22.02.2011

„Schwäche ist tabu“

Ob Arzt, Krankenschwester, Altenpfleger oder Therapeut: Menschen in helfenden Berufen leiden besonders häufig unter stressbedingten Krankheiten. Das liegt an Mängeln im Gesundheitssystem, aber auch an den Helfern selbst.
D er Tag, an dem Maria Weber ihre Beine verliert, ist der 31. Juli 2010. Sie hat eine unruhige Nacht hinter sich, erst in den frühen Morgenstunden ist sie tief eingeschlafen. Als sie die Augen aufschlägt, zeigt der Wecker kurz nach halb neun. Sie blickt auf den Kastanienbaum vor dem Fenster, er hat ihr oft Kraft gegeben in letzter Zeit.
Maria Weber, klein und robust, die schwarzen Haare kurz geschnitten, setzt sich auf. Sie will aus dem Bett steigen. Aber es geht nicht. Ihre Beine tun nicht, was sie will.
Ihr wird mulmig. Sie tastet nach unten. Ihr Oberschenkel ist taub, das Knie, die Waden. Sie spürt sich nur noch bis zur Hüfte, dann wieder die Füße. Alles dazwischen fühlt sich in ihrer Hand an wie ein fremder Körper.
Sie packt die tauben Beine, hebt sie aus dem Bett, zieht sich hoch, hält sich am Bettgestell fest, an der Wand, schafft irgendwie die fünf Meter zum Waschbecken. Dreht den Hahn auf und klatscht sich eiskaltes Wasser ins Gesicht, auf die Arme, in den Nacken. Es hilft nichts. Sie hat keine Schmerzen, ist klar bei Bewusstsein, aber ihre Beine sind weg. Maria Weber, 50 Jahre alt, seit neun Jahren Pflegehilfe in einer bayerischen Klinik, fühlt sich wie ein Geist.
Fünf Monate später sitzt sie im Therapieraum 446 der Schön-Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee. Diagnose: Bewegungsstörung, mittelschwere Depression. Ihre Lähmung ist psychisch bedingt.
Maria Weber, die in Wirklichkeit anders heißt, hat einen Rollstuhl bekommen. In der psychosomatischen Klinik, die auf die Behandlung von Burnout und Depressionen spezialisiert ist, kommt das selten vor.
Es ist drei Tage vor Weihnachten, beim Einzeltermin mit der Psychologin spricht Maria Weber zum ersten Mal über das, was sie krank gemacht hat: ihre Arbeit. Im Sommer 2009, erzählt sie, sei in ihrem Krankenhaus eine neue Station eröffnet worden.
Ein Modellprojekt: Alte, schwerkranke Menschen sollen gemeinsam essen, Gymnastik machen, töpfern. Es klingt nach einer Herausforderung, Maria Weber meldet sich freiwillig.
Sie schiebt Frühdienst von 7.30 Uhr bis 14 Uhr. Eigentlich ist sie nur für das Essen zuständig. Zwei Mahlzeiten, Aufdecken, Abdecken, dazwischen die Patienten füttern. Doch das Projekt soll schnell profitabel werden. Immer mehr alte Menschen landen auf der Station, ohne dass Personal eingestellt wird. "Es fehlte ein System", sagt sie. "Da war die Hölle los."
Sie beginnt, bei der Pflege mitzuhelfen, bleibt an Wochenenden und Feiertagen auf der unterbesetzten Station. In den ersten drei Monaten häuft sie 100 Überstunden an. Für sich selbst hat die allein lebende Frau keine Zeit mehr, auch nicht für ihre drei erwachsenen Kinder. Doch bei der Arbeit wird alles nur schlimmer.
"Ich habe Misshandlungen an Patienten mitbekommen." Maria Weber flüstert, ihre Hände zittern, während sie erzählt. "Ich habe gesehen, wie man alte Menschen an Händen und Beinen mit Gurten festgemacht hat. Es ging über das hinaus, was erlaubt war. Grauenhaft." Maria Weber ist selbst misshandelt worden, von ihrem Ex-Mann. Die Bilder der Leidenden lassen sie nicht mehr los. Nachts kommen die Alpträume.
Dann passiert ein tödlicher Pfusch: Zwei Patienten sterben, weil zwischen Spät- und Frühschicht aus Versehen Medikamente vertauscht werden. Die Verantwortlichen werden gefunden und entlassen. Maria Weber ist unschuldig. Dennoch macht sie sich Vorwürfe. Sie beschließt, die Arbeit ihrer Kollegen noch stärker zu beobachten und zwingt sich, regelmäßig früher auf die Station zu kommen und später zu gehen.
