29.03.2011

Bismarcks fügsamer Monarch

Wilhelm I. wurde der erste Deutsche Kaiser. Gegen die Gründung des Deutschen Reiches sperrte er sich. Aber er war populär.
Der 16. März 1888 ist ein bitterkalter Tag, aber die Menschen auf den Straßen Berlins scheint die beißende Kälte nicht zu stören. Über 200 000 kommen, um von ihrem geliebten Kaiser Abschied zu nehmen. Wilhelm I. ist eine Woche zuvor, fast 91 Jahre alt, in seinem Palais Unter den Linden gestorben. Rund dreißig Jahre lang hat er regiert, und nun, da er tot ist, fürchten viele, mit ihm könne auch die gute alte Zeit zu Ende gegangen sein, in der sich zwar vieles verändert, schließlich aber doch immer zum Vorteil gewendet hat, für Preußen und für Deutschland.
Wilhelm I., schreibt 1897 dessen Biograf Erich Marcks, habe "die Zuversicht" verkörpert, "die uns damals erfüllte". Nun müssen die Deutschen ohne ihn zurechtkommen. "Wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wieder haben!", singen sie trotzig, wann immer sie an ihrem Vaterland verzweifeln.
In Wahrheit jedoch ist der, den sie an jenem winterlichen Märztag zu Grabe tragen, alles andere als ein kluger Imperator oder gar politischer Visionär gewesen. Der erste Deutsche Kaiser war weich, entscheidungsschwach und harmoniebedürftig. Sein Selbstverständnis wurzelte noch tief im absolutistischen Preußen, sich umzustellen fiel ihm schwer. Der Monarch, so Biograf Marcks, habe die Eigenart gehabt, mit "einer gewissen Schwerfälligkeit" geraden Weges weiter zu schreiten, "den Forderungen auch einer veränderten Lage nicht leicht zugänglich, aber mannhaft, voll königlichen Bewusstseins".
Doch Wilhelm - und das ist wohl sein größtes Verdienst - wusste um seine Schwächen und ließ in entscheidenden Momenten Begabteren, als er es war, den Vortritt. Otto von Bismarck, der davon profitierte, charakterisierte ihn so: "Er war ganz preußischer Offizier, der, sobald er durch höhern Befehl gedeckt ist, ohne Schwanken dem sichern Tode entgegengeht, aber durch die Furcht vor dem Tadel des Vorgesetzten und der öffentlichen Meinung in zweifelnde Unsicherheit gerät, die ihn das Falsche wählen lässt."
Friedrich Wilhelm Ludwig, in der Familie nur Wilhelm gerufen, wird am 23. März 1797 als Sohn des späteren Königs Friedrich Wilhelm III. und seiner Frau, der legendären Königin Luise, geboren. Wilhelm kränkelt viel, er ist ein zartes Kind, dazu von schlichtem Gemüt. Aber das muss niemanden stören, als Thronfolger steht der ältere und begabtere Bruder parat.
Es sind unruhige Zeiten, in die der kleine Hohenzollernprinz hineinwächst. In Frankreich hat die Revolution die alte absolutistische Ordnung zerstört, und der Funke des Aufbegehrens ist längst auch auf Preußen und die anderen Länder des Heiligen Römischen Reiches übergesprungen.
Wilhelm ist neun, als ein verheerender Krieg sein Leben verändert. 1806 hat Preußen die Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt verloren, triumphierend zieht Napoleon in Berlin ein. Einige Monate später bedroht seine Armee auch Königsberg, wohin Luise mit ihren Kindern entkommen ist. Die an Typhus erkrankte Königin muss erneut fliehen, diesmal nach Memel am Kurischen Haff.
"Alles ist aus", klagt die verzweifelte Frau. Schwermut und Krankheit setzen ihr so zu, dass sie am 19. Juli 1810 stirbt, nur 34 Jahre alt. Ihr damals 13-jähriger Sohn wird sein ganzes Leben lang die Franzosen für den frühen Tod seiner innig geliebten Mutter verantwortlich machen.
