29.06.2004

GESCHICHTE DES TERRORSEldorado der Linksguerilla

Nach dem Überfall auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in München, knüpften die Palästinenser ein weltumspannendes Terrornetz. Für die PLO zahlten sich die Anschläge aus - Jassir Arafat wurde international als Gesprächspartner anerkannt.
Mit einem rauschenden Fest hatten die Olympischen Sommerspiele 1972 begonnen. Mit einer Eröffnungsfeier in München, die Maßstäbe setzte - weltoffen, heiter und bunt.
Nichts sollte an die Uniform-Olympiade der Nazis von 1936 erinnern. Keine Wachhunde, kein Stacheldraht. Alle Kontrollen waren auf ein Minimum beschränkt. Die Polizei hatte Anweisung, im Hintergrund zu bleiben.
Und so ist niemand da, der die acht Eindringlinge hätte stoppen können, die am 5. September kurz nach vier Uhr morgens bei Tor 25 über den Zaun des olympischen Dorfs klettern. Zwei Postboten, die die Männer mit den Sporttaschen beobachten, halten sie für Spätheimkehrer.
Minuten später stürmt der Trupp Apartment 1 im Haus Connolly-Straße 31, erschießt zwei israelische Sportler und nimmt neun weitere Athleten als Geiseln. Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September haben den unbeschwerten Teil der Spiele beendet, um das größte Sportereignis der Welt als politische Bühne zu nutzen.
Sie fordern die Freilassung von 200 in Israel inhaftierten PLO-Kämpfern. Ebenfalls auf ihrer Austauschliste: Fünf in Deutschland inhaftierte Terroristen, darunter die RAF-Gründer Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Israel lehnt ab. Die Deutschen verhandeln hilflos.
Rund 900 Millionen Menschen in über 100 Ländern verfolgen die Tragödie live an den Bildschirmen: Ein Terrorist mit weißem Hut, der dem deutschen Innenminister selbstbewusst seine Bedingungen diktiert. Ein Komplize, der mit Strumpfmaske und Kalaschnikow auf dem Balkon der israelischen Unterkunft posiert. Ein ausgebrannter Hubschrauber auf dem Militärflughafen Fürstenfeldbruck, der die fehlgeschlagene Rettungsaktion symbolisiert, bei der alle neun israelischen Geiseln, sechs Terroristen und ein deutscher Polizist sterben.
Bilder der Ohnmacht gegenüber einem neuen Phänomen der Weltpolitik, für das die Palästinenser Motor, Mentor und Modell waren: der Internationalisierung des Terrorismus. Das Attentat in München markierte den ersten Höhepunkt einer Reihe von spektakulären Anschlägen, mit denen es der PLO gelang, den international vernachlässigten palästinensisch-israelischen Konflikt gewaltsam wieder auf die Tagesordnung zu setzen.
Ein Beispiel, das die Welt veränderte, wie die von der amerikanischen "Denkfabrik" Rand Corporation und der schottischen Universität St. Andrews erstellte "Chronologie des internationalen Terrorismus" belegt. Die Zahl der Organisationen, die im grenzüberschreitenden Terrorismus aktiv waren, wuchs in den Jahren 1968 bis 1978 von 11 auf 55. Mehr als die Hälfte davon waren ethno-nationalistisch geprägte Separatistengruppen, die sich - mehr oder minder explizit - an der PLO orientierten.
Es waren vor allem die von Jassir Arafat geführte Fatah und die PFLP (Volksfront für die Befreiung Palästinas), die den Terror ins Ausland verlagerten und so mehr Publizität und politischen Einfluss erreichten, als sie mit Anschlägen gegen den erklärten Feind - den Staat Israel - jemals gewinnen konnten.
