26.10.2010

Ein anderer Kosmos

In Europa ist Warten verpönt, in Afrika gehört Geduld zum Alltag. Unterschiedliche Kulturen haben ihre jeweils eigenen Vorstellungen von Zeit - und manche haben nicht einmal ein Wort dafür.
Wer aus Berlin kommt, ist verdorben. Jedenfalls, was die Pünktlichkeit angeht. Im hauptstädtischen Polit-Biotop beginnen Veranstaltungen und Konferenzen meist auf die Minute genau. Eine akademische Viertelstunde kennt der hektische Betrieb nicht, Zeit hat niemand zu verschenken, also wird auch nicht auf Nachzügler gewartet.
Zeit ist ein teures Gut in Deutschland wie in allen Wohlstandsregionen der Welt. In anderen Gesellschaften ist das anders. Es gibt Kulturen, die kein einheitliches Wort für „Zeit“ in unserem Sinne haben - wie das Kachin-Volk im Norden Burmas, das für Uhrzeit, menschliche Lebenszeit oder eine lange beziehungsweise kurze Zeitspanne unterschiedliche Begriffe verwendet. Andere, etwa die Hopi-Indianer in Nordamerika, verfügen nicht über verschiedene Verbzeiten für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und einige arabische Völker am Mittelmeer kennen nur drei Zeitzustände: die Jetzt-Zeit, überhaupt keine Zeit und Ewigkeit – ob das Warten auf ein Ereignis nur lange oder sehr lange dauert, können sie in ihrer Sprache gar nicht ausdrücken.
In Afrika ist es Teil der Alltagskultur, sich Zeit zu nehmen. Und so war es nicht immer einfach, unsere neuen Gastgeber zu verstehen, als wir 2008 von Berlin nach Kenia ausreisten. Wir tauchten ein in einen anderen Kosmos. In eine Kultur des Anstehens, des Wartens und Sichgeduldens, des Sichverspätens und Garnichtkommens.
Kaum einer hat sich so intensiv mit der verrinnenden Zeit, mit Müßiggang und unterschiedlichen Lebenstempi beschäftigt wie der US-Sozialpsychologe Robert Levine. Weltweit hat er Studien betrieben, wie Menschen Zeit begreifen, nutzen und messen.
Mitte der neunziger Jahre bereisten Levine und seine Helfer 31 Länder, um die Schrittgeschwindigkeit von Fußgängern in Innenstädten, das Arbeitstempo von Postangestellten und die Genauigkeit der öffentlichen Uhren zu erfassen. Heraus kam eine „Landkarte der Zeit“, in der die Schweiz auf Platz eins landete - vor allem ihrer präzisen Uhren wegen. Irland belegte Rang zwei, vor Deutschland und Japan (siehe Grafik Seite 34).
Levines Studie weist einen Schönheitsfehler auf: Er hat nur ein einziges afrikanisches Land berücksichtigt - Kenia. Und die Kenianer erreichten nur deshalb Rang 22, weil sie weit überdurchschnittlich schnelle Fußgänger sind. Das Arbeitstempo ihrer Post - bediensteten war das zweitlangsamste aller untersuchten Länder, und auch die öffentlichen Uhren zeigten nur in Ausnahmefällen die Echtzeit an.
Hätte sich Levine beispielsweise auch nach Kinshasa im Kongo, Luanda in Angola oder Freetown in Sierra Leone begeben - seine Tabelle hätte vor allem nach unten hin einige Weiterungen erfahren. Levines zentrale Erkenntnis ist nicht weiter erstaunlich: Orte und Kulturen mit einer schnell wachsenden Wirtschaft weisen ein höheres Schritt- und Lebenstempo auf als arme Länder. Auch dass er in Städten ein durchweg höheres Tempo gemessen hat, überrascht nicht. Ein durchschnittliches Großstadtkind, offensichtlich weniger durch Reize abzulenken, eilt beinahe doppelt so schnell durch einen Supermarkt wie das Kleinstadtkind durch den kleineren Lebensmittelladen.
