01.01.2001

DER NEUE MENSCHDIE IRRTÜMER DER DENKER

Carl Schmitt und Martin Heidegger kamen den Nazis nicht nur aus Opportunismus nahe. Ihre amoralische Philosophie weist Berührungspunkte mit der NS-Ideologie auf. / VON VITTORIO HÖSLE
Im 20. Jahrhundert sind Intellektuelle, die für Lenin, Mao oder auch Stalin geschwärmt haben, keine Rarität gewesen. Viel seltener aber waren Intellektuelle, die von Hitler eingenommen waren. Spätestens seit 1945 gehörte eine ganz besondere Niedertracht dazu, sich zu ihm zu bekennen.
Aber vor 1945? Wichtige ausländische Intellektuelle finden sich, die nicht nur wie der große amerikanische Lyriker Ezra Pound vom italienischen Faschismus, sondern die sogar vom Nationalsozialismus fasziniert waren - etwa der norwegische Literatur-Nobelpreisträger Knut Hamsun.
Freilich ist literarische Größe auch kein Entschuldigungsgrund für Fehler der Urteilskraft oder gar für Verbrechen, und daher gab es nach 1945 keinen Anlass, die Intellektuellen besser zu behandeln als andere Kollaborateure.
Aber sollte man nicht wenigstens von den Philosophen, die doch in ganz anderem Maße als die Literaten in analytischen Fähigkeiten geschult sind, Widerstandskraft gegenüber einem Phänomen wie dem Nationalsozialismus erwarten? Auch diese Erwartung wird enttäuscht.
Wenig überraschend ist es, dass nach Hitlers "Machtergreifung" die akademische Philosophie sich genauso willig mit
der neuen Regierung arrangierte wie andere universitäre Disziplinen. Konformismus mit Tendenz zum Selbstbetrug ebenso wie blanker Opportunismus sind wichtige Motive in der menschlichen Seele, und keine statistische Untersuchung hat je bewiesen, dass sie bei Philosophieprofessoren seltener waren oder sind als bei anderen Menschen.
In Deutschland war eine respektable Karriere als Wissenschaftler damals (und zu einem guten Teil auch heute noch) nur als Staatsbeamter möglich, und das erhöhte nicht die Risikobereitschaft derjenigen, die Professoren waren oder es werden wollten. Der Eintritt in die Partei war die Regel, manchmal freilich ohne jede innere Sympathie für die neue Regierung oder gar deren Ideologie.
Daneben gab es freilich auch Gesinnungstäter, die von der Ideologie des Nationalsozialismus überzeugt, ja begeistert waren. Interessanterweise ist einer von ihnen, der bedeutende Mathematikphilosoph und -historiker Oskar Becker, nie Mitglied der NSDAP gewesen, obwohl er von Antisemitismus und nordischen Wahnvorstellungen durchdrungen war.
Um der Komplexität der damaligen Zeit gerecht zu werden, ist erwähnenswert, dass der einzige deutsche Philosoph, der seinen Widerstand gegen Hitler mit dem Leben bezahlte, seit 1940 NSDAP-Mitglied war: Kurt Huber, um den sich der Freundeskreis der "Weißen Rose" in München bildete.
Nun sind die Erwartungen an akademische Philosophen allerdings geringer als die an originelle Denker. Doch auch und gerade zwischen einigen der "großen" Denker und der NS-Ideologie gibt es Verbindungen, da der Nationalsozialismus tief gehende weltanschauliche Wurzeln und Ambitionen besaß. In der Tat ist dies die eigentlich interessante Frage: Welche bedeutenden philosophischen Ideen trugen zur Bejahung des Nationalsozialismus bei, zumindest zur Unfähigkeit, die kriminelle Natur dieser Bewegung zu erkennen?
Der erste große Philosoph des 20. Jahrhunderts, der sich bewundernd zu Antisemitismus und Revanchismus der extremen Rechten äußert und Hitler anerkennend in seinen Tagebüchern erwähnt, ist Gottlob Frege. Dies mag bei einem so genialen Logiker, Sprach- und Mathematikphilosophen überraschen, zeigt freilich auch, wie wenig all das bei der geistigen Durchdringung der politischen Wirklichkeit hilft.
