31.05.2011

Blutige Agenda

Mit Terror machten die Palästinenser auf sich aufmerksam, Hisbollah und Hamas steigerten die Gewaltstrategie. Al-Qaida verübt weltweit Anschläge, auf die arabischen Aufstände hat sie aber keinen Einfluss.
Am 29. August 1969 geht eine auffällig gut aussehende junge Frau in einem weißen Hosenanzug in Rom an Bord einer Maschine der Trans World Airlines nach Tel Aviv. Wenig später wird es ihre Stimme sein, die über die Bordlautsprecher verkündet: "Das Kommando Che Guevara hat die Kontrolle des Flugs übernommen."
Leila Chalid heißt die Frau, 24 Jahre alt, und sie wird die bekannteste palästinensische Terroristin. Westlichen Journalisten zeigt die Luftpiratin, die mit ihren Komplizen die Maschine zur Landung im befreundeten Syrien zwingt, gern ihre Hand - am Ringfinger trägt sie einen aus einer Patronenhülse gefertigten Ring. "Ich bin mit der Revolution verlobt", sagt sie.
Die Fotos von ihr, mit einer Kalaschnikow und dem Palästinensertuch um die dunklen Haare, machen sie zur revolutionären Ikone, einer Art weiblichen Che Guevara. Die in Haifa geborene Palästinenserin musste als Kind im Krieg gegen das gerade gegründete Israel mit ihren Eltern aus der Heimatstadt in den Libanon flüchten. Dort blieb die Familie, nach dem Studium in Beirut schloss sich Chalid in Kuwait der "Volksfront für die Befreiung Palästinas" (PFLP) an.
Um unerkannt zu bleiben, unterzieht sie sich mehreren Gesichtsoperationen. Doch beim Versuch, ein gutes Jahr später eine Boeing 707 der israelischen Luftfahrtgesellschaft El Al in ihre Gewalt zu bekommen, scheitert ihr Kommando. Israelische Sicherheitsbeamte erschießen einen Komplizen; sie wird überwältigt und in London inhaftiert, bald allerdings freigepresst.
Chalids Einsatz war Teil der bis zum Anschlag auf das World Trade Center 2001 größten Terroraktion mit Flugzeugen. Innerhalb von 70 Stunden überfielen palästinensische Kommandos fünf Jets mit zusammen 650 Passagieren und 80 Besatzungsmitgliedern. Die PFLP-Kader erreichten die Freilassung von sieben Kampfgenossen. Dann evakuierten sie auf einem Flugplatz bei Amman drei Jets und sprengten sie in die Luft.
Die explodierenden Flugzeuge in der Wüste, dank TV in alle Welt verbreitet, trafen Israel und die verbündeten westlichen Staaten ins Mark. Seitdem assoziieren deren Bürger Araber vielfach mit Gewalt und Terror gegen Zivilisten, mit fanatischem Kampf, bei dem das Ziel die Mittel heiligt.
Der Vater des palästinensischen Terrors war Georges Habasch, eigentlich ein kultivierter, im später israelischen Lod geborener Palästinenser aus einer griechisch-orthodoxen Familie, der die amerikanische Universität Beirut besucht hatte und als Arzt palästinensische Flüchtlingskinder behandelte.
Für ihn und andere Palästinenser, die von Juden aus ihrer Heimat vertrieben worden waren, brachte der Sechstagekrieg Israels gegen die Araber im Juni 1967 eine schwere Ernüchterung. Ägypter und Syrer waren trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit unfähig, Israel zu besiegen. Palästinensische Nationalisten sahen sich auf sich selbst zurückgeworfen und griffen auf eine anarchistische Strategie des 19. Jahrhunderts zurück, die "Propaganda der Tat".
Dabei entwickelten sie den Terrorismus als Strategie im Zeitalter der Massenmedien weiter. Zwar warfen PFLP-Kämpfer auch Bomben in Jerusalem, doch das Kalkül Habaschs lautete: "Ein toter Jude in Westeuropa ist mehr wert als hundert tote Juden in Israel."
Vor diesem Hintergrund war München der ideale Schauplatz für eine spektakuläre Aktion. Es war am 5. September 1972 gegen 4.10 Uhr, als im Norden der Stadt acht junge Männer in Trainingsanzügen über den Zaun des olympischen Dorfes kletterten. Sie nahmen Kalaschnikows aus ihren Sporttaschen, erschossen im Mannschaftsquartier der Israelis zwei Männer und nahmen neun Geiseln.
Das Kommando des "Schwarzen September" verlangte die Freilassung von mehr als 230 Palästinensern sowie von Andreas Baader und Ulrike Meinhof von der Roten Armee Fraktion. Die Palästinenser wollten mit ihren Geiseln nach Kairo ausgeflogen werden.
