26.03.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Cäsar hat die Germanen erfunden“

Der Althistoriker Mischa Meier über die vergebliche Suche nach dem Wesen der nordischen Völker, Spionage am Limes und die Integration der einstigen Gegner ins Römische Reich
SPIEGEL: Professor Meier, gab es die Germanen überhaupt?
Meier: Schwierige Frage. Es gibt Menschen, die Germanen genannt wurden und werden, aber entscheidend ist, aus welcher Perspektive das geschieht: Ist ein Sprachverband gemeint, oder sind es Leute, die in einem Gebiet wohnen, das als Germanien bezeichnet wurde? Nennen sie selbst sich so, oder werden sie von anderen so genannt?
SPIEGEL: Wer hat den Namen denn erfunden?
Meier: Auch das ist nicht klar. Niemand hat plausibel erklären können, woher das Wort "Germane" stammt. Man hat es aus keltischen, germanischen oder lateinischen Sprachwurzeln herleiten wollen, aber kein Versuch hat wirklich überzeugt.
SPIEGEL: Immerhin war es ja wohl zuerst der griechische Wissenschaftler Poseidonios, der von Germanen gesprochen hat, oder?
Meier: Ja - früher liegt nur Ende des 3. Jahrhunderts vor Christus eine kalendarische Inschrift, in der ein römischer Feldherr namens Marcellus erwähnt wird, der "Gallier und Germanen" besiegt haben soll. Ziemlich wahrscheinlich aber wurde der Name an dieser Stelle erst viel später, zur Zeit des Augustus, aus politischen Gründen eingefügt.
SPIEGEL: So viel Zweifel über einen so alten Begriff - vor allem einen, der jahrhundertelang von der Aura urzeitlich-heldischer Größe umgeben war. Wie konnte das passieren?
Meier: Bis 1945 hatte man relativ klare Vorstellungen über die Germanen, wo sie hingehören und wo sie herkommen. Die beruhten aber auf ganz wenigen wirklichen Informationen. Man verließ sich darauf, dass die Germanen eine geschlossene Kultur und Denkart entwickelt hätten, die sich kontinuierlich über lange Zeiträume bis ins Mittelalter durchgehalten habe. Das Wesen dieses Germanentums, das, wie es schien, auf Freiheit, Ehre, Treue und ähnliche Überzeugungen großen Wert legte, wollte man verstehen. Dazu wurde alles aufgeboten, was sich von Osteuropa bis Skandinavien und Island an sprachlichen, schriftlichen und archäologischen Spuren und Parallelen fand.
SPIEGEL: Zum Beispiel?
Meier: Die Thingversammlung, die alljährlich in Island stattfindende politische Beratung, glaubte man in einer winzigen Tacitus-Stelle wiederzuerkennen. Das genügte, um die Institution rückprojizierend auf alle Germanen hochzurechnen. Zwar gab es auch früher Skeptiker, aber erst nach 1945 wurde klar, welch fatales ideologisches Konstrukt diese Wesenssuche heraufbeschworen hatte. Seither ist fast alles, was man zu wissen glaubte, zerfasert und in Frage gestellt worden.
SPIEGEL: Wann setzt die Mythisierung ein? Im national gesinnten 19. Jahrhundert? In der Renaissance, die Tacitus' "Germania" wiederentdeckte?
Meier: Die entscheidende Zäsur liegt schon bei Cäsar. Ein bisschen überspitzt kann man behaupten: Cäsar hat die Germanen erfunden.
SPIEGEL: Soll das heißen, für die Epochen zuvor darf man nicht von Germanen reden?
Meier: Das ist eben kompliziert. Sie können sprachlich argumentieren ...
SPIEGEL: Aber woher gewinnt man sprachliche Zeugnisse, und wie datiert man sie?
Meier: Eben, da fangen die Probleme schon an. Archäologisch gibt es auch kaum Gewissheiten. Man kann vielleicht die Jastorf-Kultur abgrenzen, die von etwa 600 vor Christus bis zur Zeitenwende besteht. Aber wie germanisch ist sie? Oder es wird eine Gewandspange ausgegraben, eine Fibel. Aber was macht diese Fibel zur germanischen Fibel? Selbst die "Germania" des Tacitus lässt einen oft ratlos. Da wird eine Gottheit Nerthus erwähnt, die man am liebsten mit Freia oder anderen identifizieren wollte - alles Spekulation.
SPIEGEL: Tacitus war selbst nie in Germanien. Woher bezog er die Informationen, wie verlässlich sind sie?