Und es gibt laut Levine einen weiteren gravierenden Unterschied: Individualistische Kulturen, die mehr Wert auf Leistung als auf Zusammengehörigkeit legen, haben weniger Probleme mit einem Alltag, der von Zeitplänen und Uhrzeiten bestimmt wird, als homogene Gesellschaften mit einem hohen sozialen Zusammenhalt.
Moderne Wohlstandsgesellschaften wie die deutsche sind durchrationalisiert. Die Währung Zeit ist Geld wert. Speditionen liefern „just in time“; bei Verspätungen von Bahn oder Flugzeugen haben Kunden Anspruch auf Schadensersatz; um Wartezeiten zu umgehen, sind Theaterkarten im Internet erhältlich; Rathäuser haben Kundenzentren eingerichtet, wo von der Meldebestätigung über den Reisepass bis zur Anmeldung von Hunden alles in Minutenschnelle erledigt wird.
Warten ist verpönt in Europa. Für Afrikaner, scheint es, ist das Sichgedulden einfacher. Zu Millionen wandern vor allem die Männer vom Land in die Städte, um dort zu warten. Sie sitzen im Schatten, unter Bäumen, auf Bänken und warten. Auf den Job, auf den Zufall, auf das große Glück.
In Nairobi trafen wir Eric Kigada, 36, einen Kenianer, der in Aachen Ingenieurwesen studiert hat und heute in seiner Heimat für ein großes Planungsbüro arbeitet. Kigada ist eine Art Grenzgänger zwischen der hektisch-organisierten westlichen Welt und der spontan-zeitlosen afrikanischen.
Wenn er als junger Mann vom Stadtrand ins Zentrum von Nairobi gefahren ist, hat er „oft nur den Hinweg geplant“, erzählt er. Geld für die Rückkehr oder ein Essen steckte er nicht ein; irgendeine Möglichkeit, den Tag zu überstehen und einen Transport nach Hause zu organisieren, ergab sich immer.
„In Deutschland“, fand er schnell heraus, „funktioniert das nicht“: „Da fährt der Bus auf die Minute pünktlich ab, da triffst du keinen Bekannten auf der Straße, und wenn du das nicht schnell lernst, bleibst du auf der Strecke.“
Diese Mischung aus Gottvertrauen, Gutgläubigkeit und Geduld, aus Zeitlosigkeit und innerer Ruhe prägt den Alltag vieler schwarzafrikanischer Länder. In Ost- und Westafrika ein bisschen mehr, im südlichen Afrika ein bisschen weniger.
Das unterschiedliche Lebenstempo hat viele Facetten, wie wir bald nach unserer Ankunft feststellen sollten. Im Supermarkt scannt der Kassierer die Ware mit aufreizender Gemütsruhe. Der Fahrer im Auto vor uns muss erst nach dem Kleingeld für die Zeitung kramen, die ihm der Verkäufer durch die heruntergelassene Scheibe hinhält. Er hält den Verkehr auf, aber niemand hupt. Und auch dass an steilen Steigungen die maroden, überladenen Lastwagen hängenbleiben und sich dahinter kilometerlange Staus bilden, wird geduldig hingenommen.
So lernten auch wir das Warten. Morgen Vormittag werde er kommen, versprach der Klempner. Er kam erst am übernächsten Nachmittag und war sich keiner Schuld bewusst. Dienstag um 15 Uhr sei ein guter Zeitpunkt, versprach der Interessent, der das Auto kaufen wollte. Und rief um 16.30 Uhr an, er stecke leider im Stau und drehe nun um. Er werde sich wieder melden - was natürlich nie geschah.
Wer unverhofft in diese andere Zeitrechnung fällt, muss sein Verhältnis zu Terminen, Plänen und Pünktlichkeit zwangsläufig revolutionieren - und das Warten lernen. Und das Staunen.
Als in Kenia kürzlich eine Geburtsurkunde Voraussetzung für Abschlusszeugnisse wurde, bauten sich vor den Gemeindeverwaltungen lange Schlangen auf. Millionen wollten sich jetzt Bescheinigungen ausstellen lassen. Und wer am gleichen Tag nicht drankam, stellte sich am nächsten Tag wieder an. Oder am übernächsten. Genau wie bei Wahlen: Als Kenia Anfang August über eine neue Verfassung abstimmte, wuchsen die Schlangen vor den Wahllokalen teilweise auf über hundert Meter Länge.
