20.10.2015

„Das Leben ist verrückt“

Die Ärztin Ruth Pfau, 86, hätte im Nachkriegsdeutschland Karriere machen können. Stattdessen wurde sie Nonne und bekämpfte die Lepra in Pakistan.
wurde 1929 in Leipzig geboren. Der Tod ihres kleinen Bruders durch eine schwere Krankheit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bestärkte ihren Wunsch, Ärztin zu werden. Während des Medizinstudiums in Mainz und Marburg wurde ihr der Glaube immer wichtiger. Nach ihrem Staatsexamen trat sie 1957 in den Orden der Töchter vom Herzen Mariä ein, für den sie 1960 nach Indien gehen wollte, um dort als Gynäkologin zu arbeiten. Wegen Visumproblemen musste sie im pakistanischen Karatschi Station einlegen und fand dort ihre Lebensaufgabe: Zusammen mit einer mexikanischen Ordensschwester baute sie aus einer kleinen Lepra-Ambulanz das Marie Adelaide Leprosy Centre auf und startete ein revolutionäres nationales Lepra-Programm, das sie in die entlegensten Winkel Pakistans führte und ihr den Ehrennamen "Engel von Karatschi" eintrug. Heute hat das Krankenhaus 157 Außenstellen im ganzen Land. Ruth Pfau ist Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und wurde 1988 zur Ehrenbürgerin Pakistans ernannt.
SPIEGEL: Frau Pfau, Sie sind vor 55 Jahren eher zufällig in Karatschi gestrandet. Hätten Sie Deutschland auch verlassen, wenn Ihr Orden Sie nicht weggeschickt hätte?
Pfau: Ich wurde nicht geschickt, ich habe darum gebeten. Kaum jemand ist damals gegangen. Das war 1960, gerade als das Wirtschaftswunder in Deutschland richtig anfing. Also, mir ging das wirklich auf die Nerven.
SPIEGEL: Was war so schlimm am Wirtschaftswunder? Sie waren damals schon Ärztin und hätten leicht Karriere in Deutschland machen können.
Pfau: Ach, Karriere, was heißt das schon? Was man für ein Vergnügen daraus zieht, sich Dinge leisten zu können, die man nicht braucht, das konnte ich nie verstehen. Ich hatte überhaupt nichts gegen den Aufschwung. Aber ich habe als junges Mädchen in Leipzig den Krieg erlebt, die Bomben, das ganze Elend. Ich wollte auch immer, dass es allen besser geht. Aber gerade das tat es ja dann nicht.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Pfau: Wenn ich den Eindruck gehabt hätte, dass es allen dient, hätte ich mit dem Wirtschaftswunder keine Schwierigkeiten gehabt. Aber dass dann wieder nur einige das Glück hatten, auf der Sonnenseite zu landen, und die anderen zurückblieben, das hat mich tief betrübt. Und darum wollte ich dann zu den Menschen, denen es besonders schlecht ging.
SPIEGEL: Sie konnten sich nicht daran erfreuen, dass Ihr eigenes Leben nach dem Krieg endlich sorgloser geworden war?
Pfau: Nee, also wirklich nicht. Ich habe die meiste Zeit meines Lebens mit schlechtem Gewissen zugebracht.
SPIEGEL: Dazu gab es doch nicht ernsthaft einen Grund.
Pfau: Doch! Weil es unfair ist. Und wir alle wussten, wie es sich anfühlt, wenn es unfair ist. Wenn Menschen, die man liebt, einfach verhungern. Wenn man selbst nichts als Angst hat. Irgendwie scheinen die Leute das aber dann ganz schnell vergessen zu haben.
SPIEGEL: Lindert Ihre Arbeit als Lepra-Ärztin das schlechte Gewissen?
Pfau: Das hilft natürlich, weil ich wenigstens etwas tun kann. Ich bin nicht zum Sitzen und Zuschauen verdammt. Das ist das Schlimmste. Wenn ich mir vorstelle, dass ich irgendjemanden vom diplomatischen Korps geheiratet hätte und als Ehefrau nach Karatschi gegangen wäre, ohne Aufgabe, als Zuschauerin. Schrecklich.
SPIEGEL: Aber Sie hätten in Deutschland beinahe geheiratet, oder?
Pfau: Heirat war durchaus eine konkrete Möglichkeit. Meine Eltern haben mir ja eine glückliche Ehe vorgelebt, es ist also nicht so, dass ich etwas dagegen gehabt hätte. Ich wollte mal sechs Kinder haben. Und einen Oberförster heiraten. Das war dann alles ein bisschen schwierig. So einen Oberförster findet man ja nicht überall. Aber Jungs waren durchaus genügend auf der Bühne.
SPIEGEL: Überzeugen konnte Sie keiner?
