16.11.2004

GEBURT EINER WELTMACHTInsel ohne Namen

Taiwan, einer der wichtigsten Industrie- und Handelsstaaten der Welt, ist in der Uno - auf Druck Pekings - nicht erwünscht. Nun erwacht in der „Republik China“ ein neues Selbstbewusstsein.
Die Heldin der Nation trägt einen türkisfarbenen Trainingsanzug, ihre blond gefärbten Haare sind zum Pferdeschwanz gebunden. Sie sitzt vor dem Postamt in der Shin-pai-Straße von Taipeh an einem langen Tisch und malt blitzschnell ihren Namen auf Briefmarkenbögen, die ihr Abbild zeigen: Chen Shih-hsin, Olympiasiegerin im Taekwondo - und erste Gewinnerin einer Goldmedaille in der Geschichte Taiwans.
Auf dem schmalen Bürgersteig drängen sich Frauen aus der Nachbarschaft, die den Star aus der Nähe erleben wollen. Kichernde Teenager knipsen Bilder mit ihren Mobiltelefonen. Geduldig stellt sich Chen, 26, mit dem Postamtsleiter, Briefträgern und örtlichen Honoratioren in Pose.
Seit ihrem überraschenden Sieg in Athen haben die Taiwaner Chen zum Idol erhoben. Nun tritt sie bei Talkshows auf, posiert in Polizeiuniform, besucht Schulen und Kindergärten. Präsident Chen Shuibian verlieh ihr den "Orden des Glänzenden Sterns - Fünfter Klasse" und versprach: "Die Medaillen sind nur der Anfang bei Taiwans Versuch, internationale Anerkennung zu gewinnen."
Olympionikin Chen hat geschafft, was den Diplomaten ihrer Heimat bislang verwehrt blieb. Mit ihrem persönlichen Triumph bescherte sie den Taiwanern einen Glücksmoment kollektiven Selbstbewusstseins: Als sie auf dem Siegerpodest stand, schien es plötzlich, als sei der isolierte Inselstaat vor der südostchinesischen Küste zum gleichwertigen Mitglied der Staatengemeinschaft aufgerückt.
Allerdings nur auf sportlichem Gebiet. Denn als Chen die Medaille empfing, ertönte nicht die taiwanische Hymne, auch stieg nicht das blau-weiß-rote Banner Taiwans am Fahnenmast empor. Auf Druck Pekings durften die Sportler der Insel nur unter dem Namen "Chinese Taipei" antreten; eine olympische Flagge und ein passendes musikalisches Motiv ersetzten die nationalen Symbole.
Für Chen war im "stolzesten Moment meines Lebens" allerdings klar, dass sie nicht China oder ein "chinesisches Taipeh" repräsentierte. "Als ich dort oben stand, wussten alle: Ich stehe für Taiwan."
Seither ging ein Ruck durch die Insel. Fast scheint es, als habe die Nation mit dem Sieg Chens und ihres Teamkollegen Chu Mu-yen, der ebenfalls eine Goldmedaille gewann, nach einem quälenden Prozess zur eigenen Identität gefunden.
Viele Taiwaner fühlen sich unverstanden und schlecht behandelt. Obwohl die Insel zu den wichtigsten Industrie- und Handelsnationen der Welt gehört, ist sie in der Uno und deren Unterorganisationen nicht erwünscht. Taiwan hat hinter Japan und der Volksrepublik die größten Devisenreserven angehäuft, ist einer der stärksten Chip- und Computerhersteller - und ist doch Paria der Weltgemeinschaft.
Schuld daran ist die KP-Führung in Peking, die Taiwan als Teil der Volksrepublik betrachtet und darauf beharrt, die seit 1949 abtrünnige Insel - wenn nötig mit Gewalt - mit China zu vereinen. Die meisten Regierungen der Welt, darunter die Bundesrepublik, beugen sich dem Willen Pekings und erkennen die "Republik China" diplomatisch nicht an.
