30.03.2010

Die Franzosen Asiens

Finstere Despoten oder feinsinnige Schwelger - aus der Sicht Europas waren die Perser immer etwas Besonderes. Noch die Furcht vor dem Teheraner Mullah-Regime wird von uralten Feindbildern gespeist.
Dieser Auftritt blieb den Berlinern der Gründerzeit unvergesslich: Persiens Herrscher Nasreddin Schah erwies der Hauptstadt des neuen Deutschen Reiches die Ehre seines Besuchs. Am 31. Mai 1873 begrüßten Kaiser Wilhelm I. und Kanzler Otto von Bismarck den Regenten und sein Gefolge am Potsdamer Bahnhof, dann zogen Schah und Kaiser gemeinsam im offenen Wagen in Berlin ein.
Fahnen und Banner schmückten die Straßen, Schaulustige drängten sich; viele stiegen auf Busse, Bierwagen und Bäume, nur um einen kurzen Blick auf den Potentaten zu erhaschen. Händler mit Bauchläden boten Schah-Biografien, Schah-Gedichte und -Bilder an. Eine eigene "Schah-Fest-Zeitung" erklärte das Geschehen. Gazetten druckten Wortspiele, Karikaturen und Schah-Witze, Restaurants grillten "Koteletts à la Schah", Barbiere warben für den "Schah-Scheitel", und Blumenläden erfanden "Schah-Bouquets". Tabakhändler versuchten, die relativ teure "Schah-Zigarre", zuvor bekannt als "Märker" oder "Pfälzer", an den Mann zu bringen.
Nicht nur Deutschland schwelgte. Es war das erste Mal, dass ein persischer Herrscher Europa bereiste; Szenen wie in Berlin gab es, wo immer der Monarch erschien, in St. Petersburg, Wien, Paris. Mark Twain meldete sich für den "New York Herald" in einer ganzen Artikelserie aus London zu Wort: "Die Straßen sind meilenweit vollgestopft mit Menschen, die stundenlang auf eine Gelegenheit warten, einen Blick auf den Schah zu werfen. Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der so eine Anziehungskraft ausübt wie dieser."
Als Nachhall des Spektakels entstanden Groschenromane mit Namen wie "Nasr-ed-Din Schah von Persien oder der Verbannte zu Täbris und die Rose von Schiras" und Theaterstücke wie die Komödie "Nassr-ed-Dhin der Perser-Schah: Genrebild in 2 Akten". Einige Monate nach dem Besuch hatte in München die romantische Oper "Der Schah von Persien" Premiere. Die Unterhaltungswerke lockten mit schwülstigen Haremsphantasien, Geschichten von grausamen Despoten, orientalischem Luxus und Dekadenz. Die Reise wurde zur Begegnung zwischen Morgenland und Abendland verkürzt.
Wie im Brennglas vereinigt die große Schah-Manie von 1873 im Fanal der Massenkultur das tiefverwurzelte Bild vom Orient, das der Literaturwissenschaftler Edward Said 1978 in seinem einflussreichen Buch "Orientalism" und dem Nachfolgeband "Culture and Imperialism" durchleuchtet hat. Die Exotisierung des Orients und das Bild eines polaren Gegensatzes zwischen West und Ost, so Said, dienten Europäern vor allem zur Selbstvergewisserung. Häufig fühlten sie sich dabei dem angeblich rückschrittlichen, despotischen Orient zivilisatorisch überlegen.
Die Ursprünge dieser Polarität reichen weit in die Geschichte zurück. Der Althistoriker Hans-Joachim Gehrke sieht sie in der Antike verankert: Im klassischen Athen wurde der Sieg der Griechen in den Perserkriegen zur Entscheidung zwischen Prinzipien überhöht. Hellenische Freiheit stand gegen ein angebliches Zwangsregime; westliche Zivilisation, Freiheit und Ordnung mussten sich gegen Tyrannei, Willkür, Unrecht und Maßlosigkeit behaupten. Aristoteles behauptete gar, die Barbaren seien von Natur aus Sklaven und Sklavenseelen. Unter den Persern sei nur einer frei, der Großkönig selbst.