Frege ist 1925 gestorben. Ihm kann man zugute halten, er habe einfach eine allgemeine Unzufriedenheit mit der Situation seiner Zeit ausgedrückt. Selbstkritisch wird nach dem Krieg der einflussreiche Nazi-Philosoph Alfred Baeumler von der deutschen "Zurückgebliebenheit hinter dem Westen (Weltfremdheit)" schreiben, von einer "Abstraktion ins Unbestimmte" - die Sehnsucht nach Erhabenheit in der Politik habe zur Ablehnung der Demokratie geführt.
Baeumler hatte sich 1933 Hoffnung gemacht, im neuen Staat eine geistige Führungsrolle einzunehmen, zu der er sich unter anderem auf Grund seines Buchs über Friedrich Nietzsche, 1931 veröffentlicht, für qualifiziert hielt. Nietzsche mit dem Nationalsozialismus zu verbinden war ja wegen dessen Antipathie gegen Nationalismus, Sozialismus und Antisemitismus nicht einfach gewesen, und bis heute beharren Nietzsches zahlreiche Verehrer darauf, dass ihr Philosoph vom Dritten Reich nur instrumentalisiert worden sei.
Doch sind andere Züge bei Nietzsche offenkundige Voraussetzung für den Nationalsozialismus: der aggressive Atheismus, das Leugnen einer objektiven Moral (und damit einer moralischen Bindung von Recht und Staat), die Verherrlichung brutaler Macht, das Pathos des Avantgardistischen und Heroischen.
Arnold Gehlen, Carl Schmitt und natürlich Martin Heidegger setzten sich in ihrer philosophischen Arbeit mit Fragen auseinander, die mit dem Dritten Reich unmittelbar zu tun hatten. Alle drei Denker, die am 1. Mai 1933 in die NSDAP eintraten und ihr bis zum Kriegsende angehörten, waren von der so genannten konservativen Revolution geprägt. Manche von deren Vertretern ließen sich allerdings nicht durch den Nationalsozialismus vereinnahmen, etwa Ernst Jünger und Oswald Spengler.
Zur konservativen Revolution gehören Kritik an der Moderne, Angst vor dem Bolschewismus und eine positive Bewertung des Erlebnisses des Ersten Weltkriegs - Letzteres manchmal nur auf Grund theo-
retischer Erwägungen. Heidegger etwa hatte im Ersten Weltkrieg bloß bei der Postzensur und später als Meteorologe gearbeitet. Das hinderte ihn nicht daran (Kompensation ist eine wichtige Triebfeder des Menschen), sich als Rektor besonders soldatisch zu geben und gegen Ende des Russland-Feldzuges einem Schüler zu schreiben: Das einzig würdige Dasein für einen Deutschen sei heute an der Front.
Das Engagement Gehlens, Schmitts und Heideggers für das Dritte Reich lässt Mitte der dreißiger Jahre nach. Ihre Ambitionen erfüllten sich teils nicht, weil innerparteiliche Konkurrenten sich ihnen im Machtkampf überlegen zeigen; teils liegen ihnen zentrale Bestandteile der nationalsozialistischen Ideologie nicht - Heidegger und Gehlen verabscheuen etwa den primitiven Biologismus. Dennoch finden sich bei den dreien bis kurz vor der deutschen Kapitulation Ideen, die dem Regime verwandt sind. Bezeichnenderweise war es Heidegger, der unmittelbar nach seiner Wahl zum Rektor der Freiburger Universität Carl Schmitt brieflich aufforderte, sich der Bewegung anzuschließen.
Die Motive für die Nähe zum Nationalsozialismus waren bei den dreien freilich recht unterschiedlich. Während Heidegger und Schmitt den deutschen Idealismus ablehnten, sah Gehlen, damals Fichteaner, im nationalen Sozialismus Hitlers unter anderem eine Verwirklichung der wirtschaftspolitischen Ideen, die Johann Gottlieb Fichte im "Geschlossenen Handelsstaat" entwickelt hatte (eine einseitige, aber bemerkenswerte Schrift, die heu-tigen Gegnern der Globalisierung gefallen müsste). Auch begrüßte der Institutionendenker Gehlen einen starken Staat - obgleich im Dritten Reich wie in der Sowjetunion die Partei wichtiger war als die Staatsorgane und obgleich das Resultat des Nationalsozialismus die vollständige Zerstörung alter Institutionen war. Am ehesten von allen dreien hat Gehlen nach dem Krieg die mörderische Natur des Nationalsozialismus beim Namen genannt.
