Inhaltsverzeichnis
Heft 5/2013
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Titelbild
- 1
- Titelbild - Der Erste Weltkrieg
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HAUSMITTEILUNG
- 3
- Hausmitteilung - Hausmitteilung
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TopThemen
- 4
- 28
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- 4
- 42
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- 5
- 128
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- 5
- 80
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Kapitel I
- 6
- Bildstrecke
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- 14
- "Es gab keinen Alleinschuldigen": Der Militärhistoriker Sönke Neitzel über die Totalität des Ersten Weltkriegs, Hypernationalismus und das Versagen der politischen Eliten
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- 20
- Chronik 1914 bis 1918 - Giftgas, U-Boot-Krieg, Revolution
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- 22
- Am Tag, als das Feuer kam: 28. Juni 1914, Sarajevo, Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand - die Stunden, die für Europa zum Auslöser des Ersten Weltkriegs wurden.
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- 26
- Hintergrund - Abschied vom Frieden: In der Julikrise 1914 betrieb die deutsche Reichsleitung doppeltes Spiel - mit fatalen Folgen.
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- 28
- Grenzwall des Westens: Österreich-Ungarn war bereits zu Kriegsbeginn so gut wie am Ende: Ein alter Kaiser regierte eine Vielvölkermonarchie, die von innen zerfiel.
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- 32
- "Tod und Verderben": Mein Opa Maximilian Mohr erlebte die Hölle von Verdun. Seine Erfahrungen im Krieg hielt er in Aufzeichnungen, Feldpostbriefen und Fotos fest.
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- 37
- Unter slawischem Kommando: Als Artillerieoffizier kämpfte mein Großvater im Ersten Weltkrieg an der Front in Mazedonien.
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- 40
- Kapitel I
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Kapitel II
- 42
- "Zur Hölle mit euch!": Bis zu zehn Meter tief gruben sich die deutschen Armeen in die Erde Frankreichs. Ihren qualvollen Sieg im Stellungskrieg deutete die Pariser Republik zum Nationalmythos.
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- 49
- Ortstermin - "Horde von Barbaren": Die Zerstörung von Löwen im August 1914
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- 53
- Nahaufnahme - Torpedo an Steuerbord: Beim Untergang der "Lusitania" im Mai 1915 starben fast 1200 Menschen - die deutsche Marine hatte den Passagierdampfer angegriffen.
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- 54
- "Ein Desaster kann man nicht feiern": Der französische Historiker Stéphane Audoin-Rouzeau über die Gegenwart des Ersten Weltkriegs im kollektiven Bewusstsein seines Landes
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- 56
- "Wie ein Kind geweint": Täglich wurden Millionen Feldpostbriefe von der Front in die Heimat geschickt - sie erzählen vom Alltag in den Schützengräben.
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- 60
- Besiegte Sieger: "The Great War" einte das britische Volk, brachte soziale Fortschritte. Doch das Königreich zahlte einen hohen Blutzoll und war nicht mehr die Weltmacht Nummer eins.
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- 61
- Kapitel II
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- 66
- Körper im Eisenstrudel: Kreative Rüstungstechniker versorgten die Armeen mit neuen, fürchterlichen Waffen: Maschinengewehren, Flammenwerfern, Panzern - und Giftgas.
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- 70
- Nahaufnahme - "We not shoot, you not shoot!": Zu Weihnachten 1914 kam es an der Westfront zu überraschenden Verbrüderungen.
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- 72
- Die Herren der Blutpumpe: In der Obersten Heeresleitung herrschten Inkompetenz und Größenwahn. Die mächtigen Generäle trieben Deutschland in ein Desaster.
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- 76
- Der Krieg der Dichter: Das erste Opfer des Krieges war die deutsche Intelligenz - Schriftsteller wie Thomas Mann verklärten den Waffengang zu einem großen Seelenereignis.
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Kapitel III
- 80
- Kreuzzug der Demokraten: Erst nach langem Zögern schickten die USA 1917 ihre Truppen auf das große europäische Schlachtfeld. Sie brachten die Wende, doch Präsident Wilsons Traum vom gerechten Frieden scheiterte.
