27.09.2011

Zähne und Klauen des Kaisers

Einst eine Art Söldnertruppe, stiegen die Samurai-Krieger im 12. Jahrhundert zum herrschenden Stand Japans auf. In der Moderne speiste ihr Mythos Nationalismus und Rechtsradikalismus.
Inejiro Asanuma blickte überrascht nach links. Aus den Augenwinkeln muss er den jungen Mann noch gesehen haben, der mit großem Tempo auf ihn zurannte. Sekundenbruchteile später rammte ihm der Angreifer eine lange, leicht gebogene Klinge in den Brustkorb. Asanuma, wortgewaltiger Führer der japanischen Sozialisten, starb, regelrecht hingerichtet, vor laufenden Kameras während einer Wahlkampfrede - und zwar auf höchst symbolische Weise: durch ein Wakizashi, dem kürzeren der zwei traditionellen Samurai-Schwerter.
Das Attentat vom 12. Oktober 1960, verübt vom erst 17-jährigen rechtsextremen Fanatiker Otoya Yamaguchi, schockierte ganz Japan. Das Bild vom Mörder, der gerade mit fanatischem Blick das Schwert aus dem massigen Leib seines Opfers gezogen hatte, ging um die Welt. Einer der bekanntesten Politiker des Landes war mit einer Waffe erstochen worden, mit denen die Samurai einst ihren getöteten Gegnern den Kopf abschnitten, um ihn dann als Trophäe in einem speziellen Kopfsack vom Schlachtfeld zu tragen. Und das fast hundert Jahre nachdem der Kriegerstand der Samurai abgeschafft worden war.
Der rituelle Mord zeigte schlagartig, dass der Mythos der alten Samurai-Kämpfer, die sieben Jahrhunderte das Schicksal des Landes geprägt hatten, noch immer in der modernen japanischen Gesellschaft sein Unwesen trieb. Bis heute werden ihre Legenden weitergesponnen in Hunderten folkloristischer Bücher, Kinofilmen und Theaterstücken. Während Filmemacher die Samurai als ethisch tadellose Ritter glorifizieren und Ultranationalisten sie zu Vorkämpfern für die Rückkehr zum Gott-Kaisertum stilisieren, geißeln Linke sie als Vertreter eines überkommenen Kadavergehorsams.
Dabei waren die gepanzerten Reiter der ersten Stunde weder monarchisch gesinnte Ritter noch todesverachtende Edelleute. Die frühen Samurai, zunächst noch "Bushi" (Krieger) genannt, waren anfangs einfach mehr oder weniger gut ausgebildete Söldner, die bei Gefahr oft wegliefen, statt bis zur Selbstaufgabe zu kämpfen. Ihr Aufstieg konnte erst beginnen, nachdem der Kammu-Kaiser Ende des 8. Jahrhunderts die Wehrpflicht abgeschafft hatte; zu schwach, zu unzuverlässig erschien ihm die zwangsrekrutierte Bauernarmee.
Die Samurai, viele von ihnen zuvor Bauern und Räuber, stießen in diese Lücke. Manche schlossen sich zu Banden zusammen und plünderten ganze Landstriche aus. Andere zogen für Großgrundbesitzer in den Krieg oder stiegen zu Leibwächtern der mächtigen Regionalherrscher auf. Einige garantierten auch den Provinzbeamten des Kaisers sicheres Geleit und trieben für sie die Steuern ein. Diese Samurai galten bald als "Zähne und Klauen" des Kaiserhofs, der ihre Treue mit Ämtern und vererbbarem Landbesitz belohnte - misstrauisch beäugt vom arrivierten Hofadel, der in den Emporkömmlingen sittenlose Barbaren sah.
So waren die Samurai von Beginn an eine ziemlich heterogene Schicht, allerdings mit einem bald recht einheitlichen Auftreten: Sie profilierten sich als meisterhafte Bogenschützen und Schwertkämpfer. Mit aufwendigen, aus mindestens 23 Einzelteilen bestehenden Rüstungen und furchteinflößenden, mit Hörnern verzierten Gesichtsmasken zogen sie in den Kampf. Und nur sie besaßen das Recht, zwei Schwerter zu tragen, die sogar religiös geweiht waren.