Wie es sich für einen Hohenzollernprinzen gehört, interessiert sich Wilhelm schon als kleiner Junge für alles Militärische. Mit sechs bekommt er seine erste Uniform, mit zehn ernennt ihn der Vater zum Fähnrich. Seine Berufung, scheint es, wird er in der Armee finden.
Begeistert zieht er 1814 in den Befreiungskrieg gegen Napoleons Truppen. Es sei "ein unbeschreiblich seliger Moment, die ersten kleinen Kugeln gehört zu haben und so recht warm aus dem Laufe", schwärmt der fast 17-Jährige. Zum Major befördert und hochdekoriert, kehrt er im August 1814 nach Berlin zurück, ein attraktiver junger Mann, hochaufgeschossen, blond, ein Schwarm der Damenwelt.
Seine erste - und wohl einzige - große Liebe wird Elisa Radziwill. Sie sei eine der liebenswürdigsten Seelen, die je diese Erde betreten haben, schwärmt eine Zeitgenossin, und eine andere schreibt, sie sei wie eine Rose.
Aber die Schöne ist nicht standesgemäß. Ihr Vater ist ein polnischer Fürst, katholisch noch dazu. Gutachten über Gutachten werden bei Hofe eingeholt, um dem verliebten Wilhelm doch noch zu seinem Glück zu verhelfen, sogar eine Adoption erwägt man, um die Ebenbürtigkeit Elisas herzustellen.
Am Ende aber hilft alles nichts, der König verbietet seinem Sohn die Ehe. "Was ich verlor, wie ich liebte, dafür gibt es keinen Ersatz", schreibt Wilhelm - und fügt sich. "In frommer Demut und Unterwürfigkeit" werde er sein Schicksal tragen, teilt er dem Vater mit. Und auch als Friedrich Wilhelm III. eine andere Heiratskandidatin für ihn präsentiert, tut er, was von ihm erwartet wird.
Die Auserwählte ist Augusta, die jüngste Tochter des Großherzogs von Sachsen-Weimar. Wilhelm findet die junge Frau nicht besonders attraktiv und von zu scharfer "Urteilskraft". Der Vater will mit der Ehe die Bande zu Russland stärken, die Urgroßmutter der Braut war die russische Zarin Katharina die Große.
Also heiraten die beiden am 11. Juni 1829. Doch Augusta, im kunstsinnigen und liberalen Weimar unter der Obhut Goethes aufgewachsen, gebildet und musisch begabt, wird mit dem Hohenzollernhof nicht warm. Berlin sei ein "Fegefeuer", klagt sie. Sie malt und musiziert gern, den liberalen Gedanken, die in Folge der Französischen Revolution auch die Menschen in Preußen bewegen, steht sie aufgeschlossener gegenüber als ihr Mann.
Wilhelm hält alles für überflüssig, was nichts mit seinen soldatischen und dynastischen Pflichten zu tun hat. Bücher liest er kaum, Musik ist ihm fremd, und liberale Reformen, eine Verfassung gar, mag er schon überhaupt nicht.
So ähnelt ihr Zusammensein oft eher einem Stellungskrieg als einer ehelichen Gemeinschaft. Unablässig versucht die unglückliche und unausgefüllte Augusta ihren Mann in ihrem Sinne politisch zu beeinflussen. Ohne nachhaltigen Erfolg. Wilhelm erduldet ihre Attacken - und flüchtet sich in Amouren.
Es ist jedoch nicht nur Augusta, die an seinem konservativen Weltbild rüttelt. In Preußen brodelt es in jenen Vormärz-Jahren kräftig. Die industrielle Revolution hat das Agrarland erfasst und verändert. Immer lauter werden die Rufe nach einer Verfassung mit mehr Einflussmöglichkeiten für die aufstrebende Bourgeoisie.
Am 7. Juni 1840 stirbt Friedrich Wilhelm III., nun müssen seine Söhne sehen, wie sie die Monarchie durch die bewegten Zeitläufte steuern. Da der Älteste, Friedrich Wilhelm IV., keine Kinder hat, wird sein jüngerer Bruder Wilhelm als "Prinz von Preußen" der nächste in der Thronfolge. Mit dem neuen Titel wächst dessen Einfluss auf die Geschicke des Landes. Plant der König Reformen, kann Wilhelm sie mit seinem Vetorecht verhindern. Schnell kommt es zu Spannungen zwischen den Brüdern.
