26.04.2005

Schulterschluss mit Moskau

Von Mayr, Walter

Der Kaiser setzte auf Lenin, Hitler paktierte mit Stalin, Kohl schrieb Geschichte mit Gorbatschow - was Deutsche und Russen planten, erschütterte die Welt. Gerhard Schröder und Wladimir Putin bereichern die deutsch-russische Tradition mit einer Männerfreundschaft. / Von Walter Mayr

Nichts spricht für Liebe auf den ersten Blick und auch nicht auf den zweiten, so wie die beiden da stehen: der deutsche Kanzler und der Präsident der Russischen Föderation.

Gerhard Schröder, das Kinn siegessicher ins Scheinwerferlicht gereckt, jeder Zoll ein Kerl vom Schlag Was-kostet-die Welt. Wladimir Putin daneben, noch im Lächeln Asket, hält seine Gesichtsmuskeln eisern im Zaum.

Einem feurigen Brautwerber und seiner spröden Flamme gleich treten sie auf,

die politischen Führer der volkreichsten Nationen Europas. 28 Treffen gab es in den letzten fünf Jahren. Die Beziehung sei tief wie nie zuvor, sagt Gerhard Schröder: "Vor uns liegt ein besonders wichtiges Jahr."

Das wichtige Jahr ist 2005. Zum 60. Mal jährt sich im Mai das Ende des Zweiten Weltkriegs. Mehr als 20 Millionen Sowjetbürger und 7 Millionen Deutsche ließen zwischen 1939 und 1945 ihr Leben.

Zwei Generationen später üben die Todfeinde von einst Normalität. Seit mehr als zehn Jahren steht kein russischer Soldat mehr auf deutschem Boden, ist keine Grenze mehr strittig. Schröder und Putin sprechen über Erdöl, Beutekunst und Atomschrott. Sie würdigen blühende Wirtschaftsbeziehungen und beschenken sich mit Christbaumkugeln oder Don-Kosaken-Chorgesängen. Und: Sie deklinieren ihre Weltsicht in der ersten Person Plural.

Wir.

Deutschland und Russland, genauer: Schröder und Putin, sprechen nun mit einer Stimme. Bevorzugt an Orten, die symbolisch aufgeladen sind mit leidvoller Geschichte. In Berlin, wo die über dem Reichstag aufgepflanzte Sowjetflagge vom Sieg über den Faschismus kündete. Oder in St. Petersburg, wo während der 900tägigen deutschen Belagerung mehr als 640 000 Menschen verhungerten oder erfroren.

Aus der Entschlossenheit, mit der Deutsche in der Vergangenheit gegen die Russen und ihr Land zu Felde zogen, ist in einer Art diplomatischer Schubumkehr die Kompromisslosigkeit geworden, mit der Gerhard Schröder nun den Schulterschluss zwischen Berlin und Moskau exerziert. Staatsmännisch sonor, bei Bedarf auch subtil ironisch, bürstet der Kanzler Fragen vom Tisch nach dem bleibenden Fundament der deutsch-russischen Freundschaft.

Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien, Abbau der Gewaltenteilung in Putins Reich? Bestenfalls Fußnoten im jüngsten Kapitel deutsch-russischer Geschichte, Beckmesserei von Pressebengeln. Schröder glaubt seinen Duzfreund Putin zu kennen. Was er unter vier Augen mit ihm erörtert, ist nicht bekannt. Nach außen bestätigt der Kanzler dem Kreml-Herren, er sei ein "lupenreiner Demokrat".

"Ob uns das neue Russland in seinem inneren Aufbau gefällt oder nicht, das spielt jetzt keine Rolle" - der Satz, der als polemische Zuspitzung Schröderscher Realpolitik durchginge, fiel in Wahrheit 1920. General Hans von Seeckt, Gründer der Reichswehr, skizzierte so das vitale deutsche Interesse an enger strategischer Zusammenarbeit mit dem anderen großen Verlierer des Ersten Weltkriegs - mit dem bolschewistischen Russland.

