27.09.2011

Nazis in Nippons Reich

Deutschland und Japan waren im Zweiten Weltkrieg Verbündete. Die Nationalsozialisten priesen die „japanische Kraft“, tatsächlich gab es aber erhebliche Differenzen.
Die jungen Männer mit den Hakenkreuzarmbinden werden in Japan begeistert empfangen. Nach sechswöchiger Schiffsreise gehen am 17. August 1938 dreißig braun uniformierte junge Deutsche im Hafen von Tokio an Land. Die Delegation der Hitlerjugend (HJ), geführt vom 20-jährigen Bremer Jungbannführer Rolf Redeker, ist die erste deutsche Jugenddelegation, die japanischen Boden betritt.
Japanische Schulkinder winken den Besuchern mit selbstgemalten Hakenkreuzfähnchen zu. Bei strömendem Regen stehen Japaner Spalier, um die "Nazisu" zu sehen, die Jungs aus dem Lande von "Adolfo Hittorer", die mit der Bahn durch Japan reisen. Ministerpräsident Fürst Konoe Fumimaro, der Außen- und der Kulturminister empfangen die HJ-Führer. Regierungsmitglieder entbieten den Gästen sogar den "deutschen Gruß". Auch der älteste Bruder des Kaisers verbringt Zeit mit den Jungnazis.
Die fühlen sich wie unter Gleichgesinnten. Bei ihren Reisen durch das Land singen ihnen junge Japaner ein Loblied mit dem Refrain "Lang lebe die Hitlerjugend! Lang lebe der Nationalsozialismus!".
Höhepunkt der Japanreise ist die Besteigung des Fuji. Problemlos erklimmen die durchtrainierten HJ-Führer den 3776 Meter hohen Gipfel, nach der japanischen Mythologe Sitz der Götter. Pilger begrüßen die Deutschen mit dröhnenden "Banzai" ("Es lebe!")-Rufen.
Reinhold Schulze, damals Leiter des HJ-Auslandsamts und seit 1937 Beauftragter der "Reichsjugendführung" in Japan, hatte die Reise minutiös geplant. Im Gegenzug organisierte er auch eine Fahrt von 30 japanischen Jungnationalisten nach Deutschland.
Baldur von Schirach, "Jugendführer des Deutschen Reiches", empfing die jungen Japaner Anfang September 1938 in München und rühmte dabei die "Verständigung der beiden Völker". Im NSDAP-Zentralorgan "Völkischer Beobachter" sekundierte ein Schirach-Mitarbeiter, der "nützlichen Begegnung mit fremdem Volkstum" komme "in einer Zeit schlimmster Verhetzung der Weltöffentlichkeit erhöhte Bedeutung zu".
Ein halbes Jahr nach dem "Anschluss" Österreichs und kurz vor dem Münchner Abkommen und der "Angliederung" des Sudetenlandes im Oktober 1938 setzten die Nationalsozialisten auf Friedenspropaganda. Allein in diesem Jahr fuhren 357 Delegationen mit mehr als 12 500 Hitlerjungen in alle Welt. Der HJ-Japanfahrt kam dabei besondere Bedeutung zu.
"Die Ideale des Nationalsozialismus", behauptete der HJ-Delegationsleiter, "ähneln in vielen Dingen der japanischen Staatsauffassung." Dabei gehörte die Freundschaft mit Asiaten anfangs keineswegs zum Kanon der NSDAP. In dem als "unabänderbar" erklärten 25-Punkte-Programm von 1920 kommt Japan noch nicht mal vor.
In seinem Buch "Mein Kampf" hatte Adolf Hitler über das Reich Nippons sogar noch wenig Schmeichelhaftes notiert: Die Japaner seien zwar eine "kulturtragende", aber "niemals" eine "kulturschöpferische Rasse". Die "Grundlage des tatsächlichen Lebens" in Japan, so Hitler, sei "nicht mehr die besondere japanische Kultur", sondern "die gewaltige wissenschaftlich-technische Arbeit Europas und Amerikas, also arischer Völker". Mehr noch: Würde "jede weitere arische Einwirkung auf Japan unterbleiben", würde "die heutige japanische Kultur erstarren und wieder in den Schlaf zurücksinken, aus dem sie vor sieben Jahrzehnten durch die arische Kulturwelle aufgescheucht wurde".
