13.05.2014

Riecht gut, aber ...

Allergieexperten wollen die Nutzung von Duftstoffen in Kosmetika einschränken - zu groß erscheint die Allergiegefahr. Die Parfum-Lobby wehrt sich, mit Erfolg.
Der Weg zum Hauptsitz des Naturkosmetikherstellers Weleda führt an einem Kräutergarten vorbei. Ein Schild verkündet, dass hier "selten gewordene heimische Pflanzen und Tiere wieder wertvollen Lebensraum finden" sollen - Idylle mitten im Gewerbegebiet des Baseler Vororts Arlesheim. Doch so friedlich ist nicht alles bei Weleda; die Branche der Kosmetikhersteller kämpft gegen einen Feind in Brüssel: Ein Gutachten des wissenschaftlichen Beratergremiums für Verbrauchersicherheit der EU-Kommission hat diverse Duftstoffe in Cremes, Deos und Parfums als Auslöser von Kontaktallergien gebrandmarkt. Auch Naturkosmetikhersteller wie Weleda geraten dadurch in Verdacht, potentiell allergieverursachende Shampoos und Hautcremes zu vertreiben.
Tatsächlich reagieren mindestens 13 Prozent der Deutschen mit hässlichen Ekzemen, Rötungen oder Schwellungen, wenn ihre Haut mit bestimmten Substanzen in Berührung kommt. Duftstoffe in Kosmetika oder Waschmitteln gehören neben dem Metall Nickel und Konservierungsstoffen zu den häufigsten Auslösern solcher Kontaktallergien.
Noch Stunden oder Tage nach dem Kontakt mit einem Allergen kann die Haut anschwellen, Bläschen werfen, jucken. Diese verzögerte Reaktion erschwert es den Patienten oft, die Ursache in einem Duft- oder Konservierungsstoff zu erkennen.
Viele wähnen sich vor unliebsamen Folgen sicher, wenn sie zu Naturkosmetik greifen. Doch die allergieauslösenden Substanzen sind keineswegs nur chemisch-synthetisch hergestellte Aromastoffe, sondern auch solche aus ganz natürlichen Pflanzenextrakten: Arnika, Kamille, Ringelblume. Etwa 10 000 Pflanzen stehen laut Deutschem Allergie- und Asthmabund im Verdacht, allergische Kontaktreaktionen auszulösen.
Können Verbraucher besser geschützt werden? Vor Stoffen, die zwar wunderbar riechen, aber sonst nicht unbedingt nötig sind? Um das zu ergründen, beauftragte die EU 2008 ihr wissenschaftliches Beratergremium in Sachen Verbrauchersicherheit, das Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS), mit einem Gutachten. Dreieinhalb Jahre lang trugen sechs unabhängige Experten das Wissen über das allergene Potential von Duftstoffen zusammen - solchen aus dem Labor und solchen in natürlichen ätherischen Ölen oder anderen Pflanzenextrakten. 2011 legten sie das 334 Seiten starke Ergebnis vor.
Sogleich kam Weltuntergangsstimmung in der Kosmetikbranche auf. Den Firmen gehen die Vorschläge der Wissenschaftler viel zu weit. Es nahe das "Ende des Parfums", klagten Hersteller von Luxus-Duftwässern. Auch Naturkosmetikhersteller wie Speick oder Weleda brachte das EU-Gutachten in Rage. Es drohe ein "Kulturschwund", eine "Katastrophe", warnten sie.
Der Streit ist ein ziemlich grundsätzlicher. Es geht um die Frage, ob der Schutz einiger weniger Allergiker wichtiger ist als das Wohlgefallen vieler Menschen an schönen Düften. Und darum, ob Bedenken von Wissenschaftlern, die Gesundheitsgefahren wittern, schwerer wiegen als jene von Firmen, die ihr Geschäft bedroht sehen.
Die Kosmetikindustrie hält das SCCS-Gutachten für unverhältnismäßig. Vor allem Naturkosmetikhersteller sehen sich zu Unrecht am Pranger. Nach Angaben des Öko-Branchenverbands "Natrue" habe es bei Natrue-zertifizierten Produkten lediglich ein bis drei Meldungen allergischer Reaktionen pro einer Million verkaufter Packungen gegeben. Ähnliche Erfahrungen berichtet man bei Weleda: "Für alle unsere Produkte hatten wir in 16 Jahren ganze acht ärztlich bestätigte allergische Reaktionen - bei einem Jahresabsatz von 55 Millionen Packungen", sagt Leo Zängerle, Leiter des Fragrance Competence Centers der Firma in Arlesheim.
