01.02.1998

ZeitgeschichteBärenmark, Tapetenmark

Dr. Wolfgang Malanowski, 71, Historiker und langjähriger SPIEGEL-Redakteur, lebt als Autor in Hamburg.
Am Tag der Währungsreform, dem totalen Kassensturz nach dem totalen Zusammenbruch des Hitler-Reiches, standen am 20. Juni 1948 die Westdeutschen - durchschnittliches Lebendgewicht: 59 Kilo - Schlange vor den Ausgabestellen für Lebensmittelkarten, wo sie ihr "Kopfgeld" abholen konnten. Unter den Hungerleidern waren Hans Apel, später SPD-Bundesminister, und sein Vater. Die beiden fragten sich: "Ist das nun der Neuanfang?"
Einen Tag vor der Währungsreform hatten die Leute noch schnell versucht, das alte Geld loszuwerden. Die "unsinnigsten Einkäufe" wurden gemacht, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ") aus München: "In den Apotheken verlangten manche Kunden für Hunderte von Mark Kopfwehpulver, Badesalz, Einmachtabletten oder Rattengift." Eine Hausfrau erwarb "Dr. Oetkers Tortin" en gros, genug, um 2800 Torten zu backen.
Eine Ami-Zigarette kostete 30, eine Herrenhose 2500, ein Damenmantel 2800 Reichsmark (RM).
Der Schriftsteller Hans Werner Richter war, wie er später zum besten gab, bei der Reichsmark-Dämmerung in ein feuchtfröhliches Gelage geraten. Als er mal raus mußte, fand er statt Klopapier "Tausendmarkscheine ... wohl ein Dutzend". Andere Geldscheine lagen auf dem Boden, anscheinend aus vielen Taschen davongeflattert: "Es war ein seltsamer Anblick". Richter folgerte: "Eine Zeit verabschiedete sich auf diese Weise." Geschäftsleute hielten ihre Ware zurück, in manchen Bäckereien gab es Brot nur pfundweise. Gemüseläden waren leer, Gärtner ließen Kopfsalat und Karotten lieber verrotten, als sich die Mühe zu machen, sie gegen bald wertloses Geld zu verschleudern. Handwerker verzögerten die Fertigstellung ihrer Aufträge. Besonderer Andrang herrschte auch bei Friseuren. "Dauerwellen und Haarfärbungen", spottete die "SZ", "wurden auf Vorrat gemacht."
Einen Tag nach der Währungsreform waren die Läden plötzlich voller "Radioapparate, Elektrogeräte und Haushaltsgegenstände", wie die "Welt" schrieb, und "die Tabakläden zeigten ganze Serien friedensmäßiger Tabakpfeifen". Kochtöpfe, Nylonstrümpfe, Schokolade, Apfelsinen waren wieder zu haben, sogar Volkswagen - Preis 5300 Mark.
"Woher um Gottes willen" das alles gekommen sei, grübelte die Schauspielerin Marianne Hoppe: "Wo waren sie gelagert gewesen, die Flaschen, die Säcke, die Packungen, die Ballen? Wer hatte die Schlüssel in der Hand, die Tür zu öffnen zu diesem Reservoir?" Am 21. Juni 1948 waren in der amerikanischen, britischen und französischen Zone alle gleich. Nur einige waren etwas gleicher.
Die Reichsmark wurde ungültig. Jeder "Trizonese", wie der Volksmund wenig später die Einwohner der drei Westzonen nannte, konnte sein Kopfgeld in Höhe von 40 Mark im Verhältnis 1:1 in die neue Deutsche Mark (DM) eintauschen (im August noch einmal 20 Mark). Firmen erhielten einen Geschäftsbetrag von 60 DM pro Arbeitnehmer, Länder und Gemeinden eine Erstausstattung in Höhe ihrer durchschnittlichen Monatseinnahmen während der letzten sechs Monate.
Die Sparer wurden enteignet, viele nach der Inflation von 1923 ein zweites Mal in einem Vierteljahrhundert. Ihre Guthaben wurden auf 6,5 Prozent zusammengestrichen - 100 RM gleich 6,50 DM. Aus 70 Milliarden RM wurden 4,55 Milliarden DM. Löhne und Gehälter, Renten und Mieten mußten fortan im Verhältnis 1:1 gezahlt werden.
Besitzer von Sachwerten, von Produktionsmitteln zumal, die Hitlers Kriegsmaschine weit wirkungsvoller geschmiert hatten als der kleine Sparer, wurden nicht in Haftung genommen. Sie machten vielmehr wie Aktionäre oder die Besitzer von Grund und Boden, Häusern und Lagern aus der Not stolze Profite. Die Währungsreform begünstigte Unternehmer, Geschäftsleute und Schuldner, benachteiligte Lohn- und Gehaltsempfänger. Die bald folgenden Steuergesetze verstärkten diesen Effekt.