Pfau: Einer meiner letzten Freunde beschwerte sich einmal, dass ich mich immer dann aufgesetzt hätte, wenn wir gerade dabei waren, richtig glücklich zu werden. Ich hätte dann gesagt: "Roland, das Eigentliche ist aber woanders."
SPIEGEL: Was ist das Eigentliche?
Pfau: Ich weiß es bis heute nicht. Man kann immer nur sagen, was es nicht ist.
SPIEGEL: Haben Sie das Gefühl, dem Eigentlichen wenigstens näher gekommen zu sein?
Pfau: Ich kann nur sagen, dass man es nie einfangen kann, so sehr man sich auch anstrengt. Statt für eine Ehe habe ich mich damals für den Orden entschieden. Es schien mir der verrücktere, aber sinnvollere Weg. Es ist nicht immer ganz einfach. Gerade heute Morgen bei der Kommunion habe ich zu Gott gesagt: "Findest du nicht, dass du uns zu viel zumutest?" Ich sage immer, dass die meisten Christen heute sich nur deshalb noch Christen nennen, weil sie nicht wissen, was das wirklich bedeutet. Dann würden sie wahrscheinlich sofort austreten.
SPIEGEL: Was verstehen die Leute denn nicht daran?
Pfau: Was Liebe und Nächstenliebe wirklich heißt. Und Vergebung. Die Bereitschaft zu helfen. Nein, das Leben ist wirklich sehr, sehr kompliziert. Man kann verrückt werden, wenn man zu viel darüber nachdenkt.
SPIEGEL: Sie waren damals auf dem Weg nach Indien. Was hat Sie hier gehalten?
Pfau: Das war mein Besuch im Lepra-Getto, gleich hinter dem Hauptbahnhof. Dort hatte eine Schwester meines Ordens eine Medikamentenausgabe eingerichtet, aber was fehlte, waren Ärzte. Da war dieser Mann, er war in meinem Alter. Der kroch auf Händen und Füßen durch den Dreck. Der hat etwas bei mir ausgelöst.
SPIEGEL: Warum gerade er?
Pfau: Sein Anblick allein hätte mich noch nicht völlig aus dem Gleichgewicht gebracht, so etwas hatte ich im Krieg ja schon erlebt. Aber die Mitpatienten traten einfach nur zur Seite. Und selbst das hätte ich noch ertragen, aber auch der Mann selbst fand gar nichts dabei. In Deutschland haben die Leute nach dem Krieg wenigstens gesagt: Jetzt reicht es, so kann es nicht weitergehen. Aber hier war nur Resignation. Diese Bereitschaft, sich mit unglaublicher Ungerechtigkeit einfach abzufinden. Das war es, was ich nicht hinnehmen konnte und wollte.
SPIEGEL: Hatten Sie jemals Angst, dem ganzen Elend gegenüber abzustumpfen?
Pfau: Nein. Für die ganz schlimmen Dinge habe ich meine eschatologische Liste. Eschatologie bedeutet, Leid ertragen zu können, in der Gewissheit, dass Gott die Menschen einmal erlösen wird. Alles, was für mich zu unvorstellbar grausam und völlig unerklärlich ist, das kommt auf diese Liste. Auschwitz etwa oder das unfassbare Elend der Flüchtlinge nach der Spaltung Pakistans 1971. So viele Dinge über all die Jahre. Das Problem ist nur: Die Liste ist voll.
SPIEGEL: Lässt Sie das verzweifeln?
Pfau: Es macht mich traurig, ja, aber verzweifelt? Ich glaube nicht. Irgendwann geht einem auf: Das Leben ist eben so. Man darf bloß nicht der Versuchung erliegen, nicht hinzuschauen.
SPIEGEL: Was hilft das, wenn man trotzdem nichts ändern kann?
Pfau: Aber es ändert schon etwas, einfach da zu sein. Wenigstens das. Wir haben damals 1962 einfach dieses Krankenhaus gegründet – das hätte schiefgehen können, ist es aber nicht. Das Leben ist verrückt, einfach verrückt. Was soll man auch machen? Als ich damals in Marburg Medizin studierte, haben wir endlos darüber diskutiert, dass es eigentlich nur zwei Alternativen gibt: Selbstmord begehen oder katholisch werden. Ich bin dann eben katholisch geworden.
SPIEGEL: Verstehen Sie Menschen, die den anderen Weg gehen?
Pfau: Schon. Aber was hat es denn für einen Zweck, sich das Leben zu nehmen? Das ändert erst recht nichts. Ich war hier mit vielen Regierungsleuten befreundet über all die Jahre, und früher habe ich immer gedroht: Sobald ich mitkriege, dass hier gefoltert wird, verlasse ich aus Protest das Land. Und als es dann irgendwann so weit war, sagte der damalige Erzbischof zu mir: "Was bewirkt das, außer dass Sie Ihrer Wut Ausdruck verleihen?" Er hatte recht. Nichts.
