22.05.2007

DAS ZEITALTER DER KOLONIENEIN KUHHANDEL

Seit 17 Jahren fordern die Herero Entschädigung für den Völkermord während der deutschen Kolonialzeit.
Ein Schlagfeuerzeug aus Messing. An der mit zarten Gravierungen versehenen schlanken Dose hängt an einem Kettchen ein Eisenring zum Schlagen von Funken, mit denen man den in der Dose aufbewahrten Baumschwamm entzünden kann. Daniel Ndjombo, 77, ein Kleinbauer in Otumborombonga im Herero-Land, hat es von seinem Großvater geerbt. Der hatte das überaus begehrte Gerät damals von einem deutschen Händler erworben - einen ganzen Ochsen hatte er dafür geben müssen. Das alte Feuerzeug würde wohl noch heute in einer Holzkiste in Daniel Ndjombos Blechhütte liegen, hätte er es nicht zwei deutschen Ethnologinnen, Larissa Förster und Clara Himmelheber, als Leihgabe für das Kölner Rautenstrauch-Joest Museum für Völkerkunde zur Verfügung gestellt. Doch bei der Ausstellung "Namibia - Deutschland: Eine geteilte Geschichte", die 2004 monatelang in Köln und später im Deutschen Historischen Museum in Berlin lief, wurde das Schlagfeuerzeug aus der deutschen Kolonialzeit aus der Glasvitrine gestohlen, vermutlich von einem Sammler.
Museumsdirektor Klaus Schneider war dieser Diebstahl peinlich. Deshalb fuhr er bei einer Namibia-Reise von der Hauptstadt Windhuk in das 360 Kilometer entfernte Dorf, um sich bei Daniel Ndjombo persönlich zu entschuldigen und ihm eine kleine finanzielle Abfindung zu übergeben. Doch der alte Mann kramte ein zweites Schlagfeuerzeug hervor - als Ersatz für das gestohlene Ausstellungsstück.
Als später der pensionierte Beamte und Namibia-Kenner Baldur Drobnica diese Geschichte in einem Kölner Lokalblatt las, rührte sie ihn so, dass er einen Entschluss fasste: "Ich wollte diesen Kuhhandel aus dem Jahr 1905 rückgängig machen." Drobnica kaufte bei einem namibischen Farmer deutscher Herkunft für 500 Euro eine wohlgenährte, trächtige Kuh für Ndjombo - eine Versöhnungsgeste, wie sie wirkungsvoller kaum hätte sein können. "Kühe sind alles für uns", schwärmte Daniel Ndjombo. Er nannte das Tier Otjitoroha - so heißt das Feuerzeug in der Herero-Sprache.
So einfach kann Wiedergutmachung sein: wenn sie von Mensch zu Mensch geht, unbürokratisch abgewickelt wird und von Herzen kommt.
In der großen Politik ist das allerdings ganz anders. Seit der Unabhängigkeit Namibias im Jahr 1990 und fast zeitgleich mit der Wiedervereinigung der ehemaligen Kolonialmacht sind die Deutschen von ihrer verdrängten Kolonialgeschichte eingeholt worden. Seit nunmehr 17 Jahren fordern die Herero neben einer Entschuldigung auch Reparationen für den an ihnen begangenen Völkermord. Und genauso lange wird dieses Verlangen von bundesdeutschen Politikern zurückgewiesen, zuletzt im April von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Deutschlands erster Völkermord des vergangenen Jahrhunderts ist bis heute ungesühnt.
Schlüsselfigur im politischen Kampf um eine Wiedergutmachung ist Kuaima Riruako, der oberste traditionelle Führer der Herero. "Die Deutschen", erklärte der Paramount Chief bereits im Juli 1990 im SPIEGEL, "haben jetzt die Chance, vereint die letzten dunklen Flecken in ihrer Vergangenheit zu tilgen." Aber bei einer verbalen Abbitte der Deutschen für die begangenen Verbrechen wollte er es nicht belassen: Für Zehntausende getöteter Landsleute, Millionen gestohlener Rinder und die Enteigung des gesamten Herero-Landes, das nach dem Krieg von 1904 zu Schleuderpreisen an deutsche Siedler abgegeben wurde, verlangt der Herero-Führer Kompensation - zwei Milliarden Dollar. Die große Mehrzahl seines Volkes hat er hinter sich.