Friedrich Wilhelm will den Forderungen nach einer Verfassung entgegenkommen, wenn auch nur halbherzig. Wilhelm sieht schon in dem kleinsten Einlenken die Monarchie in Gefahr. "Alle Institutionen, die den konstitutionellen sich nähern oder in diese überzugehen drohen, sind für Preußen nicht annehmbar", belehrt er seinen Bruder.
Der Öffentlichkeit bleiben Wilhelms Sperrfeuer nicht verborgen. Obgleich er keineswegs der Reaktionärste in der Umgebung des Monarchen ist, richtet sich der Zorn der enttäuschten Massen gegen ihn. Im Frühjahr 1845 wird sein Wagen mit Steinen beworfen, zwei Jahre später - Missernten und steigende Preise haben immer mehr Menschen auf die Straße getrieben - kommt es in Berlin zur sogenannten Kartoffelrevolution. Wütend schmeißen die Aufrührer in Wilhelms Palais Unter den Linden 9 die Scheiben ein.
Als der vom wachsenden Druck der Straße überforderte Friedrich Wilhelm IV. im März 1848 anordnet, Barrikaden auf dem Schlossplatz mit militärischer Gewalt zu stürmen, sehen viele erneut in Wilhelm den Anstifter des Blutbads. "Kartätschenprinz" schimpfen sie ihn fortan, und nicht nur das liberale Bürgertum, auch manche in der aristokratischen Führungsschicht distanzieren sich von ihm. Auf Befehl des Königs muss Wilhelm das Land verlassen.
Am 27. März 1848 trifft er in London ein. Der Schock des Exils wirft seine Gedankenwelt gehörig durcheinander. Sind die alten konservativen Positionen noch zu halten? Zeigt Großbritannien nicht, dass eine Monarchie auch mit Verfassung florieren könnte? "Er geht franchement ins Neue ein", konstatiert voll Genugtuung der britische Prinzgemahl Albert.
Es ist allerdings kein Gesinnungswandel, den Wilhelm da im fernen Großbritannien vollzieht, wohl eher, so sein Biograf Franz Herre, die soldatische Einsicht, dass es in Anbetracht der Übermacht des Gegners vernünftiger ist, die Frontlinie zu begradigen. "Hin ist hin!", schreibt Wilhelm an den späteren preußischen Innenminister Otto von Manteuffel. "Man kann darüber noch lange in preußischen Herzen trauern, aber zurückzubringen ist nichts." Nach rund zweimonatigem Exil kehrt er zurück und versichert in der Nationalversammlung, er werde die konstitutionelle Monarchie mit "Treue und Gewissenhaftigkeit" unterstützen.
Im Sommer 1857 erkrankt Friedrich Wilhelm IV. an einem Gehirnleiden. Wilhelm, der seit 1850 Militärgouverneur in Koblenz war, übernimmt die Regierungsgeschäfte. Schnell zeigt sich, wie wenig der zögerliche Mann der komplexen politischen Lage gewachsen ist. Im italienischen Einigungskrieg von 1859 bleibt er neutral und muss herbe Kritik einstecken, er habe Chancen verspielt, die deutsche Einigung voranzubringen. Mit der wachsenden deutschen Nationalbewegung kann er wenig anfangen. Die Anhänger des Turnvaters Ludwig Jahn hält er für gefährliche "Barrikadenhelden", eine deutsche Einheit unter "Hintansetzung der Interessen und Rechte der deutschen Fürsten" lehnt er ab. So verharrt er meist unentschieden, und das in einer Zeit, die nach Entschlüssen geradezu schreit.
Im Januar 1861 stirbt der König, Wilhelm ist fast 64 Jahre alt, nach den damaligen Begriffen ein Greis. In dem Land, dem er nun vorsteht, gibt der Geldadel ökonomisch längst den Ton an und drängt immer forscher auf mehr Macht im Staate. 1861 wird die liberale Deutsche Fortschrittspartei gegründet, die sogleich ihren Siegeszug im Parlament antritt und dem König bei der von ihm gewünschten Heeresreform heftig Paroli bietet.
