01.06.1997

GesellschaftEs war wie in New York

special: Herr Wilder, hatten Sie in Hollywood je Heimweh nach Berlin, das Sie 1933 verlassen mußten?
Wilder: Ja, manchmal.
special: Woran haben Sie in jenen Stunden gedacht?
Wilder: An ein oder zwei Mädchen wahrscheinlich.
special: Nur zwei?
Wilder: Das waren die, in die ich mich verliebt hatte, die anderen waren Nebensache.
special: Zählte Marlene Dietrich dazu, die Sie ja in Berlin kennengelernt haben?
Wilder: Sie war eine der wenigen, mit denen ich kein Verhältnis hatte, weil ich mich auf den Film konzentrieren mußte. Marlene hat sich übrigens meist Männer ausgesucht, die krank waren. Sie war so ein Muttertyp, eine Krankenschwester, die Suppe zubereitete. Sie ist eigentlich eine Mutter Teresa mit besseren Beinen gewesen.
special: Haben Sie ihr das jemals so gesagt?
Wilder: Nein, nie. Sie hat manchmal für mich gekocht, sie konnte eine wunderbare Pilzsuppe zubereiten. Nach meiner Heirat wurde das anders, denn Marlene mochte meine Frau nicht. Eines Tages hat es dennoch an unserer Tür geläutet, und Marlene überreichte meiner Frau eine große Thermosflasche. Als ich abends meine Frau fragte: "Was gibt's zu essen heute?", sagte sie: "Pilzsuppe von Marlene." Dann goß sie aus der Thermosflasche die Suppe aus - es reichte für eine Tasse, für mich allein. Das hat meine Frau nie vergessen.
special: Trotz des Zorns über die Nazi-Deutschen hat sich Marlene Dietrich letztlich nicht im Pariser Exil, sondern in Berlin beerdigen lassen. Können Sie diese Entscheidung nachempfinden?
Wilder: Es war offenbar der Weg zurück zu den Wurzeln. Ich kann's verstehen. Dadurch, daß sie in Deutschland begraben wurde, hat sie halt einen größeren Lärm produziert.
special: Mit anderen Worten: Sie ist bis in den Tod Schauspielerin geblieben.
Wilder: Natürlich. Das war nicht "Vorhang auf", sondern "Vorhang runter". In Berlin besuchen Tausende ihr Grab, wieviel wären es wohl auf dem Pariser "Pere Lachaise" gewesen?
special: Wenn Sie an Ihre frühen Jahre in Berlin zurückdenken, damals, 1926, was kommt Ihnen als erstes in den Sinn?
Wilder: Diese Türme, in denen Polizisten standen und den Verkehr regelten. Das war eine Riesensache, und dann die Ampeln mit den grünen und roten Lichtern. Das kannte ich nicht. Verglichen mit Wien war Berlin eine Riesenstadt. Berlin war wie New York. Das war doch die Stadt.
special: Der damals 20 Jahre alte Billy mußte dort allerdings in Armut leben: "Bitter schmeckt die Zunge, bleischwer die Beine, der Magen schmerzt vor Leere, und die Nerven sind kaputt", haben Sie 1929 in der B.Z. am Mittag geschrieben. "Es geht mir schlecht. Heute werde ich im Bahnwartesaal schlafen."
Wilder: Es war eine sehr arme, aber eine sehr schöne Zeit. Untermieter da, Untermieter dort, und so manches Mal habe ich meine Bekleidung zurückgelassen, weil ich meine letzte Rechnung nicht bezahlen konnte.
special: "Meine Hosen sind ungebügelt, mein Gesicht mangelhaft rasiert, der Kragen schmierig, die Hemdmanschetten gewendet ... Hinter jedem Türklopfen das giftige Gesicht der Wirtin, kreischend und die Rechnung in den Fingern." Dem Reporter Wilder blieb letztlich keine Wahl - er wurde Eintänzer, Gigolo.
Wilder: Ich war zwar nicht der beste Tänzer, aber ich hatte mit den Damen die besten Dialoge. Einmal habe ich ganz gezielt auf ein Trinkgeld hingearbeitet. Ich habe einer Dame erzählt, wie stark die Schuhe in meinem Job strapaziert werden, alle zwei, drei Wochen müßte ich neue kaufen. Am nächsten Tag kam ich zur Arbeit, und da lag beim Portier ein Paket für mich: ein ganzer Karton mit Schuhen von ihrem Ehemann. Viel zu groß natürlich. Diese Eintänzer-Zeit hatte ich nahezu vergessen, aber ein Berliner Verleger hat meine Reportagen kürzlich zu einem Buch** zusammengestellt, und auch dadurch habe ich mich an manche Details wieder erinnert. Als Eintänzer zu arbeiten war schon sehr komisch, zumal ich am Abend Frack oder Smoking tragen mußte, aber nur ein Hemd besaß. Ich habe es nicht gewaschen, sondern mit einem Radiergummi gereinigt. Meine zweite Heimat allerdings war das "Romanische Cafe" ...
special: ... ein Künstler- und Literatentreff unweit der Gedächtnis-Kirche.