Doch die Taiwaner leben inzwischen in einem demokratischen Land, das sich nicht nur politisch vom kommunistischen China unterscheidet. Auch ethnisch und sprachlich haben viele der rund 23 Millionen Insulaner mit den knapp 1,3 Milliarden auf dem Festland wenig gemein.
"Natürlich stehen wir in der langen Tradition der chinesischen Zivilisation und Geschichte", sagt Professorin Liao Dachi von der Nationalen Sun-Yat-sen-Universität in Kaohsiung. "Politisch aber", so die Soziologin, "sind wir kein Teil Chinas, wir verstehen uns als Taiwaner."
Die Vorfahren der meisten Bewohner sind im 16. Jahrhundert aus dem Süden der Provinz Fujian eingewandert, sie stießen damals auf 15 polynesische Völker. Andere stammen vom Volk der Hakka ab, die aus Guangdong über die Taiwan-Straße heransegelten.
Der Sieg der Kommunisten im Bürgerkrieg brachte eine neue Welle von Zuwanderern: die Truppen, Beamten und Anhänger der geschlagenen nationalistischen Regierung von General Chiang Kai-shek - samt Familien und den Schätzen aus Pekings Kaiserpalast. Während Mao Zedong in Peking die Volksrepublik ausrief, erklärte Chiang die Insel zum "zeitweiligen Sitz" der alten Republik China.
An ihrem Zufluchtsort erwiesen sich die Nationalisten als brachiale Besatzer. Schon gut zwei Jahre vor dem Exodus, am 28. Februar 1947, hatte sich ein lokaler Streit zum inselweiten Aufruhr ausgeweitet, der von Chiangs Truppen blutig niedergeschlagen wurde. Tausende von Lehrern, Gewerkschaftern und Studentenführern fielen Mordkommandos zum Opfer.
Wie die KP auf dem Festland, ließ auch die taiwanische Regierung ihre Gegner brutal verfolgen. Die Medien wurden gleichgeschaltet und das Kriegsrecht verhängt. Die neuen Herren versuchten, die lokale Kultur auszulöschen: Sie zwangen alle Bewohner, die Pekinger Hochsprache Mandarin zu lernen. Die Militärherrschaft der Nationalisten dauerte bis 1987.
Jede der beiden feindlichen Regierungen in Peking und Taipeh beharrte auf dem Recht, über ganz China zu herrschen. Noch Jahrzehnte nach der Flucht gaben greise Abgeordnete in Taipeh vor, sie seien die legitimen Volksvertreter etwa Henans oder Sichuans.
Während sich die damalige Regierungspartei Kuomintang (KMT) in den achtziger Jahren von der Illusion verabschiedete, mit militärischer Macht die "glorreiche Wiedervereinigung" betreiben zu können, versteift sich Peking nach wie vor darauf, dass die Insel ein "unveräußerlicher Teil" der Volksrepublik sei.
Doch Taiwan und das Festland driften politisch auseinander wie tektonische Platten, langsam, aber unaufhaltsam. Die riesige Chiang-Kai-shek-Gedenkstätte mit ihrem markanten blauen Dach im Zentrum der Hauptstadt ist längst nicht mehr Wallfahrtsort der Taiwaner.
In Taipeh herrscht ein ganz eigenes Gemisch von Tradition und Moderne: Schmutzige Wohnwaben rauben den Bewohnern der letzten geduckten Häuser aus der japanischen Kolonialzeit den Blick zum Himmel. Elegante Einkaufspassagen und schmale Gassen mit Cafés und Bars liegen nebeneinander. Bunte Neonleuchten weisen auf winzige Buden hin, in denen halbnackte Mädchen für eine taiwanische Spezialität werben: Betelnüsse, deren Saft die Kunden auf das Pflaster spucken und der wie Blut aussieht.
Wie in alten Zeiten wabert der Gestank von gebratenem Sojabohnen-Käse aus Garküchen durch die Straßen. Im Tempel des Drachenbergs bitten Schülerinnen die Götter um gute Noten, junge Frauen befragen das Orakel, ob sie ihren Freund heiraten sollen. In der nahen Schlangen-Allee zapfen Händler lebenden Reptilien Blut und andere Körperflüssigkeiten ab, die als Aphrodisiakum wirken sollen.
