01.01.1997

Opfer des Menschen

Von Harro Albrecht Michael Walter

Das Bein der Elfe - amputiert / ÜBERJAGUNG: Trophäensammler und Pharmafirmen lassen weiterhin Großwild massakrieren

Das Washingtoner Artenschutzabkommen von 1973 sollte den Handel mit bedrohten Arten reglementieren. Aber weil die Nachfrage nach Trophäen und nach Heilmitteln aus dem Rohstoff Tier anhält, ist das Geschäft für Wilderer und Händler nach wie vor lukrativ.

Auch bei deutschen Touristen finden Zollbeamte immer wieder Produkte aus Elfenbein, das Wilderer afrikanischen Elefanten amputiert haben, oder Souvenirs aus dem Schildpatt geschützter Amphibien. Rund 7,5 Milliarden Dollar werden jährlich weltweit mit Erzeugnissen aus geschützten Lebewesen umgesetzt. Mehrere tausend Arten sind dadurch unmittelbar in ihrer Existenz bedroht.

Für die komplexen Ökosysteme hat der Raubbau bisweilen weitreichende Folgen. So brachen aufgrund der Nachfrage europäischer Feinschmecker ganze Froschpopulationen in Indien zusammen. Nach dem Verschwinden der Lurche breiteten sich prompt Insekten aus - und mit ihnen übertragbare Krankheiten wie Malaria oder Hirnhautentzündung.

Bestandsgefährdend ist auch der Appetit der Pharmaindustrie auf Tiere und Tierteile. 430 von 600 orientalischen Medikamenten stammen von gefährdeten Tierarten, zum Beispiel den Seepferdchen; 30 Arten aus dieser Gruppe gelten bereits als gefährdet.

Renner auf den Arzneimittelmärkten von Hongkong bis Taipeh sind Tiger- und Nashornprodukte. Nashornpillen gelten als erfolgreich gegen Impotenz und hohes Fieber, Tigerknochenpflaster sollen Rheumaschmerzen lindern.

Der steigende Wohlstand in Südostasien hat Nachfrage und Preise hochschnellen lassen; ein Gramm Nashornpulver kostet in Taiwan über 200 Mark. Binnen 20 Jahren haben Wilderer die Zahl der Tiger von 100000 auf 6000 reduziert.

Wohnungsnot im Tierreich / LANDSCHAFTSZERSTÖRUNG: Der Mensch vernichtet Watten, Sümpfe und Regenwälder - und damit die Lebensräume seiner Mitgeschöpfe

Der Angriff auf die Lebensräume der Tiere (und ihrer Nahrungspflanzen) ist zur Zeit die wichtigste Ursache des globalen Artenschwundes. Allein in den Tropen fallen jedes Jahr Waldflächen von der Größe Österreichs der Rodung zum Opfer. In den Vereinigten Staaten sind zum Nutzen der Agrarindustrie bereits 54 Prozent aller Feuchtgebiete trockengelegt worden.

Langsam erst setzt sich die Erkenntnis durch, daß es nicht genügt, bedrohten Tierarten Schonzeiten einzuräumen - Schutz verdienen auch bedrohte Biotope wie Watten und Auen, Sümpfe und Streuobstwiesen.

Die Zahl der Schutzgebiete ist zwar während der vergangenen drei Jahrzehnte weltweit von 1400 auf 8700 gestiegen. Den weitaus größten Teil aber machen inselartige Areale unter tausend Quadratkilometern aus. Viele Schutzgebiete sind sogar kleiner als 10 Quadratkilometer - und daher nach Ansicht von Experten für eine dauerhafte Erhaltung genetischer Vielfalt unbrauchbar.

Denn damit der Genpool einer Art sich ständig auffrischen kann, sind Korridore zwischen den Schutzzonen vonnöten. Solche "Biotopverbundsysteme" mit Spezialbrücken und einem Netz von Hecken könnten zum Beispiel dem Fischotter helfen, aus Mecklenburg ins otternarme Niedersachsen zu gelangen.

Aber auch in nicht geschützten Gebieten, von der Gartenkolonie bis zum Nutzwald, muß der Ökologie mehr Rechnung getragen werden. "Lächerlich" sei es, warnte schon vor Jahren der Ökologe Professor Wolfgang Erz, den Naturschutz auf 99 Prozent der Fläche zu vernachlässigen und das Versäumte auf einem Prozent des Areals wiedergutzumachen.

Wie viele Schmetterlinge braucht der Mensch? / Schon in knapp 25 Jahren könnten 1,5 Millionen Tier- und Pflanzenarten ausgestorben sein - eine Bestandsaufnahme der Naturzerstörung von Harro Albrecht (Text) und Michael Walter (Infografik)

Unter der Hüttendecke turnen nachts die Geckos, und gelegentlich stürzt eines der Tiere über den schlafenden Madagaskar-Touristen ab. Doch die Tage der quicken Insektenjäger scheinen gezählt - ebenso wie die ihres Lebensraumes, des tropischen Regenwaldes: Der Phelsuma steht ganz oben auf einer Liste bedrohter Tierarten, die der Naturschutzverband WWF herausgegeben hat.

