04.04.2006

Land der Mythen und Koteletten

Willy Brandt war nicht mehr Kanzler, sondern Helmut Schmidt, Gerd Müller sah aus wie Ché Guevara, und Franz Beckenbauer spielte schon damals den Chef. Ein Rückblick auf die WM 1974.
Es gibt diese Wochen in der Kindheit, in denen das Leben Tempo gewinnt, in denen sich Welten öffnen; es sind Wochen, nach denen das Leben und die Welt anders sind. Größer und weiter.
Es war im Sommer 1974, einem kühlen und ziemlich verregneten Sommer. Es war der Sommer nach Willy Brandts Rücktritt und Helmut Schmidts Kanzlerwahl. Der Sommer der höchsten Sicherheitsstufe, wegen Baader-Meinhof. Der Sommer von Abbas "Waterloo". Und es wurde der Sommer, in dem Tag für Tag Männer in dunkelblauen Trainingsanzügen mit drei weißen Streifen im Fernsehen kamen, Männer mit langen Haaren, Männer, die Rebellen genannt wurden, weil sie Jaguar fuhren und Discotheken besaßen.
Es war jener Sommer, in dem selbst Gerhard "kleines dickes" Müller aussah wie Ché Guevara.
Was für die Väter 1954 war, das wurde für die Söhne 1974. Wer Mitte der sechziger Jahre geboren wurde und nachmittags mit Freunden wie Frank und Uwe auf der Wiese hinterm Haus Fußball spielte auf Tore, die die Väter gezimmert hatten, der erlebte in diesem Sommer seine erste Weltmeisterschaft. Und wer zufällig auch noch in Hiltrup aufwuchs, Vorort der ungemein mondänen Stadt Münster in Westfalen, der musste vor dem Kicken Sonntag für Sonntag mit den Eltern am Steiner See spazieren gehen, über den Parkplatz vom Waldhotel Krautkrämer führte der Weg, am Tennisclub vorbei und einmal herum um den See in 35 Minuten.
Und plötzlich waren sie da.
Cruyff, Neeskens, Rep, Haan, Rensenbrink stiegen vor dem Waldhotel Krautkrämer aus ihrem Bus, gaben nicht gern, aber letztlich doch viele Autogramme, die wir in Alben klebten neben die Spielberichte aus den "Westfälischen Nachrichten". Und wir durften ihre Bälle zurücktragen beim Training, und auf der Wiese spielten wir die Siege unserer Niederländer nach, 4:1 gegen Bulgarien in der Vorrunde, 4:0 gegen Argentinien in der Zwischenrunde, dann 2:0 gegen die DDR und 2:0 gegen Brasilien - Holland in Hiltrup, es war eine Erscheinung.
Diese Mannschaft und ihre orangefarbenen Trikots und ihre langen Haare und ihr Spiel, das war Glamour, Kunst, das war Triumph, das war, wie das Leben werden sollte, und fast hätten wir Hiltruper den Holländern sogar den Sieg in München gegönnt, aber dann kam die Nacht im Pool.
Dort lagen Cruyff und die anderen und ein paar Hiltruper Mädchen. Und die "Bild"-Zeitung schrieb darüber, weil ihr Reporter dabei gewesen war; deshalb musste Cruyff nächtelang mit seiner Frau telefonieren und seine Ehe retten; deshalb konnte er sich nicht auf Berti Vogts vorbereiten.
Nackte Hiltruperinnen im Pool? So sollte das Leben nicht sein, das war widerlich, wir waren noch Grundschüler. Und so rettete eine Schlagzeile in "Bild" den Patriotismus vieler Hiltruper Jungs, und darum jubelten wir über Gerd Müllers 2:1 und waren am Ende natürlich schon immer und bedingungslos für unser Deutschland gewesen.
Heute weiß man, dass die Niederländer ihre Niederlage nie verstanden und nie hingenommen haben, es gibt ja diese Niederlagen, die ewig wirken. Nach dem Endspiel, auf ihrem Bankett, ließen sie sich zujubeln als "Weltmeister", sie schufen sich eine eigene Wirklichkeit, und die feierten sie.
