01.02.1989

Hitler war kein Betriebsunfall

Nach der Meinung eines angesehenen Hitler-Forschers (Eberhard Jäckel) bestand Hitlers "Weltanschauung" aus zwei unveränderlichen Zielen: der Vernichtung der Juden und dem Krieg gegen Rußland zum Zwecke der Eroberung von "Lebensraum". Beides konnte er in seiner Propaganda in den Wahlfeldzügen von 1930 bis 1933 nicht als seine Ziele verkünden; es waren andere Ziele, die die Massen gewannen, wie das Versprechen von Arbeit und Brot, eines Führerstaates statt der "Parteienrepublik". Doch mit der Judenfeindschaft und dem Krieg um "Lebensraum" erweist sich Hitler als nicht originell und als Kind einer breiten Strömung in der deutschen wie der österreichischen Gesellschaft vor dem Ersten Weltkrieg.
Im ganzen 19. Jahrhundert gab es in Deutschland eine Gegenbewegung gegen die Emanzipation der Juden, wie sie ein Gesetz in Preußen 1812 aussprach. Die Reaktion dagegen nährte sich zum Teil aus dem antiaufklärerischen und antirevolutionären Schrifttum französischer konservativer Emigranten, die die Französische Revolution zurückführten auf die "Verschwörung" von Philosophen, Freimaurern, Juden, Liberalen und Sozialisten gegen die Sozialordnung, das heißt gegen die ständische Ordnung von Kirche und Adel.
Die Juden wurden von christlich-konservativer Seite als Nutznießer der Revolution abgewertet, die die Christen wirtschaftlich ruinierten. Hier liegen Wurzeln der rechtsradikalen These des 20. Jahrhunderts vom Bestehen einer jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung, deren leidenschaftlicher Verkünder der Demagoge Adolf Hitler wird. In Verbindung mit jahrhundertealten kirchlichen antijüdischen Traditionen lebten Ängste und Überzeugungen fort und antworteten immer wieder auf den Aufstieg des Liberalismus und der Industriegesellschaft; so etwa im protestantischen Raum die religiös begründete Judenfeindschaft des Hofpredigers Stöcker in Berlin während der Wirtschaftskrise in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, die sich gegen die Juden als Hauptvertreter des Wirtschaftsliberalismus wandte. Sie schlug bereits im folgenden Jahrzehnt in biologisch-rassistisch begründete Judengegnerschaft (Marr) um, Doktrinen, die später von völkischen Gruppen und von Hitler aufgenommen wurden.
Die Aufsehen erregende Antisemitenpetition von 1880/81, die sich gegen die rechtliche Gleichstellung der Juden richtete, enthält schon Elemente der späteren Hitlerbewegung. Der Haupteffekt der Petition war, daß sie zum Ausgangspunkt
wurde für die Gründung der Vereine deutscher Studenten von 1881 an und ihrer aggressiv antisemitischen Agitation, die den Antisemitismus unter den Gebildeten weit verbreitete, den Ärzten, Juristen, Lehrern, Theologen, in Abwehr der behaupteten, jedenfalls gefürchteten, jüdischen Konkurrenz.
Der Antisemitismus verlieh Stimmungen Ausdruck, die in Deutschland vor 1914 grassierten, nicht nur unter Bauern und im Mittelstand, sondern, wie gezeigt, auch unter den Gebildeten, unter dem Grundadel (Bund der Landwirte!) und in Industriekreisen, im Offizierkorps und bis zum Hofe, wo jeder, wie Wilhelm II., seine Renommierjuden hatte, Albert Ballin, Walther Rathenau, Carl Fürstenberg. Im allgemeinen aber dachten sie über die Juden wie H. St. Chamberlain, von dem S. M. begeistert war, und wie der Bayreuther Kreis oder, noch schlimmer, wie Wilhelm II., der kurz nach dem Kriege davon sprechen konnte, die Juden müßten ausgerottet werden wie Ungeziefer.
Nicht nur aus Dreigroschenheften, sondern in
dem weitverbreiteten alldeutschen Schrifttum fand Hitler den Antisemitismus vor; und dort ist die Forderung nach Ausschaltung der Juden aus Staat, Wirtschaft und Gesellschaft schon mehrfach, wie etwa 1899 in Hamburg, bis zur Forderung nach ihrer Beseitigung gesteigert worden. In dem Buch des alldeutschen Führers Claß (unter dem Pseudonym, Frymann) ist das Ziel der Ausschaltung der Juden systematisch dargelegt und wurde zum Teil wörtlich in das Programm der NSDAP übernommen.
