25.09.2012

„Besser als ein Krieg“

Der Mauerbau, so dramatisch er für die Berliner war, hatte für die westlichen Verbündeten keine große Bedeutung.
Die Freiheit, die Ida Siekmann sich wünscht, beginnt gleich vor ihrer Haustür. Aber die Haustür ist nun zugenagelt.
Eine gute Woche ist es her, da kamen Uniformierte und riegelten die Grenze ab. Sie rollten Stacheldraht aus, stellten Betonpfeiler auf, und seither patrouillieren sie Tag und Nacht. Der 13. August 1961 ist der Beginn einer neuen Zeitrechnung, ein Schnitt im Leben vieler hunderttausend Menschen in Berlin.
In der Bernauer Straße verläuft die Grenze direkt an den Fassaden der Mietshäuser auf der Südseite. Die Bewohner leben im Stadtbezirk Mitte, sowjetischer Sektor. Betreten können sie ihre Häuser nur vom Wedding aus, der zum französischen Sektor gehört.
Ida Siekmann wohnt im dritten Stock der Bernauer Straße 46. Sie ist alleinstehend, 58 Jahre alt, ihre Schwester lebt ein paar Ecken weiter im Westen. Bisher hatte der Kalte Krieg, der Deutschland spaltet und die Welt in Atem hält, die beiden Frauen nicht an alltäglichen Besuchen gehindert. Jetzt ist das anders. Am 21. August verbarrikadieren Arbeiter die Tür, ein neuer Zugang zum Haus führt über den Hof.
Früh am nächsten Morgen beschließt Ida Siekmann, das zu tun, was manche Nachbarn in der Bernauer Straße schon vor ihr getan haben. Verzweifelt wirft sie Bettzeug und andere Habseligkeiten aus dem Fenster, und noch ehe West-Berliner Feuerwehrleute mit einem Sprungtuch zur Stelle sind, stürzt sie sich hinterher. "Die Blutlache wurde mit Sand abgedeckt", heißt es in einem Bericht der DDR-Volkspolizei. Ida Siekmann stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus.
Als erste Mauertote geht sie in die Geschichte ein. Im Westen der Stadt und auch in der Bundesrepublik ist die Empörung gewaltig. Zahlreiche Politiker, darunter der Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, nehmen eine Woche danach an der Trauerfeier teil. Vor einem Mahnmal, das bald am Ort des Unglücks in der Bernauer Straße steht, legen unter anderem Kanzler Konrad Adenauer und US-Justizminister Robert Kennedy, ein Bruder des Präsidenten, Kränze nieder.
Der Mauerbau war ein Schock für die Berliner. Willy Brandt, Regierender Bürgermeister im Westteil der Stadt und Kanzlerkandidat der SPD, war am Wochenende 12./13. August als Wahlkämpfer unterwegs. Nach einer großen Kundgebung in Nürnberg reiste er mit dem Nachtzug weiter Richtung Kiel. Um fünf Uhr morgens erhielt er von einem Schlafwagenschaffner die Nachricht, was gerade in Berlin passierte. In seinen Memoiren schrieb Brandt in aller Offenheit: "Wir waren schrecklich schlecht vorbereitet."
Mit einem solchen Verzweiflungsakt der DDR-Regierung, die ein für alle Mal die massenhafte Abwanderung aus ihrem Machtbereich beenden wollte, hatte kein führender Politiker im Westen ernsthaft gerechnet. Entsprechend unentschlossen fielen die Reaktionen aus. "Die Mauer muss weg" wurde zu einer rhetorischen Floskel, aus der nichts folgte. Es war "eine peinliche Mischung aus ohnmächtiger Wut und impotenter Protestiererei", räumte Brandt rückblickend ein.
