01.05.1993

„Bis ans Ende meiner Tage“

SPIEGEL: Herr Kempowski, Sie sind ein erfolgreicher Schriftsteller. Wissen Sie, wie viele Bücher Sie bis heute insgesamt verkauft haben?
KEMPOWSKI: Es werden wohl mehr als eine Million sein.
SPIEGEL: Man hat Ihnen immer wieder vorgeworfen, Ihr Romanzyklus, Ihre "Chronik des deutschen Bürgertums" verharmlose die Nazi-Jahre. Berührt Sie das noch?
KEMPOWSKI: Dieser Vorwurf stammt von Leuten, die nicht alles gelesen haben. Immerhin gehört zur Chronik zum Beispiel auch ein Buch über Konzentrationslager.
SPIEGEL: Zu Zeiten, als ein guter Schriftsteller ein linker Schriftsteller zu sein hatte, gaben Sie, als erprobter Dorfschullehrer, ein Votum für die Zwergschule ab. Auch sonst entsprachen Ihre Ansichten nicht immer den gerade aktuellen Übereinkünften. Fühlen Sie sich manchmal einsam?
KEMPOWSKI: Das Schlimmste, was einem Autor passieren kann, ist: recht zu behalten. Was er befürchtet hat, trifft ein, und dafür hassen ihn die anderen. Ich habe leider kaum gesellschaftlichen Kontakt.
SPIEGEL: Es galt bei linken Intellektuellen hierzulande lange Zeit als unfein, die DDR ein Gefängnis zu nennen. Sie haben die DDR aus der Perspektive des politischen Häftlings beschrieben: in Ihren Büchern "Im Block" und "Ein Kapitel für sich". Haben Sie sich auch dadurch in der Bundesrepublik Feinde geschaffen?
KEMPOWSKI: Ja, von einem Teil der literarischen Öffentlichkeit wurde ich abgeschafft.
SPIEGEL: Im Januar 1990 waren Sie erstmals seit langer Zeit wieder in Rostock zu einer Lesung. Ein aufregendes Gefühl?
KEMPOWSKI: Ich mußte Valium schlucken, 2 mg, sonst hätte ich es nicht durchgestanden. Ich war wieder zu Hause, und ich wurde von den Rostockern freundlich aufgenommen.
SPIEGEL: In Ihrem Tagebuch "Sirius" heißt es, Sie hätten als Kind drei Berufswünsche gehabt: Schulmeister, Schriftsteller, Archivar. Und Sie zitieren sich als Kind mit dem Satz: "Ich will später Archiv werden!"
KEMPOWSKI: Da war ich etwa zehn Jahre alt, und mein Vater stand mit mir vor der Universität und begrüßte einen Regimentskameraden. Der war es, der mich fragte, was ich werden wolle. Und da sagte ich das eben. Ich hatte eine Schwäche für Karteien. Ich spielte gern mit leeren Karteikarten, besaß mehrere Karteikästen in verschiedenen Größen, wußte jedoch nicht, was ich damit anfangen sollte.
Büromaterialien haben mich immer fasziniert. Ein sauber angespitzter Bleistift, ein Füllfederhalter mit goldener Feder, Ordner, Vorordner, Notizbücher jeder Art und Karteien.
SPIEGEL: Was sind Sie denn nun: Schriftsteller oder Sammler?
KEMPOWSKI: Wie man den Trinker vom Trinkenden unterscheidet, so den Sammler von dem, der sammelt. Ich hebe auf, was mir des Aufhebens wert scheint. Schon in den fünfziger Jahren habe ich meine Mutter vor ein Tonband gesetzt und sie über ihr Leben befragt. Einerseits, weil mich das interessierte, andererseits, um mir eine solide Grundlage für meine Romane zu schaffen. Es blieb nicht dabei. Neben meiner Mutter, die eine erstrangige Quelle für meine spätere "Chronik" war, kamen Menschen bei mir zu Wort, die von Landsmannschaften "Erlebnisträger" genannt werden. Verwandte, auch Schulkameraden meines Vaters. Diese Art der Befragung hat mir Spaß gemacht. Zunächst waren das für mich nur Gespräche. Irgendwann habe ich damit begonnen, sie in Schrift zu übertragen. Und es wurde mir klar, was sich da für ein Schatz angesammelt hatte: Plötzlich lag ein Mosaik der jüngeren Geschichte, säuberlich getippt, vor mir: zum Nachblättern.
SPIEGEL: Das war der Anfang?