Nach diesem Muster blieb Persien im Gründungsmythos Europas die ewige Antithese - sogar für die klügsten Köpfe. Der Sieg von Marathon sei selbst für die englische Geschichte wichtiger gewesen als die Schlacht von Hastings, verkündete der britische Philosoph John Stuart Mill 1846. "Wäre das Ergebnis anders ausgefallen, dann liefen Briten und Sachsen möglicherweise noch heute in den Wäldern herum." Aus ähnlicher Überzeugung schlug der französische Altphilologe Michel Bréal vor, den Marathonlauf zur olympischen Disziplin zu machen; 1896 hatte er Erfolg.
Auch die großen Historiker des 19. Jahrhunderts bedienten sich des alten Schemas. So beschrieb Johann Gustav Droysen in seiner lange maßgeblichen "Geschichte des Hellenismus" 1836 die "zweihundertjährigen Kämpfe der Hellenen mit den Persern" als "das erste große Ringen des Abendlandes mit dem Morgenlande, von dem die Geschichte weiß".
Hatte doch schon sein geschichtsphilosophischer Vorbote Georg Wilhelm Friedrich Hegel gelehrt: Im Kampf gegen die Perser habe das "Interesse der Weltgeschichte" auf "der Waagschale gelegen", zum Glück hätten "welthistorische Siege" der Hellenen "dem asiatischen Prinzipe alle Kraft entzogen".
Die Unterschiede zwischen dem alten Perserreich, dem Persien der Neuzeit und dem Orient überhaupt verschwammen. Dass der "orientalische Despotismus" die natürliche Form asiatischer Herrschaft sei, galt spätestens seit Charles-Louis de Montesquieu im 18. Jahrhundert als ausgemacht. Zwar hatte der große Staatstheoretiker noch 1721 in seinen "Lettres Persanes" zwei imaginäre persische Aristokraten scharfsinnig die europäischen Zustände kritisieren lassen. Doch im Hauptwerk "Vom Geist der Gesetze" (1748) nutzte er die alte Polarität als Pfeiler seiner Theorie. Aus blanker Furcht terrorisiere der orientalische, ja überhaupt asiatische Tyrann seine Untertanen; Montesquieu schilderte ihn als dekadent, entartet und wollüstig und machte für die angeblichen Verirrungen schließlich das heiße Klima verantwortlich.
Aber es gab auch andere Sichtweisen, abseits der Stereotypen, oft erstaunlich detailbewusst - und bisweilen sogar positiv. Schon einige antike Autoren wie Herodot, Platon und Xenophon hatten sich respektvoll geäußert. Erheblich wichtiger wurde dann die Bibel. Die alttestamentliche Geschichte vom Großkönig Kyros, der den Juden die Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft erlaubt, führte dem Mittelalter und folgenden Generationen einen weisen Orientalenherrscher vor. Als in der späteren Renaissance immer mehr europäische Händler und Reisende das Land besuchten, entdeckten sie begeistert seine komplexe Kultur, feinsinnige Literatur und Philosophie. Leser ihrer Reisebeschreibungen lernten ein fernes Reich geistvoller Eleganz kennen.
Besonders im elisabethanischen England frischten die Berichte das Persienbild nachhaltig auf. Sir Anthony Sherley, der sich 1598 am Hof des legendären Schahs Abbas aufgehalten hatte, wetterte nach der Rückkehr gegen die Vorurteile gegenüber dem Schah, "den wir barbarisch nennen, obwohl wir von seinem Beispiel viele große und gute Dinge lernen können".
Der entstehende Buchmarkt verbreitete solche Urteile zügig. Selbst Shakespeare, ein Zeitgenosse Sherleys, ließ sich von ihnen inspirieren: In seiner "Komödie der Irrungen" werden kommerzielle Persienreisen erwähnt; im "König Lear" wird über persische Mode diskutiert.
Immer mehr, immer genauere Berichte verfeinerten im 17. Jahrhundert das Urteil. Reisende kamen mit der britischen und der niederländischen Ostindienkompanie nach Persien, schließlich auch als Missionare. Aus dem deutschen Lemgo stammte Engelbert Kaempfer, der seit 1683 als Arzt und Sekretär einer Gesandtschaft der schwedischen Krone das Safawiden-Reich bereiste. Kein anderer jedoch hat damals Europas Wissen über Persien so entscheidend geprägt wie der hugenottische Edelsteinhändler Sir John Chardin.
