21.10.2008

DIE AMERIKANISCHE KULTUR

ENTENSCHWANZ UND NIETENHOSE

Von Karasek, Hellmuth

Der amerikanische Einfluss auf deutsche Kultur und Lebensart

Am Nachmittag des 15. Dezember 1944 startete Glenn Miller bei nebligem Wetter in einer Norseman C-64 von einer Royal-Air-Force-Basis in England, um in das von den Alliierten befreite Paris zu fliegen. Seine Army Air Forces Band sollte dort im Olympia aufspielen. Doch die Maschine kam nie in der französischen Hauptstadt an. Der Mann, der sein swingendes Talent freiwillig der amerikanischen Luftwaffe zum frontnahen Dienst in Europa zur Verfügung gestellt hatte, erlebte das Ende Nazi-Deutschlands nicht mehr.

Der erste Sieger und Held des American Way of Life blieb er dennoch. Ein Vorbote von Jazz, Swing und Evergreens von Cole Porter und George Gershwin zum Beispiel. Seine Big Band war wohl die beste, die je eine Militärtruppe hatte. Mit ihrem leicht klirrenden, weil durch eine Klarinette verstärkten Saxofonsatz überwand sie in diesen letzten Kriegsmonaten die Frontlinien. Und später vermochte sein "In the Mood" die Deutschen in eine lässige, ja manchmal sogar optimistische Stimmung zu versetzen.

Eine neue Welt kündigte sich mit Millers Posaunenstößen an, mit den improvisierten Soli seiner Saxofonisten und Trompeter. Die "Moonlight Serenade" wurde zum langsam und eng getanzten Mond-Ständchen einer amerikanisch eingefärbten Romantik, die rhetorisch nach all den Schlachten fragte: "Isn't it romantic?" und die dabei Sieger wie Besiegte einschloss.

Wir Jungen fraternisierten mit der Musik. Sie brachte uns eine kulturelle Botschaft, die, wie es ein Cole-Porter-Titel beschrieb, direkt unter die Haut ("I've Got You under My Skin") ging. Mit ihr einher ging eine Amerikanisierung, die sich scheinbar unabsichtlich und damit umso wirkungsvoller durchsetzte, mindestens bis an die Grenzen der Besatzungszonen und in den westlichen Sektoren Berlins. Wirksamer gewiss als die Umerziehungsbemühungen des Senders "Voice of America".

In London wurde 1943 das American Forces Network, der legendäre Kultursender AFN, gegründet. 1944 kam der AFN Paris dazu, 1945 hinter dem US-Hauptquartier im I.-G.-Farben-Gebäude der AFN Frankfurt, dem rasch AFN München und AFN Stuttgart folgten. In den Barracks von Kaiserslautern, Stuttgart, Wiesbaden, München, Frankfurt, Berlin und Bremerhaven bekämpften Besatzungssoldaten mit Swing, Hillbilly und Country-Musik, mit Dean Martin, Louis Armstrong und Count Basie ihr Heimweh. Und wir profitierten davon.

Für die Kinder der Deutschen bedeutete die Musik auch, sich gegen die Eltern aufzulehnen, ein erster, wenn auch in der Nachkriegsnot noch ziemlich sanfter Protest gegen die Welt der Erwachsenen. Statt Operetten, Wunschkonzerten und Willy Schneiders schmalziges "Man müsste noch mal zwanzig sein!", Boogie Woogie und Blues von AFN. Die Brüder Tommy und Jimmy Dorsey gaben den synkopischen Takt und die neue Stimmung vor.

So wurden aus den Besatzern mit ihren zivilisatorischen Wohltaten im Kalten Krieg auch Verbündete. 1946 hielt US-Außenminister James F. Byrnes seine berühmte Rede über die Wende in der amerikanischen Deutschlandpolitik. Während der Luftbrücke verband der Berliner AFN die als "Insulaner" abgeschnittenen West-Berliner mit ihren amerikanischen Versorgern. Besatzer und Besetzte befanden sich, nach Reeducation, Entnazifizierung und Nürnberger Prozessen, im Kalten Krieg hinter der gleichen Frontlinie wieder.

Das ging so weit, dass SPD-Oppositionsführer Kurt Schumacher Kanzler Konrad Adenauer 1949 als "Kanzler der Alliierten" zu schmähen suchte, ein Vorwurf, den die Mehrheit der kriegsgebeutelten Deutschen allerdings als Kompliment empfand. In ihrem Aufbau- und Anpassungswillen schlossen sie sich gern einer siegreichen Zivilisation (Marke: westliche Demokratie) an. Spötter apostrophierten die Bundesrepublik damals als 49. US-Bundesstaat.