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- 88
- Hilfloses Wimmern: Auch das Leben der Daheimgebliebenen wurde verwüstet in diesem totalen Krieg. Die Lebensmittelproduktion brach zusammen, rund 700 000 Deutsche starben an Unterernährung.
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- 94
- Seitenblick - Die Bestie von Berlin: Alle Kriegsparteien betrieben in großem Stile Propaganda. Erstmals wurde das neue Medium Film zur Massenbeeinflussung genutzt.
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- 96
- Manipulierte Wirklichkeit: Das große Sterben von 1914 bis 1918 wurde so umfassend fotografiert wie kein Konflikt zuvor - doch viele Bilder sind nicht echt.
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- 100
- Schwankende Existenz: Wie die Gegner des Zweiten Weltkriegs, Hitler, Stalin und Churchill, den Ersten Weltkrieg erlebten - mitunter kamen sie sich ziemlich nahe.
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- 103
- Nahaufnahme - "Zerstörende Ströme und Explosionen": Der Schriftsteller Walter Benjamin machte 1912 in Berlin Abitur - fast die gesamte Klasse zog in den Krieg.
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- 104
- Sommer der Anarchie: Mit patriotischer Begeisterung marschierten die Russen 1914 in den Krieg. Doch das Zarenreich verfiel, und bald folgten Enttäuschung, Wut - und die Revolution.
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- 110
- Die große Irreführung: Sogar die SPD stimmte den Kriegskrediten zu. Doch die Opposition wuchs von Jahr zu Jahr - bis zur Revolution.
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- 114
- DOKUMENT - "Um Frieden kämpfen": Rosa Luxemburgs Briefe aus dem Gefängnis
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- 115
- Schleichender Tod: Als der Krieg 1918 langsam zu Ende ging, sollte eine andere Katastrophe da erst beginnen: An der Spanischen Grippe starben weltweit Dutzende Millionen Menschen.
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- 116
- "Löwe von Afrika": Mit schwarzen Hilfstruppen kämpfte der deutsche General Lettow-Vorbeck vier Jahre lang gegen eine alliierte Übermacht in Ostafrika. In dem sinnlosen Kolonialkrieg starben weit über 120 000 Menschen.
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Kapitel IV
- 120
- Gefangener der Propaganda: Gab es denn nie Friedensversuche? Doch, sogar Deutschland machte einen Vorstoß. Aber er war halbherzig.
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- 126
- Seitenblick - Funke der Empörung: Im Sommer 1918 war der Krieg verloren, das Kaiserreich taumelte dem Untergang entgegen. Doch unter den nun tonangebenden Linken war umstritten, was danach kommen sollte.
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- 128
- Stunde der Abrechnung: Der Friedensvertrag von Versailles hätte eine neue Völkerverständigung begründen können: Die Geschichte einer verpassten Chance.
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- 135
- "Schamloser Verrat!": Mehr als 20 Jahre lebte Kaiser Wilhelm II. nach seiner Flucht im niederländischen Exil. Unbelehrbar bestritt er jede Schuld am Krieg.
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- 138
- Zerfall der Imperien: Der geopolitische Konfliktstoff zwischen den europäischen Mächten war auch 1918 nicht beseitigt, im Gegenteil. Die Wurzeln für den Zweiten Weltkrieg wurden im Ersten gelegt.
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- 142
- "Zuerst erstaunt, dann verbittert"
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- 143
- Buchempfehlungen - Buchempfehlungen
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- 144
- Geschichte erleben - SCHAUPLÄTZE UND MUSEEN
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- 144
- Dresden Kansas City Verdun Ypern London - Epoche der WeltkriegeNationales GedenkenGezeichnete LandschaftBlick über die Schlachtfelder Aus britischer Sicht
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Impressum
- 146
- Impressum
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VORSCHAU
- 146
- Vorschau: Die nächste Ausgabe von SPIEGEL GESCHICHTE erscheint am Dienstag, dem 26. November 2013
SPIEGEL GESCHICHTE 5/2013
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