Als Soldat wird Hitler von der vom Preußischen Kriegsminister unter dem Druck "aus dem Volke" im Oktober 1916 angeordneten Zählung der Juden in der Armee erfahren haben, deren Durchführung allein schon alle Verdächtigungen zu bestätigen schien, was in Wahrheit nicht der Fall war. Und natürlich hat er die Parole des gleichen Claß erfahren, die dieser im Oktober 1918 ausgab: "Man muß die Enttäuschung der Massen auf die Juden ablenken" - was Hitler dann reichlich praktizierte.
Schon von seiner Kindheit in Wien her angst- und haßerfüllt über die Anwesenheit vieler Juden in der Metropole der Donaumonarchie, erregte ihn der Zustrom neuer Juden nach 1917/18, die auf der Flucht vor der Russischen Revolution waren. In München erlebte er im Frühjahr 1919 die Versuche einer "Räterepublik", an der auch Juden beteiligt waren: Judentum und "Bolschewismus" wurden in seinem Kopf eins; so wie die Ermordung von Rosa Luxemburg (dem "Flintenweib"), von Kurt Eisner, wie später von Walther Rathenau, einen Brei von Antisemitismus und Antimarxismnus ergaben, in dein Gewalttätigkeit steckte, die zuerst an Individuen, dann aber auch schon im großen Stil im weißen Terror der Freikorps verübt wurde. Vorn Sommer 1919 an, nach der leidenschaftlichen Erregung über den Versailler Vertrag, erfolgte in München, wie gleichzeitig in Berlin, jene Rechtswendung, in der monarchistisch-konservative und völkisch-großdeutsche Gruppen neben- und miteinander lebten, darunter die über ganz Deutschland verbreitete Geheimgesellschaft "Thule", und wo der Volksredner Hitler samt seinen paramilitärischen Verbänden gedieh bis zu seiner Katastrophe am 9. November 1923.
Die dort versenkten Keime, samt einem tiefsitzenden Antisemitismus, überdauerten die nur oberflächlich stabilen fünf Jahre Scheinprosperität der Weimarer Republik und machten den Neuaufstieg Hitlers möglich unter dem Druck der einsetzenden Weltwirtschaftskrise. Sie sprossen im Zwielicht einiger Skandale, die die Republik erschütterten, wie Barmat, Kutisker, Sklarek, die auch die etablierten Mitte- und Linksparteien in Mitleidenschaft zogen und, weil "Ostjuden" beteiligt waren, unerschöpflichen Agitationsstoff für den wieder erstandenen Hitler lieferten. Das mag erklären, weshalb die Verdrängung der Juden, darunter Koryphäen der Wissenschaft wie Albert Einstein, aus den deutschen Universitäten seit 1933 und das "Blutschande"-Gesetz von 1935 ohne spürbare Gegenaktion hingenommen wurden. Die Öffentlichkeit und die Kirchen schwiegen auch noch, als in der "Reichskristallnacht", am 9./10. November 1938, die Synagogen brannten, Juden mißhandelt und getötet wurden.
Es besteht eine Kontinuität von den Antisemiten des Kaiserreichs, die zeitweise 16 Abgeordnete in den Reichstag entsandten, bis zu Hitlers Denken und Handeln.
Hitler hat in "Mein Kampf" den Wilhelminismus getadelt, weil dessen Ziele ganz auf Übersee ausgerichtet gewesen seien, was von 1895 bis 1909 gelten mochte. Er verkündete, daß er Deutschlands Ziele in der Eroberung und Kolonisation des Ostens sehe. Dabei hat Hitler übersehen, daß diese Expansionsrichtung schon seit 1909, spätestens seit 1912/13 in der Parole vom "unvermeidlichen Existenz- und End-Kampf" zwischen Slawen und Germanen offizielle Zielsetzung des Deutschen Reiches geworden war.
Der Kampf gegen die Übermacht des Slawentums, gegen das Moskowitertum führte zum Ersten Weltkrieg. Zwei Tage nach seinem Beginn als Weltkrieg, am 6. August 1914, nannte der deutsche Reichskanzler als Kriegsziel die Zurückwerfung der russischen Grenze auf Moskau und die Bildung einer Reihe von Pufferstaaten (Finnland, Polen, die Ukraine, Georgien) zwischen Deutschland, beziehungsweise Österreich-Ungarn, und Rußland; und im vieldiskutierten Septemberprogramm des Kanzlers vier Wochen später heißt es, daß Rußland soweit als möglich von der deutschen Ostgrenze zurückgeworfen und seine Herrschaft über die nicht-russischen Völker gebrochen werden muß.
Die deutsche Ostpolitik nach der Oktoberrevolution 1917 ist eine Fortsetzung und Verwirklichung der Ziele von 1914. Der Friede von Brest-Litowsk (März 1918) war ein Friede des Deutschen Reichs mit Sowjetrußland und einem selbständigen Staat Ukraine, nachdem Polen und Finnland schon vorher zu selbständigen Staaten gemacht worden waren. In den Zusatzverträgen vom August 1918 wurden auch noch Estland und Georgien von Rußland abgetrennt.