Daß Tierarten von der Erde verschwinden, ist nicht neu. Beim letzten Massensterben, vor 65 Millionen Jahren, wurden - möglicherweise durch einen Meteoriteneinschlag - die Dinosaurier ausgelöscht.

Einzigartig in der Geschichte der Evolution jedoch ist die Geschwindigkeit, mit der sich der Exitus heute vollzieht. Seit sich die Spezies Homo sapiens explosionsartig vermehrt, nimmt die Artenvielfalt etwa hundertmal schneller ab als je zuvor.

Ein von der Bonner Regierung berufener Beirat zur Begutachtung der globalen Umweltveränderungen schätzt, daß bis zum Jahr 2020 rund 1,5 Millionen Tier- und Pflanzenarten ausgestorben sind, wenn keine wirksamen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Nach einem UN-Report aus dem vorletzten Jahr könnte in 300 Jahren die Hälfte aller Säuger und Vögel vom blauen Planeten verschwunden sein.

Das globale Artensterben sei, neben der Bedrohung der Erdatmosphäre, "zur größten Herausforderung der Umweltpolitik geworden", folgert Jochen Flasbarth, der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). Weltweit sind derzeit rund 5200 Tierarten vom Aussterben bedroht, darunter 11 Prozent der Vögel, 25 Prozent der Säugetiere und 35 Prozent der Fische.

In Deutschland sind mehr als die Hälfte der 589 Wirbeltierarten akut gefährdet oder ausgestorben, vom Laubfrosch bis zur Fledermausart. "Es gibt nur wenige Bereiche im Umweltschutz, in denen nahezu alle Bemühungen der vergangenen Jahrzehnte so konsequent ihr Ziel verfehlt haben wie bei dem Versuch, die natürliche Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten zu erhalten", beurteilt die Frankfurter Allgemeine die Artenschutzbilanz der Bonner Regierung.

Zu den Hauptursachen des galoppierenden Artenschwundes zählt die LANDSCHAFTSZERSTÖRUNG, vor allem der tropischen Regenwälder, aber auch die ÜBERFISCHUNG der Meere, in erster Linie durch die Industrienationen, und die ÜBERJAGUNG vieler Arten durch Wilderer.

Die Umweltverschmutzung läßt ebenfalls Tierarten aussterben: Unter Druck geraten ist die Fauna nicht nur durch die Pestizidbelastung - die etwa dazu führen kann, daß Vögel Eier mit zu dünnen Schalen legen -, sondern auch durch die Folgen der LUFTVERSCHMUTZUNG, vom Treibhauseffekt bis zum Ozonloch.

In Deutschland geht der Artentod "in erster Linie auf das Konto einer völlig verrückten Agrarpolitik", wie Nabu-Präsident Flasbarth urteilt. Hochgezüchtete, aber anfällige Turbo-Kühe und -Schweine verdrängen die traditionellen NUTZTIERE. Darüber hinaus hat, so Flasbarth, die Intensivierung in der LANDWIRTSCHAFT "ganze Landschaften ausgeräumt, ausgetrocknet, mit Nährstoffen und Pflanzengiften überflutet und damit den Lebensraum vieler Arten zerstört."

Wirksamer Wildtierschutz, darin stimmen Ökologen überein, setzt großflächigen Biotopschutz voraus - gerade auch in der Bundesrepublik. 15 Prozent der Gesamtfläche, fordert der Deutsche Rat für Landespflege, müßten vorrangig dem Naturschutz dienen. Zur Zeit liegt der Anteil jedoch gerade mal bei 1,9 Prozent; weitere 2 Prozent entfallen auf Nationalparks, von denen allerdings nur ein einziger (Bayerischer Wald) den strengen Kriterien der Weltnaturschutzunion IUCN entspricht.

In der Bevölkerung ist der klassische Tierschutz, der auf die Verhinderung von Tierquälerei zielt, noch immer populärer als der moderne Artenschutz - vielleicht, weil die Auswirkungen des Artenschwundes, etwa auf das ökologische Gleichgewicht, nur schwer begreiflich zu machen sind.

Wie viele Schmetterlinge, Vogel- oder Orchideenarten braucht der Mensch? Solche Fragen zu stellen, zürnt der Tierschützer Horst Stern, sei "unmenschlich". Dennoch gibt er eine Antwort: "Wir brauchen diese Tiere und Pflanzen, um ihre genetische Substanz zu bewahren."