"Uns verbindet sehr viel mit den Deutschen", betont der streitbare Oberhäuptling gern. Das Verhältnis des namibischen Minderheitenvolks der Herero (etwa 150 000 bei einer Gesamtbevölkerung von rund zwei Millionen) zu seinen ehemaligen Unterdrückern ist von einer Art Hassliebe geprägt. Die Herero sind stolz auf deutsche Lehnwörter in ihrer Sprache wie "Otjiblume" für Blume oder "Otruppa" für ihre Traditionsverbände, die sogenannten Truppenspieler, bei deren Paraden Kinder wie Greise in Uniformen marschieren, die auffallend denen der ehemaligen deutschen Schutztruppe ähneln.
Noch immer geben viele Herero ihren Kindern neben afrikanischen auch deutsche Namen, mit Vorliebe altmodische wie Gottlieb, Elfriede oder Agnes. Selbstbewusst tragen Herero-Frauen die ihren Urgroßmüttern von Missionaren aufgezwungene Tracht mit den sieben Unterröcken, dem eng geschnürten Leibchen und der Haube, die die Hörner einer Kuh stilisieren. "Wir sind ja eigentlich eure Vettern", belehrte Waterberg-Häuptling Tuvahi David Kambazembi eine verdutzte deutsche Jugendgruppe im August 2005, "nur wollen unsere deutschen Verwandten leider nichts mit uns zu tun haben."
Mit seinen bitteren Worten spielte der Chief auf die zahlreichen Mischlinge in seinem Volk an - die oft aus Vergewaltigungen hervorgegangen sind. Die Nachkommen deutscher Kolonialsoldaten oder Siedler wissen vielfach nach Generationen noch nicht, ob sie auf ihre helle Haut und ihre europäische Nase zornig oder stolz sein sollen.
Hatte Bundeskanzler Helmut Kohl bei seinem Besuch in Namibia 1995 ein Treffen mit Herero-Vertretern noch lakonisch abgelehnt, so räumte drei Jahre später Bundespräsident Roman Herzog in Windhuk ein, dass das Verhalten der Deutschen "nicht in Ordnung" gewesen sei. Im Oktober 2003 fegte der grüne Außenminister Joschka Fischer auf einer Pressekonferenz in Windhuk die Frage, warum sich Deutschland denn für die in der Kolonialzeit begangenen Verbrechen nicht entschuldige, ebenso arrogant wie bürokratisch beiseite: "Ich kann keine Äußerung vornehmen, die entschädigungsrelevant wäre."
Fischers Antwort hatte einen Grund: Im Jahr 2001 klagte die Herero People's Reparation Corporation in den USA gegen die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reichs und einige in Deutsch-Südwest aktive Unternehmen auf Entschädigung. Die Kläger berufen sich unter anderem auf die Völkermordkonvention der Vereinten Nationen, die zwar erst 1948 verabschiedet wurde, jedoch rückwirkend gelte, weil sie keine Verjährung für dieses Kapitalverbrechen vorsieht.
Im August des Jahres 2004 kommt es im Streit zwischen Deutschen und Herero zu einer überraschenden Wende. Anlässlich des 100. Jahrestags der Schlacht am Waterberg, bei der die aufständischen Herero geschlagen und später in das Omaheke-Sandfeld getrieben wurden, haben sich Tausende Herero zu einer zweitägigen Gedenkfeier versammelt. Ort des Geschehens ist ein vom deutschen Entwicklungsministerium finanziertes Kulturzentrum am Rande des historischen Schlachtfelds, nahe der Kleinstadt Okakarara. Nach Truppenspieler-Aufmärschen, Preisgesängen auf die toten Ahnen, Reiter-Paraden und den endlosen Reden der Honoratioren greift eine weiße Frau zum Mikrofon. Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit, die Hauptrednerin der Gedenkfeier, tut endlich das von den Herero lange Erwartete - sie entschuldigt sich.