Längst hatte Amerika nicht nur musikalisch den Alltag erobert. Coca-Cola wurde zum Kultgetränk, eine braune Brause, die zugleich Symbol der Weltmacht und ihrer knallharten Vermarktungsindustrie war. Langsam schlichen sich mit der neuen Warenwelt vermehrt englische Wörter in die Sprache ein. Aus Brause oder Limonade wurden "Drink" oder "Softdrink", man mixte im "Shaker" und trank natürlich "on the rocks". Aus "in Ordnung" wurde "okay", auch "o.k." geschrieben, und am besten mit Kaugummi zwischen den Zähnen lässig intoniert.

Später, von den sechziger Jahren an, waren es die Jeans, mit denen alle Kultur- und Schichtenbarrieren übersprungen wurden. Nietenhosen nannten wir sie damals noch. Der aus Deutschland stammende amerikanische Industrielle Levi Strauss hatte sie ursprünglich als strapazierfähige Arbeitskleidung für die Goldgräber erfunden. Nun trugen sie auch im deutschen Wirtschaftswunderland Männer ebenso wie Frauen, und das bald schon zu fast allen Gelegenheiten. Sie wurden die erste weltumspannende Unisex-Uniform.

Für Heranwachsende war es eine Zeit aufregender Gegensätze, die sie mühelos unter einen Hut - den man damals nicht mehr trug - brachten. Während ich meine Uni-Arbeit über Hölderlin schrieb, brachten die AFN-Sendungen "Bouncing in Bavaria" mit dem DJ Chuck Herrmann sowie mittags "Luncheon in München" meine Backgroundmusik. Der neue Sound hielt mich allerdings nicht davon ab, abends auch in Konzerte von Elly Ney zu gehen, die im "Dritten Reich" eine gefeierte Pianistin mit NS-Parteibuch gewesen war und die den klassischen Klang der Furtwängler-Ära in der Nachkriegszeit wiederbelebte.

Vom 1. Oktober 1958 bis zum 2. März 1960 war Elvis Presley im hessischen Friedberg als Soldat stationiert. Schon seine Ankunft in Bremerhaven wurde in allen Wochenschauen gebührend gefeiert. Auf seine lasziven Hüftschwünge musste er beim Militär verzichten, auch seine Schmalztolle, die wir Entenschwanzfrisur nannten und oft kopierten, musste er opfern, damit die Militärschirmmütze korrekt saß.

Er diente in den Ray Barracks - heute trägt ein Platz in Friedberg seinen Namen - und verliebte sich in die damals 14-jährige Besatzungssoldatentochter Priscilla Beaulieu, die er 1967 lange nach seiner Rückkehr in die USA heiratete. Sein rühriger Manager, genannt Colonel, sorgte dafür, dass er weiter Songs aufnahm. Mit dem Hit "Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus" verband er deutsches Volksliedgut mit Rock'n'Roll.

Ein wenig wiederholte sich in den fünfziger und sechziger Jahren, was schon nach dem Ersten Weltkrieg im Verhältnis zu Europa zu beobachten war. Damals waren die USA aus ihrer kulturellen Isolation herausgetreten, und so hat es auch in den "Roaring Twenties" einen regen Austausch mit amerikanischer Kunst, amerikanischer Literatur, amerikanischem Theater und Tanz gegeben, vor allem aber eine sich wechselseitig inspirierende Konkurrenz zwischen den Film- und Kulturstädten Babelsberg und Hollywood, Berlin und New York.

Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald, Gertrude Stein, Ezra Pound waren in den ersten drei Jahrzehnten des Jahrhunderts nach Europa gekommen. Ihre Werke der "Lost Generation", ihre Bücher, die das Amerika der Art-déco-Epoche ("Der große Gatsby") oder das Leiden in den Stahlgewittern des Krieges beschrieben, stifteten Gemeinsamkeiten in der literarischen Welt, etwa zwischen Hemingway und dem deutschen Schriftsteller Erich Maria Remarque. Bertolt Brecht bediente sich für sein Theater der Erfahrungen der amerikanischen Realisten (John Steinbeck, Sinclair Lewis). Romane wie "Manhattan Transfer" und "Berlin Alexanderplatz" verarbeiteten ähnliche Großstadterfahrungen.

Vor allem aber Hollywood und Babelsberg arbeiteten, bis Adolf Hitler an die Regierung kam, gut zusammen. Ein Höhepunkt war die Verfilmung des Heinrich-Mann-Romans "Professor Unrat" unter dem Titel "Der blaue Engel" mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle. Auf der anderen Atlantikseite wurde beispielsweise Remarques Antikriegsroman "Im Westen nichts Neues" von Lewis Milestone verfilmt.

All das zerstörten die Nationalsozialisten 1933. Die Bücherverbrennung und die Säuberung der deutschen Filmindustrie von internationalen, pazifistischen, demokratischen Bezügen sowie die Vertreibung der Juden aus der deutschen Kulturszene bedeuteten einen Verlust unvorstellbaren Ausmaßes.