Bei einer dilettantischen Befreiungsaktion der bayerischen Polizei kamen sämtliche neun Geiseln, fünf der Palästinenser und ein Polizist zu Tode. Die drei überlebenden Palästinenser ließ die Bundesregierung, mit der Entführung einer Lufthansa-Maschine unter Druck gesetzt, knapp zwei Monate später frei.
Die Terrorstrategie der Palästinenser funktionierte: Ihre Sache war nun weltweit bekannt. Zwei Jahre nach dem Massaker von München durfte Jassir Arafat erstmals vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York auftreten und die Vertreibung seines Volkes geißeln. Theatralisch geschickt hatte der Vorsitzende der Palestine Liberation Organization (PLO) eine Pistole umgeschnallt und erklärte: "Ich bin heute zu Ihnen gekommen mit einem Olivenzweig und der Pistole eines Freiheitskämpfers."
Während sich Arafats Fatah-Fraktion mit der PLO nach und nach auf den Weg zu einer politischen Lösung des Konflikts machte, verbündeten sich die PFLP-Kader, die an der Terrorstrategie festhalten wollten, mit der deutschen RAF, der nordirischen IRA und anderen kleinen terroristischen Gruppen.
Für sein Abkommen mit dem israelischen Premier Jizchak Rabin erhielt der einstige Terrorist Arafat 1994 den Friedensnobelpreis. Er verhinderte jedoch später nicht, dass die Fatah-nahen Aksa-Brigaden in der Intifada weiter mit blutigem Terror gegen Israel kämpften.
Zu Arafats stärksten innenpolitischen Konkurrenten wurden die Aktivisten der fundamentalistischen Hamas, die als Gotteskrieger zur Befreiung des noch immer besetzten Palästina große Zustimmung der Bevölkerung erhielten. Ihr Gründer Ahmed Jassin war von der ägyptischen Muslimbruderschaft und ihrem konservativen Verständnis des Islam geprägt. In den siebziger Jahren erhielt er Unterstützung durch die israelische Regierung, die ihn als Konkurrenz der säkularen PLO schätzte.
Jassin begann mit Sozialarbeit und religiöser Erziehung in Flüchtlingslagern, in den achtziger Jahren entstand ein bewaffneter Arm der Organisation. Eine entscheidende Rolle übernahmen Jassin und seine Männer mit dem Beginn der ersten Intifada im Dezember 1987. Nun nannten sie sich Hamas, eine Abkürzung für "Islamische Widerstandsbewegung".
Zunächst organisierten sie Demonstrationen und Streiks, dann gingen sie zu bewaffneten Angriffen und Anschlägen auf Israelis über. In ihrer Charta rechtfertigte die Hamas den Dschihad gegen die Juden mit religiösen und antisemitischen Zerrbildern von einer jüdischen Weltverschwörung. Ihr Ziel: die Zerstörung Israels.
Seit 1993 griff die Hamas mit einer Vielzahl von Selbstmordattentätern an. Das Reservoir junger Männer und auch Frauen, die ihr Leben gaben, um Juden zu töten, war unerschöpflich. Umgekehrt liquidierte die israelische Armee im März 2004 Scheich Ahmed Jassin und sieben Begleiter durch einen Raketenangriff, auch andere Terroristen wurden gezielt getötet.
Das Anliegen der Palästinenser haben deren Terroranschläge, die Hunderte Israelis das Leben kosteten, nicht befördert. Eher sorgten sie auf israelischer Seite für eine Verhärtung.
Doch die Hamas blieb ein Machtfaktor. Nachdem die Islamisten 2006 mit der "Liste für Reform und Veränderung" einen überwältigenden Sieg bei den Wahlen zum palästinensischen Parlament errungen hatten, verfügten sie nun auch über ein demokratisches Standbein. 2007 brachte die Hamas den Gaza-streifen unter ihre Kontrolle.
Militärisch schlagkräftiger noch wurde die Hisbollah im Libanon. Die "Partei Gottes" gründeten im Jahr 1982 Schiiten mit Unterstützung Irans. Mullahs schickten - als Reaktion auf die israelische Invasion des Libanon - rund 2000 "Revolutionshelfer" in das Land; ein Geistlicher und Vertrauter von Ajatollah Chomeini fungierte als Generalsekretär und Chef des militärischen Flügels.
Die Schiiten rekrutierten unter ihren wirtschaftlich benachteiligten Glaubensbrüdern "Märtyrer" zum Kampf gegen Israel, das "aggressive zionistische Gebilde auf dem heiligen islamischen Boden Palästinas". Die Hisbollah errichtete aber auch Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Moscheen. Entsprechend der iranischen Weltsicht waren neben Israel die USA, der "große Satan", der Hauptfeind.
