01.01.1995

Schöner neuer Krieg

Storz, 39, ist SPIEGEL Dokumentationsjournalist
Für Kapitän Ron Wildermuth, den PR-Chef von General Norman Schwarzkopf, beginnt der Krieg fünf Monate vor den ersten Bombenangriffen auf Bagdad. Am 14. August 1990 tritt für den Militär-Marketingexperten der Ernstfall ein: Die 17 Mitglieder des ersten Presse-Pools sind in Dhahran gelandet.
Ron hat sich daheim gut vorbereitet. In einem zehnseitigen Memorandum hat er die Grundsätze der Informationspolitik, auf die sich Militär und Regierung verständigt haben, in einen Katalog konkreter Maßnahmen umgesetzt. Aus seinem Büro in Tampa, Florida, gibt er das Startsignal an die 150 US-Presseoffiziere in Saudi-Arabien: "Die Vertreter der Medien sind ständig zu eskortieren. Wiederhole: ständig."
Am Golf beginnt, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, die Fortsetzung eines Krieges, der schon Jahrzehnte währt und dessen Ausgang für die amerikanische Demokratie wichtiger ist als der Sieg in der Operation "Desert Storm". Seit dem Vietnam-Desaster ist das Pentagon davon überzeugt, daß Kriege zwar jenseits der Ozeane geführt, doch an der Heimatfront entschieden werden.
Damals in Südostasien sah sich die Armee durch Verrat um den Lohn ihrer blutigen Arbeit betrogen; nie wieder dürfe die Kampfmoral des amerikanischen Volkes durch unpatriotische Berichterstattung untergraben werden, verkündet das konservative Credo.
Wie jeder Mythos enthält auch diese Legende vom Dolchstoß ein Körnchen Wahrheit. Die Vietnam-Politik der Johnson-Administration verlor in dem Maße ihre Glaubwürdigkeit, in dem die Medien, selten genug, den irritierenden Abstand zwischen den offiziellen Verlautbarungen und der grauenhaften Realität sichtbar machten.
Beispielhaft die Artikel von Harrison Salisbury, der im Dezember 1966 für die New York Times aus dem zerbombten Hanoi berichtete und die regierungsamtliche Rede vom "Präzisionsbombardement" Lügen strafte. Er mißtraute den Wunderberichten vom präzisen Technokrieg und verlangte Beweise. Stramme Patrioten haben ihn dafür verteufelt - so wie auch seinen blassen Wiedergänger in Bagdad, Peter Arnett von CNN, als der bezweifelte, daß eine von US-Bombern zerstörte Babymilchfabrik biologische Waffen produziert habe.
Beim Grenada-Abenteuer im Oktober 1983 wurde die Presse während der ersten Invasionstage kurzerhand ausgesperrt. Reporter, die sich mit der Nachrichtensperre nicht abfinden und die Insel heimlich betreten wollten, wurden in Handschellen abgeführt. Das paßte zum Wildweststil der Reagan-Ära, war aber zu laut, um effizient zu sein. Zensur ist wirksamer, wenn sie leise daherkommt.
1984 berief die US-Regierung für die künftige Kriegsberichterstattung eine Schlichtungskommission, die das "Pool-System" empfahl. Das Arrangement sah vor, daß Presse, Funk und Fernsehen Reporter benannten, die im Fall einer US-Militäraktion auf Abruf bereitstanden. Das Pentagon verpflichtete sich, diese Journalisten ins Kampfgebiet zu bringen und sie vor Ort über das Geschehen berichten zu lassen. Im Gegenzug waren die Medien bereit, jeden Bericht einer "Sicherheitsüberprüfung" vorzulegen. Die Zensur sollte zeitlich befristet und "so kurz wie möglich" sein.
Die Probe aufs Exempel kam am 20. Dezember 1989, als US-Truppen in Panama einmarschierten. Die Pool-Reporter wurden zwar ins Land gelassen, aber nicht an die Front, sondern auf einen Militärstützpunkt gebracht. Dort hielt man sie fest, bis der Kampf entschieden war - ein Sieg der Militärs an allen Fronten.
Während der Golf-Krise wurde das Pool-System perfektioniert, die Zensur erfolgreich maskiert. Die Presse durfte von Anfang an dabeisein, doch das Militär kontrollierte den gesamten Nachrichtenfluß. Die Generalität bestimmte, wer etwas drehen oder schreiben durfte.