Respekt äußerte der Autor dennoch vor dem "japanischen Nationalstaat", gegen den die "britisch-jüdische Pres-se", wie er glaubte, einen "Vernichtungskrieg" vorbereite, unter Schlachtrufen gegen den "japanischen Militarismus und Kaiserismus".
Tatsächlich steuerte das zunehmend nationalistische Japan seit den zwanziger Jahren auf einen Konflikt mit den westlichen Demokratien zu, von denen zwei, Großbritannien und Frankreich, in Asien als Kolonialmächte auftraten. Deutschland und das japanische Kaiserreich befanden sich dagegen 1933 auf parallelen Wegen. Am 27. März, vier Tage nachdem Hitler mit dem Ermächtigungsgesetz im Reichstag die Grundlage für seine Diktatur gelegt hatte, trat Japan aus dem Völkerbund aus - Deutschland sollte ein halbes Jahr später folgen.
Schon 1935 regt der japanische Militärattaché in Berlin, Hiroshi Oshima, eine engere Zusammenarbeit beider Staaten an, unter antikommunistischen Vorzeichen. Im November 1936 unterschreiben Japan und Deutschland in Berlin den "Antikominternpakt", ein politisches Bündnis gegen die Sowjetunion und die von ihr gelenkte Kommunistische Internationale (Komintern). Dem Abkommen schließt sich 1937 auch Italien an.
Nach dem Pakt ergehen sich die Partner in vollmundigen Sympathiebekundungen. Sadao Araki, japanischer Erziehungsminister, schreibt im September 1938 in der HJ-Zeitschrift "Wille und Macht", Japan und Deutschland wollten "gemeinsam den Kommunismus, den Feind der ganzen Menschheit bekämpfen" und würden so "zu Rettern der menschlichen Kultur".
Doch den Worten folgen keine gemeinsamen Taten. Denn gerade im Verhältnis zur UdSSR zeigen sich sehr bald die unterschiedlichen strategischen Interessen zwischen Berlin und Tokio.
In Gefechten gegen die Rote Armee erleiden die japanischen Streitkräfte bei Chalchin Gol im Grenzgebiet zwischen der Mongolei und dem japanischen Marionettenstaat Mandschukuo zwischen 1938 und 1939 schwere Verluste, mit offiziell mehr als 8000 Toten und fast 8800 Verwundeten. In dieser Niederlage werden die Japaner am 24. August 1939 vom Abschluss des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags überrascht. Daraus zieht das Kaiserreich die Konsequenz, künftig einen Krieg gegen die Sowjetunion zu vermeiden.
Doch nach außen demonstrieren Berlin und Tokio weiter politische Nähe. Im September 1940 unterzeichnet Japans Botschafter in Berlin gemeinsam mit NS-Außenminister Joachim von Ribbentrop und Italiens Außenamtschef Graf Galeazzo Ciano einen "Dreimächtepakt". Das Abkommen soll die USA von einem Kriegseintritt abschrecken, doch das Kalkül geht nicht auf. Am 11. Dezember 1941 erklärt Hitler den USA den Krieg, vier Tage nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbor, über den die Deutschen nicht informiert waren. Denn die Japaner haben "ihren eigenen Kopf", wie ein enttäuschter Ribbentrop nach Kriegsende bilanzieren wird.
Im April 1941 schließt Tokio ein Neutralitätsabkommen mit Moskau. Und im Gegensatz zu den Deutschen werden die Japaner ihren Vertrag einhalten. Japans Expansionsziel liegt in Südostasien und China, "Lebensraum" in Russlands fernöstlichen Wäldern und Steppen ist für das Inselreich kein Ziel.
So drängt die NS-Führung nach Beginn des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 die japanischen Bundesgenossen vergeblich, das Sowjetreich anzugreifen.
Japan, vertraut dessen Außenminister im März 1942 dem deutschen Botschafter an, fürchte einen "Ermattungskrieg im russischen Riesenraum" und sehe , dass die "Stellung Stalins" sich "als sehr widerstandsfähig erwiesen" habe. Die Japaner werben bei den Deutschen für einen Sonderfrieden mit Moskau und bieten sich als Vermittler an - nichts liegt Hitler ferner.