Kurz vor Silvester 2009 bricht sie während der Frühschicht zusammen. Sie meldet sich krank, der Hausarzt schickt sie in eine Kurklinik. Dort lernt sie, wieder durchzuschlafen.
Im Mai 2010 versucht sie den Wiedereinstieg - und scheitert schon am ersten Tag. "Obwohl ich die Station mit aufgebaut hatte, war alles fremd. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Die Kollegen haben auf mich eingeredet, aber ich konnte gar nicht folgen. Die Stationsleiterin hat gesagt: ,Du bist noch nicht so weit, geh nach Hause.' Das war hart. Ich musste mir eingestehen, dass ich es nicht schaffe."
Zwei einsame Monate später kommt der Tag, an dem ihre Beine streiken. Sie kriecht zurück ins Bett, ruft ihre Töchter an, die ihr aufhelfen. Einen Arzt holt sie nicht. Stattdessen reißt sie sich zusammen, hievt sich Tag für Tag aus dem Bett, schlurft und hangelt sich durch ihre kleine Wohnung, setzt sich Ziele: bis zur Mülltonne in den Hof, bis zum Bäcker um die Ecke. Sie stürzt mehrmals.
Erst als Wochen später auch ihr rechter Arm taub wird, lässt sie sich untersuchen. Sie vermutet eine Multiple Sklerose, doch der Neurologe diagnostiziert: Die Psyche ist schuld.
Maria Weber sei ein medizinscher Extremfall - und doch "hochsymbolisch", sagt Andreas Hillert, Chefarzt in der Klinik Roseneck. Bei der Patientin hätte genau das aufgehört zu funktionieren, was sie am dringendsten zum Arbeiten braucht: ihre Beine, und - als Rechtshänderin - der rechte Arm.
"Die Altenpflege ist eine Brutstätte für Burnout", sagt der Münchner Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer. "Die Leute sind eher schlecht ausgebildet, haben oft sehr hohe ethische Ansprüche und ein sehr hohes Liebesbedürfnis. Sie pflegen alte Leute in der Hoffnung, es komme ganz viel zurück, aber dann erleben sie, dass alte Leute gekränkt sind, dass sie frustriert sind, weil sie vieles nicht mehr können. Und der, an dem sie das auslassen können, ist eben die Pflegerin oder der Pfleger."
Schmidbauer beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit den Problemen von Pflegern, Ärzten und Therapeuten. In seinem Buch "Die hilflosen Helfer" attestierte er seiner Branche bereits 1977 das "Helfersyndrom", eine Art Sucht, zu helfen.
Das Buch wurde zum Bestseller, vielen seiner Kollegen galt Schmidbauer damals als Nestbeschmutzer. Doch der heute 69-Jährige hatte in Therapiegruppen beobachtet, dass professionelle Helfer ihren Beruf oft aus einer unbewussten Abwehr gegen einen meist in der Kindheit erlebten Liebesentzug wählen. Sie delegieren die eigene Verletzbarkeit an Patienten, die sie überbeschützen; als Gegenleistung erhoffen sie die so sehnlich vermisste Zuneigung. Nach dem Motto: Weil mir nicht geholfen wurde, werde ich Helfer. Die Kombination macht verwundbar, nicht selten führt sie zum Burnout.
"Ich hatte das Helfersyndrom", hat auch Maria Weber erkannt. "Ich habe meine Seele für diese Menschen gegeben und mich dabei völlig überfordert."
In den sechs Wochen am Chiemsee will sie nun wieder Kontrolle über ihren Körper bekommen. Auf ihrem Therapieplan stehen neben den Einzelgesprächen Atemtherapie, Bewegungstherapie und eine Gruppentherapie zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz. In den Gruppen trifft die Altenpflegerin auf andere hilflose Helfer: Hausärzte, Zahnärztinnen, Krankenschwestern.
Wie Maria Weber arbeiten in Deutschland über 1,5 Millionen Menschen in Pflegeberufen. Jeder dritte Krankenpfleger gab in einer vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Befragung an, massiv unter Zeitdruck und Arbeitsüberlastung zu leiden. Im Jahr 2007 fielen Pfleger wegen arbeitsbedingter Gesundheitsprobleme im Durchschnitt 38 Tage aus - 16 Tage mehr als der Durchschnitt aller Arbeitnehmer.