Neben raumpolitisch-strategischen waren es vor allem wirtschaftliche Interessen (die Ukraine als Kornkammer und Lieferant von Erzen), die das Motiv dieser Politik bildeten. Rußland war auf die Grenzen zurückgeworfen, wie es sie im 16. Jahrhundert gehabt hatte. Dazu sollte es noch sechs Milliarden Goldmark Kriegsentschädigung zahlen. Es führt eine gerade Linie von diesem Frieden zu dem Milieu Adolf Hitlers in München. Dort sammelten sich nach Kriegsende neben Ludendorff und entlassenen deutschen Offizieren baltendeutsche, russische und ukrainische Emigranten; unter ihnen der von den Deutschen eingesetzte "Hetman" des deutschen Vasallenstaates Ukraine, Skoropadsky, ein Mitbegründer des "Völkischen Beobachters". Er konnte die Zielsetzungen vom Frühjahr 1918 unmittelbar an Hitler weitergeben, und so tauchten sie 1925 in "Mein Kampf" als ureigene Idee Hitlers wieder auf und bildeten die zweite Säule seiner Weltanschauung.
Die offizielle antisowjetrussische Linie lebte im Vertrag mit Polen 1933 wieder auf, steigerte sich 1936/37 mit wilden Propagandaaktionen gegen den Bolschewismus und die Sowjet-Union, endete dann nach dem Zwischenspiel des Hitler-Stalin-Paktes im Angriff auf die Sowjet-Union, einem rein imperialistischen Eroberungskrieg, der in der Verbindung von Antislawismus und Antisemitismus der Vorweltkriegszeit ins Brutal-Unmenschliche ausartete.
Neu, der Person Hitlers allein zuzuschreiben, ist die Übersteigerung dieser Politik ins Kriminelle: die Behandlung der polnischen und russischen Bevölkerung als Heloten; das Verhungernlassen von Millionen russischer Kriegsgefangener, woran auch die Wehrmacht eine große Mitschuld trägt. Wohl Hitler allein zuzuschreiben ist die Ermordung von Millionen europäischer Juden. Wobei auch hier außer den Gefolgsleuten Hitlers staatliche und private Gruppen (Polizei, Eisenbahn, Bauunternehmer, Chemiewerke) sei es aus Antisemitismus, sei es aus preußisch-deutscher Gehorsamstradition oder aus gedanken- und bedenkenloser Gewinnsucht beteiligt waren.
Die geopolitisch-strategische und ökonomische Zielsetzung ("Nach Ostland wollen wir reiten!") ist Kontinuität des wilhelminisch-alldeutschen Expansionismus. Es gibt neben Antisemitismus und "Lebensraum"-Phantasie (der Begriff erscheint 1916 in einer Kundgebung der Universität München) in der Gedankenwelt Hitlers, sofern sie für den Aufstieg oder vielleicht für die Machtübertragung an Hitler im Januar 1933 und die Festigung seiner Macht entscheidend waren, noch eine Reihe weiterer Erbstücke. Sie stammen aus dem Bismarckreich (die Reichsgründung "von oben"), aus dem Wilhelminismus (die Verachtung des Parlamentarismus und der. Parlamentarier), aus dem Alldeutschtum und speziell aus der "Vaterlandspartei", die 1917 als überparteiliche Sammlungs-"Bewegung" die Friedensresolution der Schwarz-Rot-Goldenen, der Katholiken, der Sozialdemokraten und der Demokraten bekämpfte.
Es fehlt Hitler jedes Verständnis dafür, daß es 1918/19 keine Alternative zur Republik gab. Er spricht verächtlich von den "Novemberverbrechern", ähnlich-wie die Rechtsparteien (die Deutschnationale Volkspartei, die früheren Konservativen und die Deutsche Volkspartei, die früheren Nationalliberalen) und die Deutsch-Völkischen aller Schattierungen. Mit der Ablehnung der "westlichen" Demokratie, die von der großen Mehrheit der deutschen Universitätshistoriker geteilt wird, verbindet sich bei Hitler ein extremer Haß gegen den "Marxismus" (wobei er Sozialdemokraten und Kommunisten
unter diesen Begriff subsumiert) als Zerstörer der natürlichen Einheit des Volkes, von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft. Das Reizwort dafür ist der "Bolschewismus". Diesen Schrekkenspopanz teilt Hitler mit einem großen Teil der damaligen deutschen Bourgeoisie bis hin zum rechten Flügel und der Mitte der Sozialdemokratie. Von Karl Marx bis Rosa Luxemburg ist für Hitler der "Marxismus" in jeder Spielart seiner Führung identisch mit dem "zersetzenden" Judentum, dessen Ausschaltung auch und gerade um dieser Verbindung willen unabdingbar für ihn wurde.