Die Polen machten das ähnlich. Nach ihrem 0:1 von Frankfurt, der Wasserschlacht, die zu einer dieser wenigen wirklichen Fußball-Legenden wurde, weil das Waldstadion nach Wolkenbrüchen eine Seenplatte war und der deutsche Torwart Sepp Maier im Morast den Sieg festhielt, nach diesem Spiel also erzählten sie in Polen, die Deutschen hätten nur in der polnischen Hälfte das Wasser abgepumpt, damit Gerd Müller dort das eine Tor schießen konnte, in der deutschen Hälfte jedoch hätten die Fluten den polnischen Wundersturm gestoppt. Alles Verschwörung, mindestens organisiertes Verbrechen, fast schon der dritte Krieg, so muss sich diese Niederlage für die Polen angefühlt haben. Dass ihre Besten, Deyna und Lato, zu Hause sagten: "So ein Quatsch, erstens gab es ja einen Wechsel in der Pause und zweitens hatten wir die Seitenwahl", das änderte nichts.
Weil Mythen im Fußball schon immer stärker waren als Wahrheiten.
Diese WM, dieses Turnier von 1974, wurde ein Turnier der Mythen, und das ist sie geblieben für die, die gespielt haben, und vermutlich auch für all die heute 40-Jährigen, die mit diesem Turnier eingefangen wurden vom Fußball.
Die Bundesrepublik war Gastgeber und wurde in Hamburg geschlagen von Jürgen Sparwasser und den Gästen aus der Deutschen Demokratischen Republik. Sie rutschte deswegen in die leichtere Zwischenrunde, mit Jugoslawien, Schweden und Polen und nicht mit Argentinien, Brasilien und Holland, so kam die BRD ins Finale, sie lag nach 57 Sekunden und ohne den Ball berührt zu haben mit 0:1 in Rückstand nach Neeskens' Elfmeter. Und wurde doch Weltmeister.
Diese ganze große WM war Reise und Abenteuer, und was für ein Finale war das, mit Hölzenbeins Schwalbe und Breitners Elfmeter zum Ausgleich, mit Müllers Drehung und Flachschuss zum 2:1, vorbei an Jongbloed, der sich doch nur nach rechts hätte werfen müssen, wie er das im Training vor unseren Augen so oft gemacht hatte - so scharf war Müllers Schuss nicht. 2:1 stand es schon vor der Pause, und danach führten Beckenbauer und Maier den Abwehrkampf auf der Torlinie, und Vogts wurde immer stärker gegen Cruyff, und am Ende sieht man den Bundespräsidenten Walter Scheel, der Franz Beckenbauer den Pokal übergibt.
Das Turnier begann vergnügt, auch für die Deutschen, Ost. Die hatten bei den Olympischen Spielen in München, zwei Jahre zuvor, Bronze gewonnen, und nun stiegen sie in erstaunlich grünen Hemden und mindestens ebenso erstaunlich gelben Krawatten aus dem Flugzeug; sie trainierten dann vor Publikum und genossen den Westen; es war eine Phase, in der Erich Honecker Konsum und eine offene DDR zuließ, man konnte Levi's und Wrangler kaufen in der Zone.
War es Zufall, dass die DDR in dieser Phase forscher und freier Fußball spielte als je zuvor und je danach?
"Acht, neun, zehn, Klasse", das war der Schlachtruf der 1300 Anhänger, die von ihren Arbeitskolletiven vorgeschlagen und dann in den Westen gekarrt worden waren und dort die Fahne mit dem Werkzeugkasten schwenkten. Croy, Bransch, Kische, Streich, das waren ihre Helden, und die DDR schlug Australien 2:0, spielte 1:1 gegen Chile, und ihr 1:0 gegen den Westen, das Sparwasser-Tor, das war für die DDR vermutlich soviel wert wie für den Klassenfeind der Titel.
Für die Deutschen, West, begann das Turnier ziemlich zäh. Sie hatten gezaubert bei der Europameisterschaft 1972, "Rambazamba" hatten Günter Netzer und Franz Beckenbauer ihre Taktik des permanenten Rollentauschs genannt. Aber nun, im Sommer 1974, wurden sie bei Vorbereitungsspielen ausgepfiffen, weil sie müde spielten und verloren, denn die Bayern waren erschöpft nach dem Sieg im Europapokal, und Netzer (jener Netzer, der 30 Jahre später bei der neuen Generation so gern ständiges Konzentrieren einklagt) war seltsam antriebslos.