Seeckt hat damit, ohne es zu ahnen, das Leitmotiv intoniert für ein Jahrhundert der Katastrophen, in deren Zentrum von Beginn an, trotz aller ideologischen Gräben, Deutsche und Russen stehen: "Vergebens sucht man nach einem anderen Beispiel so tödlich-intimer gegenseitiger Verknäuelung und Verstrickung zweier Völker", schreibt Sebastian Haffner: "In diesem deutsch-russischen Roman ist fast jede erdenkliche Variation möglicher Beziehungen, einschließlich der extremsten, durchprobiert und durchgespielt worden."

Noch im Sommer 1914 verkehren der Hohenzollern-Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolai II. aus dem Geschlecht der Romanows miteinander in Briefen und Telegrammen. "Dearest Willy" und "Dearest Nicky" ist die Korrespondenz zwischen den Cousins beinahe zärtlich überschrieben.

Gut vier Jahre später sind neun Millionen tote Soldaten weltweit zu beklagen, fast vier Millionen davon Deutsche und Russen. Zar Nikolai, im März 1917 gestürzt, ist im Juli 1918 mitsamt seiner Familie ermordet worden, bei Jekaterinburg im Ural. Cousin "Willy", der deutsche Souverän, hat daran nicht unerheblichen Anteil.

Denn mit dem ausdrücklichen Segen des Kaisers, der Berliner Obersten Heeresleitung und der Spitzen des Reichs hat am Ostermontag 1917 im Schnellzug 263 ein Mann von Gleis 3 den Hauptbahnhof Zürich verlassen, der sich anschickt, Geschichte zu machen - Wladimir Iljitsch Lenin. Ein bolschewistischer Hungerleider, der im Schweizer Exil von der Weltrevolution träumt und von den Deutschen auserkoren ist, durch einen Umsturz in Russland die Voraussetzung zu schaffen für leichteres Spiel an der Ostfront.

Über Berlin und Stockholm erreicht Lenin Petrograd und wird zum Kopf und Zeremonienmeister der bolschewistischen Revolution - die "politische Atombombe des Ersten Weltkriegs" (Haffner) ist gezündet. Der Traum der Deutschen allerdings, mit Lenins Hilfe den Weltenbrand als einzig verbleibende europäische Großmacht zu überstehen, bleibt unerfüllt.

Die ganze Absurdität des Unterfangens zeigt sich in den Verhandlungen von Brest-Litowsk ab Dezember 1917. Da sitzen sie plötzlich an einem Tisch, die Vertreter des alten deutschen Adels und die Anführer der noch jungen Weltrevolution mit Trotzki an der Spitze, durch einen teuflischen Pakt für einen Wimpernschlag der Geschichte zusammengeschmiedet.

Das Entsetzen des Oberkommandierenden des Ostheeres, Prinz Leopold von Bayern, dem beim Diner mit der Menükarte wedelnd eine Sibirjakin erklärt, wie sie ihren Generalgouverneur liquidierte, bebildert beispielhaft das Ausmaß des historischen Missverständnisses - des Wahnglaubens, die Vorherrschaft des wilhelminischen Deutschland in Europa ließe sich ausgerechnet durch einen Trupp russischer Revolutionäre befördern, deren eigentliches Ziel es ist, die kapitalistische Welt aus den Angeln zu heben.

Bis zum Frieden von Brest-Litowsk vergehen noch Monate, in deren Verlauf die Truppen des deutschen Kaisers weiter gen Osten ziehen - zunächst unter dem Vorwand, das Land vom "bolschewistischen Terror" befreien zu wollen, schließlich an der Seite der Bolschewiki im Bürgerkrieg gegen die von den Entente-Mächten gestützten "Weißen".

Ohne deutsche Hilfe wäre Lenin 1917 nicht nach Russland gekommen. Und ohne deutsche Hilfe hätte er wohl den Sommer 1918 nicht an der Macht überstanden - die Geburtswehen auf dem Weg zur späteren Weltmacht Sowjetunion.

