27.09.2011

Heikle Nachbarschaft

Japan wurde einst durch Chinas große Kultur mitgeprägt. Doch in den dreißiger Jahren drangen japanische Truppen in das Nachbarland ein und unterjochten Millionen Menschen.
Links im Foyer bietet die "Jinan Sun City Co. Ltd." Wohnungen zum Verkauf, rechts bevölkern Muscheln, Krabben und eine riesige Schildkröte Wassertanks. An der Stirnseite empfangen zwei junge Frauen hinter einem Tresen die Gäste des "Pan Sun Club" zum Entspannen.
Kaum einer der Besucher dieser seltsamen Kombination aus Immobiliengeschäft und Vergnügungsetablisse-ment in der chinesischen Industriestadt Changchun weiß, dass das Gebäude ein historischer Ort ist: In den dreißiger und frühen vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts residierte hier das Außenministerium eines Landes, das nur 13 Jahre lang existierte: Mandschukuo.
Es war ein Staat von Japans Gnaden. Die japanische Armee hatte 1931 weite Teile der Mandschurei im Nordosten Chinas besetzt - und sich als Galionsfigur des Marionettenregimes dort sogar einen leibhaftigen chinesischen Ex-Kaiser besorgt: Puyi, der 1912 von republikanischen Rebellen als letzter Herrscher der Qing-Dynastie vom Drachenthron in Peking gestürzt worden war.
Tokio schickte bald Tausende von Siedlern nach China, um die Region mit ihren damals rund 32 Millionen Bewohnern zu japanisieren. Nazi-Deutschland gehörte neben Italien zu den wenigen Ländern, die den neuen Staat anerkannten. 1945 verschwand Mandschukuo im Mülleimer der Geschichte, nachdem sowjetische Truppen das Gebiet besetzt hatten und es später den chinesischen Kommunisten übergaben.
66 Jahre sind seither vergangen. Doch anders als einst verfeindete Staaten - wie etwa Deutschland und Frankreich - haben sich China und Japan nie ausgesöhnt. "Das Eis ist zwar gebrochen, das Wasser aber ist immer noch kalt", sagte 2007 der damalige chinesische Botschafter in Tokio, Wang Yi - und seine Worte gelten heute noch.
Es sieht auch nicht so aus, als ob die Temperatur in Zukunft steigen würde. Zwar beschwören die Politiker beider Länder immer wieder Frieden und Freundschaft, doch in Wahrheit beobachten sie einander voller Misstrauen: Chinesische Militärs fürchten, Japan könnte sich eine Atombombe beschaffen und gemeinsam mit den USA den Aufstieg Chinas zu einer neuen asiatischen Großmacht behindern. Deshalb blockiert Peking das Bemühen Tokios um einen ständigen Sitz im Uno-Sicherheitsrat.
Viele Japaner wiederum glauben den Beteuerungen der Chinesen nicht, sie seien friedliche Nachbarn ohne hegemoniale Ansprüche. Weil Chinas Marine stark aufrüstet, kündigte Tokio Anfang August an, es werde sich ebenfalls mehr U-Boote und Radaranlagen anschaffen. Diese Reaktion, schimpfte Peking, sei "verantwortungslos".
Ein Territorialkonflikt schafft zusätzlich böses Blut: Seit Jahren schon streiten sich beide Staaten um acht unbewohnte Inseln im Ostchinesischen Meer. Die Chinesen nennen sie Diaoyu, die Japaner Senkaku. In der Nähe werden umfangreiche Öl- und Gasvorkommen vermutet.
Dort kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen um Fischgründe und Nutzungsrechte: Als die japanische Küstenwache im September 2010 einen chinesischen Fischer festnahm, der ihr Boot gerammt hatte, stoppte Peking die Ausfuhr wichtiger Rohstoffe für Japans Hightech-Industrie.