Anfang 1946 hatten die Amerikaner begonnen, sich Gedanken über eine gesamtdeutsche Währungsreform zu machen, um die Folgen von Hitlers inflationärer Kriegsfinanzierung zu liquidieren und die nachkriegsdeutsche Wirtschaft anzukurbeln. Unter dem NS-Regime war der Geldumlauf von etwa 5 auf 70 Milliarden und die Reichsschuld von 12 auf 400 Milliarden RM gestiegen.
Forderungen für europaweit angerichtete Kriegsverwüstungen und andere Ansprüche gegen das Reich summierten sich noch einmal auf rund 300 Milliarden RM.
Nach wochenlangen Beratungen mit den Besatzungsmächten, einschließlich der Sowjetunion, und deutschen Experten war der "Plan für die Liquidation der Kriegsfinanzierung und die finanzielle Rehabilitierung Deutschlands" fertig. Doch Ende 1946 lehnten die Sowjets ab.
Die Amerikaner ließen nicht locker. Am 20. April 1948 - an diesem Tag wäre Hitler 59 Jahre alt geworden - schickten sie 25 deutsche Finanzexperten und Mitarbeiter auf eine Reise mit ihnen unbekanntem Ziel. Abends um 19.30 Uhr ging es los - "im bewachten und mit Mattscheiben versehenen Autobus", wie Erwin Hielscher, Leiter der Sonderstelle Geld und Kredit in der britisch-amerikanischen Bizone, sich mokierte.
Die Reisegruppe fand sich in Rothwesten nahe Kassel wieder, auf einem Kasernengelände, in notdürftiger Behausung, hinter Stacheldraht, in einem "Konklave", wie es damals hieß, mit striktem Ausgehverbot. Die Herren durften weder telefonieren noch Briefe schreiben. Niemand sollte wissen, wo sie abgeblieben waren, und schon gar nicht, was sie machten.
Die weggesperrten Experten sollten über die Währungsreform beraten und technische Hilfe leisten - aber zu sagen hatten sie nichts. Auch Ludwig Erhard nicht, damals Direktor der "Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes". Der Mann, der im folgenden Jahrzehnt zum Vater des Wirtschaftswunders wurde, ärgerte sich derweil in Frankfurt darüber, daß die Amerikaner nicht einmal ihm den Termin für den Tag X verraten wollten.
Tonangebend im Konklave war ein junger amerikanischer Fliegerleutnant aus New York, Edward A. Tennenbaum, erst 25 Jahre alt, Sohn eines jüdischen Emigranten aus Polen. Er hatte Nationalökonomie studiert, galt aber nicht als Währungs- und Finanzexperte, wenngleich er allerhand davon verstand. Hielscher schwante: "Strenge Lösung wird durch Besatzungsmächte aufoktroyiert werden."
Schon im Oktober 1947 ließen die Amerikaner in den USA Deutsche Mark produzieren, dem Dollar ähnlich, aber ohne Angabe von Ausgabebehörde und -ort, sogar ohne Unterschrift, um sie gegebenenfalls doch noch in allen vier Zonen verwenden zu können.
Einen Monat später lief die "Operation Bird Dog" ("Hühnerhund") an - eine geheime US-Staatsaktion.
Die Amerikaner schafften die neuen Geldscheine in 23000 Kisten per Schiff nach Bremerhaven und in 8 Sonderzügen weiter nach Frankfurt. Dort wurden sie im Keller des alten Reichsbankgebäudes verstaut und kurz vor dem Tag X, unter militärischer Bewachung, auf Lastwagen zu rund 200 Zweigstellen der 11 westdeutschen Landeszentralbanken gebracht.
Am 18. Juni 1948, einem Freitag, verkündete der Rundfunk die Währungsreform - ein epochales Ereignis, das die Zeitgenossen mehr beeindruckte als ein knappes Jahr später die Gründung der Bundesrepublik Deutschland. "Vor der Währungsreform" und "nach der Währungsreform" - diese Zeitrechnung markierte den Umbruch im Nachkriegsdeutschland.
Ludwig Erhard, dem es versagt geblieben war, auf die Währungsreform Einfluß zu nehmen, stellte sogleich die Weichen, die nach anfänglichen Turbulenzen und Krisen ins Wirtschaftswunder führten. Unermüdlich und unnachgiebig setzte der liberale Wirtschaftswissenschaftler sein Dogma von der sogenannten sozialen, tatsächlich doch eher kapitalistischen und anfänglich keineswegs freien Marktwirtschaft durch.
