01.10.1994

NEUE SEITEN DIESES HERBSTESDIE LÜSTE DES LESENS

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Das Verb "lesen" duldet keinen Imperativ. Eine Abneigung, die es mit ein paar anderen teilt: dem Verb "lieben", dem Verb "träumen" ...
Man kann es natürlich trotzdem versuchen. Probieren Sie es mal: "Liebe mich!" "Träume!" "Lies! Jetzt lies doch, zum Teufel, ich befehle dir zu lesen!"
"Geh in dein Zimmer und lies!"
Ergebnis? Null.
Er ist über seinem Buch eingeschlafen. Das Fenster, ungeheuer weit offen, schien ihm plötzlich auf etwas Beneidenswertes hinauszugehen. Dorthin ist er entflogen. Um dem Buch zu entgehen. Aber es ist ein wachsamer Schlaf: Das Buch liegt aufgeschlagen vor ihm. Wenn wir seine Zimmertür auch nur ein bißchen aufmachen, können wir ihn brav lesend an seinem Schreibtisch sitzen sehen. Selbst wenn wir uns auf Zehenspitzen angeschlichen haben, hört er uns durch seinen oberflächlichen Schlaf kommen.
"Na, gefällt''s dir?"
Er antwortet nicht mit Nein, das wäre ja eine Majestätsbeleidigung. Das Buch ist heilig, wie kann man ein Buch nicht mögen? Nein, er sagt, die Beschreibungen wären zu lang.
Beruhigt setzen wir uns wieder vor unseren Fernsehapparat. Es kann sogar sein, daß diese Bemerkung eine leidenschaftliche Diskussion zwischen uns und den Unsrigen auslöst.
"Er findet die Beschreibungen zu lang. Man muß ihn verstehen, wir leben im Jahrhundert des Audiovisuellen, natürlich, die Romanciers des 19. Jahrhunderts mußten alles beschreiben ..."
"Das ist noch lange kein Grund, daß er die Hälfte der Seiten überspringt!"
Bemühen wir uns nicht weiter, er ist wieder eingeschlafen.
Man hätte noch einen Haufen Dinge sagen können, um diese Distanz zwischen ihm und dem Buch zu ermessen.
Wir haben sie alle gesagt.
Zum Beispiel, daß es nicht nur am Fernsehen liegt.
Daß die Jahrzehnte zwischen der Generation unserer Kinder und unserer eigenen Jugend als Leser so einschneidend waren wie Jahrhunderte.
Wir fühlen uns unseren Kindern psychologisch zwar näher als unsere Eltern sich uns, aber intellektuell stehen wir nach wie vor unseren Eltern näher.
(An dieser Stelle: kontroverse Diskussion, Richtigstellung der Adverbien "psychologisch" und "intellektuell". Verstärkung durch ein neues Adverb):
"Affektiv näher, meinetwegen."
"Effektiv?"
"Ich habe nicht effektiv, sondern affektiv gesagt."
"Anders ausgedrückt, wir sind unseren Kindern affektiv näher, unseren Eltern aber effektiv näher, meinst du das?"
"Das ist eine ,gesellschaftliche Tatsache''. Eine Akkumulation von ,gesellschaftlichen Tatsachen'', die man so zuammenfassen könnte, daß unsere Kinder auch die Söhne und Töchter ihrer Zeit sind, während wir nur die Kinder unserer Eltern waren."
"...?"
"Klar, doch! Wir waren als Jugendliche nicht Kunden unserer Gesellschaft. Kommerziell und kulturell gesehen war es eine Erwachsenenkultur. Gleiche Kleidung, gleiche Eßgewohnheiten, gleiche Kultur, der kleine Bruder trug die Kleidung des großen auf, wir aßen dieselben Gerichte zu denselben Zeiten am selben Tisch, machten sonntags dieselben Spaziergänge, und das Fernsehen versammelte die Familie vor ein und demselben Programm (das übrigens viel besser war als alle heutigen), und was das Lesen betraf, so bestand die einzige Sorge unserer Eltern darin, bestimmte Titel in die unerreichbaren Regalfächer zu stellen."
"Und die Generation davor, die unserer Großeltern, verbot den Mädchen schlicht und einfach das Lesen."
"Stimmt! Vor allem Romane: ,die Phantasie, das Wolkenkuckucksheim''. Schlecht für eine Ehe, so was ..."