"Die damaligen Greueltaten waren das, was heute als Völkermord bezeichnet würde - für den ein General von Trotha heutzutage vor Gericht gebracht und verurteilt würde. Wir Deutschen bekennen uns zu unserer historisch-politischen, moralisch-ethischen Verantwortung und zu der Schuld, die Deutsche damals auf sich geladen haben. Ich bitte Sie im Sinne des gemeinsamen Vaterunsers um Vergebung unserer Schuld." An der Freilichtbühne wurde es einen Moment ganz still. Ein junger Mann sprang von seinem Sitz auf und rief: "Wo bleibt die Entschuldigung?" Die Politikerin mit den grellen roten Haaren, die eine feierliche weiße Bluse unter ihrer langen schwarzen Jacke trug, ging noch einmal zum Mikrofon: "Alles was ich gesagt habe, war eine Entschuldigung."
Die Worte der Sozialdemokratin lösten Jubel aus. Und neue Hoffnung. Nun könne endlich der lange geforderte Dialog über mögliche Formen der Restitution beginnen, dachten die Herero. Trotz der im Pro-Kopf-Vergleich relativ hohen Entwicklungshilfe für Namibia, auf die sich deutsche Politiker gern berufen, die Reparationen ablehnen, ist das Leben in den namibischen Herero-Gebieten armselig bis trostlos.
Bis heute hat sich das ehemalige Hirtenvolk vom Raub seines Landes, seines Viehs und vom Verlust Zehntausender Menschen nicht erholt. In Okakarara zum Beispiel sind über 70 Prozent der 11 000 Einwohner arbeitslos. Viele leben in Elendshütten. Und denen, die in festen Häusern wohnen, wird Wasser und Strom immer wieder abgestellt, weil die Kommune die Rechnungen nicht bezahlen kann. Die Jugendlichen der vier Schulen haben keinerlei Chancen, hier einen Arbeitsplatz zu finden.
Politiker der Union eiferten nach der Rede Wieczorek-Zeuls, der "Gefühlsausbruch" der Ministerin könne den deutschen Steuerzahler "Milliarden kosten". Doch neun Monate später, im Mai 2005, schienen die befürchteten Milliarden auf ganze 20 Millionen zusammengeschrumpft zu sein. Die bot die Entwicklungsministerin den Herero für eine "Versöhnungsinitiative" an. Mit dieser Summe sollten in den Siedlungsgebieten der Herero (und der ebenfalls vom Kolonialkrieg betroffenen Nama und Damara) Entwicklungsprojekte das Leben der Menschen verbessern.
Dieses einseitige Entschädigungsangebot stieß bei den Herero auf scharfe Kritik. Chief Riruako fragte empört, ob die Entschuldigungsrede der Ministerin "nur eine PR-Übung" gewesen sei. Als die Versöhnung auch weiterhin nicht vorankam, gingen im Mai 2006 auch deutsche Afrika-Gruppen, so die Informationsstelle Südliches Afrika, in die Offensive. Die Herero und Nama hätten "ein Recht nicht nur auf Anerkennung von Unrecht und erlittenem Leid, sondern auch auf materielle Entschädigung", hieß es in einer Presseerklärung. Mit ihrem bisherigen Verhalten erwecke die Bundesregierung "den fatalen Eindruck, als gäbe es für sie zwei Kategorien von Völkermord: einen mit Anspruch auf Wiedergutmachung und einen ohne", abhängig offenbar von der Hautfarbe.