Die Kluft zwischen den Nachbarn war nicht immer so tief, die langen Beziehungen der beiden ostasiatischen Völker begannen positiv. Wissenschaft und Kultur verbanden sie schon vor vielen hundert Jahren. Zwar ist die Sprache der Japaner uralt, aber eine eigene Schrift hatten sie bis ins 7. Jahrhundert nicht. Also übernahmen sie die chinesischen Zeichen, die noch heute wichtiger Bestandteil ihrer Schrift sind.
Ende des 6. Jahrhunderts gestalteten die Japaner auch ihren Staat nach dem Vorbild Chinas, kopierten etwa Steuer- und Verwaltungssystem. Japans Adlige studierten chinesische Klassiker. Chinas Künstler beeinflussten Japans Malerei, Musik und Architektur. Auch der Buddhismus kam von China über Korea nach Japan. Und wer weiß - wenn die Flotte der Mongolen, die im 13. Jahrhundert China beherrschten, nicht zweimal wegen Taifunen gescheitert wäre, gehörte das Land der aufgehenden Sonne vielleicht heute zum Reich der Mitte.
Im 19. Jahrhundert verlor China seine Vorbildfunktion, Japan hingegen modernisierte sich und schuf staatliche Institutionen nach westlichem Vorbild. Das Inselreich expandierte und vergrößerte seinen Einfluss. Viele chinesische Studenten, die von den japanischen Reformkräften lernen wollten, zog es in den Osten.
Doch Tokio verspielte seine Sympathien im kriegerischen Konflikt. Als sich 1894 im lange chinesisch kontrollierten Korea ein fremdenfeindlicher Aufstand erhob, intervenierte Japan. Es kam zum ersten Chinesisch-Japanischen Krieg, den Japan gewann. Der Sieg brachte ihm nicht nur Taiwan als erste japanische Kolonie, sondern löste auch einen Schub chauvinistischer Arroganz gegenüber dem unterlegenen China aus.
Nachdem es Korea unterworfen hatte, setzte sich Japan auch in China fest - zunächst im ehemaligen deutschen Pachtgebiet Kiautschou, dann in einem 3500 Quadratkilometer großen Pachtland namens Guandong (auch als "Kwantung" bekannt) im Nordosten und später in der ganzen Mandschurei, wie die heutigen drei nordöstlichen Provinzen Heilongjiang, Jilin und Liaoning einst genannt wurden.
Die japanischen Besatzer erklärten, sie wollten ganz Asien vom "westlichen Imperialismus" befreien. In China interessierten sie sich vor allem für die Rohstoffe. In der Mandschurei siedelten sie Schwerindustrien an, bauten Eisenbahnlinien und Kraftwerke, Straßen, Parks, Kanalisationssysteme - von denen Chinas Kommunisten noch lange profitieren sollten.
Auch die riesige Kohlemine in Fushun war einst von den Japanern gegraben worden. Gegenüber dem Fluss, gleich neben dem Provinzgefängnis, steht heute das ehemalige "Verwaltungszentrum für Kriegsverbrecher". Fast tausend japanische Generäle und andere Offiziere, die für Menschenversuche und Massaker verantwortlich waren, warteten hier ab 1950 hinter gelb gestrichenen Gittern auf ihren Prozess.
Mittlerweile ist die Haftanstalt ein Museum mit einer besonderen Botschaft: China habe trotz der Gräueltaten keine primitive Rache an den Tätern genommen, sondern ihnen Gelegenheit zur Reue und Einsicht gegeben. Besucher erfahren, der damalige Premier Zhou Enlai habe die Justiz angewiesen, keinen der Kriegsgefangenen zum Tode zu verurteilen und sie nicht länger als 20 Jahre in Haft zu lassen.
Nur rund 40 der japanischen Häftlinge von Fushun wurden Mitte der fünfziger Jahre zu Gefängnis verurteilt, spätestens 1964 kamen sie frei. Auf einer Tafel heißt es, alle hätten sich aufrichtig "entschuldigt und ihre Taten bereut".
In Zelle 67 der einstigen Haftanstalt büßte Puyi dafür, dass er den Japanern als "Marionettenkaiser" gedient hatte. Er starb 1967 in Peking - "reformiert" und zum einfachen Bürger "umerzogen".