Journalisten von kritischen Zeitungen wurde der Zutritt zum Pool und damit zur Truppe verwehrt. Wer auf eigene Faust versuchte, in die Sperrzone zu gelangen, war stets in Gefahr, Akkreditierung und Visum zu verlieren. Wer bei Interviews durch "unhöfliche" Fragen auffiel, bekam dazu keine zweite Gelegenheit. Da waren genug andere, die mitzogen.
Zur Zensur gehören zwei: einer, der sie ausübt, und einer, der sie erträgt. Nur eine Handvoll kleiner amerikanischer Zeitungen wehrte sich gegen die Einschränkung der Pressefreiheit und ging vor Gericht. Die großen Zeitungsverlage und Fernsehsender zogen sich auf unverbindliches Jammern zurück. Sie schickten höfliche Beschwerdebriefe ans Pentagon, in denen sie ihre Besorgnis zum Ausdruck brachten; ihnen wurde ebenso höflich wie nichtssagend geantwortet.
Über all dem vergaßen die großen Medienkonzerne nicht das Geschäft und kämpften hart, um für sich selbst einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern. Schließlich, erklärte Eric Ober, Präsident von CBS News, könne man es sich wegen der Konkurrenz nicht leisten, die Berichterstattung zu boykottieren.
Ein Bundesgericht in New York eröffnete eine Woche nach Ende der Kämpfe, am 6. März 1991, das Verfahren. Einen Monat später wies Bundesrichter Leonard Sand die Klage mit der Begründung zurück, sie habe durch das Kriegsende ihre Dringlichkeit verloren.
Das Pool-System förderte die Bereitschaft zur Kollaboration. 1600 Journalisten samt Troß strömten nach Saudi-Arabien. Die Verknappung von Gütern erhöht den Konkurrenzdruck; so wurden weniger als 200 Pool-Plätze geschaffen. Die Reporter rangelten um Einlaß, statt sich gemeinsam gegen die Restriktionen zu wehren.
Die massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit sollte, so versicherte das Pentagon unermüdlich, nach Ablauf der Anfangsphase aufgehoben werden. Die Medienvertreter mußten erfahren, daß es Anfänge gibt, die niemals enden.
Damit beim Warten auf das Phasenende die Zeit nicht lang wurde, organisierten die Presseoffiziere Sightseeing-Touren für Pool-Journalisten, von denen sich viele auch äußerlich dem neuen sozialen Umfeld angepaßt und mit verwegen-schnittigen Uniformen kostümiert hatten.
Die Reporter machten Ausflüge zu den Flugzeugträgern im Persischen Golf oder Picknick auf alliierten Luftstützpunkten. Sie konnten ihren Lesern exklusiv berichten, wie Kampfflugzeuge starten und landen und wie eindrucksvoll die Wüste doch sei. Die Pool-Journalisten waren vom Kampfgeschehen genauso weit entfernt wie die anderen Medienvertreter an den Pools von Dhahran.
Es erstaunt, daß die Zensoren überhaupt noch eingreifen mußten. Die Beteuerung, es ginge um die Sicherheit der eigenen Truppe, war natürlich nur ein Vorwand. Das Ziel war, den Krieg zu ästhetisieren, um das Publikum zu anästhesieren.
Warum mußte geheim bleiben, daß sich Navy-Bomberpiloten vor den Einsätzen mit Pornofilmen in Stimmung brachten? Warum wurde verboten, über die medizinische Versorgung von Verletzten zu berichten? Warum beschlagnahmte die Militärpolizei Aufnahmen von den Soldaten, die bei einem Scud-Angriff ums Leben kamen? Und warum sollte niemand sehen, wie Gefallene zur Dover Air Force Base in Delaware gebracht wurden?
Die Zensur schnitt weg, was nicht ins Bild eines sauberen Krieges paßte. Nicht der Feind, sondern die Öffentlichkeit wurde getäuscht, um lästige Kritik zu ersticken und zugleich die Hemmschwelle für den künftigen Einsatz militärischer Mittel zu senken.
Ein intelligentes Informationsregime unterdrückt und simuliert Wirklichkeit, liefert statt schwarzer Balken bunte Bilder. Zensur und Propaganda gehen Hand in Hand. Die öffentliche Meinung wurde mit leichter Hand modelliert. Das Militär hatte die Macht übernommen, es siegte nicht nur am Golf, sondern auch weltweit in den Wohnstuben der TV-Konsumenten, indem es die Realität nach Belieben verfälschte.