"Heute dagegen sind die Jugendlichen vollwertige Kunden einer Gesellschaft, die sie bekleidet, unterhält, ernährt und bildet, wo es von McDonald''s, Levi''s und anderen Mustangs wimmelt. Wir gingen zum Tanzen, sie gehen in ,Discos'', wir lasen ein Buch, sie ziehen sich Kassetten rein. Wir liebten es, unter der Pilzherrschaft der Beatles miteinander zu reden, sie sperren sich in den Autismus des Walkman ein ... Es gibt sogar diese unerhörte Sache, ganze Viertel, die von der Jugend mit Beschlag belegt sind, riesige Stadtgebiete für streunende Jugendliche."
Hier fällt der Name Beaubourg*.
Beaubourg ... Beaubourg, die Barbarei ...
Beaubourg, das wuchernde Phantasma, Beaubourg-Gammeln-Drogen-Gewalt ... Beaubourg und der Schlund der Metro und Vorortzüge, das Loch der Hallen!
"Aus dem direkt neben Frankreichs größter öffentlicher Bibliothek die Horden der Analphabeten hervorströmen!"
Neuerliches Schweigen ..., eines der schönsten: das Schweigen des "paradoxen Engels".
"Gehen Ihre Kinder zum Beaubourg?"
"Selten. Zum Glück wohnen wir im 15."
Schweigen ... Schweigen ...
"Kurz gesagt, sie lesen nicht mehr."
"Nein."
"Zu sehr anderweitig beansprucht."
"Ja."
DAS RECHT, NICHT ZU LESEN
Wie jede Aufzählung von "Rechten", die etwas auf sich hält, sollte auch diese hier eröffnet werden mit dem Recht, sie nicht zu gebrauchen - in diesem Fall dem Recht, sie nicht zu lesen -, sonst handelt es sich nicht um eine Liste von Rechten, sondern um eine tückische Falle.
Zunächst einmal gewähren sich die meisten Leser täglich das Recht, nicht zu lesen. Ungeachtet unseres Rufs trägt zwischen einem guten Buch und einem schlechten Fernsehspiel das zweite öfter, als wir zugeben möchten, den Sieg über das erste davon. Und außerdem lesen wir nicht kontinuierlich. Unsere Lesephasen wechseln oft mit langen Phasen der Enthaltsamkeit ab, in denen der bloße Anblick eines Buches die giftigen Ausdünstungen des Überdrusses erweckt.
Aber etwas anderes ist noch wichtiger. Wir sind umgeben von einer Menge ganz und gar achtbarer, mitunter "herausragender" Menschen, darunter Akademiker - von denen manche sogar recht ansehnliche Bibliotheken besitzen -, die aber nicht lesen oder so wenig, daß wir nie auf den Gedanken kämen, ihnen ein Buch zu schenken. Sie lesen nicht. Entweder weil sie nicht das Bedürfnis haben oder weil sie sonst zuviel anderes zu tun haben (was aber auf dasselbe hinausläuft, da dieses Andere sie ausfüllt oder unzugänglich macht), oder weil sie eine andere Liebe hegen, der sie ausschließlich leben. Kurz, diese Leute lesen nicht gern. Deshalb ist der Umgang mit ihnen nicht weniger empfehlenswert, ja sogar höchst angenehm. (Sie fragen uns wenigstens nicht bei jeder Gelegenheit nach unserer Meinung über das letzte Buch, das wir gelesen haben, ersparen uns ihre ironischen Vorbehalte gegen unseren Lieblingsautor und halten uns nicht für zurückgeblieben, weil wir uns noch nicht auf den letzten Soundso gestürzt haben, der gerade bei Dingsda erschienen ist und dem der Kritiker Dingsbums höchstes Lob gezollt hat.) Sie sind genauso "menschlich" wie wir, äußerst sensibel angesichts des Unglücks auf dieser Welt, in Sorge um die Menschenrechte, die sie in ihrem persönlichen Einflußbereich bewußt beachten, was schon viel ist - aber sie lesen einfach nicht. Das steht ihnen frei.