Wie er als Heranwachsender in Wien Abscheu empfand vor den "Kaftanjuden", so empfand er (nach seinem eigenen Zeugnis) Schrecken vor den Massenumzügen der Sozialdemokraten. Als Sohn eines uniformierten mittleren Staatsbeamten, später auch als freier "Künstler" zählte er sich zum Bürgertum, nie empfand er sich - entgegen dem Namen seiner Partei - der "Arbeiterschaft" zugehörig, und sei es auch nur aus sozialem Empfinden. Er ist Machtmensch, Imperialist; die Massen, ihrer sozialistischen oder katholischen Führer beraubt, müssen domestiziert, diszipliniert und fanatisiert werden durch den Führerkult.
Nach der Machtübertragung durch die Konservativen - den Reichspräsidenten, Papen, Deutschnationale, Stahlhelm (unter Mithilfe von Schwerindustrie und Großagrariern) - an ihn am 30. Januar 1933 (mit einem Kabinett von acht konservativen Ministern, darunter vier Adeligen) und nach dem Abschluß der Gleichschaltung aller Institutionen im Sommer 1933 enttäuschte Hitler die Erwartungen seiner Massenanhängerschaft, den Mittelstand und seine sozialrevolutionär gesonnenen Gefolgsleute (SA). Er verbündete sich, gedeckt durch die SS, mit den Säulen der Gesellschaft und Wirtschaft des Wilhelminischen Deutschland:
- der Preußisch-Deutschen Armee (Reichswehr) mit ihrem
weitgehend adeligen Offizierskorps;
- der Schwerindustrie (Thyssen, Krupp, Klöckner, Vögler usw.), die allein die von Hitler geplante Aufrüstung einer modernen Angriffsarmee ermöglichen konnte;
- dem Großgrundbesitz, den alten Ostelbiern, weil sie im Kriegsfall die Ernährung sicherstellen konnten - mehr als kleine oder mittlere Bauern öder Siedler;
- der Beamtenschaft und der Justiz, die willfährig waren gegenüber der Staatsleitung, wobei die Justiz bereits seit 1919 von sich aus in zahlreichen Prozessen die Linke mit Schärfe und die Rechte mit Milde behandelt hatte;
- der katholischen Kirche, weil sie ihm durch das Reichskonkordat die erste internationale Anerkennung verschaffte und zugleich die Zweidrittel-Mehrheit im Reichstag für das "Ermächtigungsgesetz" (durch ein "Ja" des Zentrums) sicherte. Dabei war der folgende tagtägliche Kleinkrieg mit den Pfarrern um die Auslegung des Konkordats sekundär neben den großen Vorteilen, die der Vertrag mit dem Heiligen Stuhl bot.
Der oft als Asozialer oder Bohemien bezeichnete Hitler - das war er auch - stand in extremem Gegensatz zum nationalen oder nationalistischen Kleinbürger. Er biederte sich beim Großbürgertum an, den Eliten in Gesellschaft und Wirtschaft und erreichte das Bündnis mit ihnen; mit den Eliten, die ihn ihrerseits als Trommler und Bollwerk gegen den "Bolschewismus" und "Marxismus", gegen sozialistische Parteien und Gewerkschaften glaubten benutzen zu können, zumal ihrer beider nationale Ziele einer Wiederherstellung deutscher Macht und Größe gleich zu sein schienen. Zu spät erkannten sie, daß seine Rassenvernichtungspolitik den deutschen Namen befleckte und die Uferlosigkeit seiner Kriegspolitik die Nation in den Untergang führen würde.
Dieser Vulkan an Energie, Willen und Leidenschaft ist dennoch ohne die gesellschaftlich-sozialen wie die ideellen Bedingungen Deutschlands im Kaiserreich und in der Weimarer Republik nicht denkbar. Jedenfalls kam Hitler nicht aus der Hölle oder vom Himmel und war kein "Betriebsunfall". Er gehört, gemessen an den Voraussetzungen, die sein Wirken und sein Auftreten ermöglichten, wie an seiner Gedankenwelt, tief in die deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts hinein.
Fritz Fischer, Jahrgang 1908, emeritierter Professor für Neuere Geschichte an der Universität Hamburg, löste in den sechziger Jahren mit seinen Büchern über den Ersten Weltkrieg ("Griff nach der Weltmacht" und "Krieg der Illusionen") heftige Kontroversen aus.
Von FRITZ FISCHER

SPIEGEL SPECIAL 2/1989
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