenzkampfs erspart geblieben.
Das zusammen mit Engels verfasste "Kommunistische Manifest" gilt nach der Bibel als der am weitesten verbreitete Text der Menschheit. Die Gesamtauflage von Marx lässt sich kaum schätzen, dürfte aber im dreistelligen Millionenbereich liegen. Er war der Philosoph, der wie kein anderer das 20. Jahrhundert prägte.
Als er im März 1883 in London starb, hatte er kaum etwas zu vererben. Er war staatenlos und und hinterließ kein Testament. Den einzigen wertvollen Besitz, seine Papiere, Manuskripte und Bücher, sichteten seine Töchter und Freund Engels, bevor sie diesen Nachlass deutschen Sozialdemokraten und Moskauer Kommunisten übereigneten.
Widersprüchlich war Marx nicht nur im Verhältnis zum Geld. Die Gattin eines Bewunderers fragte ihn einmal, wer denn im Kommunismus die niedrigen, unangenehmen Arbeiten verrichten werde. Einen wie Karl Marx, mit seinen "durchaus aristokratischen Neigungen und Gewohnheiten" konnte sie sich nicht dabei vorstellen. "Ich auch nicht", antwortete der Vater des Kommunismus. "Diese Zeiten werden kommen, aber wir müssen dann fort sein."
Von MICHAEL SONTHEIMER

SPIEGEL GESCHICHTE 4/2009
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