Doch warum sind so viele Helfer krank? Die körperlich anstrengende Schichtarbeit spielt sicher eine Rolle, genauso wie die seit Jahren steigenden Patientenzahlen bei gleichzeitigem Personalabbau. Aber die ökonomischen Zwänge erklären nicht alles.
"Insgesamt sind es drei Ebenen: die Psyche, die Ausbildung und die Institutionen", sagt der Psychiater und Psychotherapeut Bernhard Mäulen, der sich auf die Behandlung von Ärzten und Pflegern spezialisiert hat. Seit 2000 leitet er parallel zu seiner Praxis in Villingen-Schwenningen das "Institut für Ärztegesundheit", ein privates Netzwerk von Therapeuten, die ihre Erkenntnisse im Internet zusammentragen.
Viele seiner Patienten, so Mäulen, litten am Helfersyndrom. Doch bereits in der Ausbildung werde viel zu wenig Selbstfürsorge und Abgrenzung gelehrt. "Es fehlt von Anfang an am Bewusst-sein, wie begrenzt das Reservoir eines Helfers ist."
Am Ende der Kette stehen für Mäulen dann die Arbeitgeber: "Die Kliniken fordern maximale Arbeitskraft, aber nur die wenigsten achten darauf, wie es Ärzten und Therapeuten dabei geht."
Der Psychoanalytiker Schmidbauer fügt noch eine vierte Ebene hinzu: das gute Image. Helfende Berufe seien idealisiert und sehr hoch geschätzt, so Schmidbauer. "Es gehört zum Wesen dieser Berufe, dass man sagt: Die tun mehr, als sie müssten."
In der Tat haben die Helfer mit dem höchsten gesellschaftlichen Status die größten psychischen Probleme: Fast jeder dritte Klinikarzt leidet Studien zufolge unter einem Burnout. Bei den Hausärzten ist es jeder fünfte. Einer von zehn Ärzten wird mindestens einmal im Leben alkohol- oder drogenabhängig, schätzen Experten. Die Selbstmordrate unter Ärzten ist etwa doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.
"Der Wechsel vom Helfer zum Patienten ist für Ärzte besonders schwierig", sagt Bernhard Mäulen, der fast täglich kranken Kollegen gegenübersitzt. "Uns selbst als Betroffene wahrzunehmen, führt zu einer berufsständischen Abwehr." Oft verbringe er die ersten Therapiestunden damit, den Arzt auf seine neue Rolle einzuschwören: "Wir besprechen hier keinen Fall, es geht um Sie!"
Doch warum blockieren sich Ärzte selbst? Warum tun sie sich so schwer mit Emotionen? "Ärzte sind Meister der Verdrängung, und sie zeigen nie Schwächen", sagt Robert Merk. "Das ist immer noch ein Tabu." Merk sollte es wissen - er kommt dem, was man früher einen Halbgott in Weiß nannte, sehr nahe. Der 48-Jährige arbeitet als Oberarzt auf der Anästhesiologischen Intensivstation eines großen Münchner Krankenhauses. Er hat einen der verantwortungsvollsten und auch stressigsten Jobs, die ein Arzt haben kann.
Seine Station ist an diesem Freitag im Januar voll belegt. Mit Kabeln und Schläuchen gespickte Menschen liegen in den Betten, die Überwachungsmonitore über ihnen zeigen die Körperfunktionen an, ständig bimmelt irgendwo ein Alarm. Hirntumore, Hirnblutungen, Blutvergiftungen - beinahe jeder Patient hier ringt mit dem Tod. Merk hat alle Befunde im Kopf, stimmt mit einem guten Dutzend Pflegern und Assistenzärzten die komplizierten Medikationen ab, tröstet die Angehörigen, macht die Verwaltung. Für alle hat er ein offenes Ohr. Wenn er mal nicht hinhört, sprechen die anderen bewundernd über sein Fachwissen.
Aber auch er will seinen wirklichen Namen und den seiner Klinik nicht in einer Zeitschrift lesen. Nicht, wenn es um das Thema Schwäche geht. Er macht die Tür seines kleinen Arztzimmers hinter sich zu.
Neulich habe er mal nachgerechnet, sagt er. "Tausend Tote in zwanzig Berufsjahren." Das bedeutet tausendmal Angehörige betreuen. Tausendmal Zweifel. Tausendmal Hilflosigkeit. Tausendmal Angst vor einem juristischen Nachspiel. Psychische Belastungen, auf die kein Anästhesist vorbereitet ist.