Der Streit geht vor allem um die Rechte des Parlaments und den ungeschmälerten Machtanspruch des Königs. Beide Seiten stehen sich so unversöhnlich gegenüber, dass Wilhelm schließlich erwägt, zugunsten seines als liberaler geltenden Sohnes Friedrich Wilhelm abzutreten. Doch der 30-Jährige, der 1888 für nur 99 Tage Kaiser sein wird, mag die Verantwortung noch nicht übernehmen.
"Wollen und Nichtwollen balancieren sich fortwährend", beobachtet Kriegsminister Albrecht von Roon und ruft Bismarck als Helfer in der Not herbei, telegrafisch und mit dem etwas despektierlichen Satz, die Birne sei reif.
Am 22. September 1862 treffen sich der König und sein späterer Ministerpräsident und Kanzler in Babelsberg. Es ist der Beginn einer Zusammenarbeit, die bis zum Tode Wilhelms dauern wird, und die stets dem gleichen Muster folgt: Bismarck entscheidet, und Wilhelm fügt sich, wenn auch oft unter Grollen und Tränen.
Wechselseitig drohen sie einander immer wieder, alles hinzuschmeißen - und machen dann doch zusammen weiter. Vor allem Bismarck perfektioniert die Strategie, Wilhelm mit Rücktrittsankündigungen unter Druck zu setzen. "Wie können Sie nur daran denken", weist der aufgebrachte König 1869 ein solches Ansinnen seines Ministerpräsidenten zurück, "mein größtes Glück ist es ja, mit Ihnen zu leben und immer fest einverstanden zu sein."
Zunächst zieht der Mann, den Wilhelms Ehefrau Augusta abgrundtief hasst und den Schwiegertochter Viktoria das "böse Genie" nennt, die Heeresreform durch, am Parlament und dessen Budgetrecht vorbei. Dann überredet er Wilhelm zum Krieg gegen Dänemark, und schließlich treibt er den Zaudernden auch noch zum Waffengang gegen Österreich.
Augusta, die sich inzwischen ein Hörrohr zwischen ihrem Schlafzimmer und seinem Arbeitszimmer hat legen lassen, um ihren Gatten besser überwachen zu können, wettert gegen den Krieg. Auch der Kronprinz ist dagegen. Wilhelm taumelt hilflos zwischen den Fronten und wird darüber krank. Am Ende gibt er Bismarck nach - und mag anschließend den Sieg, den die preußischen Truppen 1866 bei Königgrätz über Österreich erringen, gar nicht genug auskosten. Nur mit größter Mühe kann Bismarck ihn zur Mäßigung überreden und davon abbringen, in Wien einzumarschieren.
Nach dem anschließenden Friedensvertrag hat Preußen seine Fläche um mehr als ein Viertel vergrößert. Und noch einen Gewinn hat der König: Die Liberalen verlieren an Zulauf und schwenken auf seine Linie ein.
Vier Jahre später zwingt Bismarck seinem Monarchen den nächsten Krieg auf, diesmal gegen Frankreich. Am 18. Januar 1871 wird Wilhelm im Spiegelsaal zu Versailles Deutscher Kaiser. Geheuer ist dem fast 74-Jährigen auch diese Wendung der preußisch-deutschen Geschichte nicht. "Den preußischen Namen in den Hintergrund treten zu lassen, ist mein halbes Grab", schreibt er an Augusta. "Deutscher Kaiser" will er nicht sein, allenfalls "Kaiser von Deutschland". Er ist so verzweifelt, dass er am Abend vor der Zeremonie in Tränen aufgelöst ankündigt, er wolle von der Kaiserproklamation nichts mehr hören.
Dann aber wird er doch Kaiser des neu gegründeten Deutschen Reiches. Ein Greis an der Spitze eines Landes im Sieges- und Wohlstandstaumel, ein Preuße, der eisern an seinen spartanischen Gewohnheiten festhält. Allwöchentlich lässt er sich aus einem Hotel eine Badewanne bringen, weil er es ablehnt, in seinem Palais ein Badekabinett einbauen zu lassen. Er besteht darauf, im Feldbett zu nächtigen, und die neumodischen Kutschen mit ihren gummibereiften Rädern hält er für "Deibel auf Socken", in die einzusteigen er entschieden ablehnt.