DAS RECHT, EIN BUCH NICHT ZU ENDE ZU LESEN
Es gibt sechsunddreißigtausend Gründe, einen Roman vor dem Ende wegzulegen: das Gefühl von "Deja-lu", eine Geschichte, die uns nicht fesselt, unsere totale Ablehnung der Thesen des Autors, ein Stil, von dem wir eine Gänsehaut bekommen, oder, im Gegenteil eine Art zu schreiben, bei der es keinen Grund weiterzulesen gibt. Es ist unnötig, die anderen 35 995 anderen Gründe aufzuzählen, zu denen auch Zahnschmerzen und die Schikanen unseres Chefs gehören oder ein Herzbeben, das unseren Kopf versteinert.
Fällt uns das Buch aus der Hand?
Soll es doch fallen. Schließlich ist nicht jeder, der will, ein Montesquieu, daß er sich auf Befehl den Trost eines Lesestündchens gönnen könnte.
Unter den Gründen, die wir haben, ein Buch aufzugeben, ist einer, der es verdient, etwas genauer betrachtet zu werden: das unbestimmte Gefühl des Scheiterns. Ich habe das Buch aufgeschlagen, ich habe gelesen und mich bald von etwas überwältigt gefühlt, was, wie ich fühlte, stärker war als ich. Ich habe meine Neuronen gesammelt, ich habe mit dem Text gekämpft, nichts zu machen, auch wenn ich das Gefühl habe, daß das Geschriebene es verdient, gelesen zu werden, ich kapiere nichts oder soviel wie nichts, ich spüre eine "Fremdheit", die mir keinen Zugang bietet.
Ich lasse das Buch fallen.
Oder vielmehr, ich lasse es liegen. Ich stelle es mit dem vagen Vorhaben, eines Tages darauf zurückzukommen, in meinen Bücherschrank.
DAS RECHT, IRGENDWAS ZU LESEN
Beim Thema "Geschmack" leiden manche meiner Schüler erheblich, wenn sie vor dem Aufsatz der erzklassischen Frage sitzen: "Kann man von guten und schlechten Romanen sprechen?" Da sie der grundsätzlichen Position "ich mache keine Konzessionen" zugeneigt sind, untersuchen sie das Problem, statt sich seinem literarischen Aspekt zu widmen, von einem ethischen Standpunkt aus und behandeln die Frage nur unter dem Gesichtspunkt der Freiheiten. Damit könnte die ganze Aufgabe mit folgender Formel beantwortet werden: "Nein, nein, man hat das Recht zu schreiben, was man will, und jeder Lesergeschmack ist naturgegeben, ist doch wahr!" Ja, ja, eine durchaus ehrenhafte Position.
Trotzdem gibt es gute und schlechte Romane. Man kann Namen nennen, man kann Beweise anführen.
Um es kurz zu machen, sagen wir in groben Zügen, daß es etwas gibt, was ich eine "industrielle Literatur" nennen würde, die sich damit begnügt, die gleichen Erzählformen endlos zu reproduzieren, Klischees vom Fließband ausspuckt, mit guten Gefühlen und großen Empfindungen handelt, auf jeden vom Tagesgeschehen gelieferten Anlaß aufspringt, um ein Gelegenheitsepos auszubrüten, "Marktanalysen" betreibt, um je nach "Konjunktur" ein bestimmtes "Produkt" zu schmieden, das eine bestimmte Kategorie von Lesern begeistern soll.
Das sind mit Sicherheit schlechte Romane.
Warum? Weil sie nicht auf schöpferisches Schreiben zurückgehen, sondern auf die Reproduktion vorgefertigter "Formen", weil sie mit Vereinfachung (das heißt Lüge) operieren, während der Roman die Kunst der Wahrheit (das heißt der Komplexität) ist, weil sie unsere automatischen Reaktionen bedienen und damit unsere Neugier einschläfern, schließlich und hauptsächlich, weil der Verfasser nicht darin zu finden ist noch die Realität, die er uns zu beschreiben vorgibt.
Kurz, eine "leseleichte" Literatur aus einer Gußform, die uns in eine Gußform bringen möchte.
Man darf nicht glauben, daß dieser Schwachsinn ein neues, mit der Industrialisierung des Buches aufgekommenes Phänomen ist. Keineswegs. Die Ausbeutung des Sensationellen, des übermäßig Witzigen, der billigen Erregung in Sätzen ohne Verfasser ist nicht erst von gestern. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Der Ritterroman hat sich in diesem Morast festgefahren, und lange nach ihm die Romantik. Da jedes Unglück zu etwas gut ist, hat uns die Reaktion auf diese vom Weg abgekommene Literatur zwei der schönsten Romane der Welt beschert: Don Quijote und Madame Bovary.