Wilder: Die Deutschen haben beim Wiederaufbau wirklich einen großen Fehler gemacht, daß sie das "Romanische Cafe" nicht wieder aufgemacht haben. Das hatte kulturelle Bedeutung.
special: "Kaffeehäuser haben etwas vom Wesen gut eingespielter Geigen", haben Sie in der Zeitung geschrieben. "Sie geben Resonanz, schwingen mit und verleihen spezifische Klangfarbe. Das jahrelange Geschrei der Stammgäste hat ihre Fasern und Atome auf besondere Art gelagert, und wunderbar vibrieren Gebälk, Vertäfelung und selbst die Möbelstücke im Lebensrhythmus der Besucher ... Das molekulare Wunder, das sich hier vollzieht, das Phänomen metaphysischer Beseelung von Stammlokalen durch die Ausstrahlung ihrer Besucher harrt noch der wissenschaftlichen Erforschung."
Wilder: Das ist ja besser, als ich heute schreiben könnte! Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich bei der B.Z.-Nachtausgabe Journalist war. Damals war ich mit Erich Maria Remarque befreundet. Zwei-, dreimal die Woche haben wir bei "Jädicke" zusammengesessen, dem Erfinder des Baumkuchens.
Eines Tages kam Remarque in das Lokal und erzählte mir: "Ich habe gerade bei Ullstein gekündigt. Ich arbeite nicht mehr." - "Du bist ja verrückt. Warum machst du denn das? Du hast doch den schönsten Posten in der deutschen journalistischen Bewegung, einige tausend Mark im Monat, und immer die schönsten Mädchen obendrein." - "Meine Frau besteht darauf, daß ich meinen Roman fertigschreibe." - "Was für einen Roman?" - "Einen über den Weltkrieg." - "Weltkrieg? Wer kümmert sich schon um den Weltkrieg? Das ist doch idiotisch. Du mußt jetzt sofort zurück ins Büro und die Kündigung zurückziehen."
Ich habe also fast den Remarque gezwungen, Journalist zu bleiben und nicht seinen "blöden" Roman "Im Westen nichts Neues" zu schreiben, der ihn weltbekannt machte.
special: Die Berliner taz hat kürzlich notiert: "Man fragt sich, was aus Wilder geworden wäre, wenn es kein Kino gegeben hätte und keine Nazis."
Wilder: Ich wäre Journalist geblieben, natürlich. Vielleicht würde ich heute einen besseren Posten haben als damals, als ich in Wien mit dem Fahrrad zu Recherchen fuhr, um morgens um fünf Uhr bei einer weinenden Mutter zu klingeln, deren Sohn soeben zum Mörder geworden war. Es war entsetzlich. Solche Dinge waren sehr peinlich. Das habe ich in Berlin etwas besser gemacht.
special: Am 9. Dezember 1927 formulierten Sie für eine Zeitung: "Das Geburtstagskind, dem heute Moabits Aufregung gilt, um das sich alle Gespräche drehen, dem man Blumen ins Zimmer trägt, kleine Geschenke, die von Herzen kommen, liegt in einem schneeweißen Bett, der zahnlose Mund lächelt, alle Blicke aus den rotumränderten, doch aufgeweckten kleinen Augen streichen den Eindringling und sehen ihn an, als wollten sie sagen, ich freue mich, daß du dich freust, daß ich heute den 100. Geburtstag habe."
Wilder: Das ist nicht schlecht, das ist ganz gut, oder nicht? Ich dachte eigentlich, daß ich ein gutbezahlter und bekannter Filmschriftsteller werden würde. So wollte ich mein Leben beenden, als Schriftsteller. Aber dann war ich sehr enttäuscht über die Arbeit der Regisseure, die den Drehbuchtext nicht genau gelesen oder falsch umgesetzt haben. Deshalb bin ich eigentlich Regisseur geworden. Ich glaube allerdings immer noch, daß ich im Grunde genommen Schriftsteller bin.
special: Dürfen wir auf Ihren ersten Roman hoffen?