Deutschland und Russland verlieren nach dem Krieg zwar bedeutende Teile ihres Staatsgebiets, nicht aber den Glauben an den Sinn neuer Zweckbündnisse.

Als im April 1922 die führenden europäischen Wirtschaftsmächte Delegationen an die italienische Riviera entsenden, um über eine gemeinsame Strategie zum Wiederaufbau Russlands zu befinden und so

Ansätze für eine allgemeine Verständigung zu finden, sind es einmal mehr die Deutschen, die den Bolschewiken die Hand reichen - von Schmuddelkind zu Schmuddelkind, gewissermaßen.

Die berühmt gewordene "Pyjamakonferenz" im Hotelzimmer des deutschen Chefdiplomaten Walther Rathenau am Ostersonntag ab zwei Uhr morgens bewirkt, dass sich noch am Nachmittag des- selben Tages Deutschland und Sowjetrussland im Vertrag von Rapallo friedlich einigen: die im Frack angetretenen sowjetischen Berufsrevolutionäre und die bürgerlichen Abgesandten der jungen Weimarer Republik vereinbaren die Aufnahme diplomatischer Beziehungen, dazu den beiderseitigen Verzicht auf Reparationen und enge wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Sie sprengen so die Zielsetzung der vom Briten Lloyd George dirigierten Konferenz und sichern dem Küstenort Rapallo einen festen Platz in den Geschichtsbüchern - als Synonym für diplomatische Sturzgeburten im Allgemeinen und für die von Rest-Europa misstrauisch beäugte Achse Berlin-Moskau im Besonderen.

Der Vertrag, der die "beiden internationalen Prügelknaben Deutschland und Russland", wie der Sowjetaußenminister Georgij Tschitscherin sagt, aneinander

bindet, hält de jure fast 20 Jahre - bis zu Hitlers Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941.

Zugleich verstärkt sich, elf Jahre lang, von 1922 bis nach Hitlers Machtergreifung 1933, die Zusammenarbeit von Reichswehr und Roter Armee. Die deutschen Militärs dürfen den sowjetischen Boden nutzen als Rückzugsgebiet zum Aufbau eines neuen, schlagkräftigen Heeres. Giftgasversuche, Luftkampf, Panzerübungen, alles, was der Friedensvertrag von Versailles den Deutschen verwehrt - Lenins und später Stalins Volkskommissare stellen den Militärs der Weimarer Republik Land dafür zur Verfügung.

Und so bildet sich nach und nach in der Kampffliegerschule Lipezk, auf dem Gas-Testgelände Tomka und in der Panzerschule Kama an der Wolga das Rückgrat jener deutschen Streitkräfte heraus, die ab 1939 die Welt in Angst und Schrecken versetzen werden. Deutsche Offiziere gehen in Zivil in der Sowjetunion ein und aus, man übt gemeinsam Kampftaktik. Die Leichen verunglückter Soldaten werden, als Maschinenteile deklariert, auf dem Seeweg über Leningrad heimlich Richtung Deutschland verfrachtet.

Hitlers späterer Reichswehrminister Werner von Blomberg ist einer von denen, die auf dem Boden der Sowjetunion die Voraussetzungen für den späteren Angriffskrieg schaffen helfen. Auch Wilhelm Keitel, der am 9. Mai 1945 um 0.16 Uhr in der Uniform eines Generalfeldmarschalls die deutsche Kapitulation in Berlin-Karlshorst unterzeichnen wird, ist mit dabei.

Die künftigen Führer des Russlandfeldzugs lernen den Kaukasus, Moskau oder Kiew aus eigener Anschauung kennen. Bauerndörfer, Schützengräben, Opernhäuser. Sie lernen, auch das gehört zum Unfassbaren in der Geschichte beider Völker, die Russen als Partner und Freunde schätzen und dirigieren doch, als es schließlich gegen die "asiatischen Untermenschen" geht, das große Töten.