Mit dem "Gesetz über Leitsätze für die Bewirtschaftung und Preispolitik nach der Geldreform" beendete er vier Tage nach dem Währungsschnitt die Planwirtschaft, die von den Nationalsozialisten - Kanonen statt Butter - eingeführt, inzwischen durch den Sozialismus in der Sowjetzone diskreditiert und durch die bürokratische Reglementierung der Not in den Westzonen in Verruf gekommen war.
Die Bewirtschaftung von 400 Produkten und die Preisbindung für 90 Prozent aller Waren wurden aufgehoben, ausgenommen Hauptnahrungsmittel, Erzeugnisse der eisenschaffenden Industrie, Benzin, Mieten und Verkehrstarife. Der von Hitler verfügte Lohnstopp hingegen blieb bestehen. "Der einzige Bezugschein", tönte Erhard, "ist jetzt nur noch die Deutsche Mark." Die Preise kletterten; immenser Nachholbedarf trieb sie in die Höhe. Nahrungsmittel, obgleich noch rationiert - die letzte Lebensmittelkarte verschwand erst im März 1950 -, wurden zwischen Juni und Dezember 1948 um ein Fünftel teurer, Bekleidung um ein Drittel. Für Eier mußte das Fünffache, für Damenstrümpfe das Dreifache gezahlt werden. Ein Paar Schuhe kosteten einen Wochenlohn.
Am Tag der Währungsreform gab es in den drei Westzonen 442000 Arbeitslose, ein halbes Jahr später 937000, im Januar 1950 rund 2 Millionen (was freilich auch an der Rückkehr von Kriegsgefangenen und dem Zustrom von Ostflüchtlingen lag). Am 12. November traten in der amerikanischen und britischen Zone 9 Millionen Arbeiter in einen 24-Stunden-Streik (die in der französischen Zone durften nicht). Die Streikenden protestierten gegen eine "Wirtschaftspolitik der Volksausbeutung" und forderten die "Ausrufung des wirtschaftlichen Notstandes".
Sie gruben ihre klassischen politischen Forderungen aus, für deren Verwirklichung es nun überhaupt keine Chance mehr gab: "Planung und Lenkung auf dem Gebiet der gewerblichen Wirtschaft", "Überführung der Grundstoffindustrie und der Kreditwirtschaft in Gemeinwirtschaft".
"Aus dem hysterischen Gekeife der Kollektivisten alter Sorte spricht die schlotternde Angst", polterte Erhard, "daß sich das Volk der Fessel der geistigen Bevormundung und Tyrannei einer ebenso machthungrigen wie seelenlosen Bürokratie entziehen könnte."
Das Ende der Reichsmark war faktisch auch das Ende des Reiches. Am Tag nach der Währungsreform standen zwei Schlagzeilen auf den ersten Zeitungsseiten: "Deutsche Mark ab Montag eingeführt" und "Russen sperren Interzonengrenze".
Der gesamte Personenzug- und Pkw-Verkehr von und nach den Westzonen wurde blockiert, der Güter- und Schiffsverkehr streng kontrolliert. Auch Fußgänger durften (vorübergehend) nicht mehr von Deutschland nach Deutschland - angeblich, damit nicht im Westen wertloses Geld in den Osten schwappte und dort die Inflation anheizte.
Schmuggler sollen erwischt worden sein, die angeblich 100000, gar 400000 Reichsmark bei sich trugen. Insgesamt waren, jedenfalls nach Ost-Berliner Angaben, in den ersten Tagen nach der westdeutschen Währungsreform 90 Millionen Reichsmark in die Sowjetzone gesickert.
Am 23. Juni verfügten die Sowjets eine Währungsreform für ihre Zone - einschließlich ganz Berlins, das sich, nach ihrer Lesart, "in der sowjetischen Besatzungszone" befand und wirtschaftlich ein Teil ihrer Zone war. (Tatsächlich unterstand Berlin der Viermächteverwaltung.)
Auf die Vorschläge der Westmächte, für Groß-Berlin eine in allen vier Sektoren geltende Sonderwährung zu schaffen, ließen sich die Sowjets nicht ein. Die Westmächte wiederum erklärten alle Groß-Berlin betreffenden Sowjet-Erlasse für null und nichtig und führten die DM-West jetzt auch in West-Berlin ein - mit einem "B" abgestempelt: die "Bärenmark" (Volksmund).
Die Sowjets überklebten die alte Reichsmark mit Kupons - die "Tapetenmark" (Volksmund). Neue Geldscheine, die erst noch hatten gedruckt werden müssen, kamen einen Monat später in Umlauf.