Der konservative Katholik Schmitt stand dem Nationalsozialismus bis zur Machtergreifung kritisch gegenüber. Im Prozess um die Entmachtung der preußischen Regierung durch das Reich hatte er die Reichsregierung Franz von Papens 1932 vor dem Staatsgerichtshof vertreten, und er hatte für Kurt von Schleicher, den letzten Kanzler vor Hitler, gearbeitet. Aber weder Papen noch Schleicher waren Nationalsozialisten; Schleicher war sogar ein Gegner Hitlers, der ihn mit vielen anderen am 30. Juni 1934 während der Niederschlagung des so genannten Röhm-Putsches ermorden ließ.
Schmitt, der inzwischen zum Preußischen Staatsrat ernannt worden war und die "Deutsche Juristenzeitung" herausgab, verteidigte in seinem wohl berüchtigtsten Text "Der Führer schützt das Recht" das Vorgehen beim Röhm-Putsch mit dem Argument, Hitler stehe auch an der Spitze der Judikative (in Wahrheit machte sich Hitler erst 1942 zum obersten Gerichtsherrn). Schmitts Bewunderer entschuldigten diesen Artikel damit, er habe als ehemaliger Mann Schleichers um sein eigenes Leben gebangt. Dennoch bleibt "Der Führer schützt das Recht" einer der beschämendsten Texte, die je ein bedeutender Kopf geschrieben hat.
Denn natürlich ändert das Debakel nichts daran, dass Schmitts "Verfassungslehre" ein großes Werk ist und dass seine Schrift "Legalität und Legitimität" 1932 die Möglichkeit einer Selbstaufhebung der Weimarer Reichsverfassung durch Zweidrittelmehrheit im Reichstag vorhergesehen und mit guten Argumenten als rechtlich unzulässig erklärt hatte - gegen die Mehrzahl der damaligen Staatsrechtler, auch und gerade der liberalen. Dass im Bonner Grundgesetz Artikel 1 und 20 unabänderlich sind (die Voraussetzung dafür, Parteien für verfassungswidrig zu erklären), geht auf eine von Schmitts zahlreichen, bleibenden Einsichten zurück.
Doch wieso hat sich ein solcher Mann dem Nationalsozialismus angeschlossen? Neben Opportunismus und dem Willen, dabei zu sein, spielt die Enttäuschung über die Weimarer Republik eine Rolle. Dazu kommt seine Auffassung, dass politische Normen sich nicht einer rationalen Begründung verdanken, sondern einer Entscheidung, einer klaren Grenzziehung zwischen Freund und Feind. Denn darin liegt nach Schmitt das Wesen von Politik. Diese Wesensbestimmung von Politik ist formal völlig leer und in ihren Konsequenzen nihilistisch. Vom frühen Schmitt führt deshalb eine Brücke hinüber zum Nationalsozialismus.
Analog zum Schmittschen Dezisionismus spielt die Entschlossenheit in Heideggers Hauptwerk "Sein und Zeit" (1927) eine wichtige Rolle - auch wenn dieses Werk gewiss nicht notwendig eine Option für den Nationalsozialismus enthält: Joseph Rovan, der zehn Monate im KZ Dachau inhaftiert war, begann damit, es ins Französische zu übersetzen, als er in der Résistance gegen die deutschen Besatzer tätig war. Heidegger deutet in "Sein und Zeit" traditionel-
le ethische Kategorien wie Schuld und Gewissen auf subtile Weise um. Schuldig wird der Mensch nach Heidegger, weil er nicht alle Seinsmöglichkeiten verwirklichen kann. Nun ist es sicher richtig, dass man nicht gleichzeitig Heinrich Himmler und Raoul Wallenberg sein kann. Aber ist es sinnvoll zu sagen, dass beide deswegen gleichermaßen schuldig geworden sind? Das aber folgt durchaus aus Heideggers Prämissen, denn eine objektive Differenz zwischen Gut und Böse gehört nicht zu den Ausgangspunkten seines Denkens.
