15.12.2015

„Wer geht schon gern zum Prediger?“

Der Niederländer Klaas Hendrikse war 30 Jahre lang Pfarrer – als bekennender Atheist.
SPIEGEL: Herr Hendrikse, Sie stammen aus einem atheistischen Elternhaus und lebten als Kind in einer streng christlich geprägten Gegend. Haben Sie sich als Außenseiter gefühlt?
Hendrikse: Überhaupt nicht. Es gab zwei Schulen im Dorf, eine christliche und eine nicht christliche. Natürlich gingen wir in die nicht christliche. In der weiterführenden Schule gab es keinen Religionsunterricht.
SPIEGEL: Nach der Schule haben Sie Wirtschaft studiert, anschließend im Xerox-Konzern Karriere gemacht. Welche Ziele und Pläne verfolgten Sie damals?
Hendrikse: Ich war jung und meine Karriere vielversprechend, das war ein Flow, den man dann nicht infrage stellen sollte. Aber ich habe es getan. Ich sah die Kollegen, wie sie zack, zack! eingestellt und zack, zack! gefeuert wurden. Ich sah sie gehen, weinend, bloß weil sie ihre Zielvorgabe nicht ganz erfüllt hatten. Niemand hat sich um die Menschen gekümmert, da galten nur Zahlen. In so einer Welt konnte ich mich nicht zu Hause fühlen. Ich hab's geliebt, weil ich jung und erfolgreich war. Aber ich wusste auch, das ist auf Dauer nicht mein Leben, nicht für sehr lange.
SPIEGEL: Mit 28 haben Sie angefangen, Theologie zu studieren. Welche Zweifel, welche Fragen waren so bohrend, dass der Atheist und erfolgreiche Manager sich mit Religionslehre befassen wollte?
Hendrikse: Diese fremde Welt hat mich fasziniert. Aber Religion macht für mich nur Sinn, wenn sie ein Teil der Persönlichkeit ist, eine Quelle, aus der sich das Handeln bestimmt. Meistens jedoch sind das zwei unverbundene Welten: Menschen gehen sonntags in die Kirche, und das hat wenig mit ihrem Leben an den anderen sechs Tagen zu tun. Wie das sein konnte, das wollte ich verstehen.
SPIEGEL: Was haben Sie herausgefunden?
Hendrikse: Dass es sehr wohl möglich ist, zu glauben und gleichzeitig Atheist zu sein. Atheist in dem Sinne, dass da nichts nach dem Tod auf mich wartet, dass es auch nirgendwo ein höheres Wesen gibt und dass es auch gar nicht nötig ist, in diesem Sinne zu glauben, um ein gläubiger Mensch zu sein.
SPIEGEL: Woran also glauben Sie?
Hendrikse: Letztlich schmilzt es auf das zusammen, was man selbst tut. Ein Glaube ist etwas, das man haben kann, so wie man Ansichten und Meinungen haben kann. Glauben dagegen ist ein Art zu sein und zu leben. Der Glaube beginnt bei Gott, glauben beginnt bei den Menschen, im Alltag, in der Art, wie du hier auf der Erde lebst, als Mensch mit Gefühl und Verstand.
SPIEGEL: Sie schreiben in Ihrem Buch, das Studium habe Ihren Atheismus verstärkt.
Hendrikse: Im Theologiestudium geht es um Antworten, nicht um Fragen. Viele Vorlesungen drehen sich um die Dogmen der Kirche, das hat mich nur darin bestätigt, dass es keinen Gott gibt, denn gäbe es einen, würde er gewiss nicht wollen, dass nur Theologen verstehen und erklären können, was seine Botschaft ist.
SPIEGEL: Sie wurden Pfarrer, nachdem Sie eine junge Christin lieben gelernt hatten (siehe Seite 78). Wie kam es dazu?
