26.10.2010

Alles fließt

Was ist die Zeit? Über diese Frage zerbrechen sich die Philosophen seit über 2500 Jahren die Köpfe. Gilt Heraklits Grundgesetz vom ewigen Wandel? Oder der legendäre Satz von Parmenides: „Denn dasselbe ist Denken und Sein“?
Ob Tageszeit, Jahreszeit, Lebenszeit oder Epochenzeit: Die Zeit ist unser Schicksal. Sie beschert uns die aufregenden Aufbrüche und Anfänge, die schimmernden Wunder des Aufblühens; aber sie mutet uns auch die Abbrüche zu, das Verwelken, Erstarren, Verwesen, all diese Ermüdungs- und Verfallsprozesse, schließlich das dunkle Ende von allem: den Tod; am Ende der Tage gar das Aussterben der Gattung Mensch und das finale Feuer unseres von der Sonne verbrannten Planeten.
All das geschieht in der Zeit, ist aber nicht schon die Zeit selbst. Sie spiegelt sich zwar in den Turbulenzen der Wirklichkeit, an denen sie abgelesen wird, sie bleibt aber auch, was sie ist, wenn diese Turbulenzen sich beruhigt haben.
Was aber ist die Zeit dann? Diese scheinbar überflüssige Frage hält die Philosophen seit über 2500 Jahren in ihrem Bann.
Immer noch gilt die berühmte Sentenz der Ratlosigkeit, die der Kirchenvater Aurelius Augustinus (354 bis 430 n. Chr.) in seinen "Bekenntnissen" formuliert hat: "Was also ist die Zeit? Wenn niemand mich danach fragt, weiß ich es; wenn ich es jemandem auf seine Frage hin erklären will, weiß ich es nicht."
Weil wir die Zeit von Sekunde zu Sekunde messen, manche ihre Armbanduhren nicht einmal beim Schlafen ablegen, glauben wir intuitiv zu wissen, was sie ist - dieses ständige Nacheinander der Augenblicke und Jahre. Doch sobald wir genauer hinschauen und wie Augustinus mit Worten zu erklären versuchen, was das stets neue Jetzt eigentlich ist, geraten wir ins Stocken.
Das irritierte schon 900 Jahre vor Augustinus die besten Köpfe der Antike. Es beschäftigte sie zunächst unter diesem Aspekt: Wenn die Augenblicke die Substanz der Zeit sind, deren Wesen uns aber wie bauschige Zuckerwatte entgleitet, sobald wir danach greifen, was hat dann überhaupt Bestand? Woher beziehen wir das alltägliche Empfinden, dass die Wirklichkeit ziemlich stabil wirkt, wenn sie nicht gerade durch Krieg oder Hochwasser bedroht wird? Diese Gewissheit, dass auch wir selbst lebenslang dieselben bleiben, obwohl sich doch alles in und um uns herum dauernd ändert? Kurz gefragt: Gibt es in all dem Gewimmel und Gewusel nichts Verlässliches?
Die altgriechischen Denker, die vor dem Philosophen Sokrates (um 470 bis 399 v. Chr.) - dem ersten Aufklärer der Weltgeschichte - gelebt haben, nennt man Vorsokratiker. Sie verbanden das Philosophieren meist noch mit naturwissenschaftlichen Erkundungen, mit Theologie und mit Dichtung. Gemeinsam war ihnen die wachsende Skepsis gegenüber den tradierten Göttern. Die Götter wurden aber nicht abgesetzt, sondern zu Allegorien bestimmter Naturmächte und Ideen erklärt. So hat man den Zeus-Vater Kronos - den Verschlinger seiner Kinder, den Schutzherrn eines rauschenden Erntefestes und des Goldenen Zeitalters - zum Herrscher der Zeit umgedeutet, der die Menschen frisst; eine irrtümliche Ableitung des Namens "Kronos" vom griechischen "Chronos" (Zeit) hat dabei nachgeholfen.
Der älteste Vorsokratiker ist Thales von Milet (um 625 bis 547 v. Chr.). Er sah im Wasser den Ursprung aller Dinge, war ein hervorragender Mathematiker und soll eine Sonnenfinsternis des Jahres 585 vorausgesagt haben. Ein anderer Vorsokratiker ist Pythagoras - er bestimmte das Wesen der Welt aus zeitlosen Zahlenverhältnissen. Auffällig viele der Vorsokratiker lebten in den griechischen Kolonien und Hafenstädten am Mittelmeer. Der Handel und die Begegnung mit Fremden haben dort die philosophische Fragelust besonders beflügelt.