Wer ein amtliches Dokument braucht, muss sich in der Regel allein zur Abgabe des Antrags auf mehrstündige Wartezeiten einrichten. „In zwei bis vier Wochen“ sei der Antrag fertig, heißt es dann. Wir warteten fünf Monate auf eine Aufenthaltserlaubnis, vier Monate auf einen Fahrzeugschein, Eric Kigada sechs Monate auf seinen Personalausweis.
Für die, die keine Zeit haben, sich über Stunden einem desinteressierten Schalterbeamten zu nähern, gibt es professionelle Warter, junge Männer zumeist, die sich ersatzweise gegen ein Entgelt in die Schlange einreihen.
Kalender und Uhrzeiten haben nun mal geringere Bedeutung in einem Kulturkreis, der mehr auf Trocken- und Regenzeiten achten muss als auf ein bestimmtes Datum. Die Vorstellung, nach der Uhr zu leben, ist weiten Teilen der Welt, vorzugsweise auf der Südhalbkugel, völlig fremd. Wo es keine Uhren und keinen Strom gibt, orientiert sich auch der Tagesrhythmus eher an Sonnenstand und Dämmerung als an Abendnachrichten und Börsenschluss.
So ist auch Zeitverschwendung in großen Teilen Afrikas ein unbekanntes Wort. „Wie kann man Zeit verschwenden?“, zitiert Forscher Levine den Austauschstudenten Jean Traore aus Burkina Faso. „Wenn man irgendetwas nicht tut, tut man dafür etwas anderes.“ Eine wirkliche Verschwendung wäre es allenfalls, den Menschen nicht genügend Zeit zu widmen. Wer in Burkina Faso nur ein paar Kilometer aus der Hauptstadt Ouagadougou hinausfährt aufs Land, versteht, was Traore meint. Abends brennen bestenfalls ein paar Kerosinlampen, in der Regel aber leuchtet nichts außer einem Feuerchen und dem Mond. Die Herausforderung des Lebens besteht dar in, sein kleines Grundstück zu bepflanzen, die Rinder und Ziegen auf die Weide und zurück zu treiben und sich in der Regenzeit gegen Überschwemmungen zu schützen. Aber Eile? Wozu? Uhren und feste Termine sind eine Erfindung der Weißen und der Menschen in der Stadt.
Das war auch der Fehler vieler Entwicklungshelfer, die nach Afrika gekommen sind. Wenn sie Brunnen bohrten, argumentierten sie häufig damit, dass die Frauen nicht mehr so weit laufen müssten, dass sie Zeit gewännen, die sie anderweitig nutzen könnten. Bei den Afrikanern stieß dies auf völliges Unverständnis. Kürzere Wege, Zeitgewinn - zu welchem Zweck? Damit können Afrikaner auf dem Land wenig anfangen, ganz abgesehen davon, dass der Gang zum Fluss vielfach eine soziale Funktion hat: Kaum irgendwo können die Frauen sich so ungestört austauschen wie beim Wasserholen.
Allein schon die Verkehrssprache in Ostafrika ist Beleg für eine völlig andere Wahrnehmung der Zeit. Das Kisuaheli etwa beginnt seine tägliche Zeitrechnung morgens um sechs Uhr mit „null“, eine Stunde später (sieben Uhr) wird mit einer „eins“ bezeichnet. Auch das Wort „unpünktlich“ gibt es im Kisuaheli nicht.
Kein Wunder also, dass dort, wo Wartenlassen und Wartenkönnen zur Selbstverständlichkeit geworden sind, die zeitgenaue Verabredung keine Chance hat. Wer zu einer privaten Verabredung eine Stunde später kommt, wird in der Regel weder vermisst noch hat er etwas verpasst. Gesellschaftliche Anlässe wie Hochzeiten fangen üblicherweise ein bis zwei Stunden später an als terminiert.
Der kenianische Umgang mit der Zeit entspricht den Beobachtungen, die Levine in Brasilien machte. Bei der Geburtstagsfeier eines Neffen warten Brasilianer ohne Irritationen über zwei Stunden auf Spätankömmlinge. Bei einer Verabredung zum Mittagessen würden sie laut Levine 62 Minuten lang warten, bevor sie ungeduldig werden.
