21.02.2006

Ein deutscher Aufstand

Am 17. Juni 1953 begehrten über eine Million Menschen gegen die SED-Diktatur auf. Für ihren Mut werden die Aufrührer bis heute gefeiert. Weil die DDR-Bürger überwiegend friedfertig blieben, konnten die Sowjets die Rebellion leicht niederschlagen.
Es war der 15. Juni 1953. Die Delegation der streikenden Arbeiter parkte den Lieferwagen ordnungsgemäß vor dem Haus der Ministerien in Berlin-Mitte. Dann ließen sich die Männer in der Auskunftsstelle des Haupteingangs widerspruchslos darüber belehren, dass sie sich an einen Nebeneingang zu begeben hätten. Und sie wurden auch nicht ungeduldig, als an Stelle von Otto Grotewohl (die Pförtnerin: "Der Herr Ministerpräsident ist nicht im Haus") ein Referent zum Gespräch in den zweiten Stock bat.
Nur in Deutschland können Aufstände so beginnen.
Das Treffen zwischen dem Anzugträger, an dessen Revers das SED-Parteiabzeichen prangte, und den vier Männern mit den schwieligen Händen verlief "freundschaftlich"; darüber waren sich Delegationsleiter Max Fettling, 46, und Grotewohl-Referent Kurt Ambrée, 27, hinterher einig.
Fettling übergab einen Brief, in dem die 300 Maurer, Zimmerleute und Gerüstbauer der Baustelle Krankenhaus Berlin-Friedrichshain forderten, dass bis zum Mittag des nächsten Tages die gerade verhängten Lohnkürzungen zurückgenommen werden. Staatsvertreter Ambrée versprach, sich darum zu kümmern. Nach anderthalb Stunden fuhren die Männer im Drillichzeug frohgemut ab. Am nächsten Tag wollten sie wiederkommen und die Antwort entgegennehmen.
Doch die DDR war kein Staat, in der ein Ministerpräsident und seine Mitarbeiter Wichtiges entscheiden durften. Dieses Recht kam allein der SED zu. Und so befand nicht Regierungschef Grotewohl über das Begehren der Bauarbeiter, sondern der gelernte Elektriker Bruno Baum, in der Bezirksleitung der SED zuständig für Wirtschaftsfragen.
Und der eisenharte Altkommunist verkündete, bei dem Brief handele es sich um eine "offenbar von West-Berlin gelenkte Aktion". Geschulte Agitatoren sollten am nächsten Morgen den Männern erklären, dass die Lohnkürzungen unumgänglich seien, um den Sozialismus aufzubauen.
Und so geschah es.
Kurz darauf brach der Sturm los. Zuerst gingen empörte Bauarbeiter in Berlin auf die Straßen. Dann, am 17. Juni, der dem Ereignis seinen Namen gab, loderte das Feuer der Revolution in der ganzen DDR.
Über eine Million Menschen in gut 700 Städten und Dörfern protestierten eine knappe Woche lang gegen die SED-Diktatur. Sie demonstrierten auf Straßen und Plätzen, streikten in über tausend Betrieben und Genossenschaften, besetzten SED-Büros und stürmten Gefängnisse.
Das Politbüro der SED floh schließlich vor dem eigenen Volk in die Obhut der sowjetischen Truppen. Nicht einmal die Genossen zweifelten daran, dass sie den Fortbestand der DDR am Ende nur Generaloberst Andrej Gretschko verdankten, dem Oberkommandierenden von sechs Armeen mit einer halben Million Sowjetsoldaten.
Der ukrainische Bauernsohn verhängte in 167 der 217 Land- und Stadtkreise der DDR den Ausnahmezustand. 600 sowjetische Panzer rollten allein durch Berlin - mit einigen Tanks weniger hatten 1942 Hitlers und Mussolinis Truppen fast ganz Nordafrika erobert. Gretschko ließ 18 Rebellen standrechtlich erschießen. Insgesamt starben 60 bis 80 Demonstranten. Über 13 000 Aufrührer wurden verhaftet.
Dass die Einheitssozialisten sich behaupten konnten, verdanken sie allerdings nicht nur den Sowjets, sondern auch einem Vermächtnis teutonischer Historie: der Machtvergessenheit deutscher Revolutionäre.
Die Revoluzzer zerstörten zwar die Symbole des verhassten Regimes: die riesigen Propagandaplakate oder die roten Fahnen. Aber sie bildeten keine Gegenregierung. Die von der SED so gefürchtete Bewaffnung der Aufständischen blieb aus. Auf maximal 15 Tote schätzen Experten die Zahl der Opfer, welche die DDR-Staatsmacht am Ende zu beklagen hatte.