Heidegger hatte sich mit Mühe dem kleinbürgerlichen Katholizismus seiner Herkunft entwunden. Zum intellektuellen Ballast, den er abgeworfen hatte, gehörte der Glaube an eine objektive Ethik. Anders als die Mehrzahl der deutschen Professoren war er jedoch kein Opportunist; 1933 denunzierte er besonders aggressiv jene Kollegen, von denen er den Eindruck hatte, sie würden erst jetzt auf den nationalsozialistischen Zug aufspringen. Er war ein Gesinnungstäter. Schon im Winter 1931/32 sprach er sich vor Studenten für eine NS-Diktatur aus. Zu seinem begeisterten Einsatz für den Nationalsozialismus trug 1933 auch bei, dass er sich von den neuen Machthabern eine neue Welle deutscher Größe erhoffte, einen Bruch mit all der Halbheit, die er um sich sah.
Man hat Heidegger damit zu entschuldigen versucht, dass er schon während des Dritten Reichs eine kritische Theorie des Nationalsozialismus entwarf. Dies ist sicher richtig und eine beachtliche Leistung, aber das Problem besteht darin, dass Heideggers Deutung des Nationalsozialismus als eine Manifestation des Willens zur Macht ebenso amoralisch ist wie die Fundamentalontologie von "Sein und Zeit".
Man kann Heideggers hellsichtige Analyse der Gefahren des technischen Zeitalters hoch schätzen, ja, in ihr eine wichtige Grundlage für ökologisches Denken erkennen und trotzdem empört sein über seine berühmte Aussage von 1949 (die einzige öffentliche über den Holocaust): "Ackerbau ist jetzt motorisierte Ernährungsindustrie, im Wesen dasselbe wie die Fabrikation von Leichen in Gaskammern."
Auch seine Spätphilosophie ist durch und durch amoralisch: Anstatt individueller Verantwortung waltet das Sein. Daher war er zur Reue über seine Rolle im Dritten Reich ebenso wenig fähig wie Schmitt, dessen Larmoyanz über das ihm nach dem Krieg Angetane (Internierung und Untersuchungshaft für den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess) angesichts der Verbrechen des NS-Regimes, das er unterstützt hatte, fast noch schlimmer ist als seine Taten.
Heideggers Schüler Hans Jonas, jüdischer Herkunft, hatte 1933 Deutschland mit der Erklärung verlassen, er würde nur als Soldat einer gegnerischen Armee zurückkehren. 1945 traf er in Marburg ein und begegnete seinem Lehrer Julius Ebbinghaus wieder, einem heute vergessenen Neukantianer, der sich während des Dritten Reichs untadelig verhalten hatte. Auch seinen zweiten Lehrer, Heidegger, suchte er später auf - eine für Jonas zutiefst enttäuschende Begegnung, denn Heidegger sah sich außer Stande, Jonas zur Ermordung von dessen Mutter in Auschwitz auch nur zu kondolieren.
Immer wieder befasste sich Jonas seither mit der Frage, ob Heidegger oder Ebbinghaus der Idee der Philosophie gerechter geworden sei. Die Frage ist nicht einfach zu beantworten, zumal dann, wenn man die Hoffnung nicht aufgeben will, dass große Philosophie mit menschlichem Anstand vereinbar sein kann.
Vermutlich besteht darin eine Lehre des 20. Jahrhunderts: Eine Philosophie, die nicht ihren Ausgang nimmt von der Einsicht in einen objektiven Unterschied zwischen Gut und Böse, mag zwar groß sein - aber auch die genialste Philosophie, die amoralisch bleibt, ist in einem radikalen Sinne unvollständig.
* Beim Erntedankfest auf dem Bückeberg bei Hameln. * Auf dem Osloer Flughafen nach der Rückkehr aus Berlin, mit Reichskommissar Josef Terboven (r.). * Oben: 1941 in Rambouillet; unten: bei einer NS-Kundgebung deutscher Wissenschaftler am 11. November 1933 in Leipzig.
Von VITTORIO HÖSLE

SPIEGEL SPECIAL 1/2001
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