Schon während die Hisbollah sich formierte, kam es zu brutalen Terroraktionen: Am 23. Oktober 1983 raste ein schiitischer Attentäter mit einem Mercedes-Benz-Lieferwagen beim Beiruter Flughafen in einen Stützpunkt von U. S. Marines und zündete eine Ladung mit einer Sprengkraft von 5,4 Tonnen TNT. Das vierstöckige Gebäude stürzte ein, 241 US-Soldaten starben.
Die Taktik des Selbstmordattentats geht auf die schiitischen Assassinen im 11. Jahrhundert zurück. Obwohl in den achtziger Jahren auch Tamilen und Kurden diese effektive Methode übernahmen, wurde sie in der Wahrnehmung des Westens zu einem Markenzeichen von Arabern und Islamisten. Der Terror - ein Meister aus dem Orient.
Die Selbstmordanschläge im Libanon trugen wesentlich zum Abzug der amerikanischen und französischen Truppen bei: Die Gewalt wirkte. Auch in ihrem Zermürbungskrieg gegen die israelischen Besatzer im Südlibanon war die Hisbollah erfolgreich, selbst für die hochgerüsteten Israelis ist sie ein gefährlicher Gegner.
Mittlerweile hat sich die Hisbollah in eine Partei verwandelt, die aus der politischen Landschaft des Libanon nicht mehr wegzudenken ist. Ihr Land hat der Terror aber nicht vorangebracht.
Der Gründer und Chef des internationalen Terrornetzes al-Qaida, der Anfang Mai getötete Osama Bin Laden, hat mehr als einmal bekannt, dass ihn die Attacke der Hisbollah auf die U. S. Marines inspiriert habe. Der Angriff habe gezeigt, dass sich die Supermacht mit Bomben aus der Region vertreiben lasse - innerhalb von vier Monaten nach dem Attentat waren die Marines aus dem Libanon verschwunden.
Ihren ersten spektakulären Anschlag lancierte al-Qaida am 7. August 1998 in Daressalam und Nairobi, als Attentäter vor den US-Botschaften nahezu gleichzeitig schwere Autobomben zündeten. 224 Menschen starben bei dem Doppelanschlag; mehr als 1000 wurden verletzt.
Osama Bin Laden war damals nur Fachleuten ein Begriff. Das sollte sich drei Jahre später mit einem Schlag ändern - als er den modernen Terrorismus mit den Anschlägen von New York und Washington am 11. September 2001 auf eine neue Stufe hob.
Al-Qaida hatte sich entschlossen, die USA ins Visier zu nehmen, den "fernen Feind". Und zwar an jedem Ort, an dem er zu finden sein würde. Bin Laden und seine Mitstreiter hatten Anfang August 1998 verkündet: "Amerikaner - Zivilisten oder Militärs - zu töten ist eine Pflicht für jeden Muslim. Diese Pflicht kann in jedem Land erfüllt werden."
Diese Erklärung markierte die Geburtsstunde des transnationalen islamistischen Terrorismus, als dessen "Prototyp" der Politologe Ulrich Schneckener Bin Ladens Truppe sieht. PFLP- und PLO-Kommandos mögen mit ähnlichen Methoden operiert, Hamas und Hisbollah ihre Taten mit vergleichbaren religiösen Phrasen legitimiert haben. Aber ihnen ging es letztlich stets um nationale Ziele in ihrer Heimat des Nahen Ostens. Al-Qaida hingegen verband als erste militante islamistische Gruppe eine internationale Agenda - den Kampf gegen die Unterstützer Israels und der verhassten arabischen Regime - mit weltweiter Organisation. Bin Ladens Terrorismus, so Schneckener, ist "heimatlos, ein moderner Nomade".
Heimatlos, aber nicht ziellos: Al-Qaida ist das Produkt eines radikal neuen Denkens. Jahrzehntelang hatten Dschihadisten sich quer durch die arabische Welt an ihren Regimen abgearbeitet, hatten versucht, Präsidenten und Könige zu stürzen, um die "gottlosen" Regime durch islamische Regierungen zu ersetzen - erfolglos. Tod, Folter oder Gefängnis waren fast immer die Folge. Bin Laden und seine Kampfgefährten kamen zu dem Schluss: Wenn die Tyrannen nicht gestürzt werden konnten, dann deshalb, weil die USA und Israel sie stützten. Also müsse der Kampf gegen diese Verbündeten und in deren Ländern geführt werden.