Der Zuspruch, den der Krieg fand, beruhte nicht auf dem Konsens informierter Bürger, sondern auf der Konformität zufriedengestellter Konsumenten. Die Wahrheit wurde abgeschirmt, als handle es sich um eine gefährliche Krankheit. Und die meisten Medien machten mit.
Der Golfkrieg begann zur Primetime, der besten Sendezeit im amerikanischen Fernsehen. Als an der Ostküste die Abendnachrichten liefen, fielen die ersten Bomben auf Bagdad. Gary Shephard berichtete für ABC live aus dem El-Raschid-Hotel: "Es ist das größte Feuerwerk, das ich je sah. Das ist wie Silvester, es ist phantastisch."
Und so wunderbar sollte es bleiben. Dieser Krieg war der schönste, den es je am Bildschirm zu sehen gab.
Die Militärs präsentierten eine perfekte Show. Zu ihrem Team gehörten so erfahrene Leute wie "Hollywood" Mike Sherman, Verbindungsoffizier der Navy zur Filmindustrie und militärischer Berater beim Tom-Cruise-Streifen "Top Gun".
Die täglichen Briefings waren exakt geplant. Jeden Morgen wurde ein Katalog möglicher Fragen und Antworten vorbereitet. Vor jedem Auftritt fand um zwei Uhr nachmittags eine Generalprobe statt.
Die Showmaster waren telegen und empfahlen sich nachdrücklich für spätere Einsätze in Film oder Politik. Sie verkörperten Archetypen der amerikanischen Seele: Da war General Stormin' Norman, der "Bär". Er spielte das Rauhbein mit Herz, als sei er John Wayne. Und da war General Colin Powell, Chef der Vereinigten Stäbe, der den Vergleich mit Sidney Poitier nicht scheuen mußte - Typ cleverer Schwarzer mit guten Manieren.
Das TV-Publikum entlohnte die Akteure mit Standing ovations: Ende Januar 1991 schenkten laut Umfragen 85 Prozent der Amerikaner dem Militär ihr Vertrauen, weit mehr als den Kirchen, dem Verfassungsgericht oder der Presse (29 Prozent). 78 Prozent der Befragten billigten die Militärzensur, 79 Prozent glaubten, sie würden über den Verlauf des Krieges gut informiert.
Im Mittelpunkt der Show standen die High-Tech-Waffen der Alliierten. Ihr Einsatz, so die Botschaft, revolutioniere das einst blutige Handwerk: Aus Metzgern wurden Chirurgen; keine Flächenbombardements mehr, sondern nur noch feine Schnitte ins Fleisch der irakischen Nation, um die bösartigen Wucherungen militärischer Infrastruktur zu entfernen.
Die Bilder aus Vietnam hafteten in der Erinnerung und brannten wie Napalm. Niemand vermag das nackte, kleine Mädchen zu vergessen, das mit verbrannten, ausgebreiteten Armen, schreiend vor Schmerz und Entsetzen aus dem Bild direkt auf den Betrachter zuläuft.
Im Videokrieg am Golf gibt es keine Menschen. Niemand stirbt, niemand wird verstümmelt. Hier werden lediglich Brücken, militärische Gebäude und Waffen punktgenau zerstört. Der Voyeur ist entrückt, schwebt unerreichbar hoch über den Dingen im Cockpit des StealthJägers und erfaßt die Welt mit dem teilnahmslosen Auge der lasergesteuerten Bombe. Im Fadenkreuz der Luftschacht des Hochhauses, in dem sich das Hauptquartier der irakischen Luftwaffe befindet - näher, immer näher, Volltreffer.
Was daneben geht, sieht man nicht. Wie oft das geschieht, erfährt man nicht. Diese "Begleitschäden", so der feinfühlige Militärjargon, sind Nebensache. Nach dem Krieg wurde bekannt, daß von den 88500 Tonnen Bomben, die allein die US-Streitkräfte über Irak und Kuweit abwarfen, nur 7 Prozent "intelligent" waren, also 6520 Tonnen. Von diesen verfehlten 40 Prozent ihr Ziel. Bei den ungelenkten dummen Fallbomben sah es noch schlechter aus: 70 Prozent, sprich 62137 Tonnen, trafen anderes als beabsichtigt.
Beabsichtigt waren nach offizieller Darstellung präzise Schläge gegen das militärische Potential des Irak. Tatsächlich zielte die Strategie des Luftkriegs darauf ab, die zivile Infrastruktur des Irak systematisch zu zerstören.