KEMPOWSKI: Ja. Als ich später Romane über eine Zeit schrieb, die ich nicht selbst erlebt hatte - die Kaiserzeit, die Weimarer Zeit -, da bin ich dann wieder losgezogen und habe Teilnehmer des Ersten Weltkriegs interviewt, die ja damals noch lebten. Heute sind sie alle tot. Was sie mir erzählten, habe ich in meinen Romanen verarbeitet. - Später hat sich das Befragen von Zeitzeugen verselbständigt. In den siebziger Jahren habe ich damit begonnen, Autobiographien und Tagebücher von Menschen zu sammeln, die zu mir in keiner persönlichen Beziehung standen. Ich habe ein privates Archiv für unveröffentlichte Biographien gegründet.
SPIEGEL: Sie haben sogar in Zeitungen annonciert: "Walter Kempowski sucht Tagebücher und Briefe".
KEMPOWSKI: Zu meinem großen Erstaunen kommt auch heute noch regelmäßig etwas ins Haus. Und zwar gerade so viel, daß ich den Überblick behalte. Etwa zwei bis drei größere Sendungen wöchentlich - handschriftlich geführte Tagebücher, riesige Briefkonvolute und sauber gebundene Autobiographien. Es kamen schon gereimte Lebensläufe.
SPIEGEL: Warum vertrauen Ihnen die Menschen das an?
KEMPOWSKI: Bei einigen dieser Einsender spüre ich deutlich, daß sie sich ganz bewußt an den Autor Kempowski wenden. Ein Arzt aus Osnabrück hat mir mal einen langen Lebensbericht geschickt und nach zwei Jahren mit dem Ausdruck des Bedauerns wieder zurückerbeten. Seine Söhne hätten ihm Vorwürfe gemacht, daß er das weggegeben hat. Vorher hatten sie sich nicht dafür interessiert... Natürlich habe ich das zurückgeschickt. Ich bin schließlich nur die Anlaufstation für etwas, das sonst kein Interesse findet, nicht geachtet wird und vielleicht sogar weggeworfen oder vernichtet werden würde.
SPIEGEL: Kann es sein, daß viele froh sind, eine solche Anlaufstelle zu haben, wo sie das loswerden?
KEMPOWSKI: Vielleicht. Aber für manche bin ich auch so etwas wie ein Beichtvater. Bei mir sind die Geheimnisse gut aufgehoben. Andere schreiben: "Was Sie damit machen, ist uns egal." Manche melden sich dann nach viel, fünf Jahren wieder: "Was ist eigentlich damit geworden?" Und dann schicke ich ihnen die Nummer, unter der ihr Text im Archiv abgelegt ist. Es kommt auch vor, daß plötzlich einer vor der Tür steht und seine Biographie mal wieder sehen möchte.
SPIEGEL: Wie organisiert man das alles? Haben Sie noch Zeit für anderes?
KEMPOWSKI: Der Nachteil ist, daß ich zum Lesen von Büchern kaum noch komme. Und wenn, lese ich auch dann am liebsten Tagebücher und Autobiographien. Das ist wie eine Sucht.
SPIEGEL: Und wenn neue Post kommt - immer noch aufregend?
KEMPOWSKI: Immer, ja. Da kommen Schicksale ins Haus, da bleibt einem die Spucke weg. Eine Frau etwa schildert, wie sie beim Untergang eines Flüchtlingsschiffes ihre fünf Kinder verliert, die vor ihren Augen von Eisschollen zerquetscht werden. Solche Briefe kommen dann irgendwann hier an, an einem beliebigen Mittwoch: Ich lese das, und mir sträuben sich die Haare. Wissen Sie, ich glaube nicht, daß es einen zeitgenössischen Roman gibt, der es mit der Substanz dieses Archivs aufnehmen könnte. Das fasziniert mich.
SPIEGEL: Können Sie sich, zwischen so viel Quellen und Dokumenten, überhaupt noch vorstellen, einen Roman, eine Fiktion zu schreiben?
KEMPOWSKI: Das Tagebuch wird für mich immer wichtiger. Mein Tag ist zweigeteilt: Für meine Romane sind Nachmittag und Abend reserviert. Am Vormittag widme ich mich dem Archiv und der Post. Und gleich nach dein Aufstehen schreibe ich Tagebuch, morgens fallen mir die wichtigsten Erlebnisse des Vortages ein. Aber auch während des übrigen Tages begleitet mich das Tagebuch. Meine Frau ist schon eifersüchtig darauf! Ich führe ein großes und ein kleines Heft. Das kleine steckt in meiner Hosentasche. Das große liegt neben meinem Bett. Das "Echolot-Projekt hat in den vergangenen Jahren alle anderen langsam überwuchert. Aber ich habe auch Romanpläne.
