20.02.2007

DER WEG IN DIE GESCHICHTEBESUCH AUS DER GRAUZONE

Die Geschichte der Deutschen ist ohne Slawen nicht denkbar: Die Heiden aus dem Osten kamen aus dem Dunkel der europäischen Welt und hinterließen einen Hauch von Kultur und Demokratie.
So müssen sich frühe deutsche Christen das Jüngste Gericht oder zumindest den heiligen Zorn Gottes vorgestellt haben: Wilde Horden fallen über unschuldige Lehnsherren, Bauern und ihre Familien her. Hütten und Äcker werden niedergebrannt, Vieh und Menschen massakriert. Zurück bleiben Verwüstung, Tod und Teufel.
Es ist das Jahr 983, als das Römische Reich in deutschen Landen derart in seinen Festen erschüttert wird. Am 29. Juni steht der Bischofssitz Havelberg nahe der Elbe, am 1. Juli der von Brandenburg in Flammen.
Die "Barbaren" aus dem Osten setzten sogar über die Elbe, plünderten das Kloster Kalbe an der Milde, nahe dem heutigen Salzwedel in Sachsen-Anhalt, und zerstörten zahlreiche Dörfer. Sie verwüsteten Hamburg, das Bistum Aldenburg, in Ostholstein gegenüber Fehmarn gelegen, wurde plattgemacht. Nur durch hastige Flucht gen Westen konnten sich viele kirchliche Würdenträger und politische Repräsentanten retten.
So überraschend kommt der Ansturm der Angreifer, dass Geschichtsschreiber noch Jahre später über die Frage philosophieren, "wer sie sind und woher sie kommen", wie es Bischof Thietmar von Merseburg, Chronist seiner Zeit, Anfang des nächsten Jahrhunderts formulierte.
Der Angriff, der als Wendenaufstand in die Geschichtsbücher einging, wurde geführt vom slawischen Volk der Lutizen. So nannte sich ein Bündnis mehrerer kleinerer Stämme, die bis dahin weitgehend unbeachtet vor allem in Mecklenburg und Vorpommern zwischen unterer Warnow, Peene und Havel siedelten.
Die Lutizen waren Heiden wie die meisten Slawenstämme damals. Sie huldigten Göttern wie Swantewit, dem vierköpfigen Kriegsgott. Seine kolossale Götzenstatue, die auch vor Ernten angebetet wurde, stand in der Jaromarsburg auf Rügen hoch über den Klippen - eine Nachbildung lockt bis heute die Insel-Touristen nach Kap Arkona.
Auch Swarozic wurde besonders gern angehimmelt, ein früher Slawengott des Feuers und des Lichts, der vermutlich in der legendären Kultstätte Rethra verehrt wurde. Dieses hölzerne, mit Götzenstandbildern gespickte Heiligtum lag wohl im Süden des mecklenburgischen Tollensesees.
Wie viele andere Stämme kannte auch der Lutizenbund keine monarchische oder zentralistische Führung. Die slawischen Völker scharten sich vielmehr in kleinen Gruppen um einzelne Burgen, die politische Macht oblag Vollversammlungen.
Eine Einschränkung ihrer Autonomie lehnten die Stämme ab und damit auch jede Bevormundung durch König und Kirche. Deshalb wehrten sich die Lutizen gegen alle Bemühungen, die Gebiete östlich der Elbe unter kaiserliche Herrschaft und die Bibel des Papstes zu zwingen. Zuletzt, mit der Axt in der Hand, griffen sie sogar die Heimat der christlichen Eroberer an.
Der Slawenaufstand von 983 war mehr als nur ein Machtkampf um Herrschaftsansprüche und eine Revolte gegen Unfreiheit. Mit ihm verbreitete sich zugleich die Erkenntnis, dass das Reich der deutschen Monarchen und Kirchenfürsten im 10. Jahrhundert ein höchst fragiles Multikulti-Gemisch war - und keinesfalls ein Deutschland einig Vaterland, wie es später national gesinnte Historiker so gern gesehen hätten. Friesen und Franken zählten dazu, Alemannen, Thüringer oder Bayern, Sachsen und eben auch Slawen. Die meisten von ihnen waren Christen - viele aber nur mit Hilfe des Schwerts bekehrt.