Die Erhaltung der Vielfalt gilt Fachleuten schon deshalb als unabdingbar, weil artenarmes, uniformes Leben besonders anfällig ist für Übergriffe aus der Welt der Mikroben. Ob als Vorkehr gegen Schweinepest oder Reisvirus - der Reichtum der Erde an Wildformen ist eine Art genetischer Lebensversicherung für Nutztiere.

Naturschützer wie Horst Stern betonen den Wert einer üppigen Flora und Fauna für die Psyche: Der Mensch könne "in einer Welt ohne Rembrandts und Kandinskys, ohne Kölner Dom und Bamberger Reiter" leben, nicht aber "in einer Welt ohne naturbelassene Tiere und Pflanzen", warnte Stern schon in den siebziger Jahren: "Kinder würden in ihr unsäglich verrohen."

Der verhängnisvolle Siegeszug der deutschen Turbo-Kuh / NUTZTIERE: Die traditionellen Rinder-, Schaf- und Schweinerassen sind vom Aussterben bedroht

Seit der Mensch Haustiere hält und Ackerland bestellt, züchtet er neue Sorten und mehrt so die genetische Vielfalt. Nach Schätzung der Welternährungsorganisation FAO sind in den vergangenen 10000 Jahren etwa 30 Haustierarten mit rund 4000 Rassen entstanden. Doch mittlerweile hat sich der Trend gewendet.

"Die große Vielfalt an Nutztierrassen, über Generationen und Jahrtausende gezüchtet, verschwindet alarmierend schnell", warnte vor vier Jahren der damalige FAO-Generaldirektor Edouard Saouma. Rund zehn Prozent der Nutztierrassen sind mittlerweile akut vom Aussterben bedroht, monatlich verschwinden vier regionale Varianten.

In Deutschland, wo einst 35 Rinderrassen für Abwechslung auf den Wiesen sorgten, sind heute 12 gefährdet und mindestens 3 schon für immer vom Erdboden verschwunden. Als vom Aussterben bedroht gelten auch Rassen wie das wurmresistente Rauhwollige Pommersche Landschaf oder die anspruchslose Pferderasse Schleswiger Kaltblut.

Verdrängt werden die an ihre Umgebung angepaßten Rassen durch hochgezüchtete, hochproduktive, aber oft auch hochgradig anfällige Turbo-Tiere. Der Hochleistungskuh mußte zum Beispiel das zähe Allgäuer Braunvieh weichen, von dem 1986 noch 400 Exemplare existierten. Nun stehen auf den meisten Wiesen in der Bundesrepublik Schwarzbunte, 56 Prozent von 16 Millionen deutschen Rindviechern.

Der Versuch, den Viehbestand durch pflegeleichte Galloway-Rinder aus Schottland zu bereichern, ist möglicherweise zum Scheitern verurteilt: Die zotteligen Tiere stehen unter BSE-Verdacht.

Freie Fahrt dem Häcksler / LANDWIRTSCHAFT: Der traditionelle Agrar-Wahn forciert den Artenschwund

In einem Punkt sind sich alle deutschen Naturschutzverbände einig: Größter einheimischer Feind der Artenvielfalt ist die herrschende Agrarpolitik, die jahrzehntelang Düngemittel- und Pestizideinsatz, Entwässerung und Flurbereinigung gefördert hat.

Durch die Beseitigung von Tümpeln, Feldrainen und Gehölzen sind die Lebensräume vieler Arten zerstört worden: Wo das ursprüngliche Nebeneinander von Bäumen, Bachschleifen, Wiesen, Wäldern und Böschungen abgelöst wurde durch "maschinengerechte" Monokulturen, chemisch reine Maisfelder oder Rübenäcker, da ist kein Platz mehr für die Vielfalt von Flora und Fauna.

Eine naturnahe, von der Flurbereinigung unberührte Landschaft bietet in der Regel Lebensraum für eine reichhaltige Tierwelt. Dazu gehören Reh, Dachs, Fuchs, Iltis und Fischotter ebenso wie Weißstorch und Waldohreule, Erdkröte, Frosch und Ringelnatter, Goldlaufkäfer, Ackerhummel und Flußkrebs.

In der ausgeräumten Flur hingegen ist mittlerweile sogar bei Allerweltsarten wie dem Sperling ein Rückgang zu verzeichnen. Die Feldlerche ist gerade zur gefährdeten Tierart aufgerückt.

Die Flurzerstörung, wettert Jochen Flasbarth vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu), sei "der reine Luxus": "Sie hat nicht einen Menschen satter gemacht, sondern lediglich die nutzlosen, ja lästigen Überschüsse gemehrt."

Die Umweltschützer empört, daß Bonn im Konflikt zwischen Ökologie und Landwirtschaft seit Jahren vor der mächtigen Agrarlobby kuscht. Die Umweltzeitschrift Greenpeace Magazin charakterisierte die Bonner Agrarpolitik mit dem Slogan: "Freie Fahrt für den Häcksler".