SPIEGEL: Und wie paßt das eine zum anderen?
KEMPOWSKI: Im Grunde sind las zwei Welten. Die Romane sind wie eine Höhle, in die ich mich zurückziehe. "Echolot bedeutet Arbeit im Team. Ich habe eine fabelhafte Mitarbeiterin. Die arbeitet oben in den Archivräumen, da ist Hektik, da klingelt das Telefon, kommt ein Fax an... Ich sitze unten und "behalte den Überblick".
SPIEGEL: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Ihrer weitgehend autobiografischen Romanchronik und dem "Echolot"?
KEMPOWSKI: Das "Echolot" ist eine Art Parallel unternehmen, gewissermaßen der zweite Rumpf des Katamarans.
SPIEGEL: Wenn Sie also aus diesen fremden Materialien ein Buch machen, Ihr "Echolot", sind Sie dann mehr als bloß Arrangeur und Herausgeber?
KEMPOWSKI: In einer regelrechten Dokumentation könnte man auf statistische, graphische Darstellungen und Belehrungen nicht verzichten. Im "Echolot" wird niemand belehrt. Das "Echolot" ist keine Dokumentation, sondern eine Collage. Ich rekonstruiere aus Fotos, Tagebüchern und Briefen einen großen Dialog, der meine "Chronik" wispernd begleitet. Ich schneide meinen Film aus vielen Einzelschicksalen zusammen. Das ist die Arbeit eines Autors, nicht eines Herausgebers.
SPIEGEL: Der Kalender gibt Ihnen doch den Rahmen vor?
KEMPOWSKI: Arno Schmidt hat einmal gesagt, das Datum sei das dümmste Ordnungsprinzip oder so ähnlich. Es ist eines unter anderen. Auf eine chronologische Anordnung kann ich beim "Echolot" nicht verzichten, weil sich sonst kein Mensch mehr zurechtfinden würde. Innerhalb der Chronologie werden die vielen Äußerungen ergänzt und zusammengehalten durch übergreifende Texte und vertieft durch Rückblenden in die. Vorkriegszeit.
SPIEGEL: Wie kam es zum Namen "Echolot"?
KEMPOWSKI: Der Titel war eines Tages einfach da. Er stand schon 1985 fest. Ich weiß das deswegen so genau, weil ich mir damals einen Computer anschaffte - und a mußte ich dem Kind
einen Namen geben. Ein Echolot ist ein Gerät, mit dem man den Grund abtastet, über den man dahingleitet. Ich merkte bald, daß mein ursprünglicher Plan, die Zeit vom 1. Januar 1943 bis zur Gründung der DDR und der Bundesrepublik day by day aus diesem Material zu dokumentieren, nicht zu realisieren war. Der Umfang hätte jede vernünftige Arbeit unmöglich gemacht, erstickt. So trennte ich als einen ersten Komplex den Beginn des Jahres 1943 ab und schob alles andere erst einmal beiseite. Damals hatte das Dritte Reich nach innen und außen den Höhepunkt seiner Macht erreicht und war im Begriff, ihn zu überschreiten: Deutsche Soldaten standen an der Wolga, am Nordkap, in Afrika und am Atlantik, die U-Boote operierten im Sankt-Lorenz-Strom - es ist überraschend, wie oft sich in Notizen und Briefen aus dieser Zeit schon die Frage findet: Ob das gut geht? Man hatte das Gefühl, daß der Bogen überspannt war: Und genau hier setze ich mit dein "Echolot" ein. Es geht mir nun zunächst um die Monate Januar und Februar 1943. Das komplette "Echolot" verschieben wir auf später. Alles auf einmal könnte ohnehin kein Verlag und kein Leser verkraften.
SPIEGEL: Und das geht von Tag zu Tag? Behält der Leser da die Übersicht?
KEMPOWSKI: Manches Schicksal begleitet der Leser in der Tat von Tag zu Tag: Das ist das "horizontale Prinzip". Und es sind Schicksale, an denen man Anteil nimmt, von denen man gern wissen möchte, wie und wo sie enden. Es gibt darüber hinaus wiederkehrende Elemente, die das. "Echolot" zusammenhalten: Jeder Tag beginnt mit der Krankenakte Hitlers (wie viele und was für Pillen er gekriegt hat) und endet mit einem Auszug aus Danuta Czechs Auschwitz-Kalendarium.
SPIEGEL: Ist es diese Gleichzeitigkeit von Entsetzlichem und Banalem, die Sie fasziniert?