Erstmals fand die Forderung nach materieller Wiedergutmachung auch bei einem Bundestagsabgeordneten Unterstützung. Hüseyin Aydin von der Linksfraktion, der sich bei einer Namibia-Reise kundig gemacht hatte, initiierte einen Antrag seiner Fraktion, der voraussichtlich noch vor der Sommerpause im Bundestag diskutiert werden soll. "Von einer vernünftigen Wiedergutmachung in Form nachhaltig wirkender Projekte profitiert die gesamte Bevölkerung in den betroffenen Gebieten - einschließlich der Nachfahren der deutschen Siedler", argumentiert der Abgeordnete.
Seit im Oktober vergangenen Jahres das namibische Parlament, in dem die Regierungspartei Swapo mit einer Dreiviertelmehrheit dominiert, die Forderungen der Herero nach Reparationen in einer Resolution einstimmig unterstützte, verschärft sich die Kritik an der deutschen Verweigerungspolitik. "Die Deutschen können uns nicht einfach ihre eigenen Vorstellungen aufdrücken. Was wir brauchen, ist ein Dialog", forderte Riruako in einem Interview mit der namibischen Tageszeitung "New Era". Doch von einem Dialog ist auf deutscher Seite schon lange nicht mehr die Rede.
Auch das aus deutschen Steuermitteln errichtete Kulturzentrum in Okakarara, ein Projekt, das der Versöhnung zwischen Herero und Deutschen dienen sollte, kränkelt sichtlich vor sich hin. Das 2004 errichtete Freilufttheater steht fast immer leer, Kulturveranstaltungen finden dort kaum noch statt. Der Deutsche Entwicklungsdienst, der das Projekt seit April 2004 personell und finanziell unterstützte, hat gerade beschlossen, sich zum Jahresende zurückzuziehen. Auch das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit verabschiedet sich mit einer letzten einmaligen Zahlung von 200 000 Euro aus der Verantwortung. Die Zukunft des Kulturzentrums ist ungewiss. Immerhin dient es gelegentlich noch den Herero-Führern als Versammlungsort, wie im Februar dieses Jahres. Die Herero und ihre traditionellen Führer haben die Hoffnung auf eine gegenseitige Verständigung nicht aufgegeben - ganz im Gegensatz zu jungen Radikalen, die bereits an Landbesetzungen auf weißen Farmen denken.
Im Dorf Ozombuzovindima am Rande des Omaheke-Sandfelds - dort erließ der deutsche General Lothar von Trotha im Oktober 1904 seinen berüchtigten Vernichtungsbefehl - hängt seit zwei Jahren an einem dürren Baum im ausgetrockneten Bett des Flusses Eiseb ein handgemaltes Transparent. Darauf steht: "Wir kämpfen für eine Entschädigung. Wenn es auch hundert Jahre dauert".
Die Frage, warum die Versöhnung zwischen Herero und Deutschen so schwierig ist, hat der renommierte norwegische Konfliktforscher Johan Galtung so beantwortet: "Grundlage jeder Versöhnung ist ein Dialog auf Augenhöhe" - und der hat noch nicht mal angefangen. F

Der Aufstand der Herero
Im Januar 1904 erhoben sich die Herero gegen die deutsche Kolonialherrschaft. Sieben Monate später errangen die Schutztruppen des Kaisers in der Schlacht am Waterberg den entscheidenden Sieg. Die Herero, auch Frauen und Kinder, konnten die deutsche Einkesselung an einer Stelle durchbrechen und in das Omaheke-Sandfeld fliehen. General von Trotha ließ daraufhin die wenigen Wasserstellen von seinen Soldaten besetzen. Zehntausende verdursteten in der Halbwüste.

"Innerhalb der deutschen Grenze wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen. Ich nehme keine Weiber und Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volke zurück oder lasse auch auf sie schießen."
Aus dem Schießbefehl LOTHAR VON TROTHAS, 2. Oktober 1904
Von Almut Hielscher

SPIEGEL SPECIAL Geschichte 2/2007
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