Kämpfer für diesen Feldzug konnten sie in Afghanistan beim Krieg gegen die sowjetischen Invasoren rekrutieren. Dort stand ihnen nach der Machtübernahme der Taliban eine sichere Basis zur Verfügung. Bin Laden und der aus Ägypten zu ihm gestoßene Kinderarzt Aiman al-Sawahiri, Anführer des "Islamischen Dschihad", beraubten sich allerdings dieser Basis, als in der Folge des Terrorangriffs vom 11. September 2001 die Taliban gestürzt wurden.
Bin Laden hielt sich in den letzten Jahren im pakistanischen Abbottabad versteckt und gab mit Hilfe von Tonbotschaften nach wie vor die ideologische Leitlinie vor.
Al-Qaida hat sich trotz des Verlustes der Basis am Hindukusch als sehr widerstandsfähig erwiesen. Aus Afghanistan gingen viele Kader zurück in ihre Heimatländer, um den Kampf dort fortzusetzen. In Saudi-Arabien, im Jemen, in Nordafrika entstanden Qaida-Filialen. Im Irak gründete der Jordanier Abu Musab al-Sarkawi eine Qaida-Dependance, die nicht nur tausendfachen Tod über die Bevölkerung brachte, sondern das fragile Land an den Rand eines Bürgerkriegs zwischen Sunniten und Schiiten bombte.
Die Liste der blutigen Anschläge, die nach dem 11. September im Namen al-Qaidas oder mit Hilfe von Freiwilligen oder verbündeten Organisationen verübt wurden, ist lang. Sie reicht von Amman über Bali und Bagdad nach Djerba in Tunesien, London und Madrid, auf den ägyptischen Sinai, nach Pakistan und Mumbai.
Der Qaida-Filiale auf der Arabischen Halbinsel mit Zentrum im Jemen wäre es an Weihnachten 2009 um ein Haar gelungen, einen US-Passagierjet im Anflug auf Detroit zu sprengen - mit Hilfe eines nigerianischen Rekruten. Bei vielen Anschlägen ist kaum noch festzustellen, ob es reine Qaida-Kommandos waren. Sicher ist nur: Ohne Inspiration durch Bin Laden & Co. wären sie nicht zustande gekommen. Das Internet ist für die Kader des Terrornetzes zudem ein effektives Instrument: Mit seiner Hilfe verbreiten sie Propaganda und Anleitungen zum Bombenbau, akquirieren Geld und tauschen sich untereinander aus.
Mehrere Qaida-Führer wurden durch CIA-Drohnen gezielt getötet, bisher ohne größere Wirkung auf die Strukturen. Ob die spektakuläre Tötung Osama Bin Ladens der entscheidende Schlag gegen das Netz war, steht dahin.
Ideologisch allerdings verliert al-Qaida an Zusammenhalt; Widersprüche schmälern ihre Glaubwürdigkeit. Wieso tötet al-Qaida viel mehr Muslime als Nichtmuslime? Dass al-Qaida keine Erklärung dafür hat, führte zur Entfremdung vieler radikaler Islamisten.
Osama Bin Laden wiederum hatte zuletzt über die Folgen der Globalisierung als Auswuchs des internationalen Kapitalismus gesprochen, sogar über den Klimawandel. Hatte er neue Bündnispartner im Blick? Unter seinen traditionellen Anhängern säte er mit der ideologischen Öffnung Verunsicherung, ob er neue gewinnen konnte, ist fraglich.
Ein regelrechtes Fiasko für al-Qaida bedeuten indes die jetzigen Revolutionen in der arabischen Welt. Sie laufen ohne dschihadistische Beteiligung ab und entziehen deren Freund-Feind-Denken den Boden.
Was Sawahiri zum Umsturz in Ägypten zu sagen hatte, war nicht ernstzunehmen: Revolutionäre und al-Qaida kämpften gegen dieselben Gegner. Wenn aber die Ereignisse in Tunesien und Ägypten eines gezeigt haben, dann dies: Das Mobilisierungspotential al-Qaidas ist minimal, eine Massenbewegung ist der militante Dschihadismus nie geworden.
Anders als bei den militanten Palästinensern kann al-Qaida nicht darauf hoffen, dass ihre Ziele auf Verständnis stoßen. Der "heilige Krieg" gedeiht im Verborgenen, bleibt tödlich, aber er ist keine politische Macht.
Das Terrornetzwerk könnte von den Umstürzen in der arabischen Welt dennoch profitieren, in unübersichtlichen Verhältnissen kann es besser agieren. Aber der Anspruch, selbst den Sturz der Regime herbeizuführen, ist vorerst erledigt.
Von Yassin Musharbash und Michael Sontheimer

SPIEGEL GESCHICHTE 3/2011
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