13.10.2009

Shivas Bioniere

Die Farm „Navdanya“ der Inderin Vandana Shiva dient als nationale Pflanzen-Samenbank und Lehranstalt für Bauern. Statt im Gen-Labor züchten sie dem Klima angepasstes Getreide naturnah: auf dem Feld.
Auf der Navdanya-Biofarm ist Erntezeit, und Jacqueline, Benjamin und all die anderen packen kräftig an. Reif und schwer hängen die Ähren am Halm, der schon gemähte Weizen ist zum Abtransport gebündelt. Im Gänsemarsch tragen die Freiwilligen die Garben über Kopf zur Dreschmaschine - eine stille, pastorale Prozession.
Unbarmherzig brennt die Mittagssonne, keine Wolke spendet Schatten, kaum ein Windhauch weht. Mückenschwärme begleiten die Erntehelfer bei ihrer Arbeit. Es sind junge Männer und Frauen aus Europa, den USA und Südamerika, die sich hier in Nordindien, vor der dunstigen Kulisse des Himalaja, für eine gute Sache schinden.
Bei Sonnenuntergang löffeln die glücklich erschöpften Umweltaktivisten gelblichen Linsenbrei in ihre Reisnäpfe. Wasser steht abgekocht im Krug, der Speiseraum ist "coke-pepsi-free zone". Den Tag lassen sie bei einem Plausch auf der Veranda ausklingen, umkräuselt vom Rauch würziger Billigzigaretten, dem Kraut der Armen, bevor es in die Zweibettkammern geht, auf mönchisch harte Matratzen. Oder kurz noch in die Bibliothek, denn dort gibt's Internet-Access.
Erste Welt hilft Dritter Welt. Die Freiwilligen zahlen sogar dafür, auf Navdanya ein paar Monate leben und Hand anlegen zu dürfen. Der Gegenwert sind Einblicke in ein beispielhaftes Ökoprojekt nebst Vollpension mit Biofood.
Benjamin Billegas etwa, ein 34-jähriger Koch aus Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, fühlt sich gesunder Kost verpflichtet. Auf Navdanya lernt er für seine Zwecke "immer nur dazu". Jacqueline Lewin, 26, aus New York, hat kürzlich die italienischen Slowfood-Leute besucht, die Erfinder der auf regionale Produkte setzenden Gegenbewegung zum Fast Food. Hier führt sie ihre Bildungsreise fort: "Ich finde den Aufbau eines weltweiten Ökonetzwerks wichtig und generell mehr Achtsamkeit unter den Menschen."
Fünf Dutzend ausländische Besucher kann die Farm beherbergen, der Freundschaftspreis beträgt vier Euro pro Tag. Und wenn auf den Feldern nichts zu tun ist, erscheinen auch Bauern aus einem weiten Umkreis. Für sie ist der Aufenthalt gratis, die Kosten trägt die Stiftung der promovierten Physikerin Vandana Shiva.
Seit 1995 hat sie 16 Hektar Land parzellenweise aufgekauft, um das Knowhow aus Jahrhunderten traditioneller Landwirtschaft vor dem Vergessen zu bewahren und weiterzuentwickeln. Deshalb werden auch nicht nur die gängigen Sorten Getreide oder Senf und Koriander angebaut, sondern möglichst viele seltene, schutzbedürftige Pflanzen. Heilkräuter beispielsweise wie die Stevia, deren süße Blätter, als Tee aufgekocht, den Blutzuckerspiegel regulieren.
Vandana Shiva und ihr zwölfköpfiges Team haben den nachhaltigen Umgang mit der Natur zum Programm erhoben und das Studium von Indiens Artenvielfalt, seiner "Biodiversität". Je besser man etwa über die mehr als tausend Reisvarianten des Subkontinents Bescheid weiß, desto eher lässt sich sagen, welches Korn und welcher Stängel extremer Hitze oder Nässe widerstehen. Oder bestimmten Schädlingen, so dass möglichst wenig Insektizide versprüht werden müssen.
Genau daran arbeiten sie hier: Die Biodiversiätsfarm Navdanya dient als Genpool und botanisches Freiluftgehege. Die Farm unterhält die wohl größte Pflanzen-Samenbank des Subkontinents sowie ein Forschungslabor. Darüber hinaus ist sie ein Ort der Schulung und Begegnung: Die Bauern nächtigen, anders als die Idealisten aus dem Ausland, in Gemeinschaftsräumen, damit sie ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen - und sich gemeinsam wappnen gegen die Verlockungen der internationalen Agrarindustrie.
Die ist nämlich im Begriff, auch Indien zu erobern mit ihrem gentechnisch veränderten Saatgut. Es muss jedes Jahr neu gekauft werden und ist insofern das genaue Gegenteil einer sich selbst erneuernden Ressource - nämlich ein Produkt der Molekularbiologie und außerdem ein Konkurrent für heimische Sorten.
Bis zu 300 Bauern kann Navdanya derzeit beherbergen. Vandana Shiva will ihnen das Schicksal jener Landsleute ersparen, die sich auf solche verheißungsvollen Sorten einließen - und scheiterten. Die ihre Familien nicht ausreichend ernähren konnten und schließlich mit Insektengift Selbstmord verübten. Die auf die scheinbar unschlagbar modernen Importe vertraut hatten und plötzlich in der Kreditfalle feststeckten.
Um das vermeintlich ertragreichere Hightech-Getreide kaufen zu können, hatten sie sich bei Staatsbanken und privaten Wucherern Geld geliehen. Oft genug erfüllten sich ihre Erwartungen nicht, doch die Verträge mit den Agrarfirmen hatten lange Laufzeiten. Schulden türmten sich für immer neue Saat; auf dem Land in Indien sind schon ein paar hundert Euro ein Vermögen. So mancher ehrbare Kleinbauer mochte mit dieser Bürde, dieser Schande nicht mehr leben.
Die Gründerin und Schirmherrin von Navdanya tritt gegen solche Zustände seit Jahren an. Gegen die Naivität ungebildeter Kleinbauern, die den Werbesprüchen der Saatmultis nur zu gern glauben. Gegen eine Agrarlobby, der es nicht um gesunde Nahrung und volle Teller geht, sondern darum, ihren Wunderreis und Superweizen profitabel zu vermarkten.
Die in St. Louis ansässige US-Firma Monsanto gilt der Trägerin des Alternativen Nobelpreises von 1993 als Erzbösewicht; Monsanto symbolisiert für sie die Gier nach einem weltweiten Reis-, Weizen- und Sojamonopol. Für sein in den USA patentierten Designer-Pflanzen verkauft Monsanto die passenden Dünge- und Schädlingsmittel gleich mit.
Vandana Shiva, 56, eine Frau mit lebhafter Gestik, funkelnden Augen und einer klaren, nie um anschauliche Argumente verlegenen Diktion, ist in der Anti-Globalisierungsszene ein Star. Denn sie ist auch eine brillante Naturwissenschaftlerin - eine aus Sicht der Multis beängstigend redegewandte Kennerin der Gentechnologie.
Das ist jene faustische Wissenschaft, deren scheinbar unschuldige Erkenntnisse tückische Konsequenzen haben können, wenn sie in freier Wildbahn erprobt werden. Ist ein gentechnisch veränderter Organismus erst einmal ausgesetzt, und sei es testhalber, unter Berücksichtigung von "Freisetzungsrichtlinien", so gibt es kein Zurück mehr. Das Erbgut kann sich durch Samen, Pollenflug, Bakterien und Tiere mit unbekannten Folgen für die Umwelt verbreiten. Der Geist ist aus der Flasche.
Genmanipulierte Pflanzen nützen einer Menschheit, die stetig wächst, sagen ihre Befürworter. Nur durch ihre hohen Erträge sei der Welthunger einzudämmen. Gentechniker machen sich, in gespielter Blauäugigkeit, zu Handlangern von Kapitalinteressen, entgegnet Vandana Shiva, ohne Rücksicht auf Umwelt- und Gesundheitsrisiken. Die biologische Balance des Planeten sei ihnen egal.
Navdanya liegt sechs Autostunden nördlich von Neu-Delhi, die nächste Stadt heißt Dehradun. Vor ihren Toren hatten Shivas Eltern, die Mutter Schulrätin, der Vater Forstbeamter, in den fünfziger Jahren einen Bauernhof. Vandana, ihr älterer Bruder Kuldip und die jüngere Schwester lernten daheim alles Grünzeug kennen und wertzuschätzen. Die Shiva-Kinder waren Überflieger: Kuldip wurde Offizier bei der indischen Luftwaffe, Vandana studierte in Kanada Quantenphysik.
Dehradun wucherte unterdessen, wie alle indischen Städte, ins Umland. Das Anwesen der Familie liegt heute nahe einer Hauptstraße, und der frühere Kuhstall ist umgebaut und aufgestockt zum Verwaltungssitz der Stiftung. Ein hoher Sheesham-Baum, Lychees, Mangos und die nachts duftenden Ratkiranis, ein Agavengewächs, wachsen im Garten.
Vandanas Bruder Kuldip, 62 und Pensionär, kümmert sich um Termine und Geschäfte, etwa um die Belieferung zweier stiftungseigener Bioläden in Delhi und Mumbai oder um Stammkunden wie den Dalai Lama und seine Exiltibeter im nordindischen Hochgebirge. Denn Kuldips weltbekannte Schwester hält sich häufig in der Hauptstadt auf, pflegt als Vortragsrednerin interkontinental Kontakte, organisiert Konferenzen und Kampagnen. Das Fliegen bezeichnet sie als ihre "persönliche Umweltsünde".
Einladungen stapeln sich auf Vandana Shivas Schreibtischen in Dehradun und Neu-Delhi. Ihre Büros sind schlicht möbliert, voller älterer Computer und Fachbücher in Blechregalen, dazwischen eigene Publikationen, von denen ein gutes halbes Dutzend ins Deutsche übersetzt ist. Eine nüchterne Arbeitsatmosphäre umgibt die Frontfrau der Gentech-Gegner, kein Hauch von polyglottem Chic.
Auf dem Anti-Globalisierungsgipfel 2007 in Rostock hielt sie die Schlussansprache und kanzelte die zeitgleich in Heiligenhafen tagende politische Elite ab: "G 8 ist nicht die Antwort, wir brauchen einen Gipfel aller sechs Milliarden Menschen!" Also eine Weltbasisdemokratie - Vandana Shiva denkt in großen Dimensionen, kämpft mit starken Worten.
Als "Ökofeministin" macht sie sich für die Rechte der weiblichen Landbevölkerung stark, sie befürwortet eine Gesellschaft mit matriarchalischen Zügen. Als Bürgeranwältin fordert sie "Wasserparlamente", einen ungehinderten Zugang zum Trinkwasser, weil die Versuche, diese lebenswichtigsten Ressourcen zu privatisieren, blanker "Terrorismus" seien.
Gentechnik führe "zum Totalitarismus", behauptet sie. Biopatente beruhten auf der privatwirtschaftlichen Ausbeutung von allgemein verfügbarem Wissen. Und mit "Biopiraterie" fange alles Unheil an - mit der Plünderung der Umwelt, des einzigen Reichtums der Armen, ihrer Existenzgrundlage.
Zwei Drittel der Weltbevölkerung seien auf die biologische Vielfalt der Tropen angewiesen, sagt Shiva. Kommerziell interessante Pflanzen gedeihen hauptsächlich hier, in Ländern wie Indien. Kein Wunder, dass dort unablässig Suchtrupps westlicher Pharma- und Nahrungsmittelfirmen unterwegs sind.
Interessante Blüten, Baumrinden, Kleinlebewesen bringen sie außer Landes. Dann werden mit einem Aufwand, wie ihn nur kapitalstarke Unternehmen treiben können, Eigenschaften erforscht, Wirkstoffe isoliert und beispielsweise Arzneien daraus entwickelt.
Immer öfter aber wird der Bauplan des Lebens manipuliert: Die Wissenschaftler schleusen fremde Gene mit vielversprechenden Eigenschaften in ein Pflanzengenom ein und überwinden in Rekordzeit die Barrieren der Natur.
Eine Methode besteht darin, mit einer Art Kanone DNA-beschichtete Wolfram- oder Goldpartikel in Fremdzellen zu schießen. Kommt nach zahllosen Versuchen dabei etwas Nützliches und Lohnendes zustande, so lässt der Auftraggeber das neue Gewächs als "geistiges Eigentum" schützen, um es in großer Menge zu produzieren und zu exportieren. Monsantos in Europa umstrittener Gentech-Mais "Mon810" ist so ein Beispiel. Die Dritte Welt sieht von den Gewinnen nichts.
Selbst Tiergene werden versuchsweise in Pflanzen eingebaut: Ratten-Gene im Salat, um den Vitamin-C-Gehalt zu erhöhen, Skorpion-Gene in Kohl, Hamster-Gene in Tabak, um die Wirkung des Nikotins zu verstärken, oder ein Gen der besonders kälteresistenten Flunder in Tomaten, damit die Früchte im Kühlhaus haltbar bleiben.
Von einer eigenständigen, schützenswerten Erfinderleistung könne trotzdem keine Rede sein, meint Vandana Shiva. In den "Frankenstein-Laboren" werde lediglich gemixt, was seit Jahrmillionen frei und getrennt in der Natur existiere. Kein präziser Plan, sondern einzig der Zufall entscheide bei diesem "Samen-Monopoly", ob etwas Taugliches herauskomme.
Ganz zu schweigen vom Einsatz von "Markern" wie Antibiotika-Resistenz-Genen, mit deren Hilfe man einen erfolgreichen Gentransfer im Zielorganismus nachweisen kann. Sie würden in die Nahrungskette gelangen, ebenso wie jene Schädlingsgifte, gegen die Gentech-Pflanzen in hohem Maße immun sind und die deshalb umso bedenkenloser versprüht werden. Die Gefahr sei ein weltweiter Anstieg von Allergien bei den Konsumenten.
Nur: Das US-Patentrecht ist auf Seiten des internationalen Agro-Business, ebenso die neoliberale Welthandelsorganisation WTO. Letztere macht sich die US-amerikanische Rechtsprechung zu eigen und erwartet von Staaten wie Indien, sie in Landesrecht umzusetzen. "Das ist fast so", sagt Shiva, "als ob die Polizei eine Person, in deren Haus eingebrochen worden ist, auffordern würde, ein Abkommen mit dem Einbrecher zu schließen, anstatt ihn zu verhaften."
Gewiss, es bleibt wohl eine Glaubenssache, ob der globale Hunger mit Biolandwirtschaft oder Gentechnik besser zu bekämpfen sei. Argumente haben beide Seiten - Genpflanzen könnten beispielsweise auch dort angebaut werden, wo Böden nahezu unfruchtbar sind.
Der Club of Rome jedenfalls schätzt die couragierte Frau als Beraterin ebenso wie die Welternährungsbehörde FAO und die indische Regierung. Shiva sitzt im Vorstand des International Forum on Globalization und im Exekutivkomitee des Weltzukunftsrates, neben Promis wie dem deutschen SPD-Energiepolitiker Hermann Scheer. Wie solch ein Pensum möglich sei? "Meine Energie kommt aus dem Universum", sagt Vandana Shiva.
Navdanya, der Name ihrer Farm, bedeutet "neun Getreidesorten" und beschreibt zugleich den indischen Nahrungsgrundstock. Darwan Singh Negi, 41, ein leitender Mitarbeiter, der seinen Job als Sanitärhändler für das Ökoprojekt aufgab, führt Besucher über einen strohbedeckten Pfad zum Allerheiligsten, der Samenbank. Schuhe müssen vor dem unscheinbaren Gebäude ausgezogen werden, als wäre es ein Tempel, hier aber aus hygienischen Gründen.
In Apothekenschränken und Regalen lagert der Schatz der Stiftung, ein Vorrat von allein 480 Reissorten und Hunderten anderen Samen. Er wird in etikettierten Gläsern, viereckigen Blechkanistern und Bambuskörbchen aufbewahrt, in jedem Behälter eine andere Sorte: "Chal Basmati"-Reis in Blechdose Nummer 79, "Peelikesalya" in Nummer 90, "Mota Rotiyal" in Nummer 91. Insgesamt 43 Samenbanken unterhält die Stiftung in 22 indischen Bundesstaaten, die jüngste wurde in Bihar eröffnet, wo die Böden ausgelaugt sind, "Krebs haben", wie die Leute sagen. Das komme vom übermäßigen Pestizideinsatz, heißt es in Navdanya.
Man kann sich bei den "organischen Bionieren", wie sich die Gutmenschen von Navdanya nennen, vor Ort beraten lassen und Reis oder Bohnen abgepackt in Plastikbeuteln kaufen. Man kann auch online Wünsche äußern. Oder, wie die Familie Khalun, die ein Nachbargrundstück bewirtschaftet, mit ihnen Tauschhandel treiben, die ursprünglichste Form des Warenverkehrs.
In Sichtweite der Erntehelfer aus Übersee bringen auch die Khaluns gerade Weizen ein. Am Spätnachmittag haben sie mit ihren Sicheln bereits drei Viertel eines fußballplatzgroßen Ackers in ein Stoppelfeld verwandelt. Mutter Rahisa, Vater Iqbal und der zwölfjährige Irfaan, eines von sieben Kindern, sitzen in der Hocke und schneiden bedächtig, Meter für Meter, das Getreide über der Krume ab.
"Seit wir dem Rat der Navdanya-Leute gefolgt sind und auf Kunstdünger verzichten, wächst unser Weizen besser", sagt Rahisa Khalun. Die Navdanya-Farm hält keine Tiere, also liefern Bauern wie die Khaluns, die auch Kühe besitzen, getrocknete Fladen als Naturdünger im Tausch gegen Samen und Viehfutter. Das entspricht nahezu idealtypisch den ganzheitlichen Vorstellungen Vandana Shivas von einer schonenden, organischen, solidarischen Landwirtschaft.
Sorgsam und vorausschauend den eigenen Acker bestellen, Raubbau vermeiden, mit gesunder Skepsis die Angebote der Agrarindustrie prüfen - das ist das Credo der Vordenkerin aus Dehradun. Bauern wie die Khaluns wissen wenig vom komplexen Interessengeflecht einer globalisierten Wirtschaft. Aber sie fahren gut mit Shivas Prinzipien. Sie bringen wieder eine ordentliche Ernte ein - ohne Hilfe von Großkonzernen.
Bei Sonnenuntergang ist für die Familie Schluss, genau wie für die Freiwilligen der Öko-Internationale nebenan. Die abgearbeiteten Glieder schmerzen, das erregte Summen der Mücken setzt ein. Zum Glück wird die Luft allmählich kühler.
Von RÜDIGER FALKSOHN

SPIEGEL WISSEN 3/2009
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