Jahrelang hat die KMT die Stadtplanung Taipehs vernachlässigt; die Kapitale galt den Festländern nur als "vorläufiger Regierungssitz". Seit Ende der achtziger Jahre versucht die Regierung, Versäumtes nachzuholen: Sie ließ U-Bahn-Strecken, Autobahnen und Schnellzugverbindungen bauen, südwestlich von Taipeh entstand ein moderner Großflughafen.
Am sichtbarsten ist die Wende im neuen Retortenstadtteil Hsin Yi zu Füßen des Wolkenkratzers "Taipei 101", den die Taiwaner aller Erdbebengefahr zum Trotz hochzogen. Höher als der Jin-Mao-Turm von Shanghai, höher als die malaysischen Petronas Towers, höher als das neue Finanzzentrum in Hongkong, soll das Gebäude nationale Größe demonstrieren.
Das eigentliche Herz des neuen taiwanischen Nationalbewusstseins schlägt jedoch in einem kleinen Park im Zentrum von Taipeh, einer grünen Oase zwischen dem rot-weißen Präsidentenpalast und dem Kuomintang-Hauptquartier. Der Sitz des Staatschefs ist ein Überbleibsel der japanischen Besatzer, die Taiwan von 1895 bis 1945 beherrschten. Die monströse KMT-Zentrale kündet von vergangener Macht.
Am Rand des Parks liegt versteckt eine zweistöckige Villa - das Museum für die Ereignisse vom 28. Februar 1947. Hier, in der früheren Rundfunkstation, artikuliert sich die Seele eines geschundenen Volkes. Denn wer zur Zeit der KMT-Militärdiktatur die Tragödie von 1947 auch nur erwähnte, riskierte Gefängnis.
Heute beherbergen die Räume eine Ausstellung mit historischen Fotos, Briefen, Flugblättern und der persönlichen Habe der Verschwundenen und Ermordeten. Die Schau ist mehr als bloße Information über eine lange verschwiegene Vergangenheit. Sie ist ein Akt der Befreiung - und eine Demonstration der Eigenständigkeit gegenüber dem Festland.
Viele Probleme des heutigen Taiwan - von Fragen der nationalen Identität bis zur politischen Struktur der Insel, so die Kuratoren des Museums, lassen sich auf diese "dunklen Zeiten" zurückführen.
Der Rentner Huang, 80, steht vor Flugblättern und Zeitungsausschnitten, die an das Massaker von 1947 erinnern. "Die chinesischen Nationalisten", erzählt der weißhaarige Herr, "haben an einem Tag mehr Menschen umgebracht als die Japaner in ihrer gesamten Besatzungszeit."
Rockmusiker Freddy Lin, 27, gehört zur neuen Generation junger, selbstbewusster Taiwaner, die Welten entfernt sind von den KP-Funktionären auf dem Festland, die ständig von Blutsbanden sprechen. Für Lin sind die Festländer "Sinos", der offizielle Name "Republik China" ist Resultat "einer Diktatur" und die aus KMT-Zeiten stammende Verfassung ein "Schwanz, den man schleunigst abschneiden sollte".
In der Schule lernte Lin mehr über den Yangtze und den Gelben Fluss, über Peking und Nanjing als über die eigene Inselheimat. "Unsere Lehrer schwärmten uns von der Großen Mauer vor und erklärten uns, dass wir die Kinder des Drachen seien. Erst in der Oberstufe merkte ich, dass dies mit unserer Realität nichts zu tun hat."
"Sinfonisches Metal" nennt der junge Mann mit dem Pferdeschwanz die Musik, mit der seine Gruppe "Chthonic" es inzwischen zu Popularität gebracht hat. Selbstverständlich singen sie nicht auf Hochchinesisch, sondern in der Sprache der Taiwaner. Nebenbei hat der Ex-Wirtschaftsstudent noch ein anderes Anliegen: Er organisiert das Formosa-Musikfestival und ein alljährliches Rock- und Popkonzert mit dem patriotischen Titel: "Sag ja zu Taiwan."