Jeden Nachmittag fährt er im offenen Landauer auf Berlins Prachtstraße Unter den Linden, eine Tradition, die er auch nach zwei Attentaten nicht aufgeben will. Höhepunkt seines Arbeitstages aber ist die Wachablösung vor seinem Palais. Mittags um zwölf zeigt er sich dann am Fenster und grüßt die Soldaten.
Den Rankünen der Politik kann er mit den Jahren immer weniger folgen. Nur ab und an beschwert er sich nach einem heftigen Streit noch, es sei nicht leicht, unter Bismarck Kaiser zu sein.
Von Karen Andresen

SPIEGEL GESCHICHTE 2/2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


SPIEGEL GESCHICHTE 2/2011
Titelbild
Abo-Angebote

SPIEGEL GESCHICHTE lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Video 01:44

Facebook im Wahlkampf Haben Likes Trump zum Präsidenten gemacht?

  • Video "Facebook im Wahlkampf: Haben Likes Trump zum Präsidenten gemacht?" Video 01:44
    Facebook im Wahlkampf: Haben Likes Trump zum Präsidenten gemacht?
  • Video "Videoanalyse zum Nein in Italien: Bankenkrise könnte sich verschärfen" Video 02:08
    Videoanalyse zum "Nein" in Italien: "Bankenkrise könnte sich verschärfen"
  • Video "Erfolg für Naturschützer: US-Armee stoppt Pipeline-Bau durch Ureinwohner-Reservat" Video 01:37
    Erfolg für Naturschützer: US-Armee stoppt Pipeline-Bau durch Ureinwohner-Reservat
  • Video "Amateurvideos aus Sotschi: Riesenwellen treffen Olympiastadt" Video 01:01
    Amateurvideos aus Sotschi: Riesenwellen treffen Olympiastadt
  • Video "Video aus Australien: Segler von sinkendem Boot gerettet" Video 00:45
    Video aus Australien: Segler von sinkendem Boot gerettet
  • Video "SPIEGEL TV über Özil: Acht Millionen für den Vater" Video 01:59
    SPIEGEL TV über Özil: Acht Millionen für den Vater
  • Video "Webvideos der Woche: Landen, Ausflippen, Kuscheln" Video 03:08
    Webvideos der Woche: Landen, Ausflippen, Kuscheln
  • Video "Luftverschmutzung: Ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer" Video 02:14
    Luftverschmutzung: Ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer
  • Video "Videoanalyse zur Wahl in Österreich: Die Wähler sind müde" Video 03:11
    Videoanalyse zur Wahl in Österreich: "Die Wähler sind müde"
  • Video "Brand in Kalifornien: Mehrere Tote bei Feuer auf Raver-Party" Video 00:32
    Brand in Kalifornien: Mehrere Tote bei Feuer auf Raver-Party
  • Video "Filmstarts im Video: Runterkommen mit Tom Hanks" Video 07:46
    Filmstarts im Video: Runterkommen mit Tom Hanks
  • Video "Bewegender Appell vor der Präsidentschaftswahl: 89-Jährige Österreicherin warnt vor Rechtspopulismus" Video 02:34
    Bewegender Appell vor der Präsidentschaftswahl: 89-Jährige Österreicherin warnt vor Rechtspopulismus
  • Video "Polizeivideo aus Großbritannien: Schlagabtausch auf der Autobahn" Video 01:25
    Polizeivideo aus Großbritannien: Schlagabtausch auf der Autobahn
  • Video "Kino-Premiere in London: I am Bolt - der schnellste Mann der Welt" Video 01:41
    Kino-Premiere in London: "I am Bolt" - der schnellste Mann der Welt
  • Video "Harke, Rasenmäher, Laubsauger: Was hilft beim Kampf gegen das Laub am besten?" Video 03:18
    Harke, Rasenmäher, Laubsauger: Was hilft beim Kampf gegen das Laub am besten?
  • Video "Einsatz als Pflegevater: Hund zieht Tigerbabys auf" Video 01:23
    Einsatz als Pflegevater: Hund zieht Tigerbabys auf