Der Hitler-Stalin-Pakt als Freibrief zur Aufteilung Polens und des Baltikums ist das Intermezzo davor. Besiegelt nach nicht einmal elf Stunden am 24. August 1939 um 2.30 Uhr morgens in Moskau durch die Außenminister Joachim von Ribbentrop und Wjatscheslaw Molotow und patroniert von einem auf Hitler toastenden Stalin, hält er ganze 22 Monate. Das "Unternehmen Barbarossa", der deutsche Angriff auf die Sowjetunion, besiegelt das Ende der Allianz der Despoten.

Im Morgengrauen des 22. Juni 1941 machen sich 153 Wehrmacht-Divisionen auf den Weg ostwärts, Tauchpanzer durchqueren den Bug bei Brest-Litowsk, und der sowjetische Außenminister Molotow spricht noch am frühen Morgen in seinem Moskauer Arbeitszimmer von beispiellosem Vertrauensbruch: "Das haben wir nicht verdient." In Berlin verliest Reichspropagandaminister Joseph Goebbels im Auftrag des Führers fromme Wünsche: "Möge uns der Herrgott gerade in diesem Kampf helfen."

Fast 60 Millionen Menschen weltweit verlieren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben. Das entspricht der heutigen Einwohnerzahl Frankreichs. Noch einmal etwa 50 Millionen Menschen in Europa büßen ihre Heimat ein. Kaum eine deutsche, kaum eine russische Familie, die nicht Verlust zu beklagen hätte.

Wladimir Putins Bruder stirbt an Diphtherie während der Belagerung Leningrads durch die Deutschen. Der Vater wird verwundet, die Mutter entgeht mit knapper Not dem Hungertod. Gerhard Schröders Vater fällt an der Ostfront, sechs Monate nach der Geburt des Sohns. Ein Teil der Verwandtschaft lebt nach dem Mauerbau an der innerdeutschen Grenze jahrzehntelang isoliert im Osten Deutschlands.

Wenn Putin und Schröder heute vor den Schlachtfeldkulissen der Väter Staatskunst im Stil unverbrüchlicher Männerfreundschaft zelebrieren, lachend, scherzend, sich einander vertraulich an die Brust werfend, dann vielleicht, weil sie besonders glaubhaft nachweisen wollen, die Lektionen der Vergangenheit gelernt und verstanden zu haben; oder weil sie sich nicht sicher sind.

Es ist nicht der Kern ihrer Botschaft von der neuen deutsch-russischen Freundschaft, eher der Ton, der befremdet. Ein Ton, der den Verdacht nährt, dass für diplomatische Grundtugenden wie Behutsamkeit und Beharrlichkeit im Verhältnis zwischen Moskau und Berlin noch immer wenig Platz ist.

Emotion als Unterfutter des politischen Geschäfts allerdings, gemütvolle Wohligkeit selbst auf großer Bühne, das ist kein Phänomen nur der Schröder-Putin-Zeit. Es ist vielmehr ein Markenzeichen der Beziehungen zwischen den beiden größten Staaten Europas.

Unvergessen, wie Konrad Adenauer während seiner historischen Reise nach Moskau 1955 in der Staatsloge des Bolschoi-Theaters beifallumbraust dem Sowjetministerpräsidenten Nikolai Bulganin freundschaftlich beide Hände reicht.

Für sein Land hat Adenauer damals das Ende der diplomatischen Eiszeit erwirkt, und für 10 000 Kriegsgefangene die Freiheit.

Unvergessen auch, wie Willy Brandt und Leonid Breschnew sich 1971, auf dem Höhepunkt der Bonner Ostpolitik, mit Sonnenbrillen auf einer Yacht vor der Krimküste beinahe dandyhaft lümmelnd den Fotografen stellen. Der noch zögernden Entspannung zwischen Ost und West, dem Brückenbau zwischen kommunistischem und kapitalistischem Block, zwischen Warschauer Pakt und Nato, leihen sie so ihre Gesichter.