Es gibt also "gute" und "schlechte" Romane.
Meistens sind es letztere, denen wir zuerst über den Weg laufen.
Und wahrhaftig, als die Reihe an mir war, habe ich das "ganz toll" gefunden, wie ich mich erinnere. Ich hatte großes Glück: Man hat sich nicht über mich lustig gemacht, man hat nicht die Augen verdreht, hat mich nicht einen Schwachkopf genannt. Man hat einfach einige "gute" Romane in meiner Nähe herumliegen lassen und sich gehütet, mir die anderen zu verbieten.
Das war weise.
Eine Zeitlang lesen wir gute und schlechte Romane durcheinander. Wie wir auch nicht von einem Tag auf den anderen unsere Kinderbücher aufgeben. Alles vermischt sich. Man hat Krieg und Frieden durch und stürzt sich wieder auf Abenteuerromane. Man wechselt von Frauenromanen (Geschichten von gutaussehenden Ärzten und edlen Krankenschwestern) zu Boris Pasternak und seinem Doktor Schiwago - auch er ein gutaussehender Arzt und Lara eine ach so edle Krankenschwester!
Und dann, eines Tages, trägt Pasternak den Sieg davon. Unmerklich treiben unsere Wünsche uns immer mehr zu den "Guten". Wir suchen Schriftsteller, wir suchen Stile, Schluß mit den bloßen Spielkameraden, wir verlangen Lebensgefährten. Die Anekdote allein genügt nicht mehr. Der Moment ist da, wo wir vom Roman etwas anderes erwarten als die unmittelbare und ausschließliche Befriedigung unserer Empfindungen.
Eine der großen Freuden der "Pädagogen" ist es, zu erleben, wie ein Schüler - jede Art Lektüre ist erlaubt - von sich aus die Tür zur Bestsellerfabrik zuschlägt und hinaufsteigt, um beim Freund Balzac Luft zu schöpfen.
DAS RECHT HERUMZUSCHMÖKERN
Ich schmökere, wir schmökern, lassen wir sie schmökern.
Damit geben wir uns die Erlaubnis, irgendein Buch aus unserem Regal zu ziehen, es irgendwo aufzuschlagen und uns einen Moment lang hineinzuvertiefen, weil wir eben nur diesen einen Moment Zeit haben. Manche Bücher, die aus einzelnen kurzen Texten bestehen, eignen sich besser zum Blättern als andere: die gesammelten Werke von Alphonse Allais oder von Woody Allen, die Erzählungen von Kafka oder von Saki, die Papiers colles von Georges Perros, der gute alte La Rochefoucauld und die meisten Dichter. So kann man Proust, Shakespeare oder Raymond Chandlers Briefe irgendwo aufschlagen, hier und da ein bißchen lesen, ohne das geringste Risiko, enttäuscht zu werden.
Wenn man weder Zeit noch Geld hat, sich eine Woche Venedig zu leisten, warum sollte man sich nicht das Recht gönnen, fünf Minuten dort zu verbringen?
DAS RECHT ZU SCHWEIGEN
Der Mensch baut Häuser, weil er lebt, aber er schreibt Bücher, weil er weiß, daß er sterblich ist. Er wohnt im Rudel, weil er ein Herdentier ist, aber er liest, weil er weiß, daß er allein ist. Dieses Lesen ist für ihn ein Gefährte, der keinem anderen Platz wegnimmt, der aber auch von keinem anderen ersetzt werden könnte. Es bietet ihm keine endgültige Erklärung seines Geschicks, webt aber ein Netz von Einverständnissen zwischen dem Leben und ihm. Winzig kleinen und geheimen Einverständnissen, die das paradoxe Glück zu leben selbst dann noch ausdrücken, wenn sie die tragische Absurdität des Lebens verdeutlichen. Demnach sind unsere Gründe zu lesen genauso seltsam wie unsere Gründe zu leben. Und niemand ist befugt, von uns über so etwas Vertrauliches Rechenschaft zu verlangen.
* Unterirdisches Einkaufszentrum an der Stelle der früheren Hallen sowie die umliegenden Plätze und Straßen bis zum Centre Pompidou. Daniel Pennac: "Wie ein Roman". Aus dem Französischen von Uli Aumüller. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln; 208 Seiten; 29,80 Mark.

SPIEGEL SPECIAL 10/1994
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