Er ist es leid, auf Tourneen im Ausland als Chinese angesprochen zu werden. "Auf meiner Hochzeitsreise in Peru musste ich dem Passbeamten lange erklären, dass ich von Taiwan und nicht aus der Volksrepublik komme und deshalb kein Visum brauchte", berichtet Lin: "Ich bin Taiwaner und kein Chinese."
"Die Demokratisierung Taiwans war immer ethnisch eingefärbt", sagt Professor Michael Hsiao von der Academia Sinica. Die Auflehnung gegen die Unterdrückung durch die nationalistischen Kuomintang war für die Taiwaner nicht nur ein Kampf für mehr Demokratie, sondern auch ein Kampf für ihre Eigenständigkeit. Der wurde zunächst auf Nebenschauplätzen geführt: Schriftsteller, Maler und Choreografen besannen sich auf ihre eigene Geschichte, entdeckten Taiwan als Thema - einschließlich der polynesischen Völker, die vor allem in den Bergen und auf den Inseln leben.
Umweltgruppen begannen Anfang der achtziger Jahre, gegen die rücksichtslose Ausbeutung der Natur zu protestieren. Es war zugleich der Beginn eines langen Marsches zur eigenen Identität - gerichtet gegen das autoritäre Kuomintang-Regime wie gegen die Kommunisten auf dem Festland.
Als die Demokratische Fortschrittspartei unter dem Bürgerrechtler und Anwalt Chen Shui-bian bei den Präsidentenwahlen im Jahr 2000 die KMT von der Macht verdrängte, war dies auch ein Schritt zu eigenem nationalen Bewusstsein.
Präsident Chen tut seither alles, eine eigenständige Identität der Insel zu fördern - nicht immer aus selbstlosen Gründen. Linke Intellektuelle werfen ihm vor, einen gefährlichen Nationalismus zu schüren, um seine eigenen politischen Schwächen zu überdecken. "Die ethnische Frage ist ein Instrument lokaler Machtpolitik", sagt der Schriftsteller Tang Nuo.
Die Kuomintang, die bei den letzten Präsidentenwahlen nur äußerst knapp unterlagen, halten seine Vorstöße zu mehr Eigenständigkeit für schlicht verantwortungslos. Die Mehrheit der Insulaner, argumentieren KMT-Politiker, wolle alles so lassen, wie es ist, und keinen blutigen Konflikt mit dem Festland riskieren.
In einer Gasse gegenüber der Taiwan-Universität hat sich Buchhändler Wu Cheng-sam einen Traum erfüllt. In seinem Laden türmen sich Romane, Bildbände, Unterrichtsmaterialien. Alle haben nur ein Thema: Taiwan. In einem Regal liegen grüne Hüllen mit der Aufschrift: "Taiwan Passport".
"Die Chinesen haben auf uns herabgeblickt. Sie hielten uns für kulturell unterentwickelt", sagt Wu. Er erinnert sich, wie er als Schüler Strafe zahlen und sich ein Schild umhängen musste, wenn er sich mit Mitschülern in seiner Muttersprache verständigte.
Heute ist Taiwanisch rehabilitiert. Im Fernsehen laufen ein halbes Dutzend Programme ausschließlich auf Taiwanisch, auch in den Schulen wird die Sprache "Minnan" gelehrt, welche die Einwanderer aus Fujian mitbrachten. Behörden und Unternehmen verlangen von Bewerbern neuerdings Kenntnisse in Taiwanisch.
Nun wollen einige Taiwaner sogar eine eigene Schrift zu diesem Idiom entwickeln. Im Erziehungsministerium schreiben Mitarbeiter des Sprachforschers Professor Zheng Liang-wei an taiwanischchinesischen Wörterbüchern. "Unsere Sprache war vom Untergang bedroht und damit auch unsere Kultur", sagt Zhen.
Die Bewegung für ein eigenständiges Taiwan hat mittlerweile sogar Bürger erfasst, die enge Verbindungen mit dem Festland haben. Professorin Liao, deren Eltern mit der KMT nach Taiwan geflüchtet waren, wuchs in einem Haushalt auf, in dem die Erinnerung an die Heimat auf dem Festland gepflegt wurde. Vor einigen Jahren reiste sie in das Dorf ihrer Mutter in der chinesischen Nordostprovinz Shandong. "Als ich vor dem Haus unserer Familie stand, spürte ich keine emotionale Verbindung. Ich empfand alles nur als sehr rückständig."
Auch die Eltern der populären TV-Moderatorin Clara Zhou sind mit den Kuomintang vom Festland auf die Insel gekommen, sie selbst spricht nur Mandarin. Doch auch sie wirbt vehement dafür, der Insel einen neuen Namen zu geben: "Wir müssen natürlich Taiwan heißen."
ANDREAS LORENZ, STEFAN SIMONS
Von Andreas Lorenz und Stefan Simons

SPIEGEL SPECIAL 5/2004
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


SPIEGEL SPECIAL 5/2004
Titelbild
Abo-Angebote

Sichern Sie sich weitere SPIEGEL-Titel im Abo zum Vorteilspreis!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Video 01:10

Genua Rettungsarbeiten an eingestürzter Brücke

  • Video "Brückeneinsturz in Genua: Wir hätten nie gedacht, dass so etwas passieren kann" Video 01:25
    Brückeneinsturz in Genua: "Wir hätten nie gedacht, dass so etwas passieren kann"
  • Video "Team von Roger Schmidt: Peinliches Eigentor" Video 00:44
    Team von Roger Schmidt: Peinliches Eigentor
  • Video "Trump gegen Ex-Mitarbeiterin Omarosa Manigault Newman: Schlammschlacht wie im Reality-TV" Video 02:37
    Trump gegen Ex-Mitarbeiterin Omarosa Manigault Newman: Schlammschlacht wie im Reality-TV
  • Video "Rettungseinsatz: Wal aus Netz befreit" Video 00:33
    Rettungseinsatz: Wal aus Netz befreit
  • Video "Starke Regenfälle in New Jersey: Sturzflut schwemmt Autos gegen Brücke" Video 00:50
    Starke Regenfälle in New Jersey: Sturzflut schwemmt Autos gegen Brücke
  • Video "Wirtschaftskrise in der Türkei: Erdogan ist dafür verantwortlich" Video 03:33
    Wirtschaftskrise in der Türkei: "Erdogan ist dafür verantwortlich"
  • Video "Seltener Anblick: Wenn Wale vor der Terrasse jagen" Video 00:33
    Seltener Anblick: Wenn Wale vor der Terrasse jagen
  • Video "Video aus Alaska: Windböe schleudert Rennboot in die Luft" Video 00:57
    Video aus Alaska: Windböe schleudert Rennboot in die Luft
  • Video "Enthüllungsbuch über Trump-Regierung: Der Präsident belügt das amerikanische Volk" Video 01:54
    Enthüllungsbuch über Trump-Regierung: "Der Präsident belügt das amerikanische Volk"
  • Video "Türkei in der Krise: Erdogan setzt auf Eskalationskurs" Video 02:28
    Türkei in der Krise: "Erdogan setzt auf Eskalationskurs"
  • Video "Äußerst seltene Aufnahmen: Migaloo, der weiße Wal" Video 00:50
    Äußerst seltene Aufnahmen: "Migaloo", der weiße Wal
  • Video "Erdogan und die Wirtschaftskrise: Da sind ökonomische Terroristen auf Social Media" Video 01:05
    Erdogan und die Wirtschaftskrise: "Da sind ökonomische Terroristen auf Social Media"
  • Video "E-Bike Unimoke: Ein Schwergewicht mit Starthilfe" Video 03:35
    E-Bike "Unimoke": Ein Schwergewicht mit Starthilfe
  • Video "Ein Jahr nach Charlottesville: Diesmal ohne Hakenkreuze?" Video 02:26
    Ein Jahr nach Charlottesville: Diesmal ohne Hakenkreuze?
  • Video "Genua: Rettungsarbeiten an eingestürzter Brücke" Video 01:10
    Genua: Rettungsarbeiten an eingestürzter Brücke