Doch die antijapanischen Ressentiments haben sich bis heute gehalten, und Chinas KP nutzt sie zuweilen für innenpolitische Zwecke, um von eigenen Problemen abzulenken. So erlaubten Pekings Funktionäre in den vergangenen Jahren immer wieder antijapanische Demonstrationen und Boykott-Aufrufe japanischer Waren. Nationalistische Hitzköpfe kritisierten gar die Filmstars Gong Li und Zhang Ziyi, weil sie 2005 im Hollywood-Streifen "Die Geisha" Japanerinnen verkörpert hatten.
Die Schauspielerin Tang Wei wurde von Propagandafunktionären zeitweise sogar aus dem Showgeschäft gedrängt. Man wollte es ihr nicht verzeihen, dass sie im Film "Gefahr und Begierde" des taiwanischen Regisseurs Ang Lee eine Chinesin darstellte, die - wohlgemerkt im Film - mit einem Kollaborateur der japanischen Armee in Shanghai ein Liebesverhältnis beginnt.
Seit Jahrzehnten hält die KP in Filmen, Schulbüchern und Muse-en antijapanische Gefühle aus den Zeiten der Besatzung und des Krieges wach. Chinas Kinder erfahren früh von den Verbrechen in jenen Jahren: In der Nähe der nordostchinesischen Stadt Harbin zum Beispiel setzte die japanische "Einheit 731" ihre Gefangenen gefährlichen Krankheitserregern aus. Weiter südlich am Yangtze, in der alten Metropole Nanjing, ermordeten japanische Soldaten 1937 nach chinesischen Angaben rund 300 000 Menschen.
Chinesische Frauen wurden in Truppen-Bordellen der japanischen Armee zur Prostitution gezwungen. Die unter der perfiden Umschreibung "Trostfrauen" bekannte Praxis wurde von der japanischen Regierung lange offiziell geleugnet.
Die Erinnerung an die Verbrechen der Vergangenheit und der Respekt vor den heutigen wirtschaftlichen Leistungen hat bei vielen Chinesen ein kompliziertes Gefühlsgemisch gegenüber Japan erzeugt: "Sie besitzen ein Talent für Hochtechnologie, sie sind sehr höflich", sagt beispielsweise ein chinesischer Tourist, der sich mit seiner Frau das ehemalige Regierungsgebäude der Japaner in Changchun anschauen will, "weil es hier in der Stadt ja sonst nicht so sehr viel zu sehen gibt". Aber: "Sie haben einen niedrigen Moralkodex in ihrem Blut."
Seine Gattin sagt: "Die Japaner entschuldigen sich zwar immer wieder für das, was sie getan haben, aber das kommt nicht von Herzen. Sie sehen uns immer noch als ihre Erzfeinde an." Eine 75-jährige grauhaarige Passantin, die als Kind die japanische Besatzung der Mandschurei erlebt hat, fügt hinzu: "Ihre Verbrechen können nie aus meinem Gedächtnis gelöscht werden."
Zwar lobten Chinas Medien und Funktionäre die spontane Katastrophenhilfe, die Japan nach dem Erdbeben von Sichuan im Jahr 2008 leistete. Doch als dann im März 2011 das schwere Erdbeben und der nachfolgende Tsunami große Teile des japanischen Nordostens zerstörten, waren in China nicht nur mitfühlende Stimmen zu hören: Einige Blogs sprühten vor Häme und Schadenfreude.
"Die Menschen von Nanjing gratulieren", hieß es in Anspielung auf das Massaker von 1937, oder: "Lasst ganz Japan untergehen, so dass sein Name von der Landkarte ausradiert wird."
In der einstigen Mandschukuo- Hauptstadt Changchun sind etliche Gebäude aus japanischen Zeiten erhalten. Düster und wuchtig erhebt sich der einstige Regierungspalast, als ob ihn die Japaner für die Ewigkeit gebaut hätten.