Zwischen 1665 und 1677 verbrachte Chardin insgesamt acht Jahre in der Region. Er sprach fließend persisch, las persische Poesie und pflegte Kontakte bis hinauf zum Schah, der ihm die Ehrentitel "Königlicher Kaufmann" und "Hofgoldschmied des Schah" verlieh. Sein auch heute noch beeindruckender zehnbändiger Reisebericht, erst 1711 gedruckt, ist die umfangreichste Persien-Darstellung des 18. Jahrhunderts; sie erschien gleich in mehreren europäischen Sprachen.
Über die Geselligkeit der Perser hatte Chardins Zeitgenosse John Fryer einiges zu berichten. "Es ist nicht zu fassen, welche Mengen (an Wein) sie bei einem heiteren Treffen trinken und wie unbekümmert sie am nächsten Tag erscheinen", notierte er 1698. "Sie werden so mit dir zusammen eine ganze Woche saufen."
Dergleichen Nachrichten beeindruckten noch Immanuel Kant, der die Perser 1764 respektvoll zu den "Franzosen von Asien" erklärte: "Sie sind gute Dichter, höflich und von ziemlich feinem Geschmacke." Der Philosoph wusste sogar: "Der Schiraswein soll der köstlichste in der Welt sein"; allerdings fügte er rasch hinzu: "Man trinkt ihn nur heimlich, aber man berauscht sich öffentlich an Opium."
Schwang darin noch ein Rest von Argwohn mit, so glaubte die nächste Generation deutscher Intellektueller in der Ferne enge Geistesnachbarn zu entdecken. In seinem "West-östlichen Divan" (1819) ließ sich Goethe vom persischen Lyriker Hafis anregen und feierte das Vorbild. "Wer sich selbst und andre kennt / wird auch hier erkennen: / Orient und Occident / sind nicht mehr zu trennen." Sogar an persischer Schrift versuchte sich der begeisterte Geheimrat. Kein Wunder, dass Irans Präsident Mohammed Chatami bei seinem Deutschland-Besuch im Jahr 2000 eigens nach Weimar fuhr.
In hochfliegenden "Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit" hatte Goethes Ortsnachbar Johann Gottfried Herder schon 1787 geschrieben: "Hat Xenophon von den Sitten der alten Perser, unter denen Kyros erzogen ward, wahr geredet, so mag der Deutsche sich freuen, dass er mit diesem Volk wahrscheinlich eines verwandten Stammes ist." Das spielte auf die damals aufkommende Theorie an, Sprache und Denken der Europäer wie der Iraner fußten auf der Urkultur der alten Arier.
Archäologen hatten die ersten Indizien zusammengetragen, etwa dass sich Großkönig Dareios I. in der Felseninschrift von Naksch-e Rostam als "ein Arier, von arischem Samen" vorstellte. Bald folgten Sprachkundler nach. 1786 wies Sir William Jones, ein englischer Richter am Obersten Gerichtshof in Kalkutta, erstmals auf die enge grammatikalische Nähe des Sanskrit zu etlichen europäischen Sprachen hin. Dreißig Jahre später lieferte dann der deutsche Linguist Franz Bopp endgültig den Beweis für die Verwandtschaft der "indoeuropäischen" Sprachfamilie, zu der auch Persisch zählt.
Zur Zeit des aufkeimenden Nationalismus konnten sprachliche Verbindungen schnell als Zeichen völkisch-kultureller Verwandtschaft dienen. Bald begannen europäische Gelehrte einen gemeinsamen Ursprung der Völker anzunehmen und sich folglich selbst als Nachfahren der altpersischen "Arier" zu fühlen. Schon 1808 erklärte der berühmte Kritiker Friedrich Schlegel nach intensiven Sprachstudien, "dass es für mich schon seit längerer Zeit zur historischen Vermutung geworden ist, für die ich vielfältige Bestätigung gefunden habe, unsre germanischen Vorfahren, während sie noch in Asien waren, dort vorzüglich unter dem Namen der Arier zu suchen".
Bisweilen nahm die Herkunftssuche skurrile Formen an. So hielt 1827 ein gewisser L. C. Beaufort eine Rede vor der Royal Irish Academy, in der er die These vertrat, die keltische Kultur gehe auf "persische Ursprünge" zurück und die irische Spiritualität wurzele im Zoroastrismus. So einfach man derlei Phantastereien abtun konnte, so hartnäckig und fatal setzte sich die fixe Idee vom Ur-Arier in den Köpfen fest.