Die meisten, die mit dem Leben davonkamen, flüchteten in die USA. Die vor der kommunistischen Revolution emigrierten Russen, die in Berlin (Vladimir Nabokov beispielsweise) eine neue Heimat gefunden hatten, wurden jetzt weiter vertrieben, zum größten Teil ins amerikanische Exil. Auch Schriftsteller, die sich wie Bertolt Brecht vor 1933 dem Kommunismus verbunden fühlten, haben die Sowjetunion meist nur als Durchgangsstation gesehen und sind in die USA ins Exil gegangen.

Viele kehrten nach dem Ende des Krieges nach Europa zurück. Bertolt Brecht etwa, der seine amerikanischen Erfahrungen an seinem Theater in Ost-Berlin verarbeitete und im Kalten Krieg mit der europäischen Linken gegen Amerika und seine Politik deutlich Front machte. Auch Menschen, die in Amerika maßgeblich am Erfolg Hollywoods in der goldenen Ära des Films beteiligt waren, wollten am kulturellen Wiederaufbau Deutschlands teilhaben. Filmregisseure wie Douglas Sirk oder Billy Wilder sind hierfür Beispiele. Auf Gegenliebe stießen sie nicht unbedingt. Im Gegenteil, es war schon merkwürdig, wie sich die Schriftsteller der Gruppe 47 und der deutsche Nachkriegsfilm zunächst gegen Einflüsse aus den USA abkapselten - ähnlich wie es zunächst das deutsche Publikum tat.

Mochten die Deutschen bei der Alltagskultur auch schon fraternisieren, sobald es darum ging, sich amerikanische Filme anzuschauen, in denen Nazi-Vergangenheit und der Zweite Weltkrieg eine Rolle spielten, war es mit der Offenheit vorbei. Für die Nachkriegsdeutschen war das "Siegermoral".

Carl Zuckmayer, der als Ziviler Kulturbeauftragter der US-Regierung 1946 nach Deutschland kam, hat diese Abwehr in seinen Büchern beschrieben. Zuckmayers Theaterstück "Des Teufels General", das von einem Luftwaffenoffizier im Zweiten Weltkrieg handelt, war schnell erfolgreich und stark umstritten. Billy Wilder, der bei der amerikanischen Besatzungsarmee Kulturoffizier war, hat von dem Versuch berichtet, dem deutschen Publikum in dem Film "Todesmühlen" des Prager Emigranten Hanus Burger (einem Dokumentarfilm über Konzentrationslager und die Befreiung von Bergen-Belsen, den Wilder auf 22 Minuten gekürzt hat) das dunkelste Kapitel seiner Geschichte vor Augen zu führen. Das Unternehmen scheiterte, das Publikum verließ den Saal noch während der Vorführung, nicht ohne die Bleistifte, mit denen die Zuschauer ihre Meinung auf die Preview-Karten schreiben sollten, mitgehen zu lassen.

Hollywood, das den europäischen Markt wiederzugewinnen hoffte, zog aus der ablehnenden Haltung der Deutschen eine seltsame Konsequenz: Es entnazifizierte seine Filme vorbeugend, kürzte sie um Szenen, die deutsche Zuschauer hätten vertreiben können. So wurde in dem späteren Kultfilm "Casablanca" alles gestrichen, was alliierten Kriegspatriotismus vermittelte. Etwa die berühmte Szene, in der Major Strasser in Rick's Américain Café zusammen mit anderen Nazis "Die Wacht am Rhein" schmettert und das Orchester daraufhin unter Leitung Victor Laszlos die französische Nationalhymne intoniert, um die Deutschen niederzusingen.

Oder noch kurioser: Alfred Hitchcocks schwarzweißes Meisterwerk "Notorious" mit Ingrid Bergman und Cary Grant wurde total umgepolt: Aus einem Film über eine Bande ehemaliger Nazis, die in Brasilien an einer Atombombe bastelt, wurde unter dem Titel "Weißes Gift" eine Geschichte, in der es statt um Uran ganz unpolitisch um Rauschgift ging.

So blieben Nazi-Schurken Trivialfilmen oder Trivialfernsehserien überlassen, wo sie radebrechend und mit schwerem deutschem Akzent auftraten. Filme wie Ernst Lubitschs Meisterwerk "Sein oder Nichtsein" oder Charlie Chaplins "Der große Diktator" landeten später in den Nischen der Programmkinos und den Dritten Fernsehprogrammen.