In Brasilien, so schreibt Levine, gelten die Menschen als erfolgreich, die besonders unpünktlich seien. Scheinbar wichtige Menschen lassen ihre Untergebenen warten. Wartenlassen ist ein Ausdruck von Status und Leistung. „Zeit ist Macht“, sagt Levine. Es gebe kein besseres Herrschaftssymbol, da Zeit der einzige Besitz sei, der nicht ersetzt werden könne, wenn er einmal verloren sei.
Nirgendwo wird diese Demonstration von wichtig und unwichtig so gnadenlos praktiziert wie in Nigeria. Vor allem die Gouverneure, die Ministerpräsidenten der 36 Bundesstaaten, lassen sich hofieren wie Könige.
Im Bundesstaat Borno etwa, einem der ärmsten des Landes, wartete der Leiter einer staatlichen Hilfsagentur einen ganzen Tag lang vor dem Büro des Gouverneurs auf eine Unterschrift. Mit der Unterschrift hätten internationale Geber 600000 Euro für die Gesundheitsversorgung in Borno zur Verfügung gestellt. Ein halbes Dutzend Mal hatte der Helfer zunächst um den Termin nachgesucht. Er bekam ihn - um zu warten. Am Abend trat der Gouverneur aus der Tür und sagte: „Oh, Sie sind immer noch da? Jetzt habe ich leider keine Zeit, ich muss weg.“
Es ist die Demonstration purer Willkür, und sie hat in Nigeria Tradition. Der Vorgänger des amtierenden Gouverneurs hatte eine Frauengruppe auf zehn Uhr morgens einbestellt, die um einen Termin gebeten hatte. Den ganzen Tag über passierte nichts. Um 18 Uhr verließ der allmächtige Gouverneur das Büro, ging wortlos an der Gruppe vorbei und fuhr davon.
Milde lächelnd schauen wir als vermeintlich aufgeklärte Europäer auf die fremden Kulturen und ihren Umgang mit der Zeit. Und gern schieben wir den schleppenden Fortschritt und die mangelnde Entwicklung auf das entspannte Zeitverständnis. Vielleicht sollten wir an dieser Stelle kurz innehalten, denn auch wir pflegen unseren sehr eigenen Umgang mit der Dimension Zeit.
Auch wir lassen Zeit fressende Rituale zu, etwa wenn Hochzeitsgäste die Stunden zwischen Kirchgang und Abendessen überbrücken müssen. Wir verbringen Stunden in Wartezimmern von Ärzten, wir lassen uns von Service- Hotlines hinhalten, und wir akzeptieren klaglos, dass eine simple Banküberweisung zwei Tage in Anspruch nimmt. Anderswo ist das eine Sache von Augenblicken: Das islamische Finanzsystem Hawala etwa führt grenzüberschreitende weltweite Transaktionen innerhalb weniger Minuten aus.
Auch Tarifverhandlungen brauchen hierzulande ihre Zeit. Wochen, oft Monate vergehen, und bisweilen kommt noch ein Streik hinzu, obwohl die Tarifpartner wissen, dass der Kompromiss am Ende häufig nahe dem Mittelwert von Angebot und Forderung liegen wird. Das Ergebnis ist also frühzeitig absehbar - und dennoch hat der Faktor Zeit für beide Seiten enorme Bedeutung.
Besonders sorglos gehen wir mit der Zukunft um. Politiker denken allenfalls in Wahlperioden. Sie suchen den schnellen Erfolg, der messbar ist. Problemlösungen, die erst längerfristig wirken und schwieriger zu vermitteln sind, werden gern auf die lange Bank geschoben.
So kommt es, dass wir die Folgen des Klimawandels, die ungelöste Atommüllentsorgung oder billionenschwere Schuldenberge einfach künftigen Generationen aufbürden. Anstatt die Probleme anzugehen, lassen auch sogenannte entwickelte Zivilisationen wie wir die Zukunft einfach auf uns zukommen.
Nicht weniger fatalistisch als die Gesellschaften in Afrika.
Von HORAND KNAUP

SPIEGEL WISSEN 4/2010
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