Es gab 70 DM-Ost Kopfgeld. Sparguthaben wurden gestaffelt umgestellt: 100 RM im Verhältnis 1:1, bis 1000 RM 5:1, der Rest 10:1. Eigentlich war der Währungsschnitt in der Sowjetzone weniger dringlich als in den Westzonen, denn die Sowjets hatten gleich nach dem Krieg alle Bank- und Sparguthaben stillgelegt und 70 Milliarden RM aus dem Verkehr gezogen.
Auf ihrer Warschauer Konferenz vom Juni 1948 stellten die Außenminister der Sowjetunion und deren Satellitenstaaten fest, mit der Währungsreform hätten die Westmächte "eine wirtschaftliche Trennungsmauer zwischen den Westgebieten Deutschlands und dem übrigen Deutschland aufgerichtet". Der Militärbefehlshaber in der Sowjetzone, Marschall Wassilij Sokolowski, kündigte "sofortige und notwendige Maßnahmen" an, um, so hieß es, die Interessen der deutschen Bevölkerung und der Wirtschaft der sowjetischen Besatzungszone zu schützen. Gegenspieler General Lucius D. Clay, Militärgouverneur der US-Zone, fand: "Die Szenerie für die Verhängung der sowjetischen Blockade gegen Berlin war gestellt." Eine schwere Krise zeichnete sich ab um den neuralgischen Punkt Berlin, wo die westlichen Besatzungsmächte am leichtesten zu packen waren. Vordergründig ging es um die separate Währungsreform in den Westzonen und West-Berlin, hintergründig war den Sowjets an einer Einbeziehung ganz Berlins in ihr Wirtschaftsgebiet gelegen, letztlich womöglich gar an einer Eroberung der alten Reichshauptstadt.
"Was in Berlin auf dem Spiel stand", dramatisierte US-Präsident Harry S. Truman, "war nicht ein Ringen um legale Rechte ..., sondern ein Kampf um Deutschland und, im weiteren Sinne, um Europa."
In West-Berlin gingen die Lichter aus. Die Sowjets schalteten das Großkraftwerk Golpa-Zschornewitz ab, das die ehemalige Reichshauptstadt mit Fernstrom versorgt hatte. Am folgenden Morgen legten sie den gesamten Straßen- und Schienenverkehr zwischen den Westzonen und Berlin lahm - wegen einer "technischen Störung". Ein paar Tage später wurde auch der Verkehr auf den Wasserstraßen gestoppt.
Zwei Millionen West-Berliner und 8000 alliierte Soldaten nebst 22000 Angehörigen saßen in der Falle. Lucius D. Clay wurde zum Helden des längst ausgebrochenen Kalten Krieges, als er die legendäre Berliner Luftbrücke organisierte, das größte Transportunternehmen der Weltgeschichte: Er beauftragte den Kommandanten der US-Luftstreitkräfte in Europa, General Curtis LeMay, der 1945 den Atombombenangriff auf Nagasaki und Hiroschima befehligt hatte, alle verfügbaren Transportmaschinen für den Berlin-Einsatz abzustellen.
Am 25. Juni landeten die ersten "Rosinenbomber" in West-Berlin. Die Engländer, keineswegs begeistert, machten mit, die Franzosen nicht. Ihre Luftwaffe warf derweil Bomben im Kolonialkrieg um Indochina. Während der "Osterparade" 1949 stellten Amerikaner und Briten Rekorde auf. Mit 1383 Flügen schafften sie in 24 Stunden 12 849 Tonnen Lebensmittel, Kohle und Rohmaterialien in die blockierte Stadt.
Die Blockade dauerte 322 Tage. 78 Menschen - 31 Amerikaner, 39 Engländer und 8 Deutsche - kamen bei Luftbrücken-Unfällen ums Leben. 36 Rosinenbomber stürzten ab, einige über der Sowjetzone.
Am 12. Mai 1949 gaben die Sowjets auf, unverrichteterdinge. Sie steckten die größte Niederlage seit Kriegsende ein, vergleichbar mit dem Raketen-Desaster vor Kuba im Jahre 1962, als die Amerikaner sie zum Abdrehen zwangen.
Die sowjetische Blockadepolitik, die den Kalten Krieg angeheizt und die Gefahr eines heißen Krieges heraufbeschworen hatte, trieb West-Berliner und Westdeutsche förmlich ins westliche Lager.
Der Währungsreform, Anlaß für Moskaus Kraftakt, folgte das Wirtschaftswunder, das die Bevölkerung vollends immun machte gegen kommunistische Verheißungen.
Antisowjetismus und Antikommunismus wurden zur Staatsideologie der Bundesrepublik Deutschland, die nur wenige Tage nach dem sowjetischen Rückzug gegründet wurde.
Von Wolfgang Malanowski

SPIEGEL SPECIAL 2/1998
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