Mit eiserner Hand hatten Karl der Große (747 bis 814) und die ihm nachfolgenden Herrscher die Völker unter die Knute von Kirche und Krone gezwungen. Massentötungen, Deportationen, Zwangstaufen, drakonische Gesetze und "Einkirchungen" in ein engmaschiges Reichskirchensystem - das war das politische Programm, mit dem 200 Jahre lang das Reich erweitert und zusammengehalten wurde.
Mit dem Wendenaufstand fand dieser Kurs ein jähes Ende. Die Slawen schüttelten die deutsche Oberherrschaft für rund 150 Jahre ab - die vielleicht wichtigste Zäsur in der frühen gemeinsamen Geschichte von Deutschen und Slawen.
Diese begann wohl im 6. Jahrhundert. "Gleichsam aus dem Dunkel der Geschichte", so ein Historiker, wanderten slawische Stämme in Gegenden ein, die von germanischen Stämmen zum Teil lange vorher verlassen worden waren. So kamen zum Beispiel Slawen über Böhmen und Mähren nach Mitteldeutschland. Sie folgten der Elbe bis Magdeburg und schwärmten aus ins Havelland. Andere siedelten sich zwischen Saale und Mulde an oder zogen hoch in den Norden.
Ende des 6., Anfang des 7. Jahrhunderts bildeten die am weitesten vorgedrungenen Slawenvölker, die sogenannten Elbslawen, drei große Familien:
* Die Abodriten (manchmal auch Obodriten genannt) im Norden, zwischen Ostholstein und Mecklenburg,
* die Wilzen in Vorpommern und Ostmecklenburg und
* die Sorben zwischen Elbe und Saale.
Das waren allerdings nur die großen Linien. Tatsächlich gab es "die" Slawen ebenso wenig wie "die" Germanen. Historiker registrierten Dutzende slawischer Stämme und Völker im frühen Mittelalter auf einem später zu Deutschland zählenden Gebiet oder in unmittelbarer Nachbarschaft: die Ranen auf Rügen oder die Wolliner am Stettiner Haff, die Wagrier zwischen Trave und Kieler Förde oder die Pomoranen zwischen der Oder- und der Weichselmündung, die Daleminzier zwischen Mulde und Elbe oder die Ukranen in der Uckermark.
Für rund 50 000 Slawen dürfte die Region zwischen Elbe und Oder um das Jahr 800 ein Zuhause gewesen sein, und es wurden immer mehr. Sie nannten ihre germanischen Nachbarn "Nemzy", die Stummen, weil sie diese nicht verstehen konnten.
Das Abendland nahm von den zersplitterten Stämmen und Stammeslinien der Slawen anfangs kaum Notiz. Die Landstriche jenseits der Elbe galten lange als "Grauzone", so der polnische Historiker Aleksander Gieysztor, eine scheinbar gesichts- und geschichtslose Pufferzone zwischen den beiden großen europäischen Mächten des frühen Mittelalters, dem Frankenreich im Westen und dem Byzantinischen Reich im Südosten des alten Kontinents.
Es war paradoxerweise vor allem "die scheinbar ,demokratische' Lebensweise der Slawen", so der Greifswalder Professor für osteuropäische Geschichte, Christian Lübke, die das mangelnde Interesse an den Nachbarn im Osten begründete. Ihre losen Stammesgesellschaften bildeten keine geschlossene Macht und waren damit kein ernsthafter politischer Faktor. Sie unterstanden auch keinem allgewaltigen Herrscher, kreierten keine eigenen Epochen oder Zeitenwenden. Frühe Chronisten wie der byzantinische Geschichtsschreiber Prokop von Kaisareia zeigten sich denn auch zuallererst erstaunt über die Fremden, die da offenbar "seit alters her in einer demokratischen Ordnung" lebten.