Wilder: Ich hab' doch schon meine Erinnerungen verfaßt, mit dem Hellmuth Karasek. Jetzt, wo ich 90 Jahre alt bin, soll ich noch was schreiben?
special: Wenn's Ihnen Spaß bringt, warum nicht?
Wilder: Nein. Ich liebe es nicht, in meinen alten Drehbüchern herumzustöbern, die stehen hier im Regal, und da stehen sie gut. Auch meine alten Filme schaue ich mir ungern an. Nur die Zukunft interessiert mich. Die Vergangenheit, gut oder schlecht, spielt für mich keine Rolle. Bei mir zu Hause stehen beispielsweise keine Videokassetten meiner Filme, nichts. Es interessiert mich nur noch das Morgen, nicht das Heute oder Gestern.
special: Die neue Generation, die von heute und gestern, möchte gleichwohl wissen: Haben Sie Trauer empfunden oder nur Erleichterung, als es Ihnen 1933 gelang, aus Berlin zunächst nach Paris zu flüchten?
Wilder: Ich habe Berlin sehr, sehr geliebt. Ich wußte allerdings, mein Leben würde sich verändern. Folglich waren meine Augen gen Westen gerichtet, nach Hollywood. Drehbuchschreiber war ja inzwischen mein Beruf geworden.
special: Haben Sie sich eigentlich je als Österreicher gefühlt?
Wilder: Nein, nie. Ich war ein Mann von Welt, bitte verstehen Sie das mit einem Lächeln, das muß man nicht so ernst nehmen. Ich habe Berlin sehr gern gehabt. Da gab's doch diesen Tingeltangel von Friedrich Hollaender, dieses Lied über die Österreicher: "Rattengift her, Rattengift her". Ich habe mich wegen der Zeilen ein wenig beleidigt gefühlt, aber irgendwann hat er dann doch recht gehabt.
special: Wann ist Ihnen bewußt geworden, daß jeder weitere Tag in Deutschland Ihr Todesurteil bedeuten könnte?
Wilder: Am Tag nach dem Reichstagsbrand bin ich von Berlin weg. Ich habe alles verkauft, Bauhaus-Möbel, Mies van der Rohe, Gropius, mein amerikanisches Cabriolet, Marke "Graham-Paige". Natürlich bin ich beschummelt worden beim Verkauf. Die Leute wußten, daß für mich die Uhr geschlagen hatte.
special: Ließ sich damals das Ausmaß der heraufziehenden weltgeschichtlichen Katastrophe erahnen?
Wilder: Ich habe nicht gewußt, daß es so schrecklich werden würde, sonst hätte ich ja etwas unternommen, um meine Mutter, meinen Stiefvater und meine Großmutter zu retten ...
special: ... die in Auschwitz ermordet wurden.
Wilder: Kein Mensch hat in Amerika von den Öfen gewußt, angeblich, und auch die Deutschen nicht. Und Chamberlain wollte von Hitler wissen: "Was wollen Sie?" - "Das Sudetenland", sagte Hitler. - "Ja, natürlich, das Sudetenland. Das geben wir Ihnen." Das war der Anfang vom Ende.
special: Kurz vor der Flucht, so haben Sie einmal erzählt, hätten Sie in die Weltgeschichte eingehen können.
Wilder: Ja, im Ufa-Palast saß der Hitler einige Logen von mir entfernt, bei der Premiere irgendeines deutschen Films. Aber ich hatte für ein Attentat keine Waffe und auch keinen Mut.
special: Haben Sie jemals "Mein Kampf" gelesen?
Wilder: Sehr wenig davon. Es ist ja nicht gut geschrieben. Man hat ja bald erkannt, daß Hitler ein vergeßlicher Idiot war. In seinem dicken Buch hat er die Deutschen seitenweise belehrt, sie sollten den Sündenfehler vom Ersten Weltkrieg nicht wiederholen und keinen Zwei-Fronten-Krieg führen. Und was hat er, der ehemalige Gefreite, getan?
special: Ein Dutzend Jahre nach der Flucht sind Sie nach Berlin zurückgekehrt, als Mitglied der "Information Control Division" der US-Streitkräfte. Fortan sollten Sie darauf achten, daß keine Ex-Nazis im neuen deutschen Film aktiv werden.
Wilder: Wir mußten vor unserem Einsatz in Berlin in Hessen warten - bis die Russen in Berlin alles gestohlen und geschändet hatten. Die erste Begegnung mit Berlin? Entsetzlich. Alles war ein Trümmerhaufen. Unvergeßlich.
special: Sind Ihnen noch Bekannte aus der guten alten Zeit begegnet?