Meier: Das ist das nächste Problem. Man kann noch härter fragen: Sind es überhaupt Informationen, was Griechen und Römer für ihre jeweiligen Zwecke festhalten, filtern und formulieren? Immer enden wir bei Konstrukten und Zuschreibungen.
SPIEGEL: Liefert denn wenigstens Cäsar Fakten?
Meier: Ja, ein paar. Zum Beispiel erwähnt er, dass Ariovist ganz anders sprach als die Gallier. Ein weiterer klarer Unterschied zu den Kelten: Die Germanen haben keine Druiden.
SPIEGEL: Das klingt aber reichlich holzschnitthaft.
Meier: Ist es auch. Die Pauschalität zeigt das Problem. Cäsar schreibt Kriegsberichte als Eigenwerbung; er muss begründen, warum er mit dem Erobern aufgehört hat, und will dazu nur knapp den ethnischen Unterschied benennen.
SPIEGEL: Sein Feind- und Fremdbild ist also eine primitive Karikatur?
Meier: Das wäre zu hart. Aber es geht nicht um Objektivität im heutigen Sinne. Auch die Antike behalf sich mit Konstrukten. Hautfarbe, Körperbau, eine fremde Sprache, die nicht keltisch klang - das genügte meist als Markierung des Andersseins.
SPIEGEL: Dieses Fremdbild wirkte wohl auch auf die Germanen zurück?
Meier: Das ist unter den Althistorikern gerade ein großes Thema. Ohne den Bezug zum Römerreich sind die "Germanen" kaum denkbar. An den langen Grenzen entstehen Kontakt- und Übergangszonen der Kommunikation und des Handels; Güter wandern hin und her. Ein germanischer Anführer, der eine römische Waffe oder römisches Münzgeld vorweisen kann, gilt unter seinen Leuten mehr als zuvor, denn er hat Kontakt zum paradiesisch erscheinenden, technologisch gesegneten Süden, zur fernen Welt der Schönen und Reichen. Es ist archäologisch nachgewiesen, dass die römischen Kaiser Luxusgüter, beispielsweise prächtige Teller, eigens als Geschenke haben produzieren lassen.
SPIEGEL: Als Belohnung für Treue?
Meier: Zum Beispiel.
SPIEGEL: Wer mag denn mit Geschenken des Feindes prahlen?
Meier: So kriegerisch lebte es sich an der langen, langen Grenze ja gar nicht. Die Quellen erzählen viel von Konflikten; der normale Alltag in friedlicher Koexistenz kommt bei weitem zu kurz. Dabei sind genügend Germanen ins Römische Reich gegangen, wo sie ihr Glück suchten und nicht selten fanden. Übrigens gab es auch römische Lebensweise im Barbarenland.
SPIEGEL: Wie soll man sich das denken?
Meier: Im heutigen Moldau, weit entfernt von der römischen Grenze, hat man eine Ansiedlung des 4./5. Jahrhunderts ausgegraben, die von Säulen eingefasst ist. Tief im Barbaricum baut sich also jemand sozusagen eine römische Villa nach. Wohl ein Einheimischer, der im Süden reich geworden war - vielleicht als höherer Offizier - und nach der Rückkehr auch daheim sein Römertum pflegen wollte. Der Säulenschmuck steigerte sein Ansehen vor Ort natürlich gewaltig.
SPIEGEL: Fremdbilder, Kontakte - schön und gut, aber was glaubt man heute über die Germanen selbst noch zu wissen?
Meier: Es war eine Gesellschaft aus Freien und Unfreien, in denen hier und da jemand eine Führungsrolle spielte und Gefolgschaft um sich sammelte. Man lebte bäuerlich, in kleinen Siedlungen, von Viehzucht und, auf eher bescheidenem Niveau, Ackerbau.
SPIEGEL: Nirgendwo ein König?
Meier: In der Spätantike kann das schon vorkommen. Jedenfalls taucht das lateinische Wort "rex" auf, was immer es konkret bedeuten mag.
SPIEGEL: Wie können arme Viehzüchter so unentwegt kriegerisch sein, wie Tacitus und andere sie schildern?
Meier: Cäsar, Tacitus und ihre Kollegen folgen dem Repertoire dessen, was in der Antike von barbarischen Völkern behauptet wird: Sie seien wild, primitiv, kräftig und angriffslustig, aber auch feige, schnell erschöpft, disziplinlos und so weiter. Dass es Unruhen und Krieg mit ihnen gab, liegt einfach in der Natur der riesigen Grenze, die ja ein enormes Zivilisationsgefälle bezeichnet. Interne Rivalitäten und Zusammenstöße gab es unter den Kelten, unter den griechischen Stadtstaaten und anderswo auch, das ist nichts speziell Germanisches.