Nicht viel ist aus dieser wundersamen Zeit überliefert. Noch immer sind die archäologischen Beutestücke im Vergleich zu anderen wissenschaftlichen Erkundungsarbeiten eher dürftig. Nur selten förderten Ausgrabungen Schätze zutage wie jenen, der 1973 in Ralswiek auf Rügen gefunden wurde. Die 2200 orientalischen Silbermünzen und vier Eichenboote aus dem Mittelalter belegen, dass die Insel damals einer der bedeutendsten Handelsplätze entlang der Ostsee war.
Immerhin lassen etliche Ortsnamen östlich der Elbe mit typisch slawischen Endungen, etwa auf -ow wie Wustrow oder Kummerow, auf ein Verschmelzen der beiden Volksgruppen schließen. Für Städte- und Landschaftsnamen, deren Wortstamm vom Begriff "Wenden" abgeleitet wird, gilt das ebenso. Wendisch Evern in Niedersachsen ist ein Beispiel, Wenddorf in Sachsen-Anhalt oder Wendisch Waren in Mecklenburg-Vorpommern sind andere.
Wenden - das ist die wohl älteste und populärste Sammelbezeichnung für alle westslawischen Stämme, die sich auf deutschem Boden niederließen. Auch das Wendland, heute wieder Hochburg des Widerstands, diesmal gegen die Atomenergie, bekam von daher seinen Namen. Dort siedelte das Volk der Drewanen, auch Drawänopolaben genannt.
Fast alle größeren Orte im Wendland sind slawischen Ursprungs, was die Anordnung der Hofstellen noch heute deutlich erkennen lässt. Diese sind in der Form eines Halbkreises oder eines Hufeisens um einen runden Platz angelegt, daher spricht man von Rundlingsdörfern. Eine "besondere Stellung" nahm die Weinberg-Burg in Hitzacker ein, fand der Göttinger Ur- und Frühgeschichtler Karl-Heinz Willroth heraus. Hier konzentrierte sich die politische Macht des Wendlands und "hier entwickelte sich ein bedeutsames wirtschaftliches Leben" für die Region.
Handwerker, die sich ab dem 8. Jahrhundert nahe der Burg am Elbe-Nebenfluss Jeetzel niederließen, kultivierten eigene Formen der Horn- und Knochenverarbeitung etwa für Kämme oder bei der Glasperlenproduktion. Ein slawisches Idiom, das Drawänopolabisch, war im Wendland - ähnlich wie Sorbisch in der Lausitz heute noch - bis ins 18. Jahrhundert verbreitet.
Wo slawische Einwanderer besiedelte Landstriche vorfanden oder wirtschaftliche Erfordernisse es einfach geboten, funktionierte die gegenseitige Annäherung und Integration oft reibungslos. Die sogenannten Main- und Rednitzwenden lebten schon zu Zeiten Karls des Großen am oberen Mainlauf.
Im Oder-Delta bei Wollin zeugen archäologische Funde von einem Handelsplatz für Christen und Heiden, in dem Sachsen und Slawen, Griechen, Friesen, Dänen und andere Stämme miteinander auskamen. Chronisten wie Adam von Bremen, im 11. Jahrhundert Geschichtsschreiber des Erzbistums Hamburg-Bremen, hielten diese multiethnische Zusammenballung vorübergehend gar für die "größte von allen Städten, die Europa birgt". Auch zwischen Elbe und Saale lebten Slawen häufig "auf engstem Raum mit deutschen Nachbarn", fand Historiker Lübke heraus, so dass die Begegnung zwischen deutschen Christen und Heiden oft "weitgehend zur Normalität" wurde.