Hendrikse: Ich habe nicht im Entferntesten für möglich gehalten, einmal Pfarrer zu werden. Meine Frau Dea und ich haben gemeinsam Theologie studiert. Gelegentlich haben wir freie Kirchen besucht, aus Neugier. Bei einer dieser Gelegenheiten hat uns jemand erzählt, dass es in Zeeland zwei halbe Pastorenstellen gäbe. Mehr zum Spaß haben wir uns da vorgestellt. Aber dann haben sie uns tatsächlich die beiden Jobs angeboten. Wir haben erst mal vier Wochen Urlaub gemacht. Und es dann einfach ausprobiert.
SPIEGEL: Konnten Sie sich auf Ihre Aufgabe vorbereiten?
Hendrikse: Vor Amtsantritt habe ich die Lokalzeitungen aus der Gegend gekauft, und wir sind zu Beerdigungen gegangen.
SPIEGEL: Warum das?
Hendrikse: Als Pastor muss man Leute beerdigen. Und wir hatten noch nie jemanden getraut, getauft oder beerdigt.
SPIEGEL: Vom Topmanager zum Pastor, das war doch ein völlig anderes Leben.
Hendrikse: Absolut! Eine total neue Identität. Plötzlich verdiente ich weniger als die Hälfte. Kein großes Auto mehr, eine komplett andere Umgebung und eine völlig neue Rolle. Ausgerechnet ich ein Pfarrer!
SPIEGEL: Haben Sie Ihr altes Leben vermisst?
Hendrikse: Nicht einen Augenblick. Vom ersten Tag meines neuen Berufslebens an hatte ich das Gefühl, plötzlich genau da zu sein, wo ich hingehörte. Ich hatte allen Raum, mich zu entfalten, musste mich nie verbiegen, ich bin ja nicht sehr geschliffen und ziemlich direkt. Das wurde alles akzeptiert. Und wenn ich mal falsch lag oder zu weit gegangen bin, haben sie gesagt: Na ja, das ist eben Klaas. Oder wir haben geredet.
SPIEGEL: Dass es Gott nicht gibt, sagen Sie, sei die Bedingung dafür, an Gott zu glauben. Das klingt einigermaßen kompliziert.
Hendrikse: Das ist gar nicht so kompliziert. Wenn Gott in der Bibel zu Moses sagt: "Geht, und ich gehe mit euch", dann ist das kein Zitat aus einem Gespräch, das stattgefunden hat. Das ist eine Erfahrung. Über Jahrhunderte wurde dieser Satz als Erfahrung weitergegeben. Und diese Erfahrung hat sich wieder und wieder bewiesen: Wenn wir uns in Bewegung setzen, sind wir nicht allein.
SPIEGEL: Sondern?
Hendrikse: In dem Moment, in dem wir einen neuen Schritt wagen, vielleicht nach einer langen Zeit des Zweifels und der Ängstlichkeit, spüren wir ein tiefes Vertrauen, dass es weitergehen wird. Aber ohne den ersten Schritt zu tun, werden wir das nie herausfinden. Es gibt keine Garantie. Nur die Erfahrung.
SPIEGEL: Und das nennen Sie dann Gott?
Hendrikse: Das können Sie nennen, wie Sie wollen. Auch Gott.
SPIEGEL: Warum nennen Sie es Gott?
Hendrikse: Nun ja, das ist Teil meiner kulturellen Identität, meines kulturellen Rucksacks. Damit bin ich aufgewachsen. Ich habe kein anderes Wort dafür. Jeder trägt so einen Rucksack mit sich herum. Und wird entscheiden, wie er oder sie das nennt.
SPIEGEL: Wenn Sie sagen, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als wir sehen können, was meinen Sie damit?
Hendrikse: Keiner von uns kann sich selbst erschaffen, niemand kann sich allein glücklich machen. Dafür brauchen wir andere Menschen. Was also wirklich bedeutungsvoll ist im Leben, kann uns nur geschenkt werden. Wenn ich das anerkenne, ist das schon eine Erklärung für das "Mehr im Leben".
SPIEGEL: Was bedeutet Ihnen die Bibel?