Geprägt einerseits vom Autoritätsglauben des Konfuzianismus, andererseits von der Flüchtigkeit des Lebens, die der Zen-Buddhismus lehrte, entwickelten die Samurai im Laufe der Zeit einen eigenen, strengen Sittenkodex. Werte wie Mut, Pflichtbewusstsein und Ehrlichkeit spielten eine wichtige Rolle. Kern der Ethik war dabei die unbedingte Treue zum jeweiligen Fürsten, selbst wenn dies bedeutete, gegen den eigenen Sohn kämpfen zu müssen. Dieses enge Verhältnis, das nicht selten auch ein sexuelles war, galt bis in den Tod. Starb ihr Fürst, begingen viele Samurai Selbstmord. So vermieden sie ein ehrloses Schicksal als "Wellenmenschen", wie herrenlose Glücksritter genannt wurden, die durch das Land vagabundierten.
"Wenn man überlebt, ohne ein gerechtes Ende erlangt zu haben, ist man ein Feigling", heißt es in einer der bedeutendsten Samurai-Schriften. Denn "Bushido", der "Weg des Kriegers", führe in den Tod - nur wer dazu jederzeit bereit sei, könne "rein wie ein Diamant" leben. Im Idealfall war der Samurai also ein kämpfender Philosoph; ein Ästhet, der sich vom Schlachtenlärm bei meditativen Teezeremonien erholte; ein selbstbeherrschter Asket und ein Krieger, für den Tugend und Töten kein Widerspruch waren.
Auch der eigene Freitod, "Seppuku" genannt (in Europa und den USA meist als Harakiri bezeichnet) wurde zu einem quasireligiösen Ritual überhöht. Es regelte bis ins Detail, wie sich der Samurai den Bauch, der als Sitz der Seele galt, aufzuschlitzen habe: von links nach rechts, mit einem schnellen Schnitt zur Brustmitte. Diese Demonstration schier übermenschlicher Selbstdisziplin war sogar ein exklusives Vorrecht der Samurai; Adlige hatten sich banal mit Gift umzubringen.
Damit war der Nährboden gelegt für das Pathos, das die Kriegerkaste bis heute umwabert.
Und gleich der erste geschichtsnotorische Auftritt der Samurai mündete in ein beispielloses Drama, wie es sich selbst die phantasiereichsten japanischen Filmregisseure nicht besser hätten ausdenken können. Es ist die Geschichte einer mörderischen Bruderfehde in einem von Bürgerkrieg und Intrigen zerrissenen Land. Seit Mitte des 12. Jahrhunderts rangen die zwei mächtigsten Kriegersippen Japans, die Minamoto und die Taira, um die Vorherrschaft. Der amtierende Kaiser war schwach und kämpfte gegen seinen abgesetzten Vorgänger - darin lag die Chance für die Samurai, ihre Macht auszubauen.
Nach Jahren zwangen die Taira unter ihrem Anführer Kiyomori schließlich die Minamoto nieder und schrieben Geschichte: Erstmals dominierten die Samurai faktisch die Politik des Kaiserhofs. Doch Kiyomori verspielte diesen glänzenden Erfolg durch einen damals unüblichen Akt der Milde. Er tötete die jungen Söhne seines Erzfeindes nicht: Den erst einjährigen Minamoto no Yoshitsune verbannte er ins Kloster, dessen zwölf Jahre älteren Halbbruder Yoritomo auf eine abgelegene Halbinsel.
Jahrzehnte später rächte sich diese Gnade, als die beiden Brüder gegen die Taira in den Krieg zogen und sie binnen weniger Jahre vernichteten. Dabei war es besonders der heißblütige Yoshitsune, dessen verwegene Attacken spätere Chronisten mit immer abenteuerlicheren Details ausschmückten: Mal trieb er seine Männer eine schier unüberwindbare Klippe hinab, mal segelte er bei tosendem Orkan nachts über die See.
Sein älterer Halbbruder Yoritomo war dagegen ein nüchterner Machtpolitiker. Geschickt nutzte er die anhaltende Gewalt, um dem Kaiser wichtige Privilegien abzutrotzen. Als erster Samurai überhaupt erhielt Yoritomo 1183 die militärische Befehlsgewalt über ganz Japan. Damit durfte er fortan selbst Lehen und Ämter vergeben und konnte sich so dauerhaft eine starke Gefolgschaft sichern.
Als zwei Jahre später die Minamoto die Taira endgültig besiegt hatten, glaubte Yoritomo, nur noch einen Konkurrenten zu haben - seinen populären Bruder Yoshitsune. Er erklärte ihn zum Rebellen und ließ ihn jahrelang durch das ganze Land jagen. Das war der Stoff für Legenden, die noch heute jedes Kind in Japan kennt: Etwa die historisch nicht gesicherte Geschichte des riesenhaften Mönchs Benkei, der den hoffnungslos Umzingelten so lange verteidigt haben soll, dass der noch Harakiri begehen konnte - der erste große tragische Held der Samurai war geboren. "Die Starken werden stets vernichtet", schrieb ein Chronist bedauernd, "sie sind wie Staub im Wind."