SPIEGEL: Wollen Sie die Germanen zu ganz normalen Landeiern erklären? Rom ist doch beeindruckt und entsetzt von der Kampfkraft dieser Menschen - seit dem 2. Jahrhundert vor Christus bis in die Spätantike muss die Supermacht Niederlagen einstecken.
Meier: Allerdings, die Römer waren hochnäsig und büßten es, immer wieder. Bei genauem Blick auf die Quellen erkennt man zum Beispiel, dass die Gegner meist keineswegs so unorganisiert antraten, wie das die römische Propaganda stereotyp verkündet.
SPIEGEL: Lernten die Germanen, sich auf den Gegner einzustellen? Spionierten sie Schwächen und Strategien aus?
Meier: Kundschafter hatten sie mit Sicherheit schon früh. Für die Spätantike sind Spionageaktionen gut bezeugt. An Grenzen findet man auch immer wieder Überläufer, und vor allem Händler leisteten gern Kundschafterdienste. Oder jemand verplappert sich einfach. Da gibt es den Fall eines entlassenen Legionärs, der sich irgendwo im Grenzgebiet niederlässt und im Beisein von Germanen versehentlich ausplaudert, dass das Imperium gerade den hoffentlich entscheidenden Schlag gegen die Goten vorbereitet.
SPIEGEL: Pech für Rom. Und wie stellte sich das Imperium auf den Gegner ein?
Meier: Epoche machend ist die Heeresreform seit etwa 260: Anstatt große Legionen in Lagern bereitzuhalten, die viel zu schwerfällig sind, teilt man das Heer in kleinere Einheiten auf. In Grenzkastellen liegen Besatzungen, die Limitanei. Daneben gibt es mobile Eingreiftruppen, die Comitatenses. Es geht zunächst um den Schutz Italiens. Konstantin vollendet diese Umstrukturierung.
SPIEGEL: War der germanische Limes, der Grenzwall vom Rheinland bis weit hinunter an die Donau, untauglich geworden?
Meier: Nein, er hatte seit Kaiser Domitians Kriegen gegen die Chatten am Ende des 1. Jahrhunderts gute Dienste geleistet und war danach immer weiter verstärkt worden. Dank fester Durchgänge, Posten und Marktorten ließen sich Verkehr und Handel in beiden Richtungen einigermaßen kontrollieren.
SPIEGEL: Aber Rom räumte dann doch ein Gebiet hinter dem Limes. Ein Zeichen von Schwäche?
Meier: Das geschah im 3. Jahrhundert, weil das von enormer Inflation gedrückte, anfällig gewordene Imperium einfach seine Grenzen verkleinern muss-te, wenn es sich genügend schützen wollte.
SPIEGEL: Was hinderte da die Germanen, Rom direkt anzugreifen?
Meier: Nun, es gab eben nicht die Germanen, es gab einzelne Gruppen mit jeweils eigenen regionalen Interessen.
SPIEGEL: Innerhalb des Römischen Reiches lebten mittlerweile auch etliche Germanen.
Meier: Und ob: In der Regel als kriegsgefangene Sklaven, einige Händler, wenige besonders kräftige auch als Gladiatoren oder Gardisten ...
SPIEGEL: ... die vielleicht auch ihres Aussehens wegen als Exoten galten?
Meier: Sicher; germanische Leibwachen haben geradezu eine Tradition in der Antike. Schon im klassischen Athen gab es die skythischen Polis-Sklaven, eine Art Polizeitruppe, die von der Stadt angestellt war. Noch in Byzanz stellten Wikinger die Warägergarde.
SPIEGEL: Das sind aber Sonderfälle. Wann begann die eigentliche Integration von Germanen ins Römische Reich?
Meier: Vom 3. Jahrhundert an wird das Zusammenleben immer intensiver. Bis in die höchsten Kreise trifft man von nun an Germanen an. Ein berühmter Fall ist um 400 der Heerführer und "Regent" Stilicho, ein Halbvandale als Römer.
SPIEGEL: Um diese Zeit hat nach geläufigen Geschichtsbüchern schon die Völkerwanderung begonnen, an der Germanen erheblichen Anteil haben. Warum beginnen Völker oder besser Stämme zu wandern?
Meier: Üblicherweise lautet die Antwort: weil von Osten die Hunnen herandrängen und wie im Dominoeffekt alle anderen einander ausweichen.
SPIEGEL: Ein plausibles Szenario?