Heute findet sich hier ein medizinisches Institut mit Labors, Hörsälen und einer Pathologie-Abteilung. Neben dem Fahrstuhl mit dem altmodischen Etagenzeiger über der Tür teilt ein Schild mit, dass ihn in japanischer Zeit nur der damalige Premierminister benutzen durfte. Er war Chinese und gleichzeitig japanischer Staatsbeamter. Sein altes Büro ist nun ein Konferenzsaal.
Was das Verhältnis beider Völker zueinander so kompliziert und widersprüchlich erscheinen lässt: Trotz des Misstrauens und einer zum Teil tiefen Abneigung sind sich Chinesen und Japaner im Alltag ungemein nahe. Unterhalb der politischen Ebene florieren die Geschäfte. Für China ist Japan drittwichtigster Handelspartner, für Japan steht die Volksrepublik als Absatzmarkt an erster Stelle. Gemeinsam mit Südkorea denken beide Länder darüber nach, eine Freihandelszone zu schaffen.
Kameras und Fernseher von Sony, Motorräder oder Autos von Suzuki, Honda und Toyota sind in China allgegenwärtig, Sushi und Sashimi populär. Chinesische Jugendliche kleiden sich nach japanischen Vorbildern, sehen japanische Seifenopern, hören japanische Popmusik und verschlingen japanische Comics. "Die Geschichten vom Mönch Yi Xiu und der Katze Dingding haben meine Jugend bestimmt", sagt die chinesische Journalistin Xiao Ye, 27. "Durch sie habe ich gelernt, was Liebe, Freundschaft, Höflichkeit und harte Arbeit sind."
Und wenn sie nach Japan fährt, dann "springe ich zurück in meine Zukunft", sagt sie. Denn so, wie sie Japan erlebt, "habe ich mir vorgestellt, wie China eines Tages aussehen könnte: höfliche Menschen, saubere Straßen, ein gutorganisiertes Gemeinwesen".
Andere Chinesen beschuldigen die Japaner jedoch, sie hätten für ihre Verbrechen nie wirklich Reue gezeigt. Als Beleg dafür gelten die regelmäßigen Besuche japanischer Politiker im Yasukuni-Schrein von Tokio, wo neben den Toten der japanischen Kriege auch führende Kriegsverbrecher geehrt werden.
Japanische Politiker und Historiker weisen den Vorwurf mangelnder Buße zurück und erklären immer wieder, Tokio habe sich schon Dutzende Male für die Verbrechen der Vergangenheit entschuldigt. Gleichzeitig verweisen sie auf die vielen Milliarden Dollar Entwicklungshilfe, die sie in den vergangenen Jahrzehnten an China geleistet haben.
Yoshikazu Kato, 27, trägt einen roten Rucksack, einen grauen Anzug, dazu ein graues Hemd und eine Teenagerfrisur. Er ist ein kluger Kopf, trotz seines jungen Alters unterrichtet der Japaner schon an der Peking-Universität "Internationale Beziehungen" und kommentiert im Fernsehen regelmäßig die chinesisch-japanischen Beziehungen.
Seit acht Jahren lebt er in China, nun sitzt er im Starbucks-Café gegenüber dem Pekinger Nobelhotel St. Regis. Sein Blog zum japanisch-chinesischen Verhältnis ist mittlerweile 55,5 Millionen Mal angeklickt worden, sagt er. Jeden Tag erhält er rund 500 E-Mails. "Die meisten sind negativ", sagt Kato, "nach dem Motto: Geh nach Hause, Japaner." Es komme schon mal vor, dass ihn jemand in der U-Bahn erkennt und ihn zornig am Kragen packt.
Denn mit seinen Blogs fordert er die chinesischen Leser heraus. Seine Botschaft lautet: "Unser politisches System ist anders, wir funktionieren anders, ihr solltet versuchen, uns besser zu verstehen." Die Haltung der Chinesen sei "opferorientiert", moniert er. Seit dem Zweiten Weltkrieg habe die japanische Armee "keinen einzigen Menschen mehr getötet". Doch das nehme niemand zur Kenntnis.
Von Andreas Lorenz

SPIEGEL GESCHICHTE 5/2011
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