Der ungeliebte Sieger hingegen war nun der mächtigste Mann in Japan. Mit ihm verschob sich das Machtgefüge des Reiches dramatisch. Schon während des Bürgerkriegs hatte Yoritomo begonnen, sein Feldlager in Kamakura zu einer straff organisierten Schaltzentrale auszubauen. Nun machte er den abgelegenen Ort, der Chronisten zufolge zuvor nur von "Fischern und alten Bauern" besucht worden war, zu einer Art königlichen Residenzstadt: Er ließ Heiligtümer, Tempel und prunkvolle Paläste in Kamakura aus dem Boden stampfen und verpflichtete seine Vasallen, ihm hier aufzuwarten.
Mehr als 400 Kilometer entfernt von der alten Kaiserstadt Heiankyo, dem heutigen Kyoto, war plötzlich ein zweites Machtzentrum entstanden, das für Jahrhunderte bestehen sollte. Und hier, in der Provinz, schwangen sich die Samurai endgültig zu Herrschern Japans auf: 1192 wurde Yoritomo vom Kaiser zum "Großen General für die Vertreibung gegen die Barbaren" ernannt. Damit war ein neuer Ehrentitel geboren, der "Shogun" (General). Kamakura galt nun offiziell als Sitz der Militärregierung und wurde mit einer eigenen Verwaltung ausgestattet.
Die Geschicke Japans lenkten mit Shogun und Kaiser fortan zwei Herrscher, die nicht selten miteinander um die Macht rangen. Der unbändige Ehrgeiz, einmal den Shogun stellen zu können, ließ viele Samurai dabei oft ihr hehres Ideal der Aufrichtigkeit vergessen.
Doch gerade erst an der Macht, mussten die konkurrierenden Kriegerclans zunächst gemeinsam gegen einen Gegner kämpfen, der damals die Welt in Schrecken versetzte: den Mongolenführer Kublai Khan. 1274 näherte sich eine Flotte mit wohl 40 000 Kriegern und ging in der Bucht von Hakata im äußersten Süden Japans an Land.
Die Samurai waren den Angreifern klar unterlegen. Sie waren es gewöhnt, in einer Schlacht den ehrenhaften Zweikampf zu suchen. Doch die Mongolen kämpften nicht Mann gegen Mann. Mit einem Regen aus Giftpfeilen und Granaten, die in Japan damals noch nicht bekannt waren, stürzten sie die Samurai ins Chaos und rannten ihren Gegner dann in geschlossener Formation nieder.
Doch in dieser aussichtslosen Lage bewahrte die Urgewalt eines Taifuns das Kaiserreich vor der unabwendbar scheinenden Katastrophe: Ein schwerer Sturm vernichtete einen großen Teil der mongolischen Flotte. Die Japaner deuteten das rettende Unwetter als Hilfe der Götter und sprachen ehrfurchtsvoll von "Kamikaze", "göttlicher Wind" - ein Begriff, der zum Synonym für nationale Rettung in hoffnungsloser Lage wurde. Sieben Jahre später schützte ein weiterer Taifun das Land erneut vor einer gewaltigen Invasion der Mongolen; danach griff sieben Jahrhunderte keine fremde Macht mehr Japan an.
Dafür tobten nun im Inneren blutige Machtkämpfe. Die Abwehrschlachten gegen die Mongolen hatten horrende Summen verschlungen, viele Krieger waren nicht entlohnt worden. Die Unzufriedenheit entlud sich schließlich 1333 in einem Aufstand gegen die herrschende Samurai-Familie der Hojo: Kamakura wurde verwüstet und die neuen Machthaber verlegten den Sitz des Shogun in Kyotos Stadtteil Muromachi. Erstmals hatten Samurai erfolgreich gegen Samurai geputscht.
Bis Ende des 16. Jahrhunderts blieb Japan ein vom Bürgerkrieg zerrissenes Land, in dem der Kaiser immer mehr Einfluss an rivalisierende Regionalfürsten verlor. Es war das "Zeitalter der streitenden Reiche", und damit auch die Hochzeit der Samurai, deren Heldentaten nun regelmäßig in Nō-Dramen, opulenten Theaterstücken mit kunstvoll geschnitzten Holzmasken, nachgespielt wurden.