SPIEGEL: Sie haben in Pakistan etliche Orden und die Ehrenstaatsbürgerschaft bekommen, auch in Deutschland gab es viele Auszeichnungen. In Leipzig ist eine Schule nach Ihnen benannt. Kennen Sie das Gefühl des Stolzes?
Pfau: Ich glaube, das kenne ich nicht. Ich kenne Dankbarkeit und das Gefühl, erstaunt zu sein, wie alles gekommen ist. Aber ich bin nicht doof genug, um mir alles selbst zuzuschreiben. Bei allem, was ich getan habe, war ich nie allein. Und es hätte ja auch alles ganz anders kommen können. Eine Bombe und aus. Ein falscher Tritt in den Bergen von Azad Kaschmir. Soll ich stolz sein, nur weil es mich aus irgendwelchen Gründen nicht erwischt hat?
SPIEGEL: Im Büro des Klinikchefs, der Sie vor gut drei Jahren abgelöst hat, steht aber immer noch groß der Bambi, den Sie 2012 bekommen haben.
Pfau: Für meine Mitarbeiter sind solche Auszeichnungen wichtiger als für mich. Besonders für die Lepra-Assistenten, die damit vor ihren Freunden und Verwandten rechtfertigen konnten, dass sie eine Frau als Vorgesetzte haben. Aber der Bambi war damals wirklich eine besonders absurde Veranstaltung. Und dann kriege ich den Preis als "stille Heldin". Ich und still ... Also wirklich!
SPIEGEL: In Ihren Büchern geraten Sie am meisten ins Schwärmen, wenn Sie von Ihren Reisen in die entlegensten Gebiete Pakistans berichten, oft unter Einsatz Ihres Lebens.
Pfau: Ach, in Wirklichkeit fühlte ich mich immer beschützt. Ich hatte stets meinen Schutzengel und zuverlässige Menschen bei mir, die mir geholfen haben, wenn es brenzlig wurde. Aber es stimmt – das sind die schönsten Erinnerungen. Zwei Wochen zu Fuß durch die Berge im Swat-Tal oder auf dem Weg zu versteckten Lepra-Nestern in Belutschistan, wo sich keiner hingetraut hat. Ich habe das geliebt.
SPIEGEL: Hatten Sie keine Angst?
Pfau: Doch. Aber ich hatte eben immer die richtige Begleitung. Es gab da einen Assistenten, Abdullah – ein wunderbarer Mann. Wenn ich ihn am Tag in totaler Einsamkeit gefragt habe, wo um alles in der Welt wir in der Nacht schlafen sollten, hat er nur gesagt: "Fragen Sie mich das, wenn es dunkel wird." Und irgendwo sind wir immer untergekommen. Ob bei einem Hirten im Zelt oder im Haus eines missgelaunten Stammesführers. Wir haben an den unmöglichsten Stellen geschlafen. Eine großartige Zeit.
SPIEGEL: Vermissen Sie das?
Pfau: Na ja, vielleicht manchmal ein bisschen. Ich kann heute nicht mehr auf dem Boden schlafen, dann komme ich nicht mehr allein hoch. Aber wenn's ein altes Feldbett gibt  ...
SPIEGEL: Wie wichtig war Ihnen das Abenteuer, der Nervenkitzel?
Pfau: Sehr wichtig, das muss ich zugeben. Ich habe mich ewig beweisen müssen. Warum, das weiß ich heute nicht mehr. Aber immer, wenn ich irgendetwas nach besonderen Strapazen geschafft hatte – das war einfach ein herrliches Gefühl. Jetzt brauche ich das nicht mehr.
SPIEGEL: Sie sind jetzt 86 und leben immer noch in ihrem Zimmer im Marie Adelaide Leprosy Centre. Können Sie sich noch vorstellen, nach Deutschland zurückzugehen?
Pfau: Schon. Ich wollte immer, dass mein Nachfolger seinen eigenen Platz findet. So lange ich hier bin, konzentrieren sich die Leute auf mich. Aber er sagt immer: Wenn Sie heute gehen, bin ich gestern gegangen.
SPIEGEL: Fällt es Ihnen nicht auch schwer, die Kontrolle aus der Hand zu geben?
Pfau: Ich weiß, dass es für unser Krankenhaus und die ganze Organisation eine Krise bedeuten würde, wenn ich ginge. Aber davon gab es in all den Jahren schon so viele. Seit die Lepra in Pakistan einigermaßen im Griff ist, stecken wir in einer Identitätskrise. Wir sind Opfer unseres eigenen Erfolgs.
SPIEGEL: Weniger neue Fälle bedeuten weniger Spenden?