Mehr als auf die nur eingeschränkt souveräne Bundesrepublik kam es nun auf den US-Präsidenten an. John F. Kennedy deutete den Mauerbau als "Niederlage des kommunistischen Systems" - was sicherlich stimmte, ihn aber zu nichts verpflichtete. Der weltpolitische Status quo, ein Gleichgewicht des Schreckens zwischen Sowjetunion und USA, zählte mehr als die menschlichen Dramen in Berlin. Solange die dort stationierten Amerikaner, Briten und Franzosen weiterhin unbehindert die Grenzübergänge passieren durften, hatte sich aus Washingtoner Sicht nichts Entscheidendes geändert.
Im internen Kreis ließ Kennedy sogar Erleichterung darüber erkennen, dass der Osten von einem direkten Vorstoß gegen den freien Teil der Stadt - und damit gegen die Rechte der drei westlichen Siegermächte - abgesehen hatte: "Eine Mauer ist verdammt noch mal besser als ein Krieg."
Die monströse Sperranlage, die immer weiter ausgebaut wurde, blieb 28 Jahre lang ein Teil der speziellen Berliner Normalität. Am Anfang kam es noch zu handgreiflichen Attacken: Junge Leute verübten eine Reihe von Sprengstoffanschlägen gegen die Mauer und fühlten sich dabei von ihrem Regierenden Bürgermeister ermutigt, der öffentlich erklärte: "Unsere Polizei denkt wie die Bevölkerung. Sie ist zum Schutze der Ordnung in West-Berlin, aber nicht zum Schutz der Mauer da." Bald aber musste der von Brandt geführte Senat seine Linie ändern und die Grenze besser sichern. Die West-Alliierten hatten Druck gemacht - die andere Seite sollte nicht provoziert werden, keine Eskalation im Kalten Krieg.
Der einzige konkrete Protest, der jahrelang anhielt, war der S-Bahn-Boykott. In der ganzen Stadt fuhren die Züge unter Regie der Deutschen Reichsbahn, die im sowjetischen Sektor residierte; so hatten es 1945 die Siegermächte entschieden. Für die DDR wurde der Betrieb im Westteil der Stadt zu einer steten Devisenquelle: Die Billetts waren zwar billig (die Einzelfahrt kostete 20 Pfennig), mussten aber in harter Währung bezahlt werden.
Nach dem Mauerbau boykottierten die meisten West-Berliner das Verkehrsmittel aus dem Osten. "Der S-Bahn-Fahrer bezahlt den Stacheldraht!" und "Keinen Pfennig mehr für Ulbricht!" lauteten populäre Parolen. Die Anzahl der täglichen Fahrgäste sank schlagartig von fast einer halben Million auf weniger als hunderttausend. Obwohl der Senat zügig dafür sorgte, dass zusätzliche Buslinien parallel zu den Bahnstrecken den Betrieb aufnahmen, wurden die Fahrten für viele Boykotteure mühsamer. Immerhin fügten sie der DDR eine kleine Niederlage zu: Die Deviseneinnahmen der Reichsbahn sanken von jährlich 36 auf 7 Millionen D-Mark - zu wenig, um auch nur die Kosten zu decken. Der klamme Staat musste das Defizit ausgleichen.
Die Geschichte des Berliner Nahverkehrs in den Zeiten der Mauer ist reich an Kuriositäten. Der langjährige S-Bahn-Chef Friedrich Kittlaus durfte auch nach der Grenzsperrung seinen Wohnsitz im Westen behalten. Ein Chauffeur fuhr ihn täglich bis zu seiner Pensionierung 1973 im Dienstwagen zu seinem Ost-Berliner Arbeitsplatz. Kittlaus setzte durch, dass er beim Grenzübertritt nicht kontrolliert werden durfte.
Alle anderen S-Bahner benötigten dagegen für Einsätze im Westen spezielle Ausweise. Einer von denen, die sich um die Instandhaltung der Anlagen kümmerten, war der Schlosser Joachim Kind. Nach der Wiedervereinigung erzählte er von der "permanenten Überwachung und Gängelung" durch die Stasi und fügte hinzu: "Viele haben uns trotzdem beneidet, weil wir in den Westen konnten." In Kinds Erinnerungen scheint ein farbiges, wenig bekanntes Stückchen Stadtgeschichte auf:
Von der Reichsbahn gab es zehn D-Mark im Monat, damit wir auf Montage in West-Berlin wenigstens mal auf eine Toilette gehen oder uns mal 'ne Brause kaufen konnten. Gewiss, mancher hat die Möglichkeit, sich auf dem Transitgelände bewegen zu können, auch genutzt, um mal zum Zoo zu fahren und sich ein paar Zeitschriften anzugucken, aber alles unter dem Siegel der Verschwiegenheit, denn wenn man erwischt wurde, konnte das den Arbeitsplatz kosten.
Silvester haben sich mal im Übermut ein paar Kollegen vom Nordbahnhof rübergetraut, denn gleich hinter den Gleisen ist ja das Drei-Mädel-Haus, und dort war ein großes Fest, während die Kollegen hier in ihrem Bahnhof hockten. Sie hatten aber kein Geld, doch das machte nichts, sie sind nämlich freigehalten worden - von den Nutten, die dort verkehrten.
Eine der S-Bahn-Linien sowie zwei U-Bahn-Strecken führten auf ihrem Weg von einer West-Station zur nächsten unter östlichem Gebiet hindurch. Die dort liegenden Haltestellen wurden nach dem Mauerbau zu Geisterbahnhöfen, in denen DDR-Grenztruppen unter fahlem Kunstlicht patrouillierten.
Die Empfindungen vieler Ost-Berliner hielt der Schriftsteller Günter de Bruyn fest: "Wenn man unter dem Straßenpflaster in Fünf-Minuten-Abständen die U-Bahnen von Westen nach Westen rasseln hörte, musste man irgendwann einmal aufhören zu denken: Ach, wer doch da mitfahren könnte, nach Tegel oder Neukölln. Um eingesperrt überhaupt leben zu können, musste man so zu leben versuchen, als gäbe es die Absperrung nicht."
Mit preußischer Gründlichkeit zerschnitt das kommunistische Regime die Verbindungen zwischen den beiden Stadthälften. Bald war der Polizeifernschreiber die einzige intakte Kommunikationslinie über die Grenze hinweg.
Die erste Öffnung für die Berliner, 28 Monate nach dem Mauerbau, gab den Weg nur in eine Richtung frei. Das sogenannte Passierscheinabkommen ermöglichte es den Bewohnern des Westteils, vom 19. Dezember 1963 bis zum folgenden 5. Januar Verwandte im Osten tageweise zu besuchen.
Der Ansturm war gewaltig. Vor den zwölf Ausgabestellen standen die Menschen oft viele Stunden lang in der winterlichen Kälte an, um einen Passierschein zu bekommen. Am Ende zählten die Behörden mehr als 1,2 Millionen Besuche. Als Urheber der weihnachtlichen Familienfreude ließ sich der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht in den Ost-Medien feiern. Die Grenzer zeigten sich bei der Abfertigung betont korrekt, manchmal geradezu höflich.
Häufig waren es zwei Welten, die bei diesen Besuchen aufeinanderprallten. Der Dichter Uwe Kolbe hat die Szenerie als Kind in der Nähe des Grenzübergangs Bornholmer Straße beobachtet: "West-Autos rollten über die Brücke. Die Familie holte die West-Oma ab. Ihre glatte Bräune, das blondierte Haar, die helle Kleidung, sie bestätigten die Unwirklichkeit all dessen, was jenseits der Brücke lag. So sah keine hiesige Oma aus. So sah überhaupt keine Oma aus."
Bis 1966 vereinbarten die feindlichen Nachbarn drei weitere Passierscheinabkommen, die Verhandlungen waren jedes Mal äußerst zäh. Die größten Probleme bereiteten gewöhnlich Statusfragen - in der deutsch-deutschen Politik jener Jahre gab es kaum etwas Wichtigeres.
Die westliche Seite achtete peinlich genau darauf, dass nichts, auch kein Briefkopf, keine Anrede und kein Verhandlungsort, als völkerrechtliche Anerkennung des DDR-Regimes gedeutet werden konnte. Dem Osten war es besonders wichtig, West-Berlin als eigenes Territorium zu behandeln, das keinesfalls zur Bundesrepublik Deutschland gehörte.