Petermännchens Seebegräbnis / ÜBERFISCHUNG: Jahrzehntelanger Raubbau bedroht die Artenvielfalt der Meere

Greenpeace malte eine Horror-Vision an die Wand: "Leere Meere" seien die Folge, wenn industrielle Fangflotten weiterhin weltweit die Ozeane plündern, um die Gier der reichen Nationen nach Billigfisch zu befriedigen.

Aber auch Fachwissenschaftler warnen vor einer Fortsetzung der bisherigen Fangpolitik: Die herkömmliche Fischerei, urteilt Professor Gerd Hubold von der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, müsse "ein Auslaufmodell" sein - nicht zuletzt aus ökologischen Gründen.

Denn die Fischreserven der Erde sind endlich. Die Food and Agriculture Organization (FAO) der Vereinten Nationen meldet, 13 von 17 Hauptfanggebieten der Welt seien schon leergefischt oder stark gefährdet. Die derzeitige hohe Fangquote kann nur gehalten werden, weil die subventionierten Fischereiflotten auf entlegene Fanggründe und exotische Arten ausweichen.

Auf der globalen Gefährdungstabelle der Weltnaturschutzunion IUCN, der Roten Liste der bedrohten Arten, stehen die Fische seit letztem Jahr erstmals an der Spitze, noch vor den Vögeln. So sind durch den ausbeuterischen Kaviarhandel 26 von 27 Stör-Arten gefährdet, darunter der bis zu sieben Meter lange Beluga; dessen Individuenzahl ist binnen zehn Jahren um 80 Prozent zurückgegangen.

Auf einem Symposium in London teilten voriges Jahr führende Biologen mit, daß mittlerweile 131 von 152 untersuchten Fischarten in Gefahr seien. Von 207 Fischarten in Nord- und Ostsee sind 6, darunter das Große Petermännchen und der Lachs, unmittelbar vom Aussterben bedroht; 38 Prozent gelten als gefährdet.

Leere Meere? Bislang haben sich die meisten Fischarten nach Einführung von Schonzeiten wieder erholt. Doch das muß nicht immer funktionieren: In den Siebzigern sackte der Bestand des antarktischen Marmorbarschs binnen drei Jahren von 400000 Tonnen auf Null.

Bleicher Tod im Korallenriff / LUFTVERSCHMUTZUNG: Die Tierwelt leidet unter der globalen Klimaveränderung

Amerikanische Wissenschaftler tauften das mysteriöse Phänomen "Coral Bleaching": Einstmals bunte Korallenriffe, so beobachteten sie, waren seit den achtziger Jahren erblaßt und schließlich gestorben.

Mittlerweile kennen die Forscher versehentliche Ursachen: den Tourismus, eine erhöhte UV-Strahlung durch das Ozonloch und die zunehmende Erwärmung der Erde durch den Treibhauseffekt. Jedes Jahr heizen rund 26 Milliarden Tonnen Kohlendioxid die Atmosphäre auf und lassen die Polkappen schmelzen. In den letzten 50 Jahren erwärmten sich die Meere an der Oberfläche im Mittel um 1,5 Grad - auch zum Schaden der Riffe:

Die eigentlich weißen riffbildenden Korallentiere bieten farbigen Algen Schutz und Nahrung, die wiederum für ihre Gastgeber aus Sonnenlicht mittels Photosynthese lebenswichtige Kohlenstoffverbindungen herstellen. Steigt aber die Temperatur über längere Zeit an, stellen die bunten Algen die Photosynthese ein, und die Korallen müssen erbleichend sterben.

Die US-Meeresbiologen Thomas Goreau und Raymond Hayes sehen im Erblassen der Korallen ein "Zeichen des Stresses", der auf das Ökosystem Riff zielt. Das "Coral Bleaching" werde "schwerwiegende Auswirkungen auf die biologische Vielfalt, die Fischerei, den Tourismus und den Küstenschutz" haben: Die schützenden Riffe würden unter Umständen schneller verschwinden, als die über hundert betroffenen Länder ihren Küstenschutz verbessern könnten. Zehn Prozent der weltweit 600000 Quadratkilometer Korallenriffe gelten bereits als gefährdet. Vor zwei Monaten erklärte die internationale Artenschutzorganisation IUCN 1997 zum "Jahr des Riffs".

Schlecht bekommen ist die Erwärmung der Meere vielerorts offenbar auch den kleinen Krebsen und Einzellern, dem Zooplankton. Das Plankton hat binnen 40 Jahren vor der kalifornischen Pazifikküste um 80 Prozent abgenommen - ein Prozeß mit weitreichenden Folgen: Die Mini-Lebewesen sind das Grundnahrungsmittel vieler Fische, Seevögel und Wale.


SPIEGEL SPECIAL 1/1997
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