Meier: Heutige Historiker finden, die Dominosteine kippen etwas zu rasch, und seltsamerweise fällt bis ins 5. Jahrhundert kein einziger historisch sicherer Hunnen-Name in der Überlieferung. Aber Druck muss es gegeben haben, so großen Druck, dass Germanen auf römisches Gebiet drängten. Versorgungsprobleme, Korruption und anderes führten dann bald zu Konflikten.
SPIEGEL: Und so verdrängt ein Stamm den anderen?
Meier: Das auf eine Karte zu zeichnen ist eigentlich irreführend, auch die Pfeile zwischen altem und neuem Wohnsitz. Da zogen doch kaum je ganze Verbände mit Mann und Maus geschlossen durch Europa.
SPIEGEL: Also gibt es letztlich gar keine Völkerwanderung?
Meier: Wissenschaftlich könnte man auf den Namen verzichten: Der Volksbegriff des 19. Jahrhunderts taugt für die Germanen nichts, und wer wie und warum wandert, ist ein sehr komplexes Problem, das sich in jedem Einzelfall anders gestaltet. Dennoch hat noch niemand das Wort durch etwas Plausibleres ersetzt.
SPIEGEL: Da bewegten sich also mal einzelne Menschen oder Familien, dann Kriegergruppen bis hin zu ganzen Stämmen?
Meier: Jeder Fall ist wieder anders. Wer waren zum Beispiel die Leute, an deren Spitze Alarich um 400 steht? Wohl doch eher ein Heeresverband, vielleicht mit gewissem Anhang. Die Großgruppe, die 429 Afrika erreicht, Vandalen und Alanen, scheint dagegen sehr bunt gemischt gewesen zu sein, darunter eher weniger Krieger. Die Hunnen sind ein reiner Reitertrupp. Und bei den Goten auf dem Balkan erkennt man rivalisierende Kriegergruppen, manchmal mit Anhang; sogar Fremde, etwa Rugier, sind dabei.
SPIEGEL: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Meier: An Wagentrecks, wie wir sie aus unseren Western kennen, sollten wir jedenfalls lieber nicht mehr denken.
SPIEGEL: Auch nicht an Kolonisierung?
Meier: Wenn schon, muss man fragen, wie die vonstattenging - vermutlich auch nach keinem einheitlichen Muster.
SPIEGEL: Immerhin lösen Reiche, die von Germanen, oft nur einer Minderheit, gelenkt werden, im Westen allmählich die römische Herrschaft ab ...
Meier: ... so lange Ostrom mitmacht. Es gibt viele schöne Geschichten, um Nachfolge zu legitimieren, etwa bei Odoaker oder seinem Nachfolger Theoderich. Aber letztlich lässt Byzanz die neuen Barbarenregenten nur gewähren, solange es drängendere Probleme hat. Bei nächster Gelegenheit, unter Justinian, kommt dann 535 die Intervention in Italien.
SPIEGEL: Nur gut drei Jahrzehnte bleiben, bis die Langobarden Norditalien erobern. Wieder mal Gunst der Stunde?
Meier: Ja, weil Byzanz dort nicht so viele Soldaten in Bereitschaft halten konnte und auch nicht so gern zweifelhafte fränkische Hilfstruppen einsetzen wollte.
SPIEGEL: Ein Germanenstamm übernimmt - Ironie der Geschichte - das Erbe des weströmischen Reiches.
Meier: Tut er das?
SPIEGEL: Nicht de jure, zugegeben.
Meier: Als legitimer Nachfolger Roms im Westen etabliert sich erst Karl der Große ...
SPIEGEL: ... ein Franke, der angeblich sogar alte Heldenlieder hat sammeln lassen. Tritt da nicht doch ein Germane als weltgeschichtlicher Erbe des Imperiums auf?
Meier: Wie viel "Germanisches" steckt in Karl dem Großen? Schon in der Spätantike konnten manche Leute nach Bedarf Identitäten wechseln. Wer hier Überdauerndes festklopfen will, trägt zum Verständnis der Sache nichts bei. Menschen sind in diesen frühen Zeiten weit weniger durch Herkunft oder gar Nation geprägt, als man das heute vermuten würde.
SPIEGEL: Mögen Sie da überhaupt noch eine Antwort geben auf die Frage: Wann ist es mit den Germanen vorbei?
Meier: Sprachlich gesehen sind wir immer noch Germanen. Das Wort "Germane" verschwindet in den Quellen aber schon im 4. Jahrhundert, ziemlich früh. Dazwischen dürfen alle sich das Passende aussuchen.
SPIEGEL: Professor Meier, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Norbert F. Pötzl und Johannes Saltzwedel.
Von Norbert F. Pötzl und Johannes Saltzwedel

SPIEGEL GESCHICHTE 2/2013
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