Hendrikse: Einige der Geschichten können mich tief berühren. Weil ich mein eigenes Leben in ihnen erkenne.
SPIEGEL: Ein Beispiel, bitte.
Hendrikse: Nehmen wir die Geschichte, in der Moses einen Fels mit einem Stock berührt, und es fließt Wasser aus dem Stein, damit die durstigen Menschen trinken können. Ich verstehe das wieder als Erfahrungsbericht: Im Rückblick auf eine scheinbar ausweglose Situation erkennen wir, was geschehen musste, damit wir auf unseren Lebensweg zurückfinden. Wie wir den Stein berühren, das Problem angehen müssen, damit wieder Wasser fließt, damit wir weitermachen können. Der Link zu solchen biblischen Geschichten ist also immer das, was im eigenen Leben geschieht.
SPIEGEL: Was halten Sie vom Predigen?
Hendrikse: Wer geht schon gern zum Prediger? Wer einen großen Verlust erlitten hat und in den Gottesdienst kommt, erreiche ich den mit einer Predigt? Ich glaube nicht. Lieber treffe ich die Person später und rede mit ihr. Oder ich rede nicht und lege ihr einfach nur den Arm um die Schulter.
SPIEGEL: Viele Menschen sagen, eine feste Struktur, der rituelle Ablauf einer Beerdigung etwa, hilft ihnen.
Hendrikse: Ja, das habe ich in der eigenen Familie erlebt. Das Ritual gibt vielen Sicherheit. Aber es gibt auch ungemein anrührende Beispiele für neue Rituale.
SPIEGEL: Nennen Sie uns eines.
Hendrikse: Vergangenes Jahr, als Flug MH 17 über der Ukraine abgestürzt war, gab es in den Niederlanden spontane Formen von Trauer. 40 identische Leichenwagen transportierten die Särge von Eindhoven nach Hilversum. Tausende Menschen an den Straßen. Autos, Züge, Busse stoppten, Radio und Fernsehen verstummten. Es gab ein Fußballspiel, die Jungens spielten zehn gegen zehn, um den Tod zweier Mannschaftskameraden zu symbolisieren. Das hat vielen Menschen Trost gespendet.
SPIEGEL: Sie glauben nicht an Wiederauferstehung. Was für einen Ersatz können Sie diesen Menschen anbieten?
Hendrikse: Menschen klagen, trauern, leiden, weinen, jeder, der schon einmal einen großen Verlust erlitten hat, weiß, es dauert sehr lange, bis man sagen kann, der Gestorbene ist nicht gänzlich verschwunden. Bezogen auf Jesus heißt das: Ja, er ist tot, aber seine eindrucksvolle Art zu leben, die lebt fort. Ungefähr in dieser Richtung kann man suchen.
SPIEGEL: In Zukunft, sagen Sie, könnte die Kirche vielleicht ein Café sein oder ein Restaurant. Sind solche Orte nicht zu banal?
Hendrikse: In der traditionellen Kirche geht es um die Wiederholung und Bekräftigung mittelalterlicher Rituale und Bekenntnisse. Orthodoxe Gläubige machen einfach so weiter, als ob die Welt seit Jahrtausenden unverändert wäre. Nichtorthodoxe suchen eine Spiritualität, die sich weiterentwickelt, so wie das Leben selbst. In einem künftigen Konzept von Kirche geht es darum, Menschen akut zu helfen. Kirche könnte und sollte ein Ort sein, wo miteinander geredet und diskutiert wird. Menschen kommen in die Kirche, weil sie da etwas suchen, Trost, Sinn, Werte, die sie allein nicht finden. Darum suchen sie die Gemeinschaft.
SPIEGEL: Der spirituelle Markt mit seinen esoterischen Angeboten boomt, aber in der Kirche suchen die wenigsten Menschen, was sie vermissen. Hat die Kirche eine Zukunft?