"Ich bin als Mörder beschimpft worden, mit Stühlen angegriffen worden. Da kann man gar nichts machen, da kann man sich noch nicht mal wehren, nur die Arme vors Gesicht halten. Da kann man sich noch nicht mal besaufen. Man ist im Dienst, raucht zehn Zigaretten und bleibt fit für den nächsten Einsatz."
Die Strukturen in vielen Kliniken seien immer noch wie beim preußischen Militär, erzählt Merk. "In der typischen Abteilung gibt's einen sehr dominanten Chef, der ist der König, der hat die absolute Befehlsgewalt und übt einen wahnsinnigen Druck aus. Und dahinter kommt ein Rattenschwanz an speichelleckenden Mitarbeitern." Eine Kultur des Umgangs mit Fehlern gebe es nicht. Zeigt einer Schwäche, mache er sich sofort angreifbar.
Mehrere Male stand er, der Erfolgreiche, kurz vor dem Burnout. "Es ist wie ein Damoklesschwert", sagt Merk, "man muss vorsichtig sein."
Viele seiner Kollegen seien zu Technokraten mutiert. Sie würden nur noch Studien und Laborwerte zitieren und die menschliche, private Seite total raushalten. Andere seien alkoholkrank geworden. Und wieder andere seien nicht mehr am Leben. Die Selbstmordrate unter Anästhesisten gilt verschiedenen Untersuchungen zufolge als die höchste innerhalb der Ärzteschaft.
Merk hilft sich mit Sport. Fünf Kilometer Schwimmen, hundert Kilometer Radfahren die Woche. "Wenn man nach der Arbeit drei Stunden bis zur Bewusstlosigkeit schwimmt, hat das allerdings auch was Pathologisches."
In seinem Job gibt es keine Konzepte gegen Burnout, es gibt keine Hilfe, keine Anlaufstellen innerhalb der Klinik, keine Supervision. Einer, der darüber auch öffentlich spricht, ist Andreas Schießl, 43, früher Notarzt, mittlerweile Oberarzt für Anästhesie und Intensivmedizin in München. "In der Akutmedizin wird das Frontpersonal alleingelassen", sagt er.
Schießl hat das Projekt "Den Helfern helfen" ins Leben gerufen und hofft auf einen Start noch in diesem Jahr. "Eigentlich sind alle dafür, aber gleichzeitig müssen alle sparen."
Sein Ziel ist, dass Notfallmediziner endlich lernen, ihre Schwächen zu akzeptieren und darüber zu reden. Den Kliniken und ihren Ärzten will er einiges aufbrummen: Befragungen, Prozessanalysen, Kurse in Zeitmanagement und Stressbewältigung sowie regelmäßige Supervisionen und Gesprächsrunden.
In weiten Teilen der Berufswelt sei dies längst selbstverständlich, sagt der engagierte Arzt. "U-Bahn-Fahrer, Bankangestellte, Flugpersonal - alle bekommen Hilfe. Und nicht nur nach Katastrophen, sondern vorbeugend."
Es ist ein Projekt mit Signalwirkung - die am stärksten belasteten Helfer sollen ein Vorbild für die Gesundheitsbranche sein.
Fraglich ist nur, ob die Betroffenen überhaupt mitmachen. In einigen deutschen Kliniken gibt es längst Psychologen und Supervisionen, doch die Angebote werden nicht genutzt. Den sogenannten Balint-Gruppen, in denen sich Ärzte und Psychotherapeuten zum freiwilligen Austausch treffen, haftet der Ruf des Schwachen an.
"Es gibt bereits viel mehr Hilfe als noch vor 20 Jahren, aber wir sind nicht gesünder geworden", konstatiert Ärzte-Therapeut Mäulen. Die Helfer stehen sich selbst im Weg.
Zurück in Prien am Chiemsee. Den Raum 446 der Klinik Roseneck hat Maria Weber verlassen. Sie rollt zur Tür ihres Zimmers, sperrt auf, dann zieht sie sich mit einem Ruck am Türstock hoch. Ihre Beine wackeln wie Gummi, langsam schleift sie sich in ihr Zuhause. Mühsam dreht sie sich noch einmal um und lächelt. "Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen!"
HILFLOSE HELFER
Die Pflege alter Menschen kann Erschöpfung und Burnout auslösen. Auch Ärzte geraten häufig an ihre Grenzen, verdrängen das aber gern.
MITGEFüHL
Empathie kann die Seele wundscheuern: Etwa, wenn eine Krankenschwester sich um Kinder mit schweren Brandverletzungen kümmern muss.
Von Felix Zeltner

SPIEGEL WISSEN 1/2011
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