Der Aufstand kam für alle überraschend - auch für die Gegner des SED-Regimes. Die Folge: Die Aufbegehrenden hatten weder eine Führung noch eine Strategie. Selten ist es der Sowjetunion so leicht gefallen, eine Erhebung in ihrem Imperium niederzuschlagen wie in der DDR 1953.
Allerdings erwies sich die Machtvergessenheit der Aufrührer im Nachhinein als eine List der Geschichte, die den Menschen einen höheren Blutzoll ersparte. Denn Moskau hätte damals unter keinen Umständen einen Regimewechsel im Zentrum Europas hingenommen. Und so verlief die Strafaktion der Russen vergleichsweise moderat.
Als 1956 in Ungarn eine gut vorbereitete Opposition gegen die sowjetischen Besatzer aufbegehrte, starben Tausende in Straßenkämpfen; 300 Ungarn wurden hingerichtet.
In der DDR beginnt der Weg in den Aufstand im Sommer 1952. Walter Ulbricht, ein gelernter Tischler aus Leipzig, verkündet auf Geheiß Stalins den "Aufbau des Sozialismus" in der DDR. Die Folgen sind katastrophal. Die rücksichtslose Förderung der Schwerindustrie, die Kollektivierung der Landwirtschaft und die Aufrüstung der Kasernierten Volkspolizei, Vorläufer der Nationalen Volksarmee, bringen die schwachbrüstige DDR-Wirtschaft an den Rand des Ruins. Wer die SED-Politik in Zweifel zieht, riskiert es, in den fensterlosen Kellern des Stasi-Gefängnisses Berlin-Hohenschönhausen zu verschwinden.
Doch am 5. März 1953 stirbt Stalin, und nun bestätigt sich die alte Regel, dass Diktaturen nicht etwa gefährdet sind, wenn sie den Druck auf das Volk erhöhen, sondern wenn sie liberalisieren - und das muss Ulbricht. Denn die neuen Kreml-Herren Lawrentij Berija und Georgij Malenkow fürchten, die inneren Spannungen könnten ihren ostdeutschen Satelliten zerreißen. Fast alles, was Ulbricht im Jahr zuvor angeschoben hat, muss er revidieren.
Bis heute ist ungeklärt, warum Berija und Malenkow ausgerechnet die Arbeiter von den Segnungen des neuen Kurses ausnehmen - und damit die Lunte für den Aufstand am 17. Juni legen. Um die Arbeitsproduktivität zu erhöhen, hat Ulbricht nämlich eine Steigerung der Normen um zehn Prozent durchgesetzt. Diese und andere Maßnahmen haben drastische Lohneinbußen zur Folge.
Berlin, Dienstag, 16. Juni 1953, gegen sieben Uhr morgens, Baustelle Krankenhaus Friedrichshain: In den Baubuden herrscht Kampfesstimmung. Die Zeitung "Tribüne" der staatlichen Gewerkschaft FDGB hat einen Kommentar mit dem Satz veröffentlicht: "Jawohl, die Beschlüsse über die Erhöhung der Normen sind in vollem Umfang richtig." Für die Bauarbeiter klingt das wie eine Antwort auf den Brief, den ihre Delegation unter Führung des Kollegen Fettling am Vortag im Haus der Ministerien abgegeben hat.
Unter den Unzufriedenen sind auch zwei Abgesandte von der Baustelle für Block 40, einem gigantischen Wohnkomplex direkt an der Stalinallee. An der geplanten Prachtstraße, Sinnbild der neuen Zeit, reihen sich Großbaustellen aneinander. Irgendwann an diesem Morgen lässt der Direktor des Krankenhauses das große Tor zur Baustelle schließen, offenbar ohne böse Absicht. Doch die beiden Abgesandten von Block 40 müssen über den Zaun steigen, um zurückkehren zu können. In der Stalinallee verbreitet sich die Nachricht: "Unsere Kollegen kommen nicht raus. Wir müssen sie rausholen."
Um 10.25 Uhr meldet die Volkspolizei bereits 700 marschierende Bauarbeiter. An jedem der vielen Bauplätze, die sie passieren, skandieren die Demonstranten lautstark: "Kollegen, reiht euch ein, wir wollen freie Menschen sein!"
Als die Bauleute den Alexanderplatz erreichen, sind sie längst nicht mehr unter sich. Passanten schließen sich an, aus Büros und Läden strömen Menschen, Straßenbahnen bleiben stehen, und die Fahrgäste laufen mit. Vor dem Haus der Ministerien ist der Zug bereits auf 10 000 Menschen angeschwollen. Bald skandiert die Menge: "Wir wollen Otto Grotewohl hören."
Aber Grotewohl ist zum Gebäude des Zentralkomitees gefahren, wo, wie jeden Dienstag, das Politbüro tagt.