Hendrikse: Ich glaube das so lange nicht, wie die Kirche immer zuerst Gottesdienst ist, wie sie vor allem Gott dient. Es muss mit den Menschen anfangen.
SPIEGEL: Wo finden Sie Hilfe, wenn es Ihnen schlecht geht?
Hendrikse: Ich war 20 Jahre von meiner Frau geschieden und hatte eine andere Lebensgefährtin, die mich völlig überraschend verließ. Das war vor einigen Jahren. Ich war wie bewusstlos. Es waren dann meine Freunde, die mich aufrechthielten. Mein bester Freund rief mich dreimal am Tag an, er hat nichts gesagt, er wusste, das war nicht notwendig, ich habe gesprochen. Die ganze Verzweiflung musste raus. Nach einer Weile ging es langsam besser.
SPIEGEL: Was sagen Sie, wenn jemand Sie in einer verzweifelten Lage fragt: Und wo ist Gott?
Hendrikse: Meistens ist es nicht die Frage nach Gott, die auf eine Antwort wartet. Da ruft jemand: "Hilfe!" Der Mensch hat ein Problem, darum fragt er nach Gott. Also kümmere ich mich um das Problem. Das bedeutet, viele Fragen zu stellen, nicht gleich Antworten zu geben.
SPIEGEL: Das klingt mehr nach einem Therapeuten als nach einem Pfarrer.
Hendrikse: Okay. Aber wenn diese Menschen dann nach Gott fragen, bin ich auch für sie da. Oder ich höre eine Lebensgeschichte, die mich an eine Geschichte aus der Bibel erinnert, dann kann ich das einbringen. Aber ich habe kein Programm. Ich würde nicht mit Gott anfangen.
SPIEGEL: Pastor Hendrikse, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Klaas Hendrikse ist 23 und auf dem Sprung in die USA, als er der 21-jährigen Dea Spierings begegnet. "Sie war einfach umwerfend. Und ich fiel um wie ein Stein", sagt er noch heute, 45 Jahre später.
Der Sohn eines atheistischen Tierarztes studiert Wirtschaft an einer niederländischen Business School. Dea ist die Tochter strenggläubiger Christen. "Der Glaube meiner Eltern war nie mein Glaube", sagt sie, "ihre Autoritäten hießen Gott und Angst." Als sich der Atheist und die Christin ineinander verlieben, wollen sie vor allem das, was alle frisch Verliebten wollen: den anderen verstehen. Und Antworten auf so viele Fragen finden.
Hendrikse gehört zu den besten Studenten seines Jahrgangs, daher wird er für einen Austausch in den USA ausgewählt. Ob er zurückkommen wird, ist offen. "Mein Vater sagte: Geh raus in die Welt, es gibt nicht nur eine Frau für dich." Doch die Liebe zu Dea bleibt, das Bedürfnis, ihr zumindest im Geiste nahe zu sein, weckt Hendrikses Neugier auf die Religion.
Und die USA bieten reichlich Anschauungsorte. Katholiken, Methodisten, Episkopale – die stets offenen amerikanischen Kirchen heißen den jungen Ungläubigen willkommen. Das ist nach der protestantischen Enge seiner Heimat eine ganz andere, warmherzige Kirchenerfahrung. "Ein bisschen Seelenfang ist sicher auch dabei", sagt Hendrikse, "aber es ist wie in den Restaurants, sie stellen sich vor, fragen nach deinem Namen, und von da an bist du Klaas. Einfach so."
Doch bei aller Begeisterung gibt es für ihn nur eine Option: "Ich wollte zu Dea zurück."
Zwei Jahre nach seiner Rückkehr heiraten die beiden Unbeirrbaren. Eine steile berufliche Karriere ist für den Betriebswirtschaftler mit Computer-Know-how in den Siebzigerjahren vorgezeichnet: "Im Studium sagten sie dir, du wirst ein Wirtschaftskapitän. Daran habe ich nicht gezweifelt." Er steigt in den Niederlanden beim Bürotechnik-Multi Xerox ein, sie bei einem Automobilkonzern.