Zängerle bemüht sich sichtlich, seinen Ärger herunterzuschlucken über die zusätzliche Arbeit, die ihm die EU nun machen will. Der Naturwissenschaftler arbeitet zwar für einen Konzern, der auch homöopathische Arzneimittel produziert, doch er wirkt alles andere als esoterisch. Es ist sein Job, sich mit dem Gutachten der von der EU beauftragten Wissenschaftler auseinanderzusetzen.
Sein Gegenspieler ist Wolfgang Uter, Dermatologe und Epidemiologe an der Universität Erlangen. Er war federführender Gutachter für das EU-Verbraucherschutz-Komitee, und er ist einer, dem der Schutz von Allergikern gar nicht weit genug gehen kann. Wenn in der Fachliteratur zwei, drei Fälle beschrieben seien, bei denen jemand auf einen Duftstoff allergisch reagiert habe, sagt Uter, dann müsse dieser als Allergen gelten - und angemessen reguliert werden.
Zu drei Maßnahmen raten Uter und seine Kollegen deshalb in ihrem Gutachten. Die erste: Drei Duftstoffe sollen wegen ihres allergenen Potentials gänzlich aus Cremes, Parfums und anderen Kosmetika verbannt werden. Ihre chemischen Namen lassen kaum ahnen, wie sinnlich sie in der Nase wirken: Es geht um den synthetischen, nach Maiglöckchen riechenden Duftstoff Lyral (HICC) und die Hauptduftstoffe der natürlichen Eichen- und Baummoosextrakte, Chloratranol und Atranol.
Das trifft vor allem Parfumhersteller, denn Lyral ist beispielsweise in Diors "Poison" enthalten, die Moosextrakte in Duftwässerchen wie "Eternity" von Calvin Klein und Chanel "No. 5". Ein Verbot zwänge die Hersteller, ihre Verkaufsschlager umzukomponieren oder vom Markt zu nehmen.
Weleda betrifft zwar diese Regelung nicht - wohl aber die zweite Forderung des Verbraucherschutz-Komitees. Das nämlich schlägt vor, elf Duftstoffe (siehe Kasten), die Allergien auslösen können, nur noch bis zu einer bestimmten Konzentration, einem Grenzwert von 0,01 Prozent, zu verwenden. Darunter auch Geraniol, das Rosen oder Geranien ihren markanten Duft verleiht.
Hersteller, die die synthetische Variante von Geraniol verwenden, könnten diese Vorgabe vergleichsweise einfach erfüllen, indem sie die Substanz weglassen oder reduzieren. Naturkosmetikhersteller wie Weleda jedoch reichern ihre Cremes oder Shampoos mit ätherischen Ölen an, also Pflanzenextrakten - und auch in denen kann Geraniol als Einzelstoff natürlicherweise enthalten sein.
"Ätherische Öle sind komplexe Duftrohstoffe", sagt Zängerle. In Tanks stehen die für die Shampoos und Lotionen fertigen Duftstoffmischungen bereit, in sterilen, gar nicht zum Öko-Image passenden Produktionshallen. Mal riecht es scharf nach Zitrus, mal blumig nach Lavendel oder Rose.
Die pflanzlichen Inhaltsstoffe von Weleda-Produkten stammen zu 78 Prozent aus biologisch-dynamischem Anbau, sagt Zängerle stolz, darunter auch Pflanzen, aus denen ätherische Öle gewonnen werden. Das Rosenöl etwa kommt aus einem Tal in der Türkei. "Darin ist auch Geraniol. Wenn wir das Geraniol gemäß der SCCS-Vorgabe entfernen müssten, würde das dem Öl qualitativ so stark schaden, dass wir es nicht mehr einsetzen könnten", sagt Zängerle.
Und nicht nur in der Rosenblüte duftet Geraniol, fast alle natürlichen ätherischen Öle enthalten irgendeinen der Stoffe, für die die Wissenschaftler Grenzwerte vorschlagen: Koriander-, Lorbeer- oder Muskatöle etwa, tropisches Rosenholzöl, Lavendel-, Bergamotte oder Fichtennadelöle, aber auch Extrakte aus Kümmel, Dill, Pfefferminz, Terpentin oder Kampfer, ebenso solche aus Orangen und Zitronen wie auch aus Tonkabohnen, die ebenfalls häufig in Parfums verwendet werden.
