Inhaltsverzeichnis
Hausmitteilung
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Glaubenswelt
Kapitel I
„Das Christentum war subversiv und gefährlich“
Klarer Schnitt? Die Urgemeinde stritt über Grundsätzliches: Durften sich nur Juden taufen lassen, oder konnten sich auch Heiden bekehren?
Dokument: So sahen römische Beamte die Anhänger Jesu.
Seelenfänger: Im Altertum konnten Suchende aus konkurrierenden spirituellen Angeboten wählen.
Vom Birnendieb zum Kirchenvater: Am Ende der Antike entwickelte Augustinus ein Lehrgebäude der jungen Religion. Sein eigenes Leben war anfangs wenig vorbildlich.
Die erstaunliche Entscheidung der reichen Römerin Melania
Wie das Christentum zum römischen Staatskult wurde
Askese im eisernen Hemd: Die ersten Mönche waren Außenseiter. Ihr Beispiel fand allerdings schnell Nachahmer.
Dokument: Um das Glaubensbekenntnis gab es erbitterte Kämpfe. Kapitel II Zwischen Glaube und Macht
Kapitel II
„Erhebe dich, Rom!“: Kaiser Otto III. träumte von einem christlichen Imperium. Seine Idee einer Verbindung zwischen Papst- und Kaisertum scheiterte jedoch grausam.
Die vielleicht folgenreichste Fälschung der Geschichte
Stütze des Staates: Die byzantinische Ostkirche brach mit Rom – und prägte das russische Zarenreich.
Warum Russlands Präsident Putin die Kirche braucht
Vertreibung aus dem Paradies: Jahrhundertelang lebten Christen im Irak. Dann kam der IS. Eine Reportage.
Gott, logisch erklärt: Scholastiker wie Thomas von Aquin näherten sich dem Glauben wissenschaftlich.
Im Verfolgungswahn: Die Inquisition fahndete nach Ketzern und Häretikern. Die Folgen spürt man bis heute.
„Verblüffende Doppelgesichtigkeit“: Wie veränderte sich das Verhältnis zwischen weltlicher und kirchlicher Macht im Laufe der Zeit? Der Kirchenhistoriker Volker Leppin im Gespräch. Kapitel III Von Reformern und Missionaren
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SPIEGEL GESCHICHTE 6/2017
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