Eine interne Studie der U. S. Air Force bekennt, daß insofern kein Unterschied zur Bombardierung des Dritten Reiches bestand. Aber während sich die Vernichtung der industriellen Basis Deutschlands mit militärischen Gründen noch rechtfertigen ließ, war angesichts der hoffnungslos unterlegenen irakischen Armee ein militärischer Sinn nicht zu erkennen, wohl aber politisches Kalkül. Washington wollte mit der Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlage des Irak auch dessen politische Souveränität zerschlagen. Unter dem Deckmantel der Uno-Resolutionen, die allein die Befreiung Kuweits forderten, wurde Machtpolitik betrieben. Zunächst hatten die Planer des Luftkriegs im Irak nur 27 Ziele von strategischer Bedeutung ausfindig gemacht, doch im weiteren Verlauf der Kampagne und unter dem Schutz der Zensur wuchs die Liste auf über 700 Objekte. Noch kurz vor Ende des Krieges machten Bomber die größte irakische Ölraffinerie dem Erdboden gleich, obwohl deren Ausfall für das Kampfgeschehen bereits bedeutungslos war.
Niemand stellte den Vernichtungskrieg gegen zivile Ziele in Frage. Es ging darum, so viel wie möglich zu zertrümmern, da der Irak beim Wiederaubau auf ausländische Hilfe angewiesen sein würde - ein ideales Druckmittel für die Nachkriegszeit.
Eine Untersuchungskommission der Uno, die den Irak im März 1991 bereiste, berichtete, die Zerstörung der Infrastruktur habe "vorindustrielle Verhältnisse" herbeigeführt und sei von "nahezu apokalyptischem" Ausmaß.
Im Vietnamkrieg hatte General Curtis LeMay, militärischer Berater Kennedys, Hanoi angedroht, man könne es "bis in die Steinzeit zurückbomben". Eine solche Offenheit wäre im Zeitalter der Desinformation naiv. Zwei Wochen nach Beginn des Luftkriegs am Golf versicherte Schwarzkopf, daß man die irakischen Elektrizitätswerke nur in begrenztem Umfang attackiert habe, "um sicherzugehen, daß die Bevölkerung nicht über Gebühr leiden müsse". Und um da wirklich ganz sicherzugehen, flogen die Alliierten 215 Einsätze gegen die Kraftwerke und legten die gesamte Stromversorgung des Landes lahm.
Das Militär bemühte sich zu vermeiden, daß Zivilisten den Bomben direkt zum Opfer fielen. Es hatte aber kaum Skrupel, sie auf indirekte Weise zu töten. Schließlich, so erklärte es ein hoher Air-Force-Offizier der Washington Post, seien die Zivilisten nicht unschuldig: "Sie leben in dem Land und tragen damit letztlich die Verantwortung für das, was dort geschieht."
William Arkin, ein angesehener amerikanischer Militärexperte, schätzt, daß unmittelbar 2300 Zivilisten durch Luftangriffe getötet wurden. Durch die Zerstörung der Elektrizitätswerke und den damit verbundenen Ausfall von Trinkwasserversorgung und Kläranlagen starben, so Arkin, allein in den ersten Monaten nach Kriegsende 111000 Menschen.
Fehlende medizinische Versorgung, Unterernährung und die katastrophalen hygienischen Verhältnisse führten zu Typhus- und Cholera-Epidemien und sorgten laut einer von der Unicef mitgetragenen Studie allein in den Monaten Januar bis August 1991 für eine Vervierfachung der Kindersterblichkeit. 1992 starben nach Mitteilung des irakischen Gesundheitsministeriums 123463 Kinder, darunter 46933 Kleinkinder, an den Auswirkungen der Sanktionen und den Folgen des Krieges.
Noch immer gibt es in vielen Teilen des Landes kein sauberes Trinkwasser, denn noch immer sind viele Anlagen zerstört und können wegen fehlender Ersatzteile nicht wieder aufgebaut werden. Noch immer sterben ungefähr 4000 Kleinkinder Monat für Monat, im August 1994 allein an Durchfallerkrankungen 2298, 20mal mehr als im Vergleichsmonat des Jahres 1989. Ihr Pech: Sie lebten in dem Land - und tragen damit letztlich die Verantwortung für das, was dort mit ihnen geschieht.
Der Krieg war präzise, gerecht - und schön.
Von Stefan Storz

SPIEGEL SPECIAL 1/1995
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