Dann wurde Erwin Kremers, Schalker Linksaußen, aus dem Kader geworfen, weil er im letzten Bundesligaspiel den Schiedsrichter als "blöde Sau" bezeichnet hatte, "mindestens dreimal", das vermerkte der Spielbericht. Und dann kam der Prämienstreit.
Es war ja eine neue Zeit angebrochen im Sport, auf einmal kam richtig Geld ins Spiel. Die Spieler, geführt von Beckenbauer, der geführt wurde von seinem Manager Robert Schwan, verlangten ihren Anteil und für den Fall des Titelgewinns 100 000 Mark pro Mann, und der Verband und das deutsche Volk waren natürlich entsetzt; Bundestrainer Helmut Schön drohte mal mit seiner Abreise und mal mit 22 neuen Spielern. 70 000 Mark, das war der Kompromiss.
Die Spieler wurden kaserniert in Malente. "Ein Ausflug ins Legoland war der absolute Höhepunkt", sagt Paul Breitner, aber das stimmte nicht ganz: Franz Beckenbauer nächtigte bei Heidi Brühl, und andere fuhren auf die Reeperbahn.
Im Mittelfeld spielte dann Overath; Uli Hoeneß zog die Parallele zur Bonner Republik: Overath nach Netzer, das sei gewesen wie Schmidt nach Brandt, denn das eine wie das andere war Pragmatismus nach einer Zeit der Visionen.
Das 1:0 gegen Chile war schlimmer als nur pragmatisch, es war Quälerei, und nur Breitners Fernschuss rettete den Gastgeber; "mit einem richtigen Torwart geht so etwas nicht", sagte der Held hinterher. Das 3:0 gegen Australien war ein bisschen besser, aber Beckenbauer spuckte in Richtung pfeifendes Publikum, und deshalb war eine Vereinigung von Mannschaft und Fans auch nach zwei Siegen nicht in Sicht. "Wir waren nicht stabil, wir waren keine Mannschaft", das sagt Uli Hoeneß, und es folgte das 0:1 gegen die Zone, das ergab Platz 2 hinter denen von drüben.
Es kam die Nacht von Malente, noch so ein Mythos. Trainer Helmut Schön, der Mann mit der Mütze und "ein eher konfliktscheuer Mensch" (Hoeneß), hatte Herzrasen, Franz Beckenbauer übernahm die Macht. Überredete den Trainer. Stellte die Mannschaft um. Hoeneß, Grabowski, Cullmann, Flohe mussten raus, Bonhof, Herzog, Wimmer, Hölzenbein kamen hinein.
Beckenbauer kickte am Tag danach Bälle über den Trainingsplatz, jonglierte ein bisschen vor sich hin und gähnte, während er den Reportern ein paar Satzbröckchen hinwarf. Der Hoeneß etwa müsse "seine Leistung um 100 Prozent steigern", und all die anderen, Netzer zum Beispiel, schwärmten später, dass dieser Franz Beckenbauer in dieser Nacht von Malente zum Chef des deutschen Fußballs geworden sei.
Für die Mannschaft der DDR ging das Turnier gleichfalls weiter, aber das Beste lag schon hinter ihr. Gegen Brasilien lernte sie einen sehr fiesen Trick kennen: Jairzinho stellte sich in die Freistoßmauer der Ostdeutschen, und als Rivelino schoss, ließ Jairzinho sich fallen; so was Gemeines gab es im Sozialismus nicht, beim 0:1 blieb es, und die "Süddeutsche Zeitung" scherzte: "DDR macht Fehler beim Mauerbau." Es reichte dann zum dritten Gruppenplatz, immerhin, es war ja die erste und einzige WM-Teilnahme der DDR. Und Hamburg, der 22. Juni, der Sieg des Kollektivs über die Kapitalisten, das war, was blieb. "Wenn ich mal sterbe, genügt es, auf den Grabstein zu schreiben: Hamburg 1974. Dann weiß jeder, wer in der Kiste liegt", sagte Jürgen Sparwasser.
Die Wessis aus der Bundesliga kamen langsam in Tritt; sie zeigten, "dass wir keine Profis sind, sondern 22 Kerle", so sagte es Berti Vogts, der aussah wie ein Konfirmand mit seinen blonden Löckchen und seinem unschuldigen Blick. Was Beckenbauers Mannschaft nun durchs Turnier trug, war der "Geist von Malente", so wurde das Phänomen hinterher getauft. "Wir haben die deutschen Tugenden ausgegraben", so nannte es Netzer.