KEMPOWSKI: Ich erinnere mich an zwei Bilder aus meiner Vergangenheit. Einmal saß ich, gegen Ende des Krieges, daheim in Rostock bei den Schularbeiten - und vor dem Fenster zogen die Flüchtlinge aus dem Osten vorbei: mit Kind und Kegel, vorne ein Pferd, hinten noch eine Ziege drangebunden. Und ich saß da und befaßte mich mit "Johanna von Orleans"! Drei Jahre später saß ich mit meinem Brüder zusammen in einem Güterwagen hinter Gittern, auf dein Weg nach Bautzen. Einer der russischen Bewacher öffnete ein wenig die Tür - und so konnten wir draußen ein bürgerliches Ehepaar spazierengehen sehen. Er mit Knickerbocker und Zigarre, sie im Blumenkleid mit Hut; beide bemerkten uns gar nicht.
SPIEGEL: Ihr "Echolot" ist ein gewaltiges Unternehmen. Verschlingt es Sie, oder werden Sie eines Tages den Kopf wieder daraus erheben können?
KEMPOWSKI: Ich glaube, die Arbeit am "Echolot" wird mich bis ans Ende meiner Tage begleiten. Sie hält mich wach und beruhigt mich zugleich. SPIEGEL: Wie viele Dokumente liegen bei Ihnen daheim?
KEMPOWSKI: Rund 300 000 Fotos und mehr als 3000 schriftliche Dokumente, also Autobiographien, Tagebücher, Briefkonvolute. Es sind komplette Lebensdokumentationen dabei (eine umfaßt 187 Leitz-Ordner!), auch bloße Bruchstücke, die nur aus einem einzigen. Blatt bestehen. Natürlich reizt es mich, irgendwann einmal, jenseits des "Echolot"-Zusammenhangs, einige dieser Fundstücke nicht mit anderen Stimmen vermengt, sondern für sich allein herauszugeben. Das habe ich in drei Publikationen auch schon getan. Manche dieser Menschen, die ich durch ihre Tagebücher kennengelernt habe, sind mir innerlich ganz nah - für deren Hinterlassenschaft möchte ich mich einsetzen. Das habe ich aber zunächst zugunsten des "Echolots" zurückgestellt. Ich habe die betreffenden Manuskripte gekennzeichnet. Das mag später geschehen.
SPIEGEL: Was soll aus dem Archiv einmal werden, wenn die Bücher erschienen sind?
KEMPOWSKI: Ich wünsche mir von Herzen, daß dieses ganze Archiv einmal von der Universität meiner Heimatstadt Rostock übernommen und verwaltet wird. Auch meine Manuskripte und die riesige Fotosammlung: Das soll alles irgendwann nach Rostock kommen.
SPIEGEL: Sie sind ein emsiger Tagebuchschreiber. Ihr Buch "Sirius" gab davon erste Proben zu Lebzeiten. Kommt noch mehr?
KEMPOWSKI: Ja, das Tagebuch der deutschen Wiedervereinigung ist in Vorbereitung. Es wird den Titel "Alkor" tragen.
SPIEGEL: Sie leben in Ihrem Haus mit vielen fremden Stimmen zusammen: gesammelt in Tagebüchern und Briefen. Ist das nicht manchmal unheimlich?
KEMPOWSKI: Nachts, wenn ich nicht schlafen kann, gehe ich hinüber und beschäftige mich mit den "Stimmen", das ist tröstlich.
SPIEGEL: Ihrem "Echolot" sind Fotos beigegeben. Nach welchem Prinzip?
KEMPOWSKI: Es handelt sich ausschließlich um unpublizierte Fotos, einerseits "aus der Zeit", also aus dem Jahr 1943, andererseits um Fotos, die im "Zeitsprung" die Ursache des Desasters aufzeigen, also solche aus den dreißiger Jahren.
SPIEGEL: Und Sie selbst tauchen auf den Tausenden von "Echolot"-Seiten gar nicht auf?
KEMPOWSKI: Ein einziges Mal - gewissermaßen als Stifterfigur. An dieser Stelle kreuzen sich "Chronik" und "Echolot".
SPIEGEL: Hat sich die ganze Arbeit gelohnt?
KEMPOWSKI: Ja, ich fühle mich deshalb so gut, weil ich spüre: Hier hast du deine Kraft nicht vergeudet, hier hast du deinen Zeitgenossen einen Dienst erwiesen.
SPIEGEL: Herr Kempowski, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
_____
Autor Kempowski*: "Alles auf einmal könnte ohnehin kein Verleger und kein Leser verkraften"
*In seinem Archiv mit SPIEGEL-Redakteur Volker Hage.
Leser Kempowski: "Am liebsten Tagebücher und Autobiographien"

SPIEGEL SPECIAL 5/1993
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