Nach der deutschen Niederlage in Stalingrad mahnt Ribbentrop den japanischen Botschafter im Februar 1943 in Berlin, er betrachte einen "Angriff Japans auf Russland als kriegsentscheidende Notwendigkeit". Doch die "kühle Berechnung" der ostasiatischen Partner, die sich "aus spezifisch japanischer Mentalität erklärt", so der deutsche Botschafter Heinrich Stahmer, bringt die Nationalsozialisten immer wieder zur Verzweiflung.
Die europäischen Partner sehen sich von Japan über deren eigene militärische Lage immer wieder spät, falsch oder gar nicht informiert. "Sie lügen einem die Hucke voll", poltert Hitler auf einer Lagebesprechung, "und ihre ganzen Darstellungen sind auch alle auf etwas berechnet, was sich hinterher als Täuschung erweist."
Japans Militär verhindert nicht einmal amerikanische Versorgungslieferungen an die Sowjetunion über den Pazifik-Hafen Wladiwostok. Dabei machen diese Frachten etwa 30 Prozent des gesamten US-Nachschubs für Amerikas sowjetische Alliierte aus.
Ihren enttäuschten deutschen Waffenbrüdern liefern die Ostasiaten indes Treueschwüre wie den des Botschafters Oshima vom September 1944, Japan sei "fest entschlossen, den Krieg unter allen Umständen bis zum Endsieg fortzusetzen und an der Seite Deutschlands bis zum Letzten durchzuhalten".
Die deutsche Bevölkerung erfährt nichts von den Differenzen zwischen Berlin und Tokio. Was den fernen Verbündeten an gemeinsamer Strategie fehlt, kompensiert eine virtuose Propaganda. Das Bündnis mit den Japanern soll den Deutschen beweisen, dass sie im Kampf gegen eine Welt von Feinden auch mächtige Verbündete haben. In einer "Botschaft des Führers an die japanische Nation" zum 2600-jährigen Bestehen des Kaiserhauses im November 1940 bewundert Hitler "die Leistung, die in diesem langen Zeitraum an dem Bau des japanischen Reiches vollbracht worden ist". Japan dürfe "heute als führende Macht Ostasiens Anspruch darauf erheben, zusammen mit den führenden Mächten anderer Erdteile die Neuordnung einer besseren und gerechteren Welt zu gestalten".
Die unter der Schirmherrschaft Ribbentrops herausgegebene Zeitschrift "Berlin Rom Tokio" würdigt Japan im Dezember 1941 als eine "Hochkultur ganz eigener Art". Das Magazin (für ein bildungsbürgerliches Publikum) präsentiert den deutschen und japanischen Imperialismus 1942 als ebenbürtig: "Europa den Europäern. Ostasien den Ostasiaten". Und die SS-Zeitschrift "Das Schwarze Korps" warnt vor "überheblicher Oberflächlichkeit" beim Urteil über Japan und seine "heldischen Menschen". Zeige doch die Geschichte der Samurai, schwadroniert der "Reichsführer SS" Heinrich Himmler, dass es "meist Minderheiten von höchstem Wert sind, die einem Volk ein für irdische Begriffe ewiges Leben verleihen".
Albrecht Fürst von Urach, 1934 bis 1939 Korrespondent des "Völkischen Beobachters" in Tokio, begründet 1943 in seinem Erfolgsbuch "Das Geheimnis japanischer Kraft" den Bund mit dem Inselreich philosophisch: "Und wir vermögen auch die geistigen Triebkräfte hinter Japans märchenhaftem Aufstieg am ehesten deshalb zu erfassen, weil auch wir als Nationalsozialisten den Geist über die Materie stellen." Mit den Deutschen, so Urach, verbinde die Japaner ein "weltumfassendes geistiges Programm der jungen Ordnungsvölker" gegen "angelsächsische weltimperialistische Monopolwirtschaft" und den "uferlosen Internationalismus des bolschewistischen Welteroberungswahns".