Den ersten ängstlichen Anruf aus Grotewohls Büro im belagerten Haus der Ministerien blockt noch die Sekretärin des obersten Parteigremiums ab: "Ist denn im janzen Haus der Ministerien keen handfester Jenosse, der mal so'n paar Männecken berujen kann?"
Dann lassen einige Funktionäre der Berliner SED ihren Chef Hans Jendretzky aus der Politbüro-Sitzung rufen. Die Normen sollen sofort gesenkt werden. Jendretzky und andere machen sich das zu Eigen, Ulbricht muss nachgeben. Doch das Zugeständnis kommt viel zu spät.
Fritz Selbmann, Minister für Hüttenwesen und Bergbau, ein gelernter Bergmann, dem die proletarische Herkunft noch anzusehen ist, traut sich schließlich vor die Tür des Hauses der Ministerien. "Liebe Kollegen", beginnt er und wird schon unterbrochen: "Du bist nicht unser Kollege - du bist ein Lump und Verräter."
Der Minister tritt schnell den Rückzug an.
Die Genossen sind besorgt, Trümmerberge vor den großen Fenstern machen einen Einstieg leicht - aber es passiert nichts. Niemand versucht, das Gebäude zu stürmen, niemand drängt zum ZK, wo Ulbricht und Co. immer noch tagen, niemand greift nach der Macht - das wird vertagt auf den nächsten Morgen.
Irgendjemand gibt die Parole aus, alle sollten sich am 17. Juni um sieben Uhr früh auf dem Strausberger Platz versammeln. So verbreitet es auch der Rundfunk im amerikanischen Sektor (Rias), den nach einer CIA-Schätzung mehr als zwei Drittel aller ostdeutschen Haushalte regelmäßig hören.
Schon am Nachmittag hat der Ost-Berliner Polizeichef Waldemar Schmidt ein scharfes Durchgreifen gefordert, doch Wladimir Semjonow, sowjetischer Hochkommissar und damit mächtigster Mann in der DDR, lehnte ab. In der Nacht drängen allerdings auch Ulbricht, Grotewohl und Stasi-Minister Wilhelm Zaisser auf brüderliche Hilfe. Semjonow wird nun doch unruhig. Im Morgengrauen rollen sowjetische T-34-Panzer durch Adlershof und schlagen mit ihren Peitschenantennen gegen die Straßenbahn-Oberleitung; ein Funkenregen geht nieder.
Ulbricht lässt aus Magdeburg und Leipzig Einheiten der Volkspolizei herankarren. Die SED-Führung glaubt tatsächlich, die Revolte würde sich auf die Hauptstadt beschränken - und entblößt die Provinz.
Bis heute hält sich die Legende, der Aufstand am 17. Juni sei fast ausschließlich eine Berliner Angelegenheit gewesen. Tatsächlich sind die Rebellen in Städten wie Bitterfeld, Görlitz oder Halle dem Ziel, die SED zu stürzen, viel näher gekommen als die in der geteilten Millionenmetropole.
Der Polizeichef des Bezirks Halle erhält morgens um zwei Uhr Order, 350 seiner Männer nach Berlin zu schicken; der höchste SED-Funktionär der Stadt macht sich ebenfalls auf den Weg. Die junge Gerda Haak, verantwortlich für Agitation und Propaganda, soll in der SED-Bezirksleitung, dem Zentrum der Macht, die Stellung halten.
In den großen Fabriken der Stadt sind die Meldungen des Rias über die Unruhen in Berlin das einzige Thema: Soll man sich dem Streik anschließen? Um 9.30 Uhr kann der Arbeitsdirektor der Lokomotiv- und Waggonbaufabrik Ammendorf die Leute nicht mehr aufhalten. Über 2000 Arbeiter strömen in Richtung Innenstadt.
Um zehn Uhr ruft SED-Statthalterin Gerda Haak im Zentralkomitee in Berlin an. Der zuständige Funktionär verweist sie gleich weiter, dann ist die Leitung tot. Auch der Polizeichef von Halle kann nicht helfen, er hat keine Genehmigung von den Russen.
Haak fährt zur sowjetischen Kommandantur und drängt auf einen Einsatz. Aber Moskaus Generälen fehlen ihre Truppen, die sind noch im Sommermanöver. Und ohne ihre Sowjetsoldaten als Rückhalt verweigern sie auch der Volkspolizei den Schießbefehl.
Vor der SED-Bezirksleitung sammeln sich unterdessen Demonstranten. Die Genossen schließen sich in ihren Büros ein. Vergebens versuchen die Hausbesetzer, die Türen einzutreten. Sie plündern die Vertriebsabteilung für Parteiliteratur und werfen Ulbricht-Biografien unter großem Jubel der Menge aus dem Fenster.