Ihre Liebe bleibt ein Dialog, mit offenem Ende. Sie bekommen zwei Kinder und studieren nebenbei gemeinsam Theologie. "Wir wollten verstehen, was hinter den Dogmen steckt, die uns geprägt hatten", sagt Dea Spierings. Den kirchlichen ebenso wie den atheistischen.
Hendrikse hört bei Xerox auf, weil ihm die Atmosphäre "zu cowboyartig" ist; nach dem Studium will das Paar am liebsten in einer Hilfsorganisation arbeiten. Aber dann kommt die Protestantische Kirche der Niederlanden mit einem unwiderstehlichen Jobangebot: zwei Pastorenstellen in Teilzeit, in benachbarten Gemeinden im äußersten Südwesten der Niederlande: sie 40 Prozent, er 60 Prozent. "Das war einfach ideal für uns", sagt Spierings.
Er predigt in seiner Kirche, sie in ihrer. Er kümmert sich um seine Gemeinde, sie sich um ihre. Zwei kirchenfremde Pastoren, die versuchen, neue Wege zu gehen und die Menschen mitzunehmen. Es gibt Widerstände gegen die unkonventionellen Prediger, es gibt Zweifelnde, Abtrünnige und Gemeindemitglieder, die überzeugt werden wollen. Das kostet Zeit und Kraft. Zu Hause zwei Kinder und ein Haushalt – vier Jahre nach Amtsantritt trennen sich die Eheleute.
"Wir hatten unsere Beziehung verloren", sagt er. "Ich war dabei, mich selbst zu verlieren", sagt sie. Spierings fühlt sich "der Kirche entwachsen", sie sucht sich eine Stelle in einem Krankenhaus. Er übernimmt zusätzlich ihre Pastorenaufgaben in Middelburg, wo er bis zu seiner Pensionierung vor drei Jahren in der Koorkerk-Gemeinde tätig ist.
Ein Pastorenpaar, das nicht an den Kirchengott glaubt, voneinander geschieden in einer 50 000-Seelen-Stadt. Sie machen es sich und anderen nicht leicht. Der Kirche sind sie nicht wirklich nah gekommen, den Menschen schon, als Helfer, als Seelsorger. Dea heiratet und trennt sich noch einmal, er fasst die 20 Scheidungsjahre so zusammen: "Ich habe keine andere Frau mehr meinen Eltern vorgestellt."
2008 nehmen beide an einem Seminar mit dem deutschen Kirchenkritiker Eugen Drewermann teil. "Und bäng", sagt sie. "Ich sah sie kommen", sagt er, "und was ich sah, gefiel mir genauso gut wie vor 40 Jahren." 2011 haben sie sich als Paar neu registrieren lassen. Und genießen es, heute miteinander, aber in zwei Wohnungen zu leben.
Dass sie wieder zueinandergefunden haben, sei keine göttliche Vorsehung gewesen. "Liebe hört nicht einfach auf, wenn jeder seiner Wege geht", sagt Dea. Was man brauche für ein gutes Zusammenleben? "Humor", sagt er. " Und Bewusstsein dafür, wer man selbst und wer der andere ist." Die Wahrheit über sich selbst sei oft zu schmerzhaft, um sie zu erkennen, sagt Dea Spierings. "Dann schauen wir lieber nicht mehr hin, sondern zeigen auf den anderen." Klaas habe nie ein schlechtes Wort über sie geredet, er sagt dasselbe über sie.
Es sei ein Wunder, "wenn du das Glück hast, in deinem Leben einer guten Person zu begegnen". Und ein Glück, das Wunder zu erkennen.
BUCH
Klaas Hendrikse: "Glauben an einen Gott, den es nicht gibt. Manifest eines atheistischen Pfarrers". Theologischer Verlag Zürich; 194 Seiten; 22,80 Euro.
Von Bettina Musall

SPIEGEL WISSEN 6/2015
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