Inhaltsverzeichnis

Ausgabe:   Jahr:

Heft 4/2013

  • HAUSMITTEILUNG

    3
    Hausmitteilung - Hausmitteilung
  • TopThemen

    4
    58
  • 4
    32
  • 5
    104
  • 5
    122
  • EINLEITUNG

    6
    Bildstrecke
  • 14
    Faszinierende Ferne: Lange galt das Mittelalter als dunkle Durststrecke der Geschichte - heute ist es eine Projektionsfläche abenteuerlicher Phantasien. Wie sah die Alltagswelt zwischen 500 und 1500 wirklich aus?
  • 22
    Chronik 600-1500 - Fortschritt in Etappen
  • 24
    SPIEGEL-Gespräch - "Bauern leisteten Schwerstarbeit": Der Hamburger Mediävist Hans-Werner Goetz über das harte Leben im Mittelalter, die wichtige Rolle des Mönchtums und den Aufstieg der Städte
  • 30
    DOKUMENT - In der Hand des Heilands: Mittelalterliche Karten hatten weder Maßstab noch Planquadrate - sie sollten die Welt so zeigen, wie Gott sie geordnet hatte.
  • Kapitel I

    32
    Die Konzerne Gottes: Die Klöster des Mittelalters waren Machtzentren, Wirtschaftsunternehmen und Karriereschmieden. Die Mönche gehörten zur intellektuellen Elite.
  • 40
    Zentrum des Universums: Santiago de Compostela war einer von drei Hauptorten, zu denen ein frommer Christ im Mittelalter pilgerte - trotz vieler Gefahren am Wegesrand.
  • 46
    Strafvollzug im Jenseits: Die Angst vor der Hölle trieb die Gläubigen zu Bußübungen und Ablasszahlungen. Auch das Geschäft mit Reliquien blühte.
  • 49
    "Tötet sie alle!": Erbarmunglos verfolgte die Inquisition Andersgläubige als Ketzer - Prozessakten zeigen das Schicksal des südfranzösischen Dorfes Montaillou.
  • 52
    Schimmer der Ewigkeit: Filigran und doch gewaltig sind die lichtdurchfluteten Kirchen der Gotik, steil ragen sie in den Himmel. Ausgelöst hat diese Revolution in der Baukunst ein französischer Abt.
  • 57
    SEITENBLICK - Irdisches Paradies: Gartenlust zur Karolinger-Zeit: Abt Walahfrids Gedicht feiert Kräuter und Blumen.
  • Kapitel II

    58
    Joch der Sklaverei: Über Jahrhunderte war das Leben der Bauern von Plackerei, Abgaben und strenger Kontrolle geprägt. Nach und nach regte sich Widerstand.
  • 66
    Nahaufnahme - Siegeszug der Erbse: Getreidegrütze, Gammelfleisch und stark gewürzter Gerstensaft: Anders als Bilder üppig gedeckter Tische vermuten lassen, hatten die meisten Mahlzeiten im Mittelalter mit Genuss wenig zu tun.
  • 68
    Tasselmantel und Herrenrock: Kleider machen Leute: Das Gewand gab Auskunft über Herkunft, Rang, Beruf und Gesinnung. 800 Arbeitsstunden erforderte eine Wollgarnitur für Frauen.
  • 72
    Seitenblick - Der große Unbekannte: Die Geschichten von Till Eulenspiegel sind berühmt, doch über seine Herkunft weiß man wenig. Wer war der Schelm wirklich?
  • 74
    Staatliche Sühne: Ein gebildeter Ritter schrieb das erste deutsche Rechtsbuch: den "Sachsenspiegel". Er regelt Morgengabe, Gottesurteil, Hinrichtungen - und begründet doch den modernen Strafprozess.
  • 78
    Gottes Troubadour: Ein italienischer Patriziersohn brach mit dem Bürgerleben, predigte Demut und Armut. Rasch fand Franz von Assisi Anhänger in ganz Europa.
  • 82
    Blut und schwarze Galle: Häufig schadeten die Ärzte ihren Patienten, anstatt sie zu heilen. Doch Könner ihres Fachs verblüfften mit virtuosen Operationskünsten.
  • Kapitel III

    86
    Falkenjagd im Speisesaal: Königin Eleonore herrschte über ein Reich, das zur Legende wurde: Aquitanien. Was machte ihr Regiment im westlichen Frankreich zum Vorbild höfischer Kultur?
  • 94
    Seitenblick - Wahrheit mit Witz: Hofnarren waren nicht einfach nur lustig - sie hielten dem Herrscher den Spiegel vor.
  • 96
    Trutzbau der Macht: Um alte Burgen ranken sich viele Mythen. Die Realität sah herber und dürftiger aus: Häufig waren die Befestigungen klein, beengt und nur bedingt abwehrbereit.
  • 102
    Seitenblick - In der Minnegrotte: Troubadours und Minnesänger formten ein neues Frauenbild, priesen die Liebe und den Frieden - es blieb Utopie.
  • 104
    "Ich tumber man": Die Helden der höfischen Artus-Romane sind furchtlose Ritter. Doch ihre Abenteuer erzählen auch von inneren Krisen und Zweifeln.
  • 110
    Schreibend die Welt ändern: Christine de Pizan, Dichterin und Chronistin, steht für eine Pioniertat: Als erste Schriftstellerin sorgte sie für den Lebensunterhalt ihrer Familie.
  • Kapitel IV

    114
    Monopol der Drahtzieher: Nürnberg im 14. Jahrhundert - die Reichsstadt war berühmt für ihren Erfindergeist. Doch die Handwerker wurden gegängelt.
  • 122
    Das andere Rom: Gut 200 Jahre lang war Paris mit seiner Universität der intellektuelle Mittelpunkt der westlichen Christenheit. Studenten führten schon damals ein turbulentes Leben.
  • 127
    Nahaufnahme - Gott den Haushalt führen: Um 1200 fingen Frauen an, ohne Gelübde in ordensähnlichen Gemeinschaften zusammenzuleben. Das weckte Argwohn, nicht nur den der Kirche.
  • 128
    Supermacht des Meeres: Die Hanse stieg zur dominanten Kraft im Ostseeraum auf. Der Mythos des mächtigen Kaufmannsbundes wirkt bis heute.
  • 134
    Geschenkter Himmel: Um 1300 erneuerte Giotto die Malerei. Auf seinen Bildern scheinen die Menschen zu leben und zu fühlen - sie tanzen und trauern.
  • 140
    Nahaufnahme - Magie der Lettern: Mit der Erfindung des Buchdrucks waren Wissen, Neugier und kritisches Denken wie entfesselt - und das Mittelalter ging zu Ende.
  • 142
    "Nie wieder Mist verladen"
  • 143
    Buchempfehlungen - Buchempfehlungen
  • 144
    Schauplätze und Museen
  • VORSCHAU

    146
    Der Erste Weltkrieg: Die nächste Ausgabe von SPIEGEL GESCHICHTE erscheint am Dienstag, dem 24. September 2013
  • Impressum

    146
    Impressum
SPIEGEL GESCHICHTE 4/2013
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