Und erst Helmut Kohl. Der legt den Grundstein seines Vertrauensverhältnisses zum KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow im Park des Kanzleramts am Bonner Rheinufer. Zu einem Zeitpunkt, als die Führer der UdSSR und die Führer des anderen deutschen, des Arbeiter-und- Bauern-Staats DDR, noch letzte Brüderküsse tauschen, im Juni 1989.

Ein Jahr später ist der Kanzler schon weiter: "Die gesamte Geschichte Russlands und Deutschlands zeigt, dass es zwischen Russen und Deutschen niemals eine angeborene Feindschaft gegeben hat", sagt er in der ihm eigenen Art gefühlsgetränkter Geschichtsinterpretation. Und fliegt mit Gorbatschow in den Kaukasus, um die Einheit des geteilten Deutschland auszuhandeln.

Kohl fährt dort Mähdrescher auf der Tschapajew-Kolchose, Raissa Gorbatschowa pflückt Blumen für ihn, und Michail Sergejewitsch reicht dem Kanzler die Hand am reißenden Strom - Geschichtsschreibung, geronnen zum Fotomotiv.

Im Archys, nicht weit von jenem Punkt, an dem die Wehrmacht 1942 stand, brechen Kohl und Gorbatschow das Gerüst der Nachkriegsordnung ab. Deutschland wird volle Souveränität zugesichert, selbst die Forderung nach Neutralität fällt. Zum Dank lässt der Kanzler bis 1997 aus verschiedenen Etats 133 Milliarden Mark für Moskau freischaufeln.

Am 9. November 1990 wird der deutsch-sowjetische Vertrag unterzeichnet, vorläufige Schlussakte einer jahrzehntelangen Chronologie todbringender Missverständnisse. Gorbatschow spricht stolz von einem der völkerrechtlichen Dokumente, "die das grimmige, tragische 20. Jahrhundert abgeschlossen und die Tür zu einer neuen, friedlichen Periode der Geschichte aufgestoßen haben".

Dass durch die offene Tür zuerst einmal Boris Jelzin treten und die neue Zeit mit Helmut Kohl im Sauna-Dunst begehen würde, ahnt Gorbatschow zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wohl aber, dass Deutschland und Russland weiter den Schlüssel für eine friedliche Zukunft Europas in Händen halten werden: jene zwei durch die Geschichte des Kontinents torkelnden Kolosse, seelenverwandt im Hang ihrer Eliten, Gewalt für Stärke zu halten und dumpfe Gefühle für seelische Tiefe.

Die Opfer der unheiligen deutsch-russischen Allianzen von einst, Polen, Balten und Ukrainer allen voran, haben inzwischen ihre Lektion gelernt. Das geräuschvolle Techtelmechtel Schröders mit Putin begleiten sie diplomatisch mit diskreter Annäherung an die USA - die selbsternannte Schutzmacht des "neuen Europa".

Wenn Gerhard Schröder am 9. Mai 2005 in Moskau, Seite an Seite mit Wladimir Putin, der Niederlage von Nazi-Deutschland vor 60 Jahren gedenkt, dann ist dies, aus Schröders Sicht, der richtige Schritt. Offen bleibt, ob er richtig verstanden wird.

Putins Russland hat angekündigt, den 9. Mai 2005 auch durch die Einweihung neuer Stalin-Denkmäler begehen zu wollen. l

* Am 10. Juni 2004 auf dem G-8-Gipfel in Sea Island (USA). * 1913 in Berlin, auf dem Weg zur Hochzeit von Prinzessin Victoria Luise von Preußen. * Im September 1971 während einer Bootsfahrt vor der Krim. * Im Juli 1990 im Garten von Gorbatschows Gästehaus im Kaukasus, mit Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (links) und Raissa Gorbatschowa (rechts hinter Gorbatschow stehend).

SPIEGEL SPECIAL 4/2005
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