Trotzdem - oder besser: gerade deswegen - war der Siegeszug Hollywoods durch die deutschen Kinos nicht aufzuhalten. Der Film "Vom Winde verweht" - 1939 in den USA gedreht - rührte das deutsche Publikum in den fünfziger Jahren zu Tränen. Ich erinnere mich noch an die unfreiwillig komische Kinowerbung am Berliner Zoo-Palast: "Im neunten Monat - Vom Winde verweht".

Deutschland wurde, neben Großbritannien, zum Hauptexportmarkt des US-Kinos. Screwball- und Gesellschaftskomödien, für die Namen wie Ernst Lubitsch, Billy Wilder, Howard Hawks stehen, Melodramen des amerikanischen Way of Life, Doris-Day-Komödien, Privatdetektive als einsame Helden, wie sie Humphrey Bogart so unübertroffen darstellen konnte.

Es waren Geschichten von Männern zwischen den Fronten, einsam, lakonisch, zynisch. Filme wie Wilders "Double Indemnity" (deutsch: "Frau ohne Gewissen"), John Hustons "Der Malteser Falke" oder W. S. van Dykes "Der dünne Mann" hatten großen Einfluss auf den deutschen Film. Sie basierten auf den in einem lakonischen Understatement- Stil geschriebenen Kriminalromanen der "Schwarzen Serie" von Dashiel Hammett, Raymond Chandler, James M. Cain ("Wenn der Postmann zweimal klingelt", 1939 erstmals verfilmt), die - von Hemingway bis Peter Handke - einen Rieseneinfluss auf den "hardboiled" Stil der westlichen Kultur hatten. Eine Mischung aus Slang und coolem Understatement. Handke verliebte sich in einen Chandler-Satz, den er als Motto für seinen Roman "Der Hausierer" benutzte: "Es gibt nichts, was leerer aussieht als ein leeres Schwimmbecken."

Es ist die gleiche unterkühlte Sprache, wie sie im Western gesprochen wurde. Einer der wohl berühmtesten amerikanischen Western, "High Noon" von dem (Wiener) Emigranten Fred Zinnemann, traf den existentialistischen Geist der Kalten-Krieg-Epoche, die Auflehnung gegen die McCarthy-Ära. Zinnemann war es auch, der mit "Verdammt in alle Ewigkeit" die Nachkriegsstimmung ebenso beispielhaft festhielt wie Norman Mailers Roman "Die Nackten und die Toten" und der grandiose Film über die verlorene Kriegsheimkehrer-Generation in "The Best Years of Our Lives" von William Wyler.

Hollywood gab ein ganzes Bündel von Impulsen. (Film-)Musicals wie "Kiss Me Kate" oder "My Fair Lady" lösten die Operette in der Publikumsgunst auch auf dem Theater ab, Walt Disneys Mickey Mouse, Donald Duck und "Cinderella" (nach Charles Perrault) standen für eine neue Welt oberflächlicher Mythen- und Märchenbewältigung, waren Keimzelle für eine neue Freizeit-Industrie, ein desinfiziertes Wunderland ewiger Kindlichkeit.

Und schließlich ist da noch das Erbe Hollywoods, das sich in unseren Alltag eingeschlichen hat. Eine Mischung aus Körperbewusstsein und dem Traum von ewiger Jugend und Freizeit, repräsentiert durch Wellnessbäder, Kosmetik und Vitaminpillen, durch Plastikfontänen im Garten, Hometrainer im heimischen Schlafzimmer und Jogging-Parcours in deutschen Wäldern. Dazu die Illusion vom Aufstieg, nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern von der Kellnerin zum Mega-Star. Ein Wunsch, der längst der Kitschtraum der Welt geworden ist und der ganze Industrien befeuert: die der Schönheitschirurgen beispielsweise, die den Leitidolen scheinbar unzerstörbare Masken aufsetzt. Längst ist diese Suche nach ewiger Schönheit selbst Gegenstand satirischer Filme und Fernsehserien geworden.

Der Amerikanische Traum, in der Unabhängigkeitserklärung als "Pursuit of Happiness" festgeschrieben, manifestierte sich auch in dem Streben von Einwanderern, den Verfolgungen, der Armut und der Enge ihrer europäischen Heimatländer zu entkommen. Unendliche (auch kriminelle) Energien brachten sie auf, damit es ihren Nachfahren besser gehen möge. Es war die Wunschvorstellung vom unaufhaltsamen Aufstieg - weiter, schneller, höher, reicher - was nach der harten Gründerzeit, nach dem "Go West!", auch hieß: bequemer, luxuriöser, einfacher, komfortabler. Und korrupter.

Die Zeit nach 1945 zeigte uns beide Seiten dieses Amerikanischen Traums - die harte, rücksichtslose der kapitalistischen Ellbogen-Gesellschaft wie auch die bequeme des "Easy-going", des Leichtnehmens und des Komforts. F


SPIEGEL SPECIAL Geschichte 4/2008
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