Kein Wunder also, dass praktisch alle Kosmetikhersteller von Chanel bis Weleda gegen das Gutachten der SCCS-Expertenrunde Sturm liefen. Und vor allem gegen Wolfgang Uter.
Streitlustig wirkt Uter nicht. Der Professor der Universität Erlangen spricht in leisen Tönen, bedächtig und lächelt dabei. Doch zum Ergebnis des SCCS-Gutachtens steht der Hautarzt und Epidemiologe. Übertrieben? Seine Vorschläge? Uter findet das nicht. Ja gut, Erdbeeren und Erdnüsse sind nicht verboten, obwohl sie sogar lebensbedrohliche Reaktionen auslösen können. Doch der Vergleich zieht für den Wissenschaftler nicht: Kosmetika seien nun mal keine Lebensmittel und keine Medizin, nicht notwendig also. Deshalb stehe über allem, "dass sie keinen Schaden verursachen dürfen", sagt Uter. So heißt es auch in der EU-Kosmetik-Verordnung von 2009. "Und die wird nun mal verletzt, wenn Allergien aufgrund von Duftstoffen auftreten."
Die bisherigen Regelungen der EU reichen in seinen Augen für den Schutz von Allergikern noch nicht aus. Als 1997 die Internationale Nomenklatur für Kosmetische Inhaltsstoffe eingeführt wurde, waren Parfumstoffe zunächst sogar ganz von der Deklarationspflicht ausgenommen. Hersteller mussten sie lediglich pauschal mit dem Wörtchen "Parfum" deklarieren.
2003 wurden erstmals 26 Duftstoffe als Allergene identifiziert und deklarationspflichtig gemacht, wenn sie in bestimmten Konzentrationen vorkommen. Außerdem hat die Industrie freiwillige Grenzwerte für Duftstoffe wie Lyral eingeführt.
Das aber habe bisher keinen Effekt gehabt, die Zahl der Meldungen über Allergiefälle sei nicht gesunken, sagt Uter. Auf den Maiglöckchenduft Lyral haben seinen Angaben zufolge zwischen 1999 und 2011 mindestens 1500 Menschen allergisch reagiert - und das seien nur die gemeldeten Fälle.
Auch Atranol und Chloratranol aus Eichen- und Baummoos gelten als hochpotent. Aber nur wenige Duftstoffe sind so eindeutig als Allergieauslöser identifiziert wie diese drei. Denn viele der aberhundert Einzelduftstoffe wurden noch gar nicht systematisch auf ihr allergenes Potential hin überprüft.
Geht ein Patient mit Allergieproblemen zum Hautarzt, werden zwei Standardmischungen allergener Duftstoffe getestet. Nur sehr selten mache sich jemand die Mühe, darüber hinaus einzelne Substanzen zu testen, erklärt Uter. Über die meisten Duftstoffe gibt es also nur einige Berichte und keine systematischen Studien. Trotzdem sei in solchen Fällen eine Kennzeichnung als Allergen angemessen, sagt Uter: "Diese zwei oder drei Fälle stehen für vielleicht Tausende von Patienten, bei denen nie herausgefunden wurde, gegen welchen Duftstoff sie im Einzelnen allergisch sind."
Uter und seine Mitautoren haben in ihrem Gutachten unterschieden zwischen eindeutig als Allergen überführten Duftstoffen und solchen, bei denen lediglich Ergebnisse aus Tierversuchen vorliegen. Deren Verwendung wollen sie nicht verbieten oder beschränken, fordern aber eine besondere Deklaration.
Vorsorglich, bis bessere Daten vorliegen, sollten diese insgesamt 128 verdächtigen Stoffe auf Verpackungen von Deos, Cremes und Lippenstiften aufgeführt werden, so lautet der dritte Rat der Wissenschaftler an die EU-Kommission. Allergiker könnten dann leichter erkennen, ob ihnen ein Produkt Probleme machen könnte.
Nicht einmal das aber gefällt den Parfum- und Kosmetikherstellern: Damit würden Rezepturen für Parfums offengelegt, klagen sie - eine Einladung zum Kopieren.