Dabei fehlt es dem SED-Staat nicht an Männern und Schießgerät, um Unzufriedene abzuwehren. Die Machthaber gebieten über 115 000 Volks- und Grenzpolizisten, sie können 21 000 Betriebsschützer und diverse Sondereinheiten einsetzen oder auf 13 000 Stasi-Mitarbeiter und 113 000 Soldaten von der Kasernierten Volkspolizei zurückgreifen.
Doch ohne ausdrücklichen Schießbefehl trauen sich die Sicherheitskräfte oft nicht, das Feuer zu eröffnen.
Der Zorn der Aufständischen richtet sich in allen Städten gegen die Symbole der SED-Macht, vor allem die Zuchthäuser.
In Brandenburg sieht der verhasste SED-Richter Harry Benkendorff kurz nach zehn Uhr die Menschenmassen auf das Gericht zukommen, das neben dem Gefängnis liegt. Die Demonstranten verlangen die Freilassung aller politischen Häftlinge.
Benkendorff empfängt fünf der Rebellen und schaut mit ihnen die Gefangenenakten durch. Betrüger und Vergewaltiger müssen drinnen bleiben, politisch Verfolgte dürfen in die Freiheit.
Szenen wie jene aus Brandenburg, die sich vielerorts ähnlich zutragen, bringen den Aufständischen vom 17. Juni den Ruf ein, wohl die vernünftigsten Revoluzzer der deutschen Geschichte gewesen zu sein.
Dass die verhasste Staatsmacht in Hunderten Städten zurückweichen muss, spricht sich rasch herum, wird vom Rias übertragen und versetzt die Streikenden in Hochstimmung. Längst ist aus der Arbeiterrevolte ein Volksaufstand geworden. Aber nur in wenigen Orten kristallisiert sich aus den Reihen der Aufständischen eine zentrale Führungsgruppe heraus - Voraussetzung für eine nicht nur symbolische Machtübernahme.
Auf dem Strausberger Platz in Berlin drängen sich am 17. Juni bereits morgens um sieben Uhr über 10 000 Demonstranten, wenig später laufen 150 000 Menschen durch Berlin-Mitte.
Sie haben kein festes Ziel, keinen Plan, keine Organisation. Sie fluten die Straßen der Stadt, manche randalieren, viele brüllen vor allem die Wut auf das Regime heraus. Vor dem Haus der Ministerien drängen 25 000 Menschen gegen den Ring, welchen die Vopos um den Vorplatz gelegt haben.
Um kurz vor zehn Uhr ruft Semjonow aus Karlshorst im Zentralkomitee an und verlangt von den führenden Einheitssozialisten, sofort zu ihm zu kommen. Er fürchtet um deren Sicherheit. Im ehemaligen Offizierscasino der Pionierschule eins in Karlshorst, wo am 8. Mai 1945 Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet hatte, stehen die DDR-Größen dann ratlos herum.
Um 11.45 Uhr berichtet Semjonow den deutschen Genossen, Moskau habe ein Machtwort gesprochen: Der "Ausnahmezustand" werde verhängt. "Jetzt ist der Spuk sehr schnell vorbei."
Von den Politbüro-Mitgliedern widerspricht keiner.
Es ist der Tiefpunkt des deutschen Kommunismus.
Aus der Ferne ist schon bald das Röhren der Panzer zu vernehmen, die in die Berliner Innenstadt rollen. Die Panzer fahren mit offenen Luken durch die Stadt; ein Hagel aus faulem Gemüse und Steinen geht auf sie nieder. Um kurz vor zwölf Uhr erreichen 20 T-34 sowie ein Dutzend Panzerspähwagen das Haus der Ministerien. Zuerst feuern die Sowjetsoldaten mit ihren Maschinengewehren nur in die Luft. Dann halten sie auch in die Menge.
Schreiend werfen sich die Menschen auf den Boden, flüchten in die umliegenden Straßen und vor allem über den im Zweiten Weltkrieg zerbombten Potsdamer Platz, der an der Demarkationslinie liegt, in den Westen.
Dort ist später von Massakern und einem Blutbad die Rede. Inzwischen sind sich die Analytiker weitgehend einig, dass die meisten Opfer von Querschlägern getötet werden.
Und die Deutschen machen es Moskaus Männern auch nicht allzu schwer. Um 14.18 Uhr meldet ein Volkspolizist: "Starker Fußgängerverkehr von Richtung Alex nach Lichtenberg" - es sind Demonstranten, die nach Hause gehen.
Die Machtfrage ist beantwortet.
KLAUS WIEGREFE
Sowjetpanzer, Steine werfende Demonstranten in Ost-Berlin
Von Klaus Wiegrefe

SPIEGEL SPECIAL 1/2006
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