Pfau: So ist es. Deswegen widmen wir uns heute auch verstärkt der Tuberkulose-Behandlung. Aber Lepra gibt es eben noch, schauen Sie sich doch mal in unseren Krankenzimmern um! Und es gibt unzählige Menschen, die nach der Heilung mit Behinderungen und Folgeschäden leben müssen. Die Erblindungsgefahr ist hoch. Für all diese Menschen müssen wir weiter da sein.
SPIEGEL: Was bedeutet Ihnen Freizeit?
Pfau: Ich lese gern. Es wäre wirklich schwierig für mich, mein Augenlicht zu verlieren.
SPIEGEL: Vermissen Sie die Kultur, die Deutschland zu bieten hat?
Pfau: Ich kann mir vorstellen, dass ich das genießen könnte, aber vermissen? Nein. Dazu bin ich zu sehr Kriegskind. Ich war das ja nie gewohnt.
SPIEGEL: Kennen Sie nicht das Bedürfnis, am Strand in der Hängematte zu liegen?
Pfau: Hier gibt es ja einen Strand, aber Ruhe? Die hat man da nicht. Schon der Verkehr ist grässlich. Und wenn man dann da ist, wollen einem alle irgendwas verkaufen. Wenn's keine hungrigen Jungen gibt, dann gibt's hungrige Hunde. Und dann die Männer, die einem einen Ritt auf ihren Kamelen andrehen wollen. Ich bin in meinem Leben wirklich auf genug Kamelen geritten.
SPIEGEL: Was ist für Sie Glück?
Pfau: Wenn Sie mich fragen, ob ich glücklich bin, dann würde ich das ohne Zögern bestätigen. Ich habe das große Glück gehabt, dass ich meine Fähigkeiten einsetzen konnte, um etwas zu tun. Ich habe das große Glück gehabt, dass durch unseren Einsatz vielen Menschen geholfen worden ist. Ich habe das Glück gehabt, mit der Frage nach dem Sinn des Lebens umgehen zu können. Denn darauf gibt es einfach keine Antwort.
SPIEGEL: Was wünschen Sie sich noch?
Pfau: Es gibt eigentlich nichts, was ich noch haben will. Als junges Mädchen wollte ich immer mal nach Tibet, das hat nie geklappt. Ich habe früher gedacht, dass meine Reiselust nie zu Ende geht. Heute bin ich froh, wenn ich mittags mal eine Stunde ins Bett gehen kann. Das Leben wird durchaus auch einfacher, wenn man älter wird.
SPIEGEL: Was für ein Verhältnis haben Sie zu Geld?
Pfau: Ich habe mein Leben immer so eingerichtet, dass ich nicht für Geld verantwortlich war. Wenn ich Geld brauchte, ist es immer irgendwo hergekommen. Und es wird auch in Zukunft kommen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass jemand Geld als solches mag. Allein schon, wie schmutzig die meisten Scheine sind. Gerade was hier in Pakistan in Umlauf ist – um Himmels willen, ich könnte Handschuhe anziehen. Aber natürlich: Viele Dinge hätten wir nie tun können, wenn es nicht viele Leute gegeben hätte, die uns immer das Geld zur Verfügung gestellt haben.
SPIEGEL: Was für ein Verhältnis haben Sie heute zu Pakistan?
Pfau: Schwer zu sagen. Pakistan ist wunderschön, unendlich schön sogar. Unterm Strich würde ich sagen, es ist das Land, von dem ich das Gefühl habe, der Herrgott hat mich hergeholt. Wir haben viel getan, wir können noch mehr tun. Früher habe ich geantwortet: Die Sprache Urdu ist sehr schön, weil sie unterscheidet zwischen dem Land meiner Geburt und dem Land meines Herzens. In diesem Sinne ist Pakistan das Land meines Herzens. Politisch habe ich natürlich meine Schwierigkeiten, mit dem ein oder anderen klarzukommen. Aber ich versuche immer, nicht so viel darüber nachzudenken und stattdessen einfach zu machen.
SPIEGEL: Und wie geht es weiter?
Pfau: Genauso. Weiter eben. Einfach machen.
SPIEGEL: Dr. Pfau, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Einsatz

BÜCHER

Ruth Pfau und Rudolf Walter: "Leben ist anders. Lohnt es sich? Und wofür? – Bilanz eines abenteuerlichen Lebens". Herder Verlag; 256 Seiten; 18,99 Euro.
Ruth Pfau und Michael Albus: "Und hätte die Liebe nicht. 50 Jahre in Pakistan". Herder; 220 Seiten; antiquarisch.
Daniel Sander verzichtet gern auf gute Ratschläge, hört sie sich aber immer wieder an.
Video: Ein Leben, eine Mission
spiegel.de/sw052015pfau
Von Daniel Sander

SPIEGEL WISSEN 5/2015
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