So war es auch mehr als nur eine rhetorische Floskel, als der ehemalige Ministerpräsident Manfred Stolpe vor einigen Jahren seine Brandenburger fragte: "Wer von uns hat keine wendische Großmutter?" Tatsächlich werden die Wurzeln vieler Deutscher vor allem durch ihre Familiennamen dokumentiert. Endungen auf -cki oder die Verkleinerungsform -ke wie bei Dutschke sind geradezu typische Merkmale.
Altehrwürdige deutsche Städte und Örtchen, die in keinem Tourismusführer fehlen, haben ihre historischen Wurzeln in der slawischen Siedlungstradition. Wo heute Winnetou und Old Shatterhand am Bad Segeberger Kalkberg gegen das Böse kämpfen, bauten Slawen 1134 die Siegesburg und begründeten so die Geschichte der heutigen Kreisstadt. Unter den Abodriten entstanden in Starigard (Oldenburg in Holstein) und Wiligard (Mecklenburg) die ältesten Seehäfen der Region.
Man lernte voneinander und profitierte gegenseitig. Ausgrabungen in Oldenburg belegen, dass Slawen von den Franken Rituale früher diplomatischer Kultur übernahmen, mit glanzvollen Gelagen und repräsentativen Geschenken. Slawische Makler verhandelten andererseits bereits im 8. Jahrhundert Geschäfte für das Kloster Lorsch an der Bergstraße, slawische Knechte und Mägde dienten im bayerischen Kloster Kremsmünster.
Deutsche Handwerker wiederum guckten sich Techniken und Künste ab. So lassen Keramikfunde aus dem frühen Mittelalter in Oberfranken eine slawische Handschrift bei Formen und Verzierungen deutlich erkennen. Ohrenschmuck aus Silber, Halsketten aus Glasperlen, gläserne Fingerringe, silberne Armreifen und Schläfenringe mit charakteristischen S-Schleifen - die Slawen waren im Schmuckdesign des Mittelalters durchaus Trendsetter.
Ein entscheidender Wendepunkt für die Freiheit und Ungebundenheit der Westslawen war der Wendenkreuzzug 1147. Zigtausende deutsche und dänische Ritter zogen unter Führung der sächsischen Fürsten Heinrich der Löwe und Albrecht der Bär und im Namen Gottes gegen die Heiden, um sie endgültig zu unterwerfen. Ihnen standen auch mährische Herrscher zur Seite - Christen im Geiste und Slawen im Bruderkampf.
So normal war das Nebeneinander von deutschen Gläubigen und slawischen Heiden damals allerdings schon, dass längst nicht alle der Missionare in Rüstung mit der Zwangschristianisierung glücklich waren. Der Chronist Helmold von Bosau jedenfalls berichtete von mancherlei Widerständen: "Ist nicht das Land, das wir verwüsten, unser Land, und das Volk, das wir bekämpfen, unser eigenes Volk?", protestierten etliche der Kreuzzügler.
Doch der Aufschrei blieb folgenlos. Das Wort von Papst Eugen III. und die Machtinteressen der weltlichen Fürsten wogen schwerer. Deutschlands heutiger Osten wurde deutsch, mehr und mehr Bauern siedelten im Hochmittelalter östlich der Elbe. Die slawischen Stämme mussten sich anpassen oder die Region verlassen. Was blieb, waren die Namen. F

Rügen
Die Ostseeinsel ist ebenso sagen- wie geschichtsumwoben. Zu römischen Zeiten sollen hier die Rugier gesiedelt haben, ein Germanenstamm, es folgten die im Ostseegebiet als Seeräuber gefürchteten Ranen (Slawen), ihr religiöses Zentrum war das heutige Kap Arkona. Dann kamen die Dänen, Schweden und Preußen. Dennoch, die Wortführer der Romantik verklärten die Insel als urdeutsch. Der Dichter und Nationalist Ernst Moritz Arndt, der 1769 hier geboren wurde, pries das "Germanische im höchsten Norden".
Von Manfred Ertel

SPIEGEL SPECIAL Geschichte 1/2007
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