Das Gezerre führte zum Beispiel dazu, dass Bedienstete der ostdeutschen Post die Passierscheinanträge im Westen entgegennahmen, die Dokumente aber jenseits der Mauer bearbeitet werden mussten. Die Westler duldeten keine konsularische Tätigkeit des Ostens auf ihrem Gebiet. Dass die angeblichen Postler durchweg Stasi-Leute waren, störte dagegen nicht weiter.
Ein großes Ärgernis für die DDR-Spitze waren Bundestagssitzungen in West-Berlin: BRD-Volksvertreter hatten an der Spree nichts zu suchen, befanden die kommunistischen Staatsführer, unterstützt vom großen Bruder in Moskau.
Die Bonner Politiker hielten an ihrem Anspruch auf Berlin fest. Am 7. April 1965 tagten die Abgeordneten in der Kongresshalle im Tiergarten. Der Osten zeigte sich empört, von einer "gefährlichen Provokation" war die Rede. Sowjets und NVA-Truppen hielten westlich von Berlin Manöver ab, was als Vorwand diente, den Transitverkehr auf der Autobahn nach Helmstedt zu lähmen. Über die Kongresshalle hinweg donnerten MiG-Kampfjets im Tiefflug, durchbrachen die Schallmauer und feuerten Übungsmunition ab. Es war die letzte Plenarsitzung des Bundestags in Berlin vor der Wiedervereinigung.
Eine Nummer kleiner fiel das Spektakel vier Jahre später aus. Am 5. März 1969 tagte in der Berliner Ostpreußenhalle auf dem Messegelände die Bundesversammlung. Während Gustav Heinemann zum neuen Staatsoberhaupt gewählt wurde, legten DDR-Truppen und Sowjets zwar die Transitstrecken lahm, aber die MiG-Jets blieben auf dem Boden.
Die Wahl des Sozialdemokraten Heinemann erwies sich als Vorspiel des Bonner Machtwechsels. Ein halbes Jahr danach rückte Willy Brandt, bis dahin Außenminister der Großen Koalition, an die Spitze der Regierung. Als Kanzler der ersten sozial-liberalen Koalition setzte er nun die Politik des "Wandels durch Annäherung" konsequent fort, die er gemeinsam mit dem strategischen Kopf Egon Bahr bereits im Rathaus Schöneberg begonnen hatte.
Wie wertvoll die damalige Erfahrung für den Kanzler und seinen Staatssekretär war, machte Bahr später in seinen Memoiren deutlich: "In der Nuss-Schale ist die ganze Philosophie der Ostpolitik bei den Passierscheinen erprobt worden."
Eine deutliche Erleichterung für West-Berliner und Bundesbürger gelang 1971, als auf der Grundlage des Viermächte-Abkommens der Reiseverkehr verbindlich geregelt wurde. Das von Bahr ausgehandelte Transitabkommen beendete die Schikanen auf den Verbindungswegen in die Bundesrepublik; ein separates Abkommen zwischen dem Rathaus Schöneberg und der DDR sorgte dafür, dass West-Berliner 30 Tage im Jahr ohne weitere Begründung in den Osten reisen durften.
An der Berliner Mauer handelte das Regime allerdings weiterhin unbeugsam und gnadenlos. Bis zum Zusammenbruch der DDR starben noch zahlreiche Menschen, die zu fliehen versuchten.
Letztes Opfer des Schießbefehls ist Chris Gueffroy, der am 5. Februar 1989 um Mitternacht versucht, von Treptow nach Neukölln zu gelangen. Ein Grenzsoldat trifft den 20-Jährigen mitten ins Herz. Nur neun Monate danach feiert Berlin die legendäre Nacht des Mauerfalls.
Video: Vom Mauerbau zum Mauerfall
Für Smartphone-Benutzer: Bildcode scannen, etwa mit der App "Scanlife".
http://www.spiegel.de/app52012mauer