"Zwischen 1968 und 1980", so der amerikanische Terrorismusforscher Bruce Hoffman, seien palästinensischen Gruppen "für mehr internationale Terrorakte verantwortlich" gewesen "als jede andere Bewegung". Darüber hinaus gelang ihnen der Aufbau des ersten internationalen Terrornetzwerks, das von der japanischen Roten Armee über die katholische IRA, die Fraktionen des deutschen Linksterrorismus und den Terrorsöldner Carlos bis hin zur Geheimarmee für die Befreiung Armeniens (Asala) reichte.
Ein bemerkenswerter Erfolg für die selbst ernannten Vertreter von rund 1,5 Millionen Menschen, die seit dem Ende des ersten israelisch-arabischen Kriegs 1949 kaum mehr als eine Randnotiz im Weltgeschehen gewesen waren.
In Flüchtlingslagern in Jordanien, Ägypten, Syrien und dem Libanon hatten sie über Jahre auf den Tag gehofft, an dem die arabischen Armeen Israel vernichten und ihnen den Rückweg in die Heimat ebnen würden.
Erst als nach der Niederlage der arabischen Staaten im Sechstagekrieg gegen Israel 1967 alle Hoffnungen auf Hilfe dahin waren, begann eine neue Generation von Palästinensern, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen.
Einer ihrer prominentesten Vertreter war der Arzt Georges Habasch, ein palästinensischer Christ, der mit seiner im Dezember 1967 gegründeten PFLP den modernen internationalen Terrorismus entscheidend prägte. Schlagzeilen machte die Gruppe vor allem mit Angriffen auf den Luftverkehr. Im Februar 1970 explodierte ein Swissair-Jet mit Ziel Tel Aviv kurz nach dem Start in Zürich. Alle 47 Insassen starben. Die PFLP bekannte sich stolz zu dem Verbrechen.
Sieben Monate später entführten Mitglieder der Organisation vier Maschinen westlicher Fluggesellschaften nach Ägypten und Jordanien und forderten die Freilassung von sieben Gesinnungsgenossen, die in europäischen Gefängnissen inhaftiert waren. Um der Erpressung Nachdruck zu verleihen, sprengten die Entführer die Jets vor laufenden Kameras in die Luft. Die PFLP-Kämpfer kamen frei.
"Jahrzehnte lang war die Weltmeinung weder für noch gegen die Palästinenser", so Habasch kaltschnäuzig vor Journalisten, "man hat uns einfach ignoriert. Jetzt wenigstens redet die Welt über uns."
Und das beileibe nicht nur schlecht. Vor allem an den vom Protest gegen den Vietnam-Krieg geprägten Universitäten in Europa und den USA galten die Terrorattacken als legitimes Mittel im revolutionären Befreiungskampf.
Dies lag nicht zuletzt daran, dass sich die Fatah mit Verve zu Vorbildern wie Ché Guevara bekannte und die PFLP 1967 ein dezidiert marxistisch-leninistisches Programm verabschiedet hatte.
Dem Gerede von der "Identifikation mit der Notwendigkeit des revolutionären Terrorismus in der Dritten Welt" (Rudi Dutschke) folgten Taten. Studentendelegationen aus aller Welt reisten im Sommer 1969 Richtung Nahost, um in palästinensischen Ausbildungslagern den Schulterschluss im antiimperialistischen Befreiungskampf zu proben.
Mit dabei: eine Abordnung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS), die auf Einladung der Fatah und der Demokratischen Front für die Befreiung Palästinas (DFLP) nach Jordanien flog. Zum Programm gehörten - neben touristischen Exkursionen - auch Schießübungen mit der Kalaschnikow.
Bassam Abu Scharif, ehemals PFLP-Sprecher und derzeit Berater in Arafats Stab, sieht den Revolutionstourismus noch heute als großen PR-Erfolg: "Das war eine Riesenchance. Nicht um Kämpfer zu rekrutieren. Die hatten wir selbst und zwar bessere. Wir wollten Leute gewinnen, die in ihren Ländern für die palästinensische Sache werben."
Nicht mit Worten, sondern mit Waffen wollten jene kämpfen, die im Frühsommer 1970 in einem Fatah-Ausbildungslager nahe der jordanischen Hauptstadt Amman eintrafen.
Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Horst Mahler, die Monate später die Rote Armee Fraktion (RAF) gründeten, hatten sich mit Gesinnungsgenossen in den Nahen Osten abgesetzt, um nach der gewaltsamen Befreiung Baaders aus dem Gefängnis den deutschen Fahndern zu entgehen.
Nach nur wenigen Wochen war die Guerilla-Ausbildung jedoch beendet. Streitigkeiten in der Gruppe und Baaders anmaßendes Auftreten ließen es den Gastgebern angeraten erscheinen, das Experiment abzubrechen. Doch die Kontakte waren geknüpft und konnten jederzeit reaktiviert werden.
Nach der Abreise der Deutschen eskalierte der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen den Palästinensern und der Armee König Husseins. Die Terrorkommandos hatten immer wieder jordanisches Territorium für ihre Aktionen genutzt und waren zu einem Staat im Staate geworden, der das haschemitische Herrscherhaus bedrohte.
In blutigen Gefechten drängten die Jordanier die PLO ab September 1970 außer Landes und sorgten so für einen weiteren Radikalisierungsschub. Nun geriet auch die Fatah, die den Hijacking-Operationen der PFLP anfangs kritisch gegenübergestanden hatte, endgültig in den Sog eines "totalen Kriegs zur Wiederherstellung der verlorenen Ehre", wie der israelische Politikwissenschaftler und Terrorexperte Ariel Merari schreibt.
Mit der Gründung des Schwarzen September durch den Fatah-Geheimdienst Dschihas al-Rasd sorgte nun zunehmend auch die Arafat-Truppe international für Angst und Schrecken. Zu Beginn der siebziger Jahre machten die Auslandsoperationen nur drei Prozent aller militärischen Anstrengungen der PLO aus. 1972, im Jahr des Olympia-Attentats, waren es bereits zwölf Prozent. Im Jahre 1973 stieg die Quote auf 30 Prozent. Terror, der sich lohnte.
Nur 18 Monate nach dem Anschlag in München erreichte PLO-Chef Arafat eine Einladung zur Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Dort hielt er am 13. November 1974, in Uniform und mit umgeschnalltem Revolver, eine Rede, die er mit einer Mischung aus Drohung und Verhandlungsangebot schloss:
"Ich bin heute zu Ihnen gekommen, mit einem Olivenzweig und der Waffe eines Freiheitskämpfers. Lassen Sie diesen Olivenzweig nicht aus meiner Hand fallen."
Kurz darauf erhielt die PLO einen besonderen Beobachterstatus bei der Uno. Ende der siebziger Jahre hatte die Organisation diplomatische Vertretungen in 86 Staaten - Israel dagegen brachte es nur auf 72.
Schon fünf Monate vor Arafats New-York-Reise hatte die Fatah - unter dem Eindruck der erneuten Niederlage der arabischen Staaten im Jom-Kippur-Krieg 1973 - auf dem Palästinensischen Nationalkongress in Kairo einen Vorschlag unterbreitet, der erstmals die Option einer Abkehr vom bewaffneten Kampf andeutete.
Doch längst nicht alle Mitgliedsorganisationen der PLO wollten diesen Weg mitgehen. Angeführt von der PFLP und deren von Syrien unterstützter Abspaltung, dem PFLP-Generalkommando (PFLP-GC) unter Ahmed Dschibril, formierte sich eine Ablehnungsfront.
Eine weitere Splittergruppe der Habasch-Organisation, das vom ehemaligen Kinderarzt Wadi Haddad angeführte PFLP-Spezialkommando (PFLP-SC), wurde ab 1975 zur gefährlichsten und brutalsten Terrororganisation der Welt. Haddad war der Erste, der systematisch Ausländer für seine Operationen nutzte und mit der Bereitstellung von Ausbildungsmöglichkeiten, Waffen und Logistik dem "antiimperialistischen Kampf" eine neue internationale Dimension eröffnete.