Die energischsten und weitblickendsten der Samurai-Feldherren, Oda Nobunaga und Toyotomi Hideyoshi, bereiteten Ende des 16. Jahrhunderts das Ende der Bürgerkriegsära und die Einigung des Inselreichs vor. Um die Herrschaft der nackten Gewalt zu beenden und stabile innenpolitische Verhältnisse zu schaffen, verbot General Hideyoshi 1588 kurzerhand allen Zivilisten den Besitz von Schwertern, Speeren oder Feuerwaffen. Systematisch ließ er im ganzen Land Waffen einsammeln; Bauern sollten wieder ihre "ungeteilte Aufmerksamkeit der Landwirtschaft und Seidenraupenzucht widmen". Hideyoshi befriedete so sein Land - und stärkte den Status der Samurai als professionelle Kämpfer.
Wenig später ging er mit seiner Armee sogar auf Expansionszug und fiel mit 200 000 Mann in Korea ein, um von dort aus China zu erobern. Doch der Feldzug scheiterte und wurde nur durch die ungeheure Brutalität der Samurai berühmt: Die vermeintlich tugendhaften Ritter richteten ein Blutbad an und kehrten 1598 mit 76 000 eingepökelten Ohren ihrer Gegner nach Japan zurück.
Es war einer der letzten spektakulären Auftritte der alten Kriegerkaste. Wenige Jahre später eroberte die Tokugawa-Dynastie die Macht, deren Shogune die alten Rivalitäten dauerhaft eindämmen und das Land bald endgültig befrieden konnten. Diese Entwicklung leitete den langsamen Abstieg der Samurai ein, deren Kriegshandwerk unnütz wurde. Viele hatten zudem bei der Reichseinigung ihre Landgüter verloren und zogen in die Burgstädte. Gekämpft wurde bald nur noch auf Turnieren. Notgedrungen gingen die Samurai in die Verwaltung, wendeten sich geistigen Schriften zu oder arbeiteten wenig standesgemäß als Handwerker und Kleinhändler.
Selbst einst wohlhabende Samurai, notierte ein Beobachter im 18. Jahrhundert, "befinden sich in solch einer trostlosen Lage, dass sie sich im Sommer kein Moskitonetz leisten können und im Winter ohne warme Decken auskommen müssen". Der Staat musste die Samurai, denen zu besten Zeiten rund 1,5 Millionen Japaner angehört hatten, nun mit üppigen Zuschüssen unterstützen.
Als Japan jedoch begann, sich radikal zu modernisieren, 1872 die allgemeine Wehrpflicht einführte und die traditionellen Privilegien der Samurai gesetzlich aufhob, riskierte ein Teil des Kriegerstandes 1877 den Aufstand. In der Provinz Satsuma lieferten sich Regierungstruppen eine erbitterte Schlacht mit über 20 000 Rebellen - die Kämpfer beider Seiten entstammten dem gleichen Kriegerstand. Die Moderne siegte, und Rebellenführer Saigo Takamori suchte den Tod auf dem Schlachtfeld.
Je länger die echten Samurai verschwunden waren, desto stärker wurde der Samurai-Mythos. Am Ende des Zweiten Weltkriegs schworen skrupellose Militärführer junge Piloten auf das ideologisch hergerichtete Leitbild des Samurai ein, der im Opfer für seinen Herrscher die Erfüllung findet. Als "Kamikaze"-Flieger sollten sie mit ihren Maschinen das Wunder der "göttlichen Winde" wiederholen, die Japan einst vor den Barbaren errettet hatten. Sogar die japanische Mafia, die Yakuza, rühmt sich gern ihrer angeblichen Samurai-Tradition und begeht ihre Verbrechen häufig mit traditionellen Lang-schwertern.
Von einem wahnhaftem Mythengebräu war auch Otoya Yamaguchi berauscht, als er im Oktober 1960 den Sozialistenführer Inejiro Asanuma rituell niedermetzelte. Kurz nach dem Attentat schrieb der Ultranationalist mit Zahncreme ein sonderbares Menetekel an die Wand seiner Gefängniszelle: "Sieben Leben für mein Land. Zehntausend Jahre für seine kaiserliche Majestät, den Tenno!"
Die Botschaft spielte auf den kaisertreuen Samurai Kusunoki Masashige an, der sich im 14. Jahrhundert lange erfolgreich gegen eine gewaltige militärische Übermacht gewehrt haben soll. Erst in aussichtsloser Lage, heißt es, stürzten sein Bruder und er sich in ihre Schwerter - nicht ohne einander zuvor lachend zu wünschen, wiedergeboren zu werden, um die Feinde des Kaisers zu zerschmettern.
Der junge Attentäter Yamaguchi beendete sein Leben weniger heroisch: Mit zusammengeknoteten Fetzen des Bettlakens erhängte er sich in seiner Zelle.
Von Christoph Gunkel

SPIEGEL GESCHICHTE 5/2011
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