Wilder: Unglaublich, was sich da abgespielt hat - die Arier begrüßten mich als Sieger. Jeder Deutsche, den ich damals traf, hatte drei Juden im Dachboden versteckt. Dreimal 80 Millionen Deutsche, das machte 240 Millionen Juden. Das waren alles wunderbare Menschen.
special: Haben Sie Haß empfunden auf die Deutschen?
Wilder: Natürlich hat mich die Tragödie tief getroffen und bewegt. Nur, man muß sich vor Verallgemeinerungen hüten. Ich habe immer wieder versucht, den Amerikanern klarzumachen, daß eine solche Entwicklung auch hier möglich wäre, wenn auch nicht in dieser Brutalität.
special: Haben Sie bei Ihren ersten Begegnungen in Berlin bei Deutschen auch Schuldgefühle gespürt und Scham oder nur Verdrängung?
Wilder: Ich erinnere mich an einen schwulen Schauspieler, den wir "Hubsi" nannten, Hubert von Meyerinck. Er hat sich selbst dessen nie gerühmt, aber in der Kristallnacht ist er über den Kurfürstendamm gelaufen und hat gerufen: "Wer auch immer unter Ihnen jüdisch ist, folgen Sie mir." Er hat die Leute in seiner Wohnung versteckt. Ja, es hat sie gegeben, die anständigen Menschen, deren Worten man glauben konnte, daß es schwierig war, Widerständler zu werden in jener Zeit. Menschen wie Meyerinck waren herrlich, wunderbar.
special: 1945 haben Sie in einem Brief an Freunde in Amerika über die Deutschen aus Berlin geschrieben: "Wenn man die unvorstellbare Verwüstung sieht, die totale Niederlage, die sie erlitten haben, kann ich überhaupt nicht glauben, daß sie sich in den nächsten hundert Jahren etwas vornehmen könnten."
Wilder: Bei meiner Rückkehr nach Berlin im Jahr 1945 habe ich die Zerstörungen vom Flugzeug aus gefilmt, alles weg, alles zertrümmert, auch die Gedächtnis-Kirche. Ich dachte, das gibt's doch nicht. Und dann habe ich die Frauen gesehen, in langen Schlangen, die Ziegel schleppten. Here we go again. Die haben gebaut wie verrückt, unglaublich. Schlecht und wunderbar zugleich, Bauhaus und gotisch nebeneinander, ohne Rücksicht auf die Planung.
special: Am 13. August 1961 waren Sie zufällig wieder einmal zu Dreharbeiten in Berlin. Plötzlich rollten Panzer auf. Hier Russen, dort Amerikaner - der Mauerbau. Haben Sie wieder Angst verspürt, so wie 1933?
Wilder: Ja, es war ein bißchen unheimlich. Wir haben damals "Eins, zwei, drei" am Brandenburger Tor gedreht. Als ich mich dem Brandenburger Tor näherte, gegenüber vom Pariser Platz, und einen dort aufmarschierten ostdeutschen Oberleutnant fragte: "Was ist hier los?", richteten seine Soldaten ihre Gewehre auf mich. Da wußte ich, was los war.
special: Und Sie sagten sich: "It's time to leave" - einmal mehr Abschied von Berlin.
Wilder: Die weiteren Szenen mußten wir in den Münchner Bavaria-Studios aufnehmen. Wir haben vor einer Attrappe des Brandenburger Tors gefilmt.
special: Haben Sie jemals mit dem Gedanken gespielt, wieder in Berlin zu leben?
Wilder: Nein, nein. Ich habe am ersten Tag nach meiner Ankunft in Hollywood geschworen: Hier werde ich arbeiten und sterben. Ich gehe zwar zurück zu Besuchen, aber leben kann ich dort nicht. Ich habe den sehr großen, sehr guten Artikel von Rudolf Augstein über die Wehrmacht im SPIEGEL gelesen und natürlich die Fotos gesehen, Soldaten mit Gewehren und Pistolen ...
special: ... die Juden hinrichten.
Wilder: Das ist der Beweis dafür, daß die Wehrmacht mit dem Holocaust doch etwas zu tun hatte, oder?
special: Planen Sie weitere Berlin-Besuche?
Wilder: Natürlich. Ich gehe an jeden Ort noch mal zurück, auch wenn der Antisemitismus noch existiert und immer existieren wird. Ich denke da an eine Geschichte: Zwei jüdische Flüchtlinge treffen sich in New York, und der eine fragt: "Wie geht's dir, Harry?" - "Gut, wirklich gut." - "Bist du glücklich, war meine Frage?" - "I am happy, but not glücklich."
special: Herr Wilder, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Von Helmut Sorge

SPIEGEL SPECIAL 6/1997
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