Anfänglich wurde das Verwandtschaftskonzept vor allem kulturell definiert. Während des 19. Jahrhunderts aber erweiterte es sich bis ins Biologische. Immer häufiger wurde aus der kulturell-völkischen Verwandtschaft eine Rassegemeinschaft. Den entscheidenden Beitrag hierzu leistete der norwegische Indologe Christian Lassen, der an der Universität Bonn lehrte. 1847 verkündete er: "Die Inder und die altpersischen Völker nannten sich mit demselben Namen, dem der Arier, der auch bei den kriegerischen Deutschen seiner ehrenden Bedeutung nicht unwürdig erscheint."
Solche Kombinationen kamen manchem Ursprungssucher gerade recht. Zwar wurden die "Arier" bald eher mit Assoziationen wie "nordisch" oder gar "deutsch" belegt, während die Iran-Beziehung oft nur noch am Rande eine Rolle spielte. Einige der prominentesten Rassentheoretiker des 19. Jahrhunderts aber befassten sich eingehend mit den Persern. In seinem berühmt-berüchtigten "Essai sur l'inégalité des races humaines" erklärte Joseph Arthur de Gobineau die alten Arier zum Ursprung der weißen Rasse, die der gelben und schwarzen Rasse überlegen sei. Durch Vermischung sei das Ariertum allerdings degeneriert; die letzten "reinen" Arier seien die Germanen.
Die Folgen dieses geistigen Kurzschlusses verdichteten sich zu einem immer giftigeren Gebräu. In "Mein Kampf" beschrieb Adolf Hitler die "Arier" als altes nordisches wanderndes Kulturvolk, das in der Antike Reiche wie das der Perser gründete und dann durch Vermischung zugrunde ging.
Auch für Hitlers Chefideologen Alfred Rosenberg waren die alten Perser ein Paradebeispiel "rassischer Degeneration". In seinem 1930 veröffentlichten "Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts" schrieb er: "Einst ließ ein Perserkönig in die Felswand von Behistun folgende Worte meißeln: 'Ich, Darius, der Großkönig, der König der Könige, aus arischem Stamme '", um warnend hinzuzufügen: "Heute zieht der persische Maultiertreiber seelenlos an dieser Wand vorüber: ein Zeichen für Tausende, dass Persönlichkeit mit einer Rasse zusammen geboren wird und mit ihr gemeinsam stirbt."
Zur Zeit des Nationalsozialismus beschäftigte sich eine ganze Reihe von Althistorikern und Orientalisten mit dem "arischen Mythos". Ihr Zentrum war Walther Wüsts "Seminar für Arische Kultur- und Sprachwissenschaft" in München.
Auch nach dem Ende des Nationalsozialismus setzte sich die Begeisterung für Persien fort. In ganz Europa überwog während der Nachkriegszeit
die Begeisterung für den Glanz des jungen Schahs Mohammed Resa Pahle-wi, des Lieblings der Boulevardmagazine. Seine Besuche in Deutschland wurden 1955 und 1967 von der Regenbogenpresse fast ebenso zelebriert wie die seiner Vorgänger im späten 19. Jahrhundert.
Für den diktatorischen Charakter des Pahlewi-Regimes interessierte sich im Westen nur eine Minderheit kritischer Studenten. Die Perser waren Verbündete gegen den Kommunismus, sie waren Teil des Westens. Dass der Schah die technisch-ökonomische Modernisierung seines Landes vorantrieb, untermauerte die wohlfeile Sympathie.
Umso bestürzender wirkte es, als 1979 die Ausrufung der Islamischen Republik eine abrupte Kehrtwende signalisierte. Ajatollah Chomeini verschleierte das Land für westliche Beobachter unter einem dunklen Tschador. Plötzlich stand Iran für die Geiselnahme in der Teheraner US-Botschaft, den Aufruf zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie und Chomeinis Kampfansage gegen den "dekadenten Westen".
Seither dominiert in Europa wieder das alte Bild des Gegensatzes. Für hiesige Beobachter ist Iran in der Regel fremd und unheimlich, seine Herrscher verhalten sich irrational und beängstigend. In den Augen vieler bedrohen Teheran und das iranische Nuklearprogramm heute den "Westen" oder, pauschaler, die "freie Welt".
DAVID MOTADEL
Der Historiker vollendet momentan ein Buch über die Europareisen persischer Schahs im späten 19. Jahrhundert. Motadel, 28, arbeitet an den Universitäten Yale und Cambridge.

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Von David Motadel

SPIEGEL GESCHICHTE 2/2010
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