Bereits 1972 hatte er, damals noch unter dem Kommando Habaschs, drei Mitglieder der japanischen Roten Armee für die palästinensische Sache rekrutiert. Ende Mai ermordeten diese bei einem wahllosen Gemetzel in der Ankunftshalle des israelischen Flughafens Lod 26 Menschen, die meisten davon Nonnen aus Puerto Rico. 76 weitere wurden durch die Kalaschnikow-Salven der Japaner verwundet.
Haddads Stützpunkt im Südjemen avancierte schnell zum Eldorado der internationalen Linksguerilla. Ab Mitte der siebziger Jahre trainierten dort Japaner, Italiener, Basken, Niederländer, Türken, Deutsche - und ein Mann, der in den folgenden Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgen sollte: Ilich Ramiréz Sánchez genannt Carlos.
Am 21. Dezember überfällt ein von ihm angeführtes Kommando die OPEC-Konferenz in Wien, erschießt drei Menschen und nimmt die Energieminister der wichtigsten erdölexportierenden Staaten als Geisel. Die Österreicher lassen Carlos und seine Gruppe mit den Geiseln nach Algier ausfliegen. Nach Zahlung eines Lösegelds von 20 Millionen Dollar kommen die Geiseln frei.
Dass auch Deutsche unter den Tätern waren, erfuhr die Weltöffentlichkeit, als Hans-Joachim Klein, Mitglied der Revolutionären Zellen (RZ), zur Behandlung seiner Schussverletzungen in ein Wiener Krankenhaus gebracht wurde.
Als ein PFLP-SC-Kommando im Juni 1976 eine Air-France-Maschine auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris ins ugandische Entebbe entführt, sind Deutsche erneut mit von der Partie: die RZ-Aktivisten Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann.
Nach langen Verhandlungen willigten die Entführer ein, einen Teil der Passagiere freizulassen. Gehen durfte aber nur, wer weder israelischer Staatsbürger noch jüdischen Glaubens war.
Die Selektion von Juden und Nichtjuden hatten die Palästinenser, mit einem perversen Gespür für historische Parallelen, den Deutschen überlassen. Am 4. Juli befreiten israelische Elitesoldaten die Geiseln und erschossen alle sieben Entführer. Für viele radikale Linke in der Bundesrepublik, bis weit in die Sympathisantenszene hinein, markierte Entebbe das Ende der Solidarität mit den Genossen im Untergrund und ihren palästinensischen Helfern.
Der RAF war das egal. "Ohne die Unterstützung der Palästinenser", so das ehemalige RAF-Mitglied Peter-Jürgen Boock, "wären wir von Mitte der siebziger bis Anfang der achtziger Jahre nicht mehr oder nur sehr bedingt aktionsfähig gewesen."
Haddad half, wo er konnte: Maschinenpistolen für die Schleyer-Entführung, eine Panzerfaust für das Attentat auf den US-General Frederick Kroesen 1981, Sprengstoff für den Anschlag auf Nato-Oberbefehlshaber Alexander Haig 1979 - alles stammte aus den Depots der PFLP-SC. Einen Kurierdienst, der die Lieferungen in die römische Botschaft der Volksrepublik Jemen schaffte, wo sie von RAF-Kadern abgeholt wurden, gab es ebenfalls.
Als sich die Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer im Herbst 1977 zu einem Nervenkrieg zwischen RAF und der deutschen Regierung entwickelte, war Haddad wieder behilflich. Diesmal mit der Entführung einer Lufthansa-Maschine durch ein PFLP-SC-Kommando, die den Forderungen nach einem Austausch gegen die in Stuttgart-Stammheim einsitzende RAF-Führung Nachdruck verleihen sollte.
In der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober stürmen Angehörige der GSG 9 in Mogadischu das Flugzeug, befreien alle Geiseln und erschießen drei der vier Entführer. Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe begehen Selbstmord. Die deutsch-palästinensische Terrorachse ist am Ende. GUNTHER LATSCH
Von Gunther Latsch

SPIEGEL SPECIAL 2/2004
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