Einer der interessantesten Vorsokratiker ist Heraklit (um 550 bis 480 v. Chr.). Er lebte in Ephesos, einer damals von Persern besetzten griechischen Kolonie nahe der kleinasiatischen Mittelmeerküste, und entstammte einer adligen Familie. Er war ein melancholischer Einzelgänger, der sich gern in die Berge zurückzog und die Bewohner jener Stadt, die er nie verlassen hat, nicht besonders mochte: "Recht täten die Ephesier, wenn sie sich alle Mann aufhängten", poltert er einmal - die Stadt hatte einen von Heraklit bewunderten Bürger verbannt.
Heraklit ist eine mythische Gestalt der Philosophiehistorie. Fast alle bedeutenden Denker der Geschichte zitieren ihn, obwohl sein Hauptwerk "Über die Natur" nur in wenigen Passagen überliefert ist. Die aber haben es in sich: wunderbar eindringliche, paradoxe Epigramme über das Leben als Widerspiel von Konflikt und Versöhnung. These: Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr.
Heraklit galt schon bald als "der Dunkle". Er lehrte das Grundgesetz vom ewigen Wandel: "Alles fließt", und "der Krieg ist der Vater Aller". Das heißt: ständiger Austrag und Ausgleich von Gegensätzen wie Feuer und Wasser, Tag und Nacht, Jugend und Alter, Leben und Tod; jedes neugeborene Kind ist ein neuer Tod, aber ohne diesen Tod gäbe es das Wunder der Geburt nicht. Ohne die Nacht ist der Tag nicht, was er ist: die Geburt des Lichts. Das Urgesetz der Welt ist "immer-lebendes Feuer". Und die Zeit, die durch diese Kern-Metapher Heraklits lugt? "Die Zeit ist ein spielendes Kind."
Die spätere griechische Philosophie hat beinahe einhellig gegen Heraklits Vergöttlichung des Wandels rebelliert. Also gegen die Allmacht der Zeit. Denn Wandel und Zeit gehören zusammen.
Der erste Rebell war Parmenides aus dem süditalienischen Elea. Parmenides hat von seinem Lehrer Xenophanes (um 565 bis 470 v. Chr.) eines gelernt: Über allen Göttern herrscht ein einziger, oberster Gott, "bewegungslos", ein erhabenes Wesen, das "als Ganzes" mit seinem Denken identisch sei - reiner Geist. Parmenides (um 515 bis 445 v. Chr.) steigerte diese Lehre zu einer Höhe, unter der alles materielle Gewimmel zur Scheinveranstaltung herabsank.
Von Parmenides wird berichtet, dass er "aus glänzendem Hause war und über glänzenden Reichtum verfügte". Wie auch in der pythagoreischen Sekte üblich, lebte er ziemlich zurückgezogen. Das musste man sich leisten können, wenn man nicht, wie es die Legende über den Wanderlehrer Diogenes von Sinope erzählt, in einer Tonne schlafen wollte. In dieser Zeit war die philosophische Betrachtung des Weltganzen das Privileg einer adligen, überwiegend sorgenfreien Oberschicht, die sich für alles Grobe Sklaven hielt. Die Philosophen waren nicht selten zugleich Poeten.
Das berühmte Lehrgedicht des Parmenides berichtet von einer prächtigen Kutschfahrt: Die von "vielklugen Rös-sern" gezogene und von hübschen "Sonnentöchtern" gelenkte Kutsche bringt einen jungen Mann, in dem sich offenbar der Autor spiegelt, zur Göttin Dike, die für die Richtigkeit des Denkens steht. Diese Göttin offenbart ihm, dass die üblichen Meinungen der Sterblichen "keine wahre Verlässlichkeit an sich haben". Im Zentrum der Belehrung steht der legendäre Satz: "Denn dasselbe ist Denken und Sein." Eine Sentenz, die die Philosophen bis heute zu immer neuen Deutungen animiert hat. Es ist ein Spruch gegen die Überschätzung der Zeit und des Wandels - gegen Heraklit.
Das Argument des Parmenides: Alles, was wird und vergeht, ist erst und ist dann wieder nicht - wie es ja auch nicht war, bevor es wurde. Alles, was diese Art von Nichtsein an sich hat, lässt sich nicht "verlässlich" erkennen, es ist die sinnliche, verwirrende Welt der bewegten Bilder und Dinge. Verlässlich erkennbar ist nur das Sein selbst. Weil allein das Denken sich das bleibende Sein von allem vergegenwärtigen kann, ist dieses Sein selbst - so folgert Parmenides - Denken, Vernunft.
Bei Parmenides wird die Zeit zum bunten Wechsel-Kleid des Ewigen. Der Athener Philosoph Platon (427 bis 348/347 v. Chr.) knüpft hier an und setzt das Sein mit der Idee des Guten gleich. Nur dieses Gute, das mit der Sonne verglichen wird, ist zeitlos. Das Gute ist das Eine und Ewige ("Äon"). Die Zeit ist davon ein Abbild, das "in Zahlen fortschreitet" - dasselbe gilt für den Kos-mos, der mit den Umläufen der Planeten anschaulich macht, dass die der Zeit eigene Bewegungsform der Kreislauf ist. Nur als Kreislauf kann Zeit Ewigkeit abbilden.
Platon hat seine Zeittheorie vor al-lem in den Dialogen "Timaios" und "Parmenides" dargelegt. Im "Parmenides" öffnet er dem Ewigen ein geheimnisvolles Zeitfenster: In der Erfahrung des "Plötzlichen", des uns völlig überrumpelnden Augenblicks, wenn - zum Beispiel bei einem Erdbeben - Stillstand in taumelndes Durcheinander umschlägt, fallen wir jäh aus der Zeit heraus. Solch ein plötzlicher Übergang, der weder mit dem Vorher noch mit dem Nachher voll identisch ist, wird von Platon "ortlos" genannt. Die Botschaft: Ohne Systembrüche, ohne qualitative Umschläge des Einen ins Andere gibt es keine Veränderung; und ohne Veränderung gibt es keine Zeit.
Platons bedeutendster Schüler, der Makedonier Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.), hatte keinen Sinn für solch tollkühne Spekulationen. Der Empiriker und Lehrer Alexanders des Großen war der Sohn eines erfolgreichen Arztes. Er unterhielt in Athen eine eigene Akademie. Aristoteles stuft im vierten Buch seiner "Physik" das bei Platon zwischen Zeit und Ewigkeit vermittelnde Plötzliche herab zum winzigen Moment: zum Jetzt, dessen Zeitdauer nicht mehr wahrnehmbar ist, aber immer noch zur Zeit gehört.
Das punktuelle Jetzt hat einen für den Denker unbefriedigenden Seins-Status: Einerseits ist es immer schon vorübergegangen, andererseits steht es immer noch bevor; in beiden Zuständen ist die Zeit - und sind ihre jeweiligen "Jetzte" - eigentümlich irreal, obwohl sie doch Realität begründen sollen. Aristoteles rätselt: "Was nun aus Nichtseiendem zusammengesetzt ist, von dem scheint es doch wohl unmöglich zu sein, dass es am Sein teilhabe."
Ist Zeit nicht einfach Veränderung, Bewegung? Nein: "Veränderung kann schneller und langsamer ablaufen, Zeit kann das nicht." Langsam und schnell werden ja gerade mit ihrer Hilfe bestimmt. Andererseits ist klar: Ohne Bewegung und Veränderung ist Zeit auch nicht denkbar. Schließlich definiert Aristoteles die Zeit als "das Gezählte der Bewegung hinsichtlich des Davor und Danach". Nur weil die Zeit auf diese Weise zahlenmäßig messbar ist, kann sie von der zählenden Seele des Menschen bedacht und in Uhren und Kalendern abgebildet werden.
Zwei nordafrikanische Philosophen der Spätantike haben den Schauplatz des Zeit-Dramas entschieden in die menschliche Seele verlagert: neben Augustinus, der aus Algerien stammte und lateinisch schrieb, der in Oberägypten geborene, griechisch schreibende Wahl-Römer Plotin (um 205 bis 270 n. Chr.).
Plotin löst, in den "Enneaden", die Zeit so klar wie noch kein Denker vor ihm vom Bezug zu den Jahreszeiten und den Umläufen der Planeten. Er bestimmt die Zeit als Existenz-Weise der Psyche. Die Zeit ist die Lebens- und Vollzugsform der Seele selbst. Wie die Seele drängt die Zeit ständig weiter und ins Künftige. Plotin sprengt das zyklische Epochenmodell der Antike. Aus der ins Unendliche strebenden Seele kann sich die reale Zeitstruktur aber nur ergeben, weil die menschliche Einzelseele zur Weltseele gehört. In der Vision dieser allumfassenden, dynamischen Weltseele ist der rastlos Richtung Freiheit und Selbstbewusstsein stürmende "Weltgeist" des radikalen Zeitphilosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 bis 1831) vorgezeichnet.
Augustinus verlagert die Zeit gänzlich in die menschliche Seele. Nur die Seele ist der Ort, an dem die ganze Zeit mit ihren drei Dimensionen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erscheinen kann, und zwar über die psychischen Akte der Erinnerung, der Wahrnehmung und der Erwartung. Außerhalb der Seele ist die Zeit eindimensional. Die kleinste Einheit der Zeit, das Gegenwärtige, "fliegt so rasch aus der Zukunft in die Vergangenheit hinüber, dass es sich zu keiner noch so kleinen Dauer dehnt. Dehnt es sich, so zerfällt es in Vergangenes und Künftiges; das Gegenwärtige aber dehnt sich über keinen Zeitraum."
Das Verhältnis von Zeit und Ewigkeit veranschaulicht Augustinus schließlich am Beispiel eines Liedes. Der Sänger kennt das ganze Lied von vornherein, wie Gott, der alle Zeiten präsent hat. Doch der Zuhörer vernimmt aufmerksam nur die Teile, die ihm gerade vorgetragen werden und die ihm neu erscheinen. Alles ist von Anfang an da, im Geist Gottes; den Menschen ereilt es Strophe für Strophe. Gott hat "am Anfang Himmel und Erde gemacht", hat sich dadurch aber nicht in einen "Gott vor" und einen "Gott nach" der Schöpfung aufgeteilt. Er ist durch die Erschaffung der Zeit nicht selbst zeitlich geworden. Dieser Gedanke erinnert an die These, vor dem Urknall habe es keine Zeit gegeben.
Die bei Augustinus deutlich gewordene Psychologisierung der Zeit wurde erst im 18. Jahrhundert gründlich erweitert. Der Königsberger Philosoph Immanuel Kant (1724 bis 1804), nach dessen pedantischen Spaziergewohnheiten die Bürger ihre Uhren stellen konnten, schreibt in seiner "Kritik der reinen Vernunft": "Die Zeit ist nichts anderes, als die Form des inneren Sinnes, d. i. des Anschauens unserer selbst und unseres inneren Zustandes." Die Zeit ist die subjektive Bedingung unserer Wahrnehmung der Dinge und unserer Selbstbeobachtung. Auch wenn wir uns in Gedanken an uns selbst verlieren oder unsere Gefühle bewerten, bewegen wir uns in einem unausweichlichen Nacheinander der Augenblicke. Dem ist auch unsere Wahrnehmung des Nebeneinanders im Raum unterworfen. Wir sehen erst dies, dann jenes. Wenn man von der inneren wie äußeren Wahrnehmung abstrahiert, ist die Zeit laut Kant "gar nichts".
Ein wichtiger Zeitphilosoph der Moderne ist der Franzose Henri Bergson (1859 bis 1941), dessen Hauptwerk "Zeit und Freiheit" (1889) und dessen wichtigster Begriff "Lebensschwung" ("élan vital") heißt. In einer umfassenden Kritik am bloß physikalischen Zeitbegriff, der die Freiheit des Menschen, seine Offenheit ins Künftige leugne, hat er das Temporale entschlossen subjektiviert und vitalisiert. Daran konnte der Deutsche Martin Heidegger (1889 bis 1976) anknüpfen. Er ist hat die meiste Zeit seines Lebens im badischen Freiburg gelehrt.
Heidegger dramatisiert in seinem genialen Hauptwerk "Sein und Zeit" (1927) die Zeitlichkeit des menschlichen "Daseins" zur umfassenden "Sorge". Demnach ist der Mensch immer schon ins Dasein "geworfen", ehe er versteht, warum und wozu. Diesem Verständnis läuft er dann besorgend hinterher wie allem Übrigen, vom täglichen Brot bis zu den diversen Anforderungen des gesellschaftlichen "Mitseins". Das ruhelose Herz dieses existentialistischen Zeitverständnisses ist das ständige Vorwegnehmen des je eigenen Endes: das "Sein zum Tode". Heidegger landet dann bei der etwas düsteren, fragend formulierten These, der "Sinn des Seins" überhaupt sei wohl nichts anderes als die Zeit. Diese These gibt mehr neue Rätsel auf, als sie alte Rätsel zu lösen vermag.
Auch das Nachdenken über das Wesen der Zeit ist eben zeitgebunden. Hugo von Hofmannsthal schrieb vor gut hundert Jahren: "Merkt auf, merkt auf! Die Zeit ist sonderbar. Und sonderbare Kinder hat sie: uns."
Von Mathias Schreiber

SPIEGEL WISSEN 4/2010
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