Auf einer Anhörung im Frühjahr 2012 tauchten gut 70 Vertreter der Kosmetikindustrie auf und "grillten" das EU-Beratungsgremium, erzählt Uter. Nur eine einzige Patientenvereinigung sei dort gewesen. Ein "erstaunliches Ungleichgewicht von Lobbyarbeit" nennt das der Forscher.
Bei den zuständigen EU-Kommissaren zeigten die Bemühungen der Firmen offenbar Wirkung. Nach zwei Jahren Bedenkzeit legten sie im Februar einen Beschluss vor. Es ist ein Kompromiss zwischen den Empfehlungen der Wissenschaftler und den Befürchtungen der Industrie.
Die EU-Kommission folgte zwei der drei Vorschläge ihrer wissenschaftlichen Berater: Die drei hochallergenen Duftstoffe Lyral, Chloratranol und Atranol sollen verboten werden. Auch die Deklaration der potentiell allergenen Stoffe auf den Verpackungen von Kosmetika und Parfums soll ausgeweitet werden. Die vorgeschlagene Grenzwertregelung für elf davon, die als besonders stark allergen gelten, wurde jedoch nicht übernommen - jener Vorschlag also, der die Industrie besonders eingeschränkt hätte.
Ist damit ein Kompromiss gefunden, der zwischen den Interessen von Allergikern und Parfümeuren vermittelt?
Bei Weleda jedenfalls atmet man auf. Die Firma braucht nun nicht aufwendig einzelne Substanzen aus den ätherischen Ölen für ihre Produkte herauszufischen. Begeistert ist man über die neuen Regelungen dennoch nicht: In den verschiedenen Produkten von Weleda sind etwa 40 der Duftstoffe enthalten, die künftig deklariert werden sollen. Für den zuständigen Bereichsleiter Zängerle bedeutet das eine Menge zusätzliche Arbeit. Erst einmal müssten dazu neue Analysemethoden entwickelt werden, um die Stoffe in den komplexen ätherischen Ölen exakt quantifizieren zu können, sagt er. Deshalb hat die Firma die EU bereits um Verlängerung der Frist bis zur Deklarationspflicht von drei auf fünf Jahre gebeten.
Aber immerhin: Die Kosmetikindustrie hat erfolgreich verhindert, dass Rosen-, Zimt- und Zitrusdüfte aus ihren Produkten verschwinden müssen. Dass sie nun nur gemessen und auf jeder Packung genannt werden müssen, können die Firmen verkraften.
Der Allergologe Torsten Zuberbier, Leiter des Allergie-Centrums an der Berliner Charité, hält die Pläne der EU-Kommission für ausreichend. "Überzogene Regulierung, ob nun ein Verbot oder eine Limitierung, ist nicht fair, weder dem Verbraucher noch dem Allergiker gegenüber, der durchaus auch gern Duftstoffe in Maßen verwendet", meint er. Selbst die Patientenvertreter des Deutschen Allergie- und Asthmabundes begrüßen den jetzigen Vorschlag.
Wolfgang Uter allerdings ist ernsthaft besorgt. Schon jetzt, moniert er, habe die EU die Vorschläge seines Gremiums aufgeweicht. Die Liste der künftig deklarationspflichtigen Stoffe wurde von 128 auf 90 eingekürzt. Und er fürchtet, dass die Industrie-Lobbyisten die Regelung noch weiter verwässern, bis sie tatsächlich wirksam wird. Bis zum 14. Mai können Verbraucher ihre Bedenken gegen den Kompromissvorschlag der EU äußern. Spätestens 2015 soll er dann in Kraft treten. ■

"Die Fälle stehen für vielleicht Tausende Patienten."

Alles Dufte?
Stoffe, die manchen Allergikern stinken dürften Stoffe, die manchen Allergikern stinken dürften
Diese drei Duftstoffe sollen in Kosmetika künftig wegen ihres hohen allergenen Potentials nicht mehr verwendet werden:
- Atranol
- Chloratranol
- Hydroxyisohexyl 3-Cyclohexen Carboxaldehyd (HICC, Lyral)
Die Verwendung folgender elf Duftstoffe wollte der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU einschränken. Nun aber sollen sie nach dem Willen der EU-Kommission lediglich deklariert werden:
- Cinnamal
- Cinnamylalkohol
- Citral
- Cumarin
- Eugenol
- Farnesol
- Geraniol
- Hydroxycitronellal
- Isoeugenol
- Limonen
- Linalool
Von Sascha Karberg

SPIEGEL WISSEN 2/2014
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