Die West-Exklave

STEINSTÜCKEN
Dort, wo heute ein Spielplatz liegt, landeten einst US-Hubschrauber. In der Zeit des Kalten Krieges war die Siedlung Steinstücken eine West-Berliner Exklave auf dem Gebiet der DDR. Das rund 300 mal 400 Meter große Areal war nur aus der Luft oder über einen Weg zu erreichen, der über östliches Territorium führte. Im Zuge der Entspannungspolitik wurde das Leben für die rund 200 Einwohner leichter. Ein Gebietsaustausch machte es im August 1972 möglich, dass ein Straßenkorridor Steinstücken mit Wannsee verband. In die fast vollständig eingemauerte Siedlung fuhr nun ein Stadtbus - und brachte auch neugierige Touristen.
Von Dietmar Pieper

SPIEGEL GESCHICHTE 5/2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


SPIEGEL GESCHICHTE 5/2012
Titelbild
Abo-Angebote

SPIEGEL GESCHICHTE lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Video 02:35

Virales Musikvideo Coole Riffs auf der Dreihals-Gitarre

  • Video "Frauen in Gefahr: Warum ein Berliner Start-up in Indien Klos baut" Video 02:36
    Frauen in Gefahr: Warum ein Berliner Start-up in Indien Klos baut
  • Video "Adler-Cam: Stella, die Hobbyfilmerin" Video 01:09
    "Adler-Cam": Stella, die Hobbyfilmerin
  • Video "Webvideos der Woche: Das ging gerade nochmal gut" Video 02:46
    Webvideos der Woche: Das ging gerade nochmal gut
  • Video "Flugshow in Japan: Alles unter Kontrolle" Video 01:05
    Flugshow in Japan: Alles unter Kontrolle
  • Video "Angeschlagener CSU-Chef Seehofer: Merkels Poltergeist" Video 02:36
    Angeschlagener CSU-Chef Seehofer: Merkels Poltergeist
  • Video "Uno-Klimakonferenz: Der Austritt der USA hat keine Folgen" Video 03:29
    Uno-Klimakonferenz: "Der Austritt der USA hat keine Folgen"
  • Video "Humanoid-Roboter lernt turnen: Atlas schafft Rückwärtssalto" Video 01:00
    Humanoid-Roboter lernt turnen: "Atlas" schafft Rückwärtssalto
  • Video "Massenproteste in Simbabwe: Tausende fordern Mugabes Rücktritt" Video 01:21
    Massenproteste in Simbabwe: Tausende fordern Mugabes Rücktritt
  • Video "Neue Autos von Tesla: Tesla präsentiert Elektro-LKW und neuen Roadster" Video 00:47
    Neue Autos von Tesla: Tesla präsentiert Elektro-LKW und neuen Roadster
  • Video "Road to Jamaika - Vertagt: Trostlose Rituale" Video 03:18
    Road to "Jamaika" - Vertagt: "Trostlose Rituale"
  • Video "Missbrauchsvorwürfe: Trumps verräterisches Schweigen im Fall Moore" Video 01:43
    Missbrauchsvorwürfe: Trumps verräterisches Schweigen im Fall Moore
  • Video "Überwachungsvideo: Mit aller Gewalt ins Parkhaus" Video 00:52
    Überwachungsvideo: Mit aller Gewalt ins Parkhaus
  • Video "Überwachungskamera filmt Einbruch: Das Prinzip Selbstbedienungs-Restaurant" Video 01:02
    Überwachungskamera filmt Einbruch: Das Prinzip Selbstbedienungs-Restaurant
  • Video "Deutscher Arzt im Jemen: Die meisten Verletzten sind Frauen und Kinder" Video 02:47
    Deutscher Arzt im Jemen: "Die meisten Verletzten sind Frauen und Kinder"
  • Video "Virales Musikvideo: Coole Riffs auf der Dreihals-Gitarre" Video 02:35
    Virales Musikvideo: Coole Riffs auf der Dreihals-Gitarre