Als 1942 ein japanisches U-Boot in einen von den Deutschen kontrollierten Atlantikhafen einläuft, rühmt die "Deutsche Wochenschau" die "tapferen japanischen Verbündeten" und fabuliert von einer "gemeinsamen Seekriegsführung" der 20 000 Seemeilen voneinander entfernten Militärpartner.
Während die Japaner ähnlich wie die Deutschen unter massiven Bombenangriffen der Amerikaner leiden, versichert die Wochenzeitung "Das Reich" im Dezember 1944 ihren Lesern, in Tokio herrsche "der gleiche Geist wie in Deutschland".
Noch als amerikanische und sowjetische Truppen im September 1944 an die deutschen Reichsgrenzen heranrücken und die Japaner sich auf eine US-Invasion einstellen, würdigt "Das Reich" in einem Bericht aus Tokio den "japanischen Volksglauben" vom rettenden göttlichen Wind Kamikaze, der einst die mongolischen Feinde vertrieb. Diese Wendung, so die NS-Zeitung, sei "höchstens mit der Schlacht im Teutoburger Walde zu vergleichen".
Was die Leser nicht erfahren: Zur gleichen Zeit hat die japanische Regierung erstmals Maßnahmen für den Fall eines deutschen Zusammenbruchs erörtert - die Japaner schreiben ihre deutschen Schicksalsgenossen bereits ab.
In Tokio hält unterdessen ein deutscher Vorposten des braunen Internationalismus die Stellung, die "Reichsdeutsche Gemeinschaft Tokio-Yokohama", gelenkt von der Auslandsorganisation der NSDAP. Die rund tausend Angehörigen der Gemeinschaft, vor allem Kaufleute, Diplomaten, Ingenieure, Lehrer und Journalisten, werden von der Par-tei regelmäßig auf Versammlungen agitiert, etwa vom Leiter des Japanisch-Deutschen Kulturinstituts in Tokio, Walter Donat. Der promovierte Germanist und Schulungsleiter der NSDAP-Ortsgruppe Tokio-Yokohama referiert über die "völkische Geschlossenheit der schintoistischen Weltanschauung", das "heldische Grundgefühl" der Japaner und die "Geringschätzung des Lebens" durch die Samurai.
Zu den Referenten gehört auch der Journalist Richard Sorge, NSDAP-Mitglied seit 1934, der einen Vortrag hält über die Kommunistische Internationale. Seine Zuhörer ahnen nicht, wie vertraut ihm das Thema ist. Sorge war jahrelang in Moskau für die Komintern tätig und arbeitet nun in Tokio für die sowjetische Aufklärung. Im Oktober 1941 verhaften die Japaner den Spion und hängen ihn drei Jahre später auf.
Die vom Sorge-Skandal geschockten Nazis in Nippons Reich halten noch politisch Kurs, als Hitler schon knapp anderthalb Wochen tot ist. Am 9. Mai 1945 setzt Botschafter Heinrich Stahmer die Hakenkreuzfahne der Vertretung auf Halbmast und lädt zu einer "Gedenkstunde für den im Kampf um Deutschland gefallenen Führer Adolf Hitler". Die "Feierfolge" beginnt mit Richard Wagners "Siegfried-Idyll" und endet mit dem Badenweiler Marsch, der auf Kundgebungen die Ankunft des "Führers" ankündigte.
Die Allianz der Nazis mit Nippons Nationalisten ist zerbrochen, doch braune Japan-Experten finden nach dem Krieg bald wieder Verwendung. Albrecht von Urach wird Mitarbeiter der Pressestel-le von Daimler-Benz. Botschafter a. D. Stahmer lässt sich in Liechtenstein zum Grafen adeln und engagiert sich im Japan-Export. Und der HJ-Japan-Beauftragte Reinhold Schulze avanciert 1956 zum außenpolitischen Referenten in der Bundesgeschäftsstelle der FDP und später zum stellvertretenden Leiter der parteinahen Friedrich-Naumann-Stiftung.
Im Sommer 1993, wenige Monate vor dessen Lebensende, besuchte der frühere "Reichsjugendführer" Artur Axmann den einstigen Kameraden. Der schwärmte noch immer von einem besonderen Erlebnis - der Japanreise der HJ 1938.
Von Uwe Klußmann

SPIEGEL GESCHICHTE 5/2011
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