Sie spielten gut gegen die Jugoslawen, die so lässig und großmäulig durchs WM-Land gondelten wie keine zweite Mannschaft. 9:0 hatten die Jugoslawen im Vorbeirollen gegen Zaire gesiegt, rosa und weit geöffnet waren ihre Oberhemden, mächtig das Brusthaar, und Branko Oblak schrieb seine Autogramme mit Zigarette im Mundwinkel. Aber die Deutschen, West, waren nun konzentriert, noch immer keine elf Freunde, aber eine "echte Zweckgemeinschaft", so Bernd Hölzenbein, und durch einen Weitschuss von Breitner und eines dieser kleinen Müller-Tore, im Liegen diesmal, siegten sie 2:0.
Auch dies ist ja einer jener Unterschiede, die am Ende ein Turnier entscheiden: Johan Cruyff wollte die großen Tore, die schillernden, Gerd Müller nahm, was er kriegen konnte - und wer schoss das kleine, das unscheinbare 2:1?
Vorher schlugen sie natürlich noch die Schweden und deren Torwart Ronnie Hellström mit 4:2, und dies war das Spiel eines 22-jährigen Aufsteigers. "Das war ich", so sieht Uli Hoeneß diesen Sieg heute, "ich war mitentscheidend für viele Dinge." Er soll, das sagen seine Freunde, aber auch ganz bescheiden sein können.
Und dann war das Spiel wieder mal aus und Deutschland wieder Weltmeister. Wenn man sich das Finale heute ansieht, dann staunt man, weil alles so langsam ist: Einer rennt und spielt ab, dann rennt der Nächste, und die meisten anderen stehen herum, warten ab, bis sie drankommen. Nicht mal die Bandenwerbung flackert, da steht einfach bloß "Jägermeister". Aber es ist ein dramatisches Spiel, auch 32 Jahre später noch. Viele Bälle hätten hineingehen können, Cruyff wurde wütend und immer wütender, doch die "Katze von Anzing", Sepp Maier, war niemals besser als bei diesem Turnier. "Das beste Finale aller Zeiten. Holland ist der stärkste Vizeweltmeister, den es je gab", das schrieb der "Corriere dello Sport".
Und dann war da noch das Bankett. Und so feiern, das konnten wohl nur die Deutschen.
So dumm.
Die Funktionäre des Deutschen Fußball-Bundes hatten ganz und gar selbstverständlich die eigenen Ehefrauen und eine Menge Ehrengäste eingeladen, doch die Frauen und Freundinnen der Spieler waren unerwünscht. Kein Platz mehr im Saal. "Blutigste Amateure" seien die DFB-Leute, meckerte Beckenbauer, "jenseits von Gut und Böse." Draußen vor der Tür stand Uschi Müller und sagte, ihr Gerdl habe das letzte Mal für Deutschland gespielt. Der Gerdl sah jetzt sehr brav aus und nicht mehr wie Ché Guevara, und er nickte und sagte, jaja, das stimme schon, die Familie gehe nun vor; er war 29 Jahre alt und hielt in all den Jahren, die er noch Fußball spielte, Uschis Wort; für Deutschland spielte er nie wieder.
War es eine schlechtere Zeit?
Die Stadien hatten noch Laufbahnen und waren nicht voll. Es gab noch keine Karikatur wie Goleo, es gab Tip und Tap, und die trugen Hosen. Der Ball war genäht aus schwarzen und weißen Fünfecken und nicht verziert mit etwas, das aussieht wie "Carefree"-Slipeinlagen. Die Hosen der Fußballer waren kurz und ein bisschen knapp, und kein rotes Trikot war Gegenstand von Leitartikeln, sondern Deutschland spielte in Weiß und Schwarz und Holland in Orange. Es gab noch Anfeuerungsrufe wie "Polen weg, hat kein Zweck" und ein Liedlein wie "Fußball ist unser Leben".
Und der König in Orange, der Mann mit der Nummer 14, lächelte, als er einem Jungen aus Hiltrup sein Autogramm gab.
Von KLAUS BRINKBÄUMER

SPIEGEL SPECIAL 2/2006
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