Inhaltsverzeichnis

Ausgabe:   Jahr:

Heft 3/2012

  • Titelbild

    1
    Mein Herz
  • HAUSMITTEILUNG

    3
    Hausmitteilung
  • Inhaltsverzeichnis

    4
    Inhaltsverzeichnis
  • PULS DES LEBENS

    6
    Mein Schmerz: Herzkrankheiten sind oft lebensbedrohlich. Was das Leiden für Kinder und Jugendliche bedeutet, zeigen sie in diesen Bildern.
  • 14
    "Das Herz toleriert viel": Der Kardiologe Thomas Meinertz kennt die Leistungen und Grenzen der Herzmedizin wie nur wenige andere - auch dank seiner Erfahrungen als Patient mit Herzrhythmusstörungen.
  • 22
    Motor des Menschen: Das Herz ist die Versorgungszentrale des Körpers - und ein Wunderwerk.
  • 24
    A-Z der Herzmedizin
  • 26
    Risikofaktor Nummer eins: Geboren bin ich mit mehrfach missgebildetem Herzen. Überlebt habe ich nur dank Ärzten, Operationen und Elektroschocks. Meine ersten 50 Jahre. | Von Joachim Mohr
  • 32
    Eine Spezies namens Jemah: Früher starben sie als kleine Kinder, heute werden aus ihnen Jugendliche und Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern.
  • HILFE IM NOTFALL

    36
    Retten nach Plan: Im Kampf gegen den Herzinfarkt ist die Medizin enorm vorangekommen. Wer es schnell in die Klinik schafft, hat gute Chancen zu überleben. | Von Annette Bruhns
  • 42
    Bis an die Schmerzgrenze: Wie lebt es sich nach dem Infarkt? Besuch in einer Herzsportgruppe
  • 44
    Sofort 112 wählen: Rasches Handeln ist bei einer Herzattacke überlebenswichtig.
  • 48
    Guter Stent, böser Stent: Vielen Herzpatienten setzt der Arzt Metallröhrchen in die verengten Gefäße. Dabei wäre ein Bypass oft besser. | Von Veronika Hackenbroch
  • 51
    Stütze auf Zeit: Der Stent, der sich von selbst auflöst, wird bereits erprobt.
  • 52
    Der Tod aus dem Nichts: Beim plötzlichen Herztod gibt es noch eine Überlebenschance - jede Sekunde zählt. | Von Andreas Macho
  • HOFFNUNG FÜR KRANKE

    54
    Das zweite Leben: Eine Herztransplantation ist manchmal die letzte Chance. Doch weil es in Deutschland zu wenige Spenderherzen gibt, sterben Tausende. | Von Angela Gatterburg
  • 58
    Wenn die Pumpe schlappmacht: Fast 50 000 Deutsche sterben jährlich an Herzmuskelschwäche.
  • 62
    Körper am Kabel: Komplette Kunstherzen dienen vor allem dazu, die Zeit bis zu einer Transplantation zu überbrücken. Mit kleineren Hilfspumpen können Patienten sogar viele Jahre überleben. | Von Conny Neumann
  • 66
    Außer Rand und Band: Gegen Herzrhythmusstörungen helfen oft Kathetereingriffe. Medikamente nützen nur begrenzt. | Von Joachim Mohr
  • 68
    Ersatz durch die Leiste: Eine neue Herzklappe einzusetzen war bislang eine große Operation. Der Katheter gibt auch Schwerstkranken eine Chance. | Von Dennis Ballwieser
  • 70
    Stromstoß in der Brust: Herzschrittmacher und eingepflanzte Defibrillatoren sind für viele Patienten eine große Hilfe. Aber nicht alle Produkte funktionieren so gut, wie es Firmen und Ärzte versprechen. | Von Udo Ludwig
  • 74
    "Ein ganz kleiner Wurm": Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer war lebensbedrohlich krank. Daraus hat er seine Lehren gezogen.
  • 77
    Ruhig bleiben: Was ist eine Herzmuskelentzündung?
  • 78
    Bei Anruf EKG: Herzpatienten erfassen ihre medizinischen Werte zu Hause und schicken die Daten an den Arzt: Telemedizin soll die Versorgung verbessern. | Von Kian Badrnejad
  • 80
    "Mama, schlägt mein Herz?": Kinder mit angeborenem Herzfehler werden oft schon im Säuglingsalter operiert. Im Alltag haben sie und ihre Familien große Belastungen zu meistern. | Von Annette Großbongardt
  • 86
    Angeborene Herzfehler: Die meisten Fehlbildungen sind heute gut behandelbar.
  • SEELE UND HERZ

    88
    Siamesische Zwillinge: Herz und Seele sind enger miteinander verbunden, als Mediziner lange wahrhaben wollten. Erschöpfung wie beim Burnout kann Vorzeichen eines Infarkts sein. | Von Eva-Maria Schnurr
  • 94
    Die Tintenfischfalle: Starke emotionale Belastungen können zu einer Krankheit führen, die einen Namen wie aus der Kitsch literatur trägt: gebrochenes Herz. | Von Catalina Schröder
  • 96
    Lebe in der Idylle!: Kaum etwas ist gesünder als Liebe, Zufriedenheit und gute Freunde. Selbst nüchterne Wissenschaftler sagen: Glück ist eine gute Medizin. | Von Eva-Maria Schnurr
  • 100
    Der magische Muskel: Als Sinnbild menschlicher Gefühle hat das Herz von jeher Religionsstifter und Künstler, Dichter und Philosophen inspiriert. | Von Rainer Traub
  • STÄRKE IM ALLTAG

    106
    Laufen, um zu leben: Sport wirkt wie ein Zaubermittel auf die Blutpumpe: Er lässt Arterien sprießen und schenkt dem ausgelaugten Herzen neue Kraft. | Von Jörg Blech
  • 110
    Krank auf der Strecke: Exzessives Ausdauertraining fügt dem Herzen schwere Schäden zu und kann lebensgefährlich sein.
  • 114
    Die Revolution von Framingham: Dank des Pioniergeistes einer amerikanischen Kleinstadt weiß die Menschheit, wie gefährlich Bluthochdruck, Rauchen und Übergewicht sind. | Von Bettina Musall
  • 116
    Besser als jedes Orakel: Welche Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit für eine Herzkrankheit erhöhen, ist heute klar. Gegensteuern lohnt sich immer. | Von Eva-Maria Schnurr
  • 122
    Wie groß ist das Risiko?: Sie sind zwischen 20 und 75 Jahre alt? Dann können Sie hier ermitteln, ob bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt in den nächsten zehn Jahren erhöht ist.
  • 124
    Durch dick und dünn: "Essen Sie in Zukunft gesünder", mahnt der Arzt. Nur: Was tut wirklich gut, und was sind Mythen über die herzgesunde Ernährung? | Von Eva-Maria Schnurr
  • 128
    Alles Gute!
  • 129
    HILFE IM INTERNET
  • 130
    Herzenssachen
  • 